Veranstaltungen

Zentrum «Geschichte des Wissens» (ZGW)

Über das Zentrum «Geschichte des Wissens» (ZGW)

Das Zentrum «Geschichte des Wissens» (ZGW) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universität Zürich (Kompetenzzentrum) und der ETH Zürich (Zentrum am D-GESS). Es hat sich der Förderung und Koordination kulturwissenschaftlicher, historischer und philosophischer Forschung und Lehre über moderne Wissenssysteme und Wissensgesellschaften verpflichtet.

Das ZGW versteht sich als wissenschaftlicher Forschungs- und Lehrverbund und bietet eine Plattform für ein öffentliches Nachdenken über die Funktion von Wissen in modernen Gesellschaften.

«Wissen in Gesellschaft»

Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

GEGENWISSEN — VON DER WISSENSCHAFTSKRITIK ZU «ALTERNATIVEN FAKTEN»?

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Einführung von: Max Stadler, Wissenschaftshistoriker, Collegium Helveticum & ZGW

Gespräch mit: Cornelia Hesse-Honegger, Wissenskünstlerin und Anti-AKW-Aktivistin; Reinhard Keil, Professor für Informatik & Mitbegründer des Wissenschaftsladen Berlin & Roland Stulz, Architekt und Mitbegründer der 2000-Watt-Gesellschaft

Moderiert von: Niki Rhyner und Fabian Grütter

VJ: Nils Güttler (alle Wissenschaftsforschung, ETH Zürich & ZGW)

Die Wissenschaften scheinen von allen Seiten bedroht, allen voran durch „alternative Fakten“ und populistische Attacken. Im Feuilleton werden momentan abwechselnd der Neoliberalismus und die Postmoderne als Schuldige für unsere „postfaktische Gegenwart“ ausgemacht. Diese Erklärungsversuche übersehen, dass nicht alle Formen des politischen Wissens zwangsläufig in einer Relativierung von Wahrheitsansprüchen münden. Historisch betrachtet war die Kritik an etablierter Wissenschaft und Technik immer schon ein integraler Bestanteil der „Wissensgesellschaft“. Dies kam breitenwirksam erstmals im Begriff „Gegenwissen“ zum Ausdruck, der sich rund um die sozialen Protestbewegungen und alternativen Milieus der 1970er und 1980er Jahre formierte. Was damals „Gegenforschung“, „alternative Wissenschaft“ und „angepasste Technologie“ hiess, ist heute – zumindest teilweise – in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Zusammen mit drei damals involvierten Akteur*innen wollen wir über die Frage diskutieren, was Gegenwissen heute heissen kann. Ist Wissenschaftskritik möglich, ohne die Wissenschaften per se infrage zu stellen?

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

www.zgw.ethz.ch

www.zgw.uzh.ch

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Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

 

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

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SAFE SPACE UNI? — GESCHLECHTERPOLITIK & DISKRIMINIERUNG IN WISSENSCHAFT & FORSCHUNG

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Inputs & Gespräch mit

Prof. Dr. Caroline Arni, Historikerin, Universität Basel

Dr. des. Simone Isler, Gleichstellungsbeauftragte SNF

PD Dr. Peter-Paul Bänziger, Historiker, ZGW / Universität Konstanz

Die #metoo-Bewegung hat längst auch die Hochschulen erreicht. Immer mehr Fälle von sexistischen Übergriffen werden öffentlich gemacht, aber auch Lohnungleichheiten und andere Benachteiligungen sind wieder ein Thema. Während die «Geschlechterfrage» an Hochschulen also zunehmend Beachtung findet, stehen die Gender Studies immer stärker in der Kritik – sie seien zu politisch, zu voreingenommen, zu postmodern, kurz: zu wenig wissenschaftlich. Es geraten also genau jene unter Druck, die die Grundlagen erarbeiten, um Geschlechter- und Machtverhältnisse an den Universitäten diskutieren und verändern zu können. Vor diesem Hintergrund wollen wir in der Veranstaltung unter anderem folgenden Fragen nachgehen: Wie verhalten sich die neuesten Entwicklungen zum Wandel von Geschlechterpolitiken in den letzten Jahrzehnten? Welche Chancen und Risiken bieten verfahrensorientierte Lösungen (Gender Mainstreaming)? In welchem Verhältnis stehen Politik und Forschung an Hochschulen? Inwiefern ist es sinnvoll und möglich, Universitäten als «Safe Spaces» für Benachteiligte zu gestalten?

Caroline Arni ist Professorin für Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Basel. Als Fellow war sie u.a. am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz und am Institute for Advanced Study in Princeton tätig. Sie will Sozialtheorie und Epistemologie für die historische Arbeit und diese für aktuelle politische Fragen fruchtbar machen. Aus dieser Perspektive befasst sie sich auch mit der Geschichte der feministischen Bewegung und Kritik.

