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Führung Dada x Statistik

Mit einer Führung durch die Ausstellung erhalten Sie einen Einblick in Dada x Statistik.

Vom 25.10.2013 - 02.02.2014 besucht Dada x Statistik die Ausstellung Dada in Nuce.

Dada x Statistik ist eine Zeitreise über die letzten 100 Jahre der Stadt Zürich. Mit situativen Interventionen und Exponaten wird das Arbeiten, Wohnen und Leben der Dadaisten um 1916 erfahrbar. Mit statistischen Daten und Prognosen wird zudem bis ins Jahr 2023 geblickt und so indirekt auch Dada in die Zukunft projiziert.

Dada x Statistik bringt die Ideen von Dada mit Moral und Ethik der Statistik in Verbindung und schafft ein lehrreiches wie unterhaltsames Drittes. Dazu werden alle Räumlichkeiten sogar die Toiletten des Cabaret Voltaire bespielt.

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Kuratoren von Dada x Statistik sind Adrian Notz vom Cabaret Voltaire und Statistik Stadt Zürich. Die Ausstellung ist ein partnerschaftliches Projekt, das im Rahmen des Internationalen Jahres der Statistik 2013 durchgeführt wird.

Zur E-Publikation: https://e-gov.stadt-zuerich.ch/epaper/PRD/SSZ/Spezialpublikationen/dada-x-statistik_output/web/flipviewerxpress.html

Lange Nacht der Museen

Für die Lange Nacht der Museen bleiben Ausstellung und Shop bis 02:00 auf und die Cafebar duDA lädt zum Tanz. 

Die Ausstellung «Dada in Nuce» versammelt in einem Sternenbild an der Decke der Krypta im Erdgeschoss des Geburtsortes 165 Dada-Persönlichkeiten und präsentiert anhand von Fresken, Portraits der wichtigsten Protagonisten. Mit filmischen Mitteln und Interviews werden die Geschichte und die Verbreitung von Dada erläutert und nacherzählt.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in welchem die Biographien der 165 Dadaisten zusammengestellt sind. «Dada in Nuce» versteht sich als Kristallisationspunkt von Dada und konzentriert sich auf die Menschen und die Geschichten, die Dada in den Jahren 1916 bis 1923 begründet und geprägt haben.

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Die Ausstellung wird kuratiert von Adrian Notz und Juri Steiner.

Realisation: Kunstumsetzung GmbH (Pius Tschumi, Nora Hauswirth, Raphael Perret, Kristina Stupp-Rühl, Fjolla Rizvanolli, René Fahrni)
Sound: Iris Rennert
Freskenmalerei: Andy Ineichen
Film: Sonja Feldmeier
Grafik: Emanuel Tschumi
Wissenschaftliche Mitarbeit: Aline Juchler

FluxUs Konzert (Past & Present)

Performances von und mit Eric Andersen, Hannah Higgins, Alison Knowles, Larry Miller, Ann Noel, Ben Patterson.

Claude Lévêque –Weisswald

«Weisswald» lädt zu einer überhöhten, bis zur Entartung gebrachten Träumerei ein, die unseren Abenteuergeist und unseren Widerstand gegen eine Alltagswelt weckt, in der alles kontrolliert und beschönigt ist. Lévêque kam für eine Recherche in die Schweiz und zeigte mit 10 hängenden und sich drehenden Skeletten von Tannenbäumen, die mit zwei starken Stroboskopen angeblitzt wurden, seine Interpretation der Schweiz. Eine sehr intensive physische Erfahrung, die schwer zu beschreiben ist. Co-Kuratiert mit Valentine Meyer

MacGhillie

MacGhillie ist ein Projekt der Künstlergruppe knowbotiq research (http://macghillie.krcf.org). Kern dieser künstlerischen Arbeit bildet ein Ganzkörpertarnanzug, der aus hunderten Stoffstreifen in cremefarbenen, grünen, grauen oder weissen Farbtönen besteht. MacGhillie wird dann zu Leben erweckt, wenn jemand sich den Anzug überzieht. Zu Beginn schickten die KünstlerInnen Schauspieler in die Stadt.Nun wird MacGhillie in die lokale urbane Landschaft eingeschleust und in die globale Gesellschaft eingeführt: Im Cabaret Voltaire wird der Anzug zur Verfügung gestellt, den sich alle interessierten Leute überziehen können, um damit durch Zürich und die nähere Umgebung zu streifen. Daneben wird MacGhillie weltweit gezielt an bestimmte Menschen geschickt. MacGhillie war bisher in Moskau, Frankfurt, Disentis, Zürich, Johannesburg, New York, Feldkirch, Vaduz und Schottland unterwegs. Am 03.02.2012 wurde die UBS und Credit Suisse Bank in Zürich von 13 MacGhillies gereinigt. Ein Video dazu gibt es auf youtube. 23.08. - 02.09.2012 schweiften mehrere MacGhillies am St. Moritz Art Masters umher

Yona Friedman - Shop Window: Metropole Europe

Im Rahmen von Art and The City konzipierten wir mit Yona Friedman das Projekt Shop Windows: Metropole Europe, das zwei seiner kürzlich entwickelten Ideen über Städte und Museen in den Mittelpunkt stellt. Friedman: „Die Strasse als Museum der Hochkultur ist eine realistische Vorstellung. Ich hatte die Gelegenheit, sie in einer Reihe von Städten zu testen und es ist möglich.“ Shop Windows: Metropole Europe ist eine Zeichnung auf einer grossen Fensterwand am Turbinenplatz, welche den Vorschlag macht, anstatt Städte grösser zu bauen, das Verkehrsnetz zwischen den Städten zu verbessern, so dass der TGV, z.B. zur Metro von Zürich nach Paris wird.

I Am Art – Lady Gaga & Dada Baroness

Die Ausstellung präsentiert eine Gegenüberstellung von Dada Baroness und Lady Gaga. Diese Gegenüberstellung bietet die Möglichkeit die beiden Künstlerinnen anders zu betrachten. So wird die Dada Baroness, als eine Pionierin wahrgenommen, welche schon vor gut 100 Jahren die Zukunft der Kunst kannte und Lady Gaga anderseits wird als Künstlerin anerkannt und nicht mehr als Popsängerin mit eigenwilligen Kostümen verstanden.

Die Ausstellung behauptet die Selbstbehauptung als Kunst.

The Metaphysics of Sitting

Junge Schweizer Kunststudenten haben sich über ein Semester mit Dada New York auseinandergesetzt und eine Ausstellung realisiert, die sich stark in metaphysischen Dimensionen bewegt.Mit Aljoscha Thomas, Claude Gasser, Hugo Flow, Irma Novakovic, Jill Mattes, Jane Erdmanski, Joëlle Lehmann, Judith Balla, Lina Ruske, Linda Armbruster, Marianne Mueller, Maya Wipf, Michèle Graf, Mistophell, Paola Caputo, Philip Leutert, Selina Grüter, Sofia Bempeza, Thomas Müllenbach und Valéry Voeten.

Zur Ausstellung erschien ein Buch im Vexer Verlag. In Zusammenarbeit mit der ZHDK BA Medien & Kunst.