Agenda

Mit Paul Steinmann, Michael Stauffer, Suzanne Zahnd und Überraschungsgast!

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Zwingli ist zu Gast bei Icon Poet und inspiriert vier spannende Autoren.

Ist im Reformationsjahr schon alles über Zwingli und seine Zeit erzählt? Keineswegs! Was sich alles rund um die Reformation abgespielt hat, erfahren Sie an diesem Icon Poet Spezial.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Mit Paul Steinmann, Michael Stauffer, Suzanne Zahnd und Überraschungsgast!

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

HYPOTHESIS
Foto- und Video-Ausstellung von Sana al Mor

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Begleitend zum Programm der Abendschule Import stellt die Künstlerin Sana al Mor vom 27. Mai bis 2. Juni in den Räumen des Cabaret Voltaire eine Auswahl ihrer Arbeiten aus. Die Ausstellung „HYPOTHESIS“ zeigt die Fotoserien „Shades (2016)“, „Hypothesis – People’s Shadows (2018)“, „Zurich City Streets (2018)“ sowie die Video-Arbeit „My homeland did not devour me“ (2016). Über die Fotoserie „Shades“ schreibt Sana al Mor: „While I was waiting for the decision for my asylum case, I was walking around this beautiful city, which had been converted into an open air prison for more than two years, yet I was trying to cope with Zurich, with its regulations and sometimes with its monotony and conservative modernity, so I started to document my relationship with Zurich through photography, or perhaps I had documented, unintentionally, my mood that I was throwing in the streets of this city.“

Öffnungszeiten:  Mo-So 12-17:00; Di&Mi 12-14:00

Die Finissage findet am 2. Juni um 17.00 statt.

Biographie Sana al Mor

Sana al Mor ist eine libanesischer Fotografin, Video-Künstlerin und Filmemacherin. 2006 hat sie ihr Studium an der Universität Beirut mit einem Bachelor-Abschluss in Arabischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Sie hat am Al-Jazeera Training and Development Center teilgenommen und eine Ausbildung in Fernsehjournalismus und als Pressereporterin absolviert. Später belegte sie Fotografie- und Photoshop-Seminare am New York Institute of Photography. Als Regisseurin hat sie 2012 in Istanbul ihre erste Kurzdokumentation „A Tawakul“ fertiggestellt. Im selben Jahr wurde der Film beim Renaissance Film Festival in London offiziell in die Auswahl aufgenommen. In der Schweiz hat sie bisher zwei Serien von Kunstfotografien in Zürich und Basel ausgestellt. Derzeit ist sie in der Abschlussphase ihres zweiten Dokumentarfilms „On the Edge of Waiting“.

 

KURS 1 (SAAL)
Technologie: Metallindustrie in Usbekistan mit Tokhir Saydullaev

KURS 2 (KRYPTA)
Film: Discussing African Cinema with Aron Yeshitila

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

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Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Reservation unter: https://abendschule-import.ch/reservieren/

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Mit Abt Urban Federer im Hotel Atlantis by Giardino am Fusse des Üetliberg.

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Veranstaltungsort: Hotel Atlantis by Giardino, Döltschiweg 234, 8055 Zürich
Schweiz
 
Till Velten im Gespräch mit Abt Urban Federer, Abt des Klosters Einsiedeln und weiteren Gästen.
Vortrag Mgr Dr. Urban Federer: «Der Körper in der mittelalterlichen Mystik»
 
Mehr zum Zeichenspiel hier.
 