Simona Isler hat an der Universität Basel in Geschichte promoviert - ihr Buch über Politiken der Arbeit in der Frauenbewegung um 1900 erscheint in Kürze. Aktuell ist sie tätig als Gleichstellungsbeauftragte des Schweizerischen Nationalfonds und engagiert beim feministischen Netzwerk WIDE Switzerland, sowie für den Frauenstreik 2019. Sie interessiert sich für historische und makroökonomische Perspektiven auf die Arbeit von Frauen.

Peter-Paul Bänziger ist Privatdozent für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel und assoziiertes Mitglied des ZGW. Im akademischen Jahr 2018/19 vertritt er die Globale Wirtschaftsgeschichte an der Universität Konstanz. Zugleich ist er Co-Leiter des europäischen Forschungsprojektes «Disentangling European HIV/AIDS Policies: Activism, Citizenship and Health». Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Körper- und Geschlechtergeschichte.

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

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Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

 

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

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Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK)

Über das Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK)

Das Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) der Universität Zürich versteht sich als Zusammenschluss von ForscherInnen aus den Film-, Literatur- und Kunstwissenschaften, die das kulturtheoretische Potential ästhetischer Prozesse erforschen wollen.

Dass die unterschiedlichen Künste stets Gegenstand, Spielwiese oder Anwendungsgebiet von Kulturtheorien sind, gehört zum Alltagsgeschäft der Film-, Literatur- und Kunstwissenschaften. Die ForscherInnen des ZKK interessiert jedoch eine andere Perspektive auf die Künste: die Spezifik künstlerischer Erkenntnis für die Herausbildung von Kulturtheorien. Dabei sollen die kritischen, selbstreflexiven und projektiven Dimensionen der Künste in Neuzeit, Moderne und Gegenwart, aber auch in globalhistorischer Perspektive aufgearbeitet werden. Die Künste werden somit nicht bloss als Gegenstand von Theoriebildung betrachtet. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie implizit theoretische Entwürfe enthalten und selbst immer wieder Impulse zur Überwindung überkommener heuristischer Konzepte in den Wissenschaften, der Kulturtheorie sowie in anderen Disziplinen geben. So wären etwa die russische formale Schule ohne den russischen Futurismus, das von Roland Barthes entwickelte Konzept der écriture ohne den Nouveau Roman oder die anhaltende Diskussion rund um eine literarische Materialästhetik ohne die zeitgleich betriebenen Experimente der Neoavantgarde und der Popliteratur kaum denkbar.

Telefonspiele. Akustik und Medialität der Kindheit

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Dr. Johannes Binotto (Universität Zürich/ Universität Luzern):

moderiert von Prof. Dr. Klaus Müller-Wille

Seit ihrer „Entdeckung“ im 18. Jahrhundert steht Kindheit im Fokus eines gesamtgesellschaftlichen Interesses, das mit einer ganzen Reihe kulturtheoretischer und -kritischer Überlegungen und Fragen verknüpft ist: Auf der schwer verfügbaren Schwelle zur symbolischen Ordnung stehend, veranschaulichen Kinder in der Moderne einen unmarkierten Raum, der in der Art einer „black box“ (Luhmann) nicht nur besondere Wissensanstrengungen auf sich zieht, sondern auch zu Projektionen und Fiktionen einlädt. Für das kulturelle Selbstverständnis dient das Kind als Spiegel, in dem sich die Gegenwart ebenso entlarven soll, wie sich die Gesellschaft ihrem eigenen Ursprung auf der Spur wähnt oder in die Zukunft blickt. Daher ist der Kindheitsdiskurs immer auch von einer Ästhetik strukturiert, die in Literatur und Kunst freien Ausdruck findet. Im Lichte dieser Überlegungen geht der interdisziplinär konzipierte Jahresschwerpunkt, organisiert von Prof. Dr. Davide Giuriato, Prof. Dr. Klaus Müller-Wille, dem Zusammenhang von Kulturtheorie und den Künsten am Gegenstand einer zentralen Denkfigur der Moderne in der Malerei, der Literatur, den Medien und dem Film nach.

