mit Alizee Lenox, Florence Peake, Eve Stainton.
Kostüme von Hugo Canoilas, Elise Lammer, Julie Monot, Mia Sanchez.
Szenografie und Dramaturgie: Cee Füllemann, Elise Lammer.
Musik: Alizee Lenox

Anlässlich des Zurich Art Weekend und ergänzend zur Zürcher Filmpremiere vom 31. Mai, performen Alpina Huus um 21:00.

Inmitten von Generations-, Klima- und Wirtschaftskrisen hinterfragt die Performance «Theodora or The Progress» des Kollektivs Alpina Huus die Sicht auf die Realität und die Legitimität des Sprechens. «Theodora or The Progress» ist ein kollektives künstlerisches Projekt, das eine Installation, Musikstücke und Performances von einer Gruppe internationaler Künstler*innen wie Hugo Canoilas, Cee Füllemann, Tarren Johnson, Elise Lammer, Alizee Lennox, Sarah Margnetti, Julie Monot, Lucien Monot, Florence Peake, Jessy Razafimandimby, Mia Sanchez, Eve Stainton und Niels Trannois umfasst.

Die Performance thematisiert den Begriff der Ermächtigung und erforscht das Potenzial des Unterbewussten. Aus dem Werk von Virginia Woolf, Adrian Piper und Lisa Simpson, Deleuze und Guattari, aber auch Snoop Dogg und Franz Kafka schöpfend, betont der Film die die Fähigkeit der nonverbalen Kommunikation als Mittel, Strategien gegen verschiedene Arten von Diskriminierung. In Anlehnung an den Namen der möglicherweise ersten feministischen Figur, der Kaiserin Theodora (500 n. Chr.), schildert «Theodora or The Progress» die Verwandlung der erzählenden Person und einiger seiner Kompliz*innen in ein Rudel von Hunden. «Theodora or The Progress» inszeniert eine kollektive Übernahme, die von Liebe, Verwandlung und Transzendenz spricht.