Video: Studio Velten in Kooperation mit der „Anderen Maria“
 
 

Die Andere Maria - Ein Trailer zum Zeichenspiel (Kopie) (Kopie)

KURS 1 (SAAL)
Literatur: Die syrischen Schriftstellerinnen Colette Al-Khoury und Ghada Al-Samman mit Rima Issac

KURS 2 (KRYPTA)
Technologie: Metallindustrie in Usbekistan mit Tokhir Saydullaev

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

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Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Reservation unter: https://abendschule-import.ch/reservieren/

KURS 1 (SAAL)
Film: Discussing African Cinema with Aron Yeshitila

KURS 2 (KRYPTA)
Literatur: Die syrischen Schriftstellerinnen Colette Al-Khoury und Ghada Al-Samman mit Rima Issac

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

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Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Reservation unter: https://abendschule-import.ch/reservieren/

Zurich Art Weekend

with «Group Show» by Galerie (INT) and «Setting #21- #23» by Marcel Zaes (CH)

curated by Michelangelo Miccolis (IT) and Philipp Cron (CH)

by Galerie (INT)

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GALERIE is an immaterial art gallery dealing exclusively with immaterial artworks. Galerie represents artistic practices that mainly manifest through performative formats. The mission of Galerie is to support and promote immaterial objecthood: works that cannot be reduced to material objects nor the documentation of an action. Galerie circulates artworks by representing them as well as offering them for sale. In collaboration with the artists, economical formats and “representations” are tailored to each artwork, offering unique opportunities for the artwork to extend and disseminate on its own terms.

Group Show is an exhibition of immaterial artworks in the format of a performance.The artworks span over a wide range of media like dance, therapy, poetry, conflict and others.All of which could fit into the category of what we call immaterial artworks.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT).

 

Biography Galerie (INT)

Simon Asencio (FR) is a visual artist, choreographer and performer. His work has been presented at venues such as De Appel arts centre Amsterdam, Independent Brussels, CAB-Contemporary Arts - Brussels, La BF15 - Lyon and Live Works - Dro, Italy. He has performed extensively on projects by Mårten Spångberg, Jérôme Bel, Xavier Le Roy and Dora García.

Adriano Wilfert Jensen (DK) works with dance and related practices. In collaboration with Emma Daniel, Linda Blomqvist and Anna Gaiotti he is since 2014 organizing Indigo Dance Festival, an artist run festival experimenting with formats of display, transmission and production of dance. Furthermore he is regularly touring with his own work as well as performing in the works of other artists such as Mårten Spångberg, Anne Imhof and Dora García.

by Marcel Zaes (CH)

Setting #21, 11:00 @ non announced place in greater Zürich.
Setting #22, 12:00 @ non announced place in greater Zürich.
Setting #23, 20:00 @ Cabaret Voltaire.

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deutsch

Eine Serie von «Living Installations» mit je einer flüchtig definierten Bühne im Aussenraum und Performer/innen, die einem vorgegebenen Plan folgend elektronische Geräte mit gratis erhältlichen, klangerzeugenden Apps bespielen.

Marcel Zaes, 2019, Konzeptualisiert in Zusammenarbeit mit Annelie J. Graf und Philipp Cron

mit:

Simone Keller
Philip Bartels
Duri Collenberg
Moritz Müllenbach
Lukas Rickli

Setting ist eine Serie von «Living Installations», die ausschliesslich als mediatisierte Dokumente existieren. Marcel Zaes konzeptualisiert damit eine künstlerische Praxis, welche das Flüchtige von Performancekunst, die Dreidimensionalität und Ortsspezifität von Installationskunst, mit der Medialität der aufzeichnenden Kamera verbindet. Das resultierende Oszillieren zwischen der Performativität, verkörpert durch die Performer/innen, und dem Installativen, betont durch die unermüdlich klangproduzierenden elektronischen Objekte, sind die Komponenten die Zaes zum Begriff der «Living Installation» führen. Durch die intrinsische Medialität dieser Arbeit werden jedoch die Begriffe «live» und «installativ» in ihrer konventionellen Bedeutung in Frage gestellt und verschwimmen. Die Darsteller/innen, wie auch die von ihnen getragenen elektronischen Gerätschaften, verschmelzen zu klangerzeugenden Objekten. Übrig bleibt ein einziges lebendes Archiv mit hierarchisch gleichwertigen Konstituenten auf einer Bühne, die irgendwo zwischen dem gefundenen Aussenraum und dem Kamerasucher liegt.