Die Inszenierung des einsamen Kindes. Beispiele aus der Filmgeschichte

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Prof. Dr. em. Thomas Koebner (Universität Mainz)
moderiert von Prof. Dr. Fabienne Liptay

Seit ihrer „Entdeckung“ im 18. Jahrhundert steht Kindheit im Fokus eines gesamtgesellschaftlichen Interesses, das mit einer ganzen Reihe kulturtheoretischer und -kritischer Überlegungen und Fragen verknüpft ist: Auf der schwer verfügbaren Schwelle zur symbolischen Ordnung stehend, veranschaulichen Kinder in der Moderne einen unmarkierten Raum, der in der Art einer „black box“ (Luhmann) nicht nur besondere Wissensanstrengungen auf sich zieht, sondern auch zu Projektionen und Fiktionen einlädt. Für das kulturelle Selbstverständnis dient das Kind als Spiegel, in dem sich die Gegenwart ebenso entlarven soll, wie sich die Gesellschaft ihrem eigenen Ursprung auf der Spur wähnt oder in die Zukunft blickt. Daher ist der Kindheitsdiskurs immer auch von einer Ästhetik strukturiert, die in Literatur und Kunst freien Ausdruck findet. Im Lichte dieser Überlegungen geht der interdisziplinär konzipierte Jahresschwerpunkt, organisiert von Prof. Dr. Davide Giuriato, Prof. Dr. Klaus Müller-Wille, dem Zusammenhang von Kulturtheorie und den Künsten am Gegenstand einer zentralen Denkfigur der Moderne in der Malerei, der Literatur, den Medien und dem Film nach.

Kinder beobachten. Der kindliche Blick im Film

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Prof. Dr. Daniel J. Wiegand (Universität Zürich)

moderiert von Prof. Dr. Klaus Müller-Wille

Seit ihrer „Entdeckung“ im 18. Jahrhundert steht Kindheit im Fokus eines gesamtgesellschaftlichen Interesses, das mit einer ganzen Reihe kulturtheoretischer und -kritischer Überlegungen und Fragen verknüpft ist: Auf der schwer verfügbaren Schwelle zur symbolischen Ordnung stehend, veranschaulichen Kinder in der Moderne einen unmarkierten Raum, der in der Art einer „black box“ (Luhmann) nicht nur besondere Wissensanstrengungen auf sich zieht, sondern auch zu Projektionen und Fiktionen einlädt. Für das kulturelle Selbstverständnis dient das Kind als Spiegel, in dem sich die Gegenwart ebenso entlarven soll, wie sich die Gesellschaft ihrem eigenen Ursprung auf der Spur wähnt oder in die Zukunft blickt. Daher ist der Kindheitsdiskurs immer auch von einer Ästhetik strukturiert, die in Literatur und Kunst freien Ausdruck findet. Im Lichte dieser Überlegungen geht der interdisziplinär konzipierte Jahresschwerpunkt, organisiert von Prof. Dr. Davide Giuriato, Prof. Dr. Klaus Müller-Wille, dem Zusammenhang von Kulturtheorie und den Künsten am Gegenstand einer zentralen Denkfigur der Moderne in der Malerei, der Literatur, den Medien und dem Film nach.

Icon Poet

Über Icon Poet

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Mit Tom Gisler, Suzanne Zahnd, Gerhard Meister und Amina Abdulkadir

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Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

Mit Domenico Blass, Romeo Meyer, Simon Chen und Überraschungsgast!

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Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

 

Mit Patti Basler, Patrick Frey, Gerhard Meister und Remo Zumstein

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Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

Weitere Veranstaltungen

by Altherr/Weiss, täglich von 11:30 - 17:30

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Altherr/Weiss, a Zurich based interdisciplinary studio, presents a light installation that explores the welcoming atmosphere of Cabaret Voltaire to migrants with their variety of views, eccentricity and blurring the boundaries of stagnantly understood art.

The migrants came from the Concrete Desert that ends up at the shore of Asphalt Black Sea where they use to run their businesses or were preoccupied with absurd activities.
A rapid climate change caused unbearable concrete-sand hurricanes, earthquakes and black sizzling storms on the sea of asphalt, so the Concrete Desert survivors decided to gather round at the crypt of Dada House and discuss the further steps.

To introduce just a few:

Yes and No are a couple running a fortune telling business and a dacha at the Asphalt Black Sea. The visitors can ask them any question and they would gladly respond: Yes, No, No, Yes-No and so on and so forth.

The Mood transformation Machine is usually marching through the concrete desert, and, like a combine-harvester swallowing the crops of waving fields, it would swallow the travellers in a rigid, square mood only to let them out on the other end, all round and bouncy, open to broad horizons.

The Hungry Table Puppy, since its mother was raped and slaughtered at night, searches for a better place to live. He is utterly self-sufficient as the seeds and nuts he eats sprout in his allotment–stomach–garden.

Mr. Drip and Mr. Drop is an insatiable duo specializing in production of potions and drinks of variety of effects. Drip is regularly massaging his stomach to release a drop for Drop causing the latter to love him infinitely.

Come along, explore and get to know them all.