Past Events (selected)

mit Jürg Kienberger, Alla Poppersoni, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber

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Wir hausen jetzt hier. Das heisst: Wir sind für zehn Tage da. Da? Im Cabaret Voltaire, also gleich hier.
Leo Hofmann und Benjamin van Bebber laden drei Künstler*innen ein, um mit ihnen 10 Tage lang zu künstlern und zu sein, Gesetze der Gastlichkeit und der Intimität zu erfinden und zu bespielen. Es kommen: Jürg Kienberger, Marianne Schuppe und Alla Poppersoni

Wir hausen jetzt hier, d.h. wir werden zusammen Kunst, Musik und Kunstmusik machen, Zähne putzen, arbeiten, schlafen, uns und andere kennenlernen, fremdeln und befreunden - und ständig kommen Gäste. Zum Beispiel du? Herzlich willkommen! Fühl dich wie zu hausen.
Vom 11. bis 20.10. sind wir fast immer da und das Cabaret hat fast immer offen - besonders schön wird’s aber zu folgenden Zeiten:

Täglich um 16 Uhr gibt es Tee und eine*r von uns zeigt etwas, teilt etwas oder bringt etwas mit.

Und weil wir drei Gäste haben, gibt es für und oder von jede*m mindestens ein Konzert:
Am Dienstag 15.10. ist Jürg Kienberger Ehrengast, am Freitag 18.10. ist es Alla Poppersoni und am 20.10. Marianne Schuppe.

HAUSEN wird gefördert durch die Stadt Zürich, das Migros-Kulturprozent und die Schweizer Interpretenstiftung SIS

http://www.zusammenhausen.de

18:30 Gesellschaft: Flucht und Identität – Reflexionen über Rollenbilder von Geflüchteten in der Schweizer Öffentlichkeit mit Kanchana Chandran

20:00 Musik: Nicht mehr hören, sondern singen. Der Chor «Stimme der Farben» mit Hakan Can

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18:30 Gesellschaft: Flucht und Identität – Reflexionen über Rollenbilder von Geflüchteten in der Schweizer Öffentlichkeit mit Kanchana Chandran

Wie verändert sich die menschliche Existenz durch die Erfahrung der Flucht? Welche Rolle spielen Begriffe wie «Identität», «Fremdheit» oder «Heimat» im Leben einer Geflüchteten? Was bedeutet es von der Schweizer Gesellschaft fast ausschliesslich als «Flüchtling» wahrgenommen zu werden? Wie beeinflussen Erfahrungen von Rassismus und struktureller Diskriminierung die eigene Selbstdefinition? Ausgehend von persönlichen Erfahrungen analysiert und diskutiert Kanchana Chandran Fragen der Identität aus soziologischer und journalistischer Perspektive.

Kanchana Chandran, aus Sri Lanka, lebt seit 10 Jahren in der Schweiz. Ihre Heimat musste sie wegen ihrer Tätigkeit als Journalistin verlassen. Studiert hat sie Sozialwissenschaften an der Universität Colombo. Sie arbeitet zurzeit als Bildungsbeauftragte bei der Schweizerischen Flüchtlingshilfe und als freie Journalistin u.a. beim Radio Lora.

19:30-20:00 Pause mit Apéro

20:00 Musik: Nicht mehr hören, sondern singen. Der Chor «Stimme der Farben» mit Hakan Can
(Konzert und öffentliche Probe zum Mitsingen)

Der Chor «Stimme der Farben», der wöchentlich im Begegnungsort Mosaik an der Hardstrasse probt, versteht sich in erster Linie als ein Ort der Zusammenkunft. Es geht um das Zusammenbringen von Menschen, Stimmen, Liedern, Sprachen, Stilen und Instrumenten. Unter der Leitung von Hakan Can hat der Chor seit 2014 ganz unterschiedliche Repertoires und Konzerte realisiert. Im Rahmen der Abendschule Import gibt der Chor praktische Einblicke in seine Arbeit. Darüber hinaus wird Hakan Can von seinen Erfahrungen als musikalischer Leiter erzählen.

Hakan Can ist Musiker, Komponist und Arrangeur. Seit seiner Kindheit spielt er Instrumente und singt. In Diyarbakir geboren und aufgewachsen hat er später Musik in Izmir studiert. 2014 gründete er in Zürich den Chor «Stimme der Farben». Zurzeit arbeitet er mit einem Trio an einem neuen musikalischen Programm.

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Oftmals wird ihr Wissen jedoch durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Die Abendschule Import schafft einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird.