Setting #21 findet am Samstag, 8. Juni 2019 um 11:00 Uhr an einem nicht angekündigten Aussenort im Grossraum Zürich als flüchtige «Living Installation» statt.
Setting #22 findet am Samstag, 8. Juni 2019 um 12:00 Uhr an einem nicht angekündigten Aussenort im Grossraum Zürich als flüchtige «Living Installation» statt.
Setting #23 findet am Samstag, 8. Juni 2019 um 20:00 Uhr im Cabaret Voltaire als flüchtige, mediatisierte Performance statt.

Diese «Fun & Fury!» Performance ist Teil des Theatre of Sound, kuratiert von Philipp Cron (CH)

Freier Eintritt!

english

Marcel Zaes, 2019, conceptualized in collaboration with Annelie J. Graf and Philipp Cron

with:

Simone Keller
Philip Bartels
Duri Collenberg
Moritz Müllenbach
Lukas Rickli

A series of «Living Installations» with each a loosely defined stage area in the open and performers who play electronic instruments on free, sound producing applications following a predefined plan.

With the term «living installations», Marcel Zaes aims to conceptualize a novel form of artistic practice within the visual arts which transgresses the boundaries of sound art, classical composition, performance and installation art. Zaes uses the concept to describe those of his works that blend the ephemeral character of sound art with the three-dimensionality and site-specificity of installation art. The resulting oscillation between the performative, as embodied by the performers employed, and between the installative, represented by the various objects placed in the scene, is what constitutes the «living» and the «installation» elements of this new genre. In merging objects and human performers into plain sound-producing elements, both components are transformed into living sculptures; hierarchically equivalent constituents of a single, living space.

Setting #21 takes place as a cursory «Living Installation» on Saturday, June 8th, 2019 at 11:00 at a not announced location in the greater Zurich area.

Setting #22 takes place as a cursory «Living Installation» on Saturday, June 8th, 2019 at 12:00 at a not announced location in the greater Zurich area.

Setting #23 takes place as a cursory, mediatized performance on Saturday, June 8th, 2019 at 20:00 at Cabaret Voltaire.

This «Fun & Fury!» Performance is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Free entrance!

Buchpräsentation und Podiumsgespräch

«Der eigen-sinnige Mensch. Körper, Leib und Seele im Wandel.» ist ein Buch von Helmut Milz im AT Verlag, Aarau, 2019 verlegt.

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Unser Körper ist als Leib die Lebensmitte und das Lebensmittel unseres eigen-sinnigen Lebens. Das Buch von Helmut Milz lädt zu einer ungewöhnlichen Reise durch die Welt der menschlichen Sinne ein. Es erzählt von deren Erleben in ihren Wechselwirkungen mit Kultur, Sprache, Umwelt, Geschichte, Lebensverhältnissen, Heilkunde, Künsten und Wissenschaften.

mit: Nikola Biller-Andorno (Prof., Biomedizinische Ethik, Universität Zürich), Iso Camartin (Prof., Schriftsteller, vormals ETHZ/Universität Zürich und SRF), Annina Hess-Cabalzar (MA, klinische Psychotherapeutin, Akademie Menschenmedizin), Helmut Milz (Prof., Psychosomatik, Autor des Buchs), Daniel Scheidegger (Prof., Intensivmediziner, Schweizer Akademie der Medizinischen Wissenschaften). Moderation: Giaco Schiesser (Prof., Kultur- und Medienwissenschaftler, Zürcher Hochschule der Künste)

 

Eintritt frei.

Selbstinszenierungen und populistische Rhetoriken

Podiumsgespräch mit Ulrich Bröckling, Oliver Decker, Nicola Gess, Sylvia Sasse und Mireille Schnyder (mod)

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Politische Macht beruht auch auf Inszenierungen, die Affekte auslösen und zu steuern suchen. Formen und Verfahren einer solchen Politik der Gefühle haben sich insbesondere durch die sozialen Medien gravierend gewandelt. Facebook, Twitter, Youtube & Co. verknüpfen Selbstdarstellungen politischer Akteure in Bildern und Narrativen mit fluiden Formen affektiver Kollektivierung – und verändern damit auch das Verhältnis zwischen Persönlichkeiten des öffentlich-politischen Lebens und ihrem Publikum. Das Podiumsgespräch wird den folgenden Fragen nachgehen: Welche Affekte werden in und durch Selbstdarstellungen in der Sphäre des Politischen ins Spiel gebracht und welche Dynamiken setzen sie in Kollektiven in Gang? Wie werden in diesem Zusammenhang insbesondere Bewunderung und Überwältigung provoziert und inszeniert? Wie steht es dabei um die politische Rationalität der Akteure?

Das Podiumsgespräch findet im Rahmen der internationalen und interdisziplinären Tagung «Provozierte Bewunderung. Selbstinszenierungen und Vergemeinschaftung» (4.-6. Juli 2019, Universität Zürich). Der Eintritt ist frei.

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Mit Pfarrer Christoph Sigrist und Peccu Frost.

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Bloody Mary Bar ab 19:30 Uhr
Vortrag und Gespräch ab 20:00 Uhr

Till Velten im Gespräch mit Pfarrer Christoph Sigrist, Pfarrer am Grossmünster Zürich und Peccu Frost, Sänger aus Finnland „Ein Marienlied“ .

Vortrag Pfarrer Christoph Sigrist: «Oh Himmel, meine Maria! Zwinglis Fahrt mit Maria.»

Eintritt: 20 CHF inkl. Bloody Mary

Reservation: info@cabaretvoltaire.ch

Mehr zum Zeichenspiel hier.

Video: Studio Velten in Kooperation mit der «Anderen Maria»

Die Andere Maria - Ein Trailer zum Zeichenspiel (Kopie) (Kopie)

The Lange Nacht der Zürcher Museen Performance Night

with Dylan Spencer Davidson (US), «Einstein_» by Philip Glass (USA), «Debora Delmar Corp.» and Rasmus Bergmann (DK) & Søren Berner (DK)

A timetable and more details will follow well in advance of «The Lange Nacht der Zürcher Museen Performance Night».

with Rasmus Bergmann (DK) & Søren Berner (DK)

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Over the coming months Rasmus Bergmann will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire.

More details will follow shortly before The Lange Nacht der Zürcher Museen Performance Night.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK).

by Philip Glass (USA)

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Durational Performance based on the original score for «Einstein On The Beach» (1976) by Philip Glass.

«1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 5, 6, –, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 1, 2, 3, 4, 5, 6, –, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8....»

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH).

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DEBORA DELMAR CORP. is the name Débora Delmar (MX) adopted for the distribution of her artwork in 2009 while attending the School of Visual Arts in New York, USA. The projects of Debora Delmar Corp. have explored topics such as trending color schemes in branding, corporate merchandising techniques IRL and url, class issues created by producer and consumer relationships, international trading markets, as well as local and mass production; real estate, home decor and commercial interior design as contexts for consumption, business ideology and the circulation of images from high to low culture. The Debora Delmar Corp.'s logo was in fact commandeered by a chain of hospitals in Los Angeles and later tattooed onto the hips of supermodels Cara Delevigne and Jourdan Dunn.

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Débora Delmar will stage a site-specific intervention.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the programme It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Free entrance!

Biography Debora Delmar Corp.

Débora Delmar (MX).

