Abendschule Import

Über die Abendschule Import

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan
Kuratiert von Laura Sabel

Reservation unter: abendschule-import.ch/reservieren
Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

HYPOTHESIS
Foto- und Video-Ausstellung von Sana al Mor

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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

KURS 1 (SAAL)
Technologie: Metallindustrie in Usbekistan mit Tokhir Saydullaev

KURS 2 (KRYPTA)
Film: Discussing African Cinema with Aron Yeshitila

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

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Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Reservation unter: https://abendschule-import.ch/reservieren/

HYPOTHESIS
Foto- und Video-Ausstellung von Sana al Mor

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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

KURS 1 (SAAL)
Literatur: Die syrischen Schriftstellerinnen Colette Al-Khoury und Ghada Al-Samman mit Rima Issac

KURS 2 (KRYPTA)
Technologie: Metallindustrie in Usbekistan mit Tokhir Saydullaev

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

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Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

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HYPOTHESIS
Foto- und Video-Ausstellung von Sana al Mor

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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

KURS 1 (SAAL)
Film: Discussing African Cinema with Aron Yeshitila

KURS 2 (KRYPTA)
Literatur: Die syrischen Schriftstellerinnen Colette Al-Khoury und Ghada Al-Samman mit Rima Issac

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

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Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Reservation unter: https://abendschule-import.ch/reservieren/

HYPOTHESIS
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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

HYPOTHESIS
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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

HYPOTHESIS
Foto- und Video-Ausstellung von Sana al Mor

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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

HYPOTHESIS
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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.