Weitere Informationen: www.abendschule-import.ch
Weitere Kursdaten: 9.–11. Dezember, Cabaret Voltaire Zürich

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan
Kuratiert von Laura Sabel

Eintritt mit Kollekte

18:30 Gesellschaft: Flucht und Identität – Reflexionen über Rollenbilder von Geflüchteten in der Schweizer Öffentlichkeit mit Kanchana Chandran

20:00 Art & Politics: Ideas of Unity. Kush Culture in Contemporary Sudanese Painting and Politics with Shahto Ali

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18:30 Gesellschaft: Flucht und Identität – Reflexionen über Rollenbilder von Geflüchteten in der Schweizer Öffentlichkeit mit Kanchana Chandran

Wie verändert sich die menschliche Existenz durch die Erfahrung der Flucht? Welche Rolle spielen Begriffe wie «Identität», «Fremdheit» oder «Heimat» im Leben einer Geflüchteten? Was bedeutet es von der Schweizer Gesellschaft fast ausschliesslich als «Flüchtling» wahrgenommen zu werden? Wie beeinflussen Erfahrungen von Rassismus und struktureller Diskriminierung die eigene Selbstdefinition? Ausgehend von persönlichen Erfahrungen analysiert und diskutiert Kanchana Chandran Fragen der Identität aus soziologischer und journalistischer Perspektive. 

Kanchana Chandran, aus Sri Lanka, lebt seit 10 Jahren in der Schweiz. Ihre Heimat musste sie wegen ihrer Tätigkeit als Journalistin verlassen. Studiert hat sie Sozialwissenschaften an der Universität Colombo. Sie arbeitet zurzeit als Bildungsbeauftragte bei der Schweizerischen Flüchtlingshilfe und als freie Journalistin u.a. beim Radio Lora.

19:30-20:00 Pause mit Apéro

20:00 Art & Politics: Ideas of Unity. Kush Culture in Contemporary Sudanese Painting and Politics with Shahto Ali

The Kingdom of Kush, which was located in the region of Nubia, represents an important part of ancient culture in Sudan. In his artworks, the painter Shahto Ali refers to different figures and symbols related to Kush culture. He says: «In my work I try to combine ancient samples and artefacts with contemporary materials in order to blur the lines of what it means to be ‘traditional’ or ‘contemporary’.» In his presentation he will explain different examples of traditional cultural items and how he arranges them in his paintings. Furthermore, he will talk about the appearance of references to ancient cultures in the context of current political movements in Sudan.

Shahto Ali is a painter and lawyer. He holds a Bachelors degree in Fine Art from Sudan University of Technology and a PhD in International Relations from the Geneva School of Diplomacy. His paintings were exhibited in Sudan and Ethiopia, as well as in different places in Switzerland. As a political activist, he regularly publishes videos on his YouTube channel, in which he analyses the current political situation in Sudan. Shahto Ali lives in Rafz with his family.

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Oftmals wird ihr Wissen jedoch durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Die Abendschule Import schafft einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird. 

Weitere Informationen: www.abendschule-import.ch 

Weitere Kursdaten: 9.–11. Dezember, Cabaret Voltaire Zürich

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Eintritt mit Kollekte

mit  Leo Hofmann und Benjamin van Bebber; und den Gästen Marianne Schuppe, Jürg Kienberger und Alla Poppersoni.

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Wir hausen jetzt hier. Das heisst: Wir sind für zehn Tage da. Da? Im Cabaret Voltaire, also gleich hier.
Leo Hofmann und Benjamin van Bebber laden drei Künstler*innen ein, um mit ihnen 10 Tage lang zu künstlern und zu sein, Gesetze der Gastlichkeit und der Intimität zu erfinden und zu bespielen. Es kommen: Jürg Kienberger, Marianne Schuppe und Alla Poppersoni

Wir hausen jetzt hier, d.h. wir werden zusammen Kunst, Musik und Kunstmusik machen, Zähne putzen, arbeiten, schlafen, uns und andere kennenlernen, fremdeln und befreunden - und ständig kommen Gäste. Zum Beispiel du? Herzlich willkommen! Fühl dich wie zu hausen.
Vom 11. bis 20.10. sind wir fast immer da und das Cabaret hat fast immer offen - besonders schön wird’s aber zu folgenden Zeiten:

Täglich um 16 Uhr gibt es Tee und eine*r von uns zeigt etwas, teilt etwas oder bringt etwas mit.

Und weil wir drei Gäste haben, gibt es für und oder von jede*m mindestens ein Konzert:
Am Dienstag 15.10. ist Jürg Kienberger Ehrengast, am Freitag 18.10. ist es Alla Poppersoni und am 20.10. Marianne Schuppe.

HAUSEN wird gefördert durch die Stadt Zürich, das Migros-Kulturprozent und die Schweizer Interpretenstiftung SIS

http://www.zusammenhausen.de

by Cally Spooner (UK)

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«Offshore» is an itinerant performance company and pedagogical structure initiated by Cally Spooner to draft new vocabulary and terms of how to organise, work, and perform together. Arriving from literature, theatre, and a messy, unrequited love affair with philosophy, «Offshore» sits somewhere between a philosophy school for embodied knowledge, an engine, an alibi, a backroom, a rehearsal, and some deliberate, unguaranteed, social plumbing.