Recent exhibitions include: Museo Universitario del Chopo (solo), Mexico City; BB9 Berlin Biennale 2016, Berlin; Museum of Contemporary Art Denver, 2015; Modern Art Oxford (solo), 2015.

with Dylan Spencer-Davidson (US)

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Spencer-Davidson will develop a site specific performance, working with performance, music and video. His practice is concerned with the mediation of affect, desire and embodiment in interpersonal communication. His performances are the result of research processes into psychological and physical therapies. In Spencer-Davidson's work, physical movement is used as a strategy to bypass the conscious, ever-rationalising mind, and access embodied vocabularies that productively challenge the dominant doctrines of our time.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Image: Dylan Spencer Davidson: «I don't feel safe to tell you», Performance at Haus N, Athens, 2018.

Biography Dylan Spencer Davidson (US)

lives and works in Berlin and London. In 2012 Spencer graduates in Master of Fine Arts at the Royal College of Art in London after completing his Bachelor in Literature at the University of Cambridge in 2010. His recent performances have been presented at FS, Liverpool (2018); Haus N, Athens (2018); OUTPOST, Norwich (2018), Ashley, Berlin (2017); Evening Class, London (2017); Studio Voltaire, London (2017); V&A, London (2017); Guest Projects, London (2017); Eastside Projects, Birmingham (2016). He completed a BA in Modern and Medieval Languages at the University of Cambridge and an MA in Communication Art & Design at the Royal College of Art, London.

by Cally Spooner (UK)

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«Offshore» is an itinerant performance company and pedagogical structure initiated by Cally Spooner to draft new vocabulary and terms of how to organise, work, and perform together. Arriving from literature, theatre, and a messy, unrequited love affair with philosophy, «Offshore» sits somewhere between a philosophy school for embodied knowledge, an engine, an alibi, a backroom, a rehearsal, and some deliberate, unguaranteed, social plumbing.

Previous presentations include: La Fundición, Bilbao (ES); Playground Festival, Leuven (BE); Stanley Picker Gallery, Kingston (UK); NTU Centre for Contemporary Art, Singapore (SG); Centre National de la Danse, Paris (FR).

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, OFFSHORE will be led by Cally Spooner, Michelangelo Miccolis plus one guest to be announced.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biography Offshore

Cally Spooner (UK) lives and works in Athens. Her recent solo exhibitions include: “DRAG DRAG SOLO” at CAC Genève, Geneva (2018); And You Were Wonderful, On Stage” at Stedelijk Museum, Amsterdam (2016); “On False Tears and Outsourcing” at The New Museum, New York (2016); and “The Anti-Climax Climax” at Bielefelder Kunstverein, Bielefeld, Germany (2015). Her recent live productions have been presented at Tate Modern, London (2014); Tate Britain, London (2014); the High Line, New York (2014); Stedelijk Museum, Amsterdam (2013); and Performa 13, New York (2013). Spooner’s work has been included in group exhibitions at the Aspen Art Museum (2015); REDCAT, Los Angeles (2015); Frieze Projects, London (2015); Kunstverein München (2014); Frieze Projects, New York (2014); KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2013); Jeu de Paume, Paris (2013); and the Serpentine Gallery, London (2012). She is a 2013 recipient of the Paul Hamlyn Foundation Award and the author of the novel Collapsing in Parts, published by Mousse in 2013.

with Sophie Jung (CH)

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Sophie Jung performances are interplays between poetry, objects and costumes. Her associative word chains are running and dancing, ebbing and flowing, entering and leaving her body. It’s as if each object and its according articulation, produces a new layer of physical embodiment, which Sophie weaves into a lingual anatomy of her own.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Image: Sophie Jung; Blain-Southern, 2018; Source: artviewer

Biography Sophie Jung (CH)

lives and works in London) received her BFA from the Rietveld Academy, Amsterdam and her MFA from Goldsmiths, London. Recent projects and exhibitions include Äppärät at Ballroom Marfa, Eh, co? Nah cis. Us! at Kunsthalle Basel for Jungs, Hier Kommt der Masterplan, Uncanny Valley at Wysing Art Centre, Cambridge, UK, Tarantallegra at Hester, NY as well as Unmittelbare Konsequenzen at Kunst Halle Sankt Gallen. She is currently working on a body of sculpture & performance for her upcoming solo exhibition at Kunstraum London as well as finishing a new piece of writing for The White Review. In 2015 Sophie has spent 6 months in New York at ISCP, courtesy of the Edward Steichen Award Luxembourg and in 2016 she won the Swiss Art Award. Recent solo shows include The Bigger Sleep (Manor Kunstpreis) at The museum of contemporay art in Basel (CH) in November 2018, as well as Come Fresh Hell or Fresh High Water, Blain Southern, London, UK and It's Not What It Looks Like, Sophie Tappeiner, Vienna, AT and Producing My Credentials, Kunstraum London, UK in 2017.

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Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

 

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

www.zgw.ethz.ch

www.zgw.uzh.ch

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The Residency is a temporary artist residency in the old town of Zurich. It runs from January until March 2019. During this time the selected artists will have space and time to concentrate on their works. In the end of March there will be a closing show in all the rooms of the large house. The performance slot of the 8th of October 2019 is reserved for one of the artists from «The Residency», whose work will be selected for Cabaret Voltaire.

More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

mit  Leo Hofmann (CH), Benjamin van Bebber (DE) und Leonie Böhm (DE).

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wir hausen jetzt hier, und das wird gefeiert! Hausen heisst: Wir richten uns ein, hinterlassen Spuren, intimisieren den Raum, sind freundlich, offen und asozial - und Gäste haben wir ständig. In einer zweiwöchigen Langzeit-Performance errichten wir in der Krypta des Cabaret Voltaire ein temporäres Zuhause, wo es Tee gibt und (un)heimliche Dinge passieren, während wir mit euch die Gesetze der Gastfreundinnenschaft neuerfinden.
Also kommt! Seid Eindringlinge und gern gesehene Gäste, hört gut zu und nicht auf, uns zu nerven, bleibt doch noch ein bisschen, macht euch breit und dünn und fühlt euch wie Zuhause.

Wir – das sind der Composer-Performer Leo Hofmann, der Musiktheater-Regisseur Benjamin van Bebber und die Bildende Künstlerin und Regisseurin Leonie Böhm und wir arbeiten mit den Mitteln eines partizipativen Musiktheaters an der Fragestellung von Freundschaft und Fremdheit.

with Libita Clayton (UK)

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The practice of political and physical collapse is driving Libita Clayton forward. Sites are responded to physically: walls are wormholes with feelings, bodies map as what Clayton refers to as «historically-bumpy» landscapes, considering performance as a means of resistance to dominant and linear narratives that have to be reconsidered and socially authenticated.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Image: Libita Clayton: «I’m not my. My…..my injuries are healed now, but I still don’t remember things.»; Fledgling, Octavia. E. Butler, 2005, 2018.

Biography Libita Clayton (UK)

is a UK based artist. She graduated with a BA (Hons) in Print & Digital Media from Wimbledon College of Art, University of the Arts London in 2009. Recent exhibitions and performances include: This is the Gallery , the Gallery is Many Things X, Eastside Projects, Birmingham; 4717, RCA/LUX, Dyson Gallery, Royal College of Art, London; Memento Mori, Kalashnikovv 3.0, Johannesburg, (2018); DEBUNK, Arnolfini, Bristol; Going Along Without a Body, Iklectik, London; History Lessons: Fluid Records, South London Gallery, Iniva, London; Lexis Over Land – Towards a Feminist Geography, Tremenheere Sculpture Gallery, Cornwall; Diaspora Pavilion, 57th Venice Biennale; (all 2017); Gal-Dem WOC friday late, Victoria and Albert Museum, London; Beyond words, Book Works, Central Library, Hull; and Hard Copy, Home.alone, Clermont – Ferrand (all 2016).

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Mit Kurt Aeschbacