Günter Fröhlichs Wundersames Kopfzerbrechen: Aufstieg und Fall der Demokratie

Philosophische Performance – Organisiert von Günter Fröhlich im Rahmen der Langen Nacht der Philosophie

Diese Idee mit der Demokratie ist jetzt gerade einmal gut zweieinhalbtausend Jahre alt. Was soll in der kurzen Zeit viel passiert sein? Der Mensch hat acht Millionen Jahre gebraucht, um sich von seinen biologischen Verwandten, den Affen, abzusetzen. Vielleicht steckt die Demokratie gerade nur in der Pubertät und weiß selber nicht, wohin und was sie will! Über die beste oder richtige Art der staatlichen Organisation des menschlichen Zusammenlebens ist nun zwar seit den alten Griechen vieles geschrieben worden, allerdings klafft zwischen der politischen Theorie und ihrem Alltag offenbar ein tiefer Graben. Günter Fröhlich zeichnet an diesem performativen Philosophieabend Entwicklung und Hormonstand der Demokratie seit den Alten nach und versucht, die Schwierigkeiten des demokratischen Miteinanders zu erläutern. Das Mitdenken ist wie immer nicht nur erlaubt, sondern wird bedingungslos begrüßt!

Günter Fröhlich

Günter Fröhlich ist apl. Prof. für Philosophie in Regensburg und interessiert sich leider für viel zu viel. Um sich abzulenken, arbeitet er als Barista in einem Café. Zuletzt erschien „Platon und die Grundfragen der Philosophie“ (2015) und „Der Affe stammt vom Menschen ab. Philosophische Etüden über unsere Vorurteile“ (2016).

Eintritt frei (Kollekte)

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