Previous presentations include: La Fundición, Bilbao (ES); Playground Festival, Leuven (BE); Stanley Picker Gallery, Kingston (UK); NTU Centre for Contemporary Art, Singapore (SG); Centre National de la Danse, Paris (FR).

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, OFFSHORE will be led by Cally Spooner, Michelangelo Miccolis plus one guest to be announced.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biography Offshore

Cally Spooner (UK) lives and works in Athens. Her recent solo exhibitions include: “DRAG DRAG SOLO” at CAC Genève, Geneva (2018); And You Were Wonderful, On Stage” at Stedelijk Museum, Amsterdam (2016); “On False Tears and Outsourcing” at The New Museum, New York (2016); and “The Anti-Climax Climax” at Bielefelder Kunstverein, Bielefeld, Germany (2015). Her recent live productions have been presented at Tate Modern, London (2014); Tate Britain, London (2014); the High Line, New York (2014); Stedelijk Museum, Amsterdam (2013); and Performa 13, New York (2013). Spooner’s work has been included in group exhibitions at the Aspen Art Museum (2015); REDCAT, Los Angeles (2015); Frieze Projects, London (2015); Kunstverein München (2014); Frieze Projects, New York (2014); KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2013); Jeu de Paume, Paris (2013); and the Serpentine Gallery, London (2012). She is a 2013 recipient of the Paul Hamlyn Foundation Award and the author of the novel Collapsing in Parts, published by Mousse in 2013.

IST EIN GRÜNER KAPITALISMUS MÖGLICH?

 

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HINTERGRUND

Die Klimakrise ist heute in aller Munde. Nicht zuletzt durch den Protest junger AktivistInnen ist der menschengemachte Klimawandel heute ein zentrales Thema. Tatsächlich sind umweltpolitische Fragen bereits seit den 1970er Jahren durch den Druck sozialer Bewegungen, neuer politischer Parteien, internationaler Organisationen und NGOs zunehmend ins Bewusstsein von Politik und Öffentlichkeit gerufen worden: Standen zunächst Fragen wie Waldsterben, Atomenergie, industrielle Wasser- und Luftverschmutzung, Ozonloch, Ausbreitung von Wüsten sowie der Umgang mit Abfall und natürlichen Ressourcen im Fokus, so geht es heute um die Lebensbedingungen der Menschheit als Ganzes. In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche politische Massnahmen ergriffen, mit denen die »externen Kosten« von industrieller Produktion, Massenkonsum und wachsender Mobilität aufgefangen werden sollten: durch internationale Abkommen, neue Umweltschutzgesetze und Umweltsteuern, Handel mit Emissionsrechten, Förderung grüner Technologien sowie wirtschaftliche Anreize für Industrie und Konsumenten. Doch diese Lösungsansätze scheinen nicht weitreichend genug, um den beschleunigenden Klimawandel aufzuhalten. Vor diesem Hintergrund wollen wir der Frage nachgehen, ob ein »grüner Kapitalismus« überhaupt möglich ist, und wie sich Ökologie und Ökonomie in anderer Weise zusammendenken lassen.

 

TEILNEHMER/-INNEN

Simone M. Müller ist Historikerin und Leiterin der DFG Emmy Noether Forschergruppe Hazardous Travels. Ghost Acres and the Global Waste Economy am Rachel Carson Center für Umwelt und Gesellschaft der LMU München. Aus global-, umwelt- und wirtschaftshistorischer Perspektive forscht sie zum internationalen Handel mit giftigen Abfallstoffen und Toxic Commons. 2017 wurde sie von der DFG und der Robert Bosch Stiftung als eine der führenden Wissenschaftlerinnen Europas ausgezeichnet.


Thomas Kuczynski ist Ökonom und Wirtschaftshistoriker. Er war der letzte Direktor des Instituts für Wirtschaftsgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR. Seit 1992 ist er freischaffend tätig in Forschung und Publizistik. Zu den ihm wichtigen Arbeiten gehören sein Gutachten von 1999 über Entschädigungsansprüche für Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und die leserfreundliche Neuherausgabe von Karl Marx‘ Kapital Bd. 1 (2017). Er arbeitet aktuell zum Verhältnis von Ökologie und Ökonomie aus arbeitswertheoretischer Sicht.

Jakob Tanner ist emeritierter Professor für Allgemeine und Schweizer Geschichte der neueren und der neuesten Zeit an der UZH. Er ist Gründungsmitglied des ZGW und und publiziert demnächst einen Aufsatz im Sammelband »What‘s left of Marxism«

 

Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

 

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

www.zgw.ethz.ch

www.zgw.uzh.ch

a performance by Nicola Genovese

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"S.H.T.F. the second chapter" is the last chapter of the S.H.T.F. trilogy -  a series of performances /installations on the topic of apocalyptic manhood.
S.H.T.F. (Shits Hits the Fan) is an acronym deployed by survivalists to describe the end of the world, the big disaster. According to the narratives of white masculinity in crisis, the apocalyptic scenarios are the perfect frame where males can perform traditional masculinity based on physical strength and handy skills. Dreaming about the end of the world allows males to overcome their frustration that are the results of the perception of a threat of the feminisation process of society.

What happened in the other two chapters of the trilogy?
The prologue "Le sauvage" was focused on the parody of the myth of "going back to nature" and on the exoticization and exploitation of poor white males as a source of "authentic" masculinity. The first chapter was a performance/installation about the "preppers" (mostly white middle-class males who prepare themselves for the apocalypse) phenomenon and the disruption of the idealised "macho prepper".

The second chapter will be presented for the first time at Cabaret Voltaire. Though the leitmotiv of this performance is again "white masculinity in crisis", this time, the main character has to deal with a post-apocalyptic scenario that doesn't fit with his expectations.

With: Nicola Genovese
Guest performer: Magda Drozd

Curated by Philipp Cron for the «Theatre of Sound»

by Bendik Giske (NO/DE)

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Der Saxophonist Bendik Giske untersucht Aspekte der Physikalität, Ausdauer und Verletzlichkeit in der Queer Kultur. Seine Performances bestehen aus minimalistischen Repetitionen von Klang und Gesten, welche transzendente Qualitäten im Raum hervorbringen. In dem Giske herkömmliche Angehens- und Spielweisen des Saxophons hinterfragt, erweitert er die Klangpalette seines Instruments. So wird das Publikum von kräftigen Arpeggios langsam zu leisen Passagen übergeleitet, in denen nur seine Atemluft durch das Instrument zu hören ist. Im Cabaret Voltaire spielt Giske ein rein akustisches Set.

Kuratiert von Phil Cron (CH) in der Reihe «Theatre of Sound»

by Dylan Spencer-Davidson (CH)

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Dylan Spencer-Davidson’s performance fuses personal history, choreography and music to explore ideas around self-knowledge, masculinity and vulnerability.

Inspired by J.L. Moreno’s concept of the ‘therapeutic soliloquy’, the performance is centred around an hour-long stream-of-consciousness monologue, in which autobiographical fragments are shared out loud as a means of exploring and processing accumulated experience.

The choreography combines dance with exercises from therapeutic practices such as TRE (Trauma & Tension Release Exercises), a practice believes that humans store trauma in the body’s deep tissue which can be released through inducing involuntary tremors.

As bell hooks writes, ‘to know love, men must be able to look at the ways that patriarchal culture keeps them from knowing themselves, from being in touch with their feelings, from loving.’

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Biography Dylan Spencer Davidson (US)

lives and works in Berlin and London. In 2012 Spencer graduates in Master of Fine Arts at the Royal College of Art in London after completing his Bachelor in Literature at the University of Cambridge in 2010. His recent performances have been presented at FS, Liverpool (2018); Haus N, Athens (2018); OUTPOST, Norwich (2018), Ashley, Berlin (2017); Evening Class, London (2017); Studio Voltaire, London (2017); V&A, London (2017); Guest Projects, London (2017); Eastside Projects, Birmingham (2016). He completed a BA in Modern and Medieval Languages at the University of Cambridge and an MA in Communication Art & Design at the Royal College of Art, London.

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DEBORA DELMAR CORP. is the name Débora Delmar (MX) adopted for the distribution of her artwork in 2009 while attending the School of Visual Arts in New York, USA. The projects of Debora Delmar Corp. have explored topics such as trending color schemes in branding, corporate merchandising techniques IRL and url, class issues created by producer and consumer relationships, international trading markets, as well as local and mass production; real estate, home decor and commercial interior design as contexts for consumption, business ideology and the circulation of images from high to low culture. The Debora Delmar Corp.'s logo was in fact commandeered by a chain of hospitals in Los Angeles and later tattooed onto the hips of supermodels Cara Delevigne and Jourdan Dunn.

Specially invited actors carry out a performance protocol devised by Débora Delmar, which will unfold over the course of the evening by outsourcing the social relations of Cabaret Voltaire.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the programme It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Free entrance!

Biography Debora Delmar Corp.

Débora Delmar (MX).

Recent exhibitions include: Museo Universitario del Chopo (solo), Mexico City; BB9 Berlin Biennale 2016, Berlin; Museum of Contemporary Art Denver, 2015; Modern Art Oxford (solo), 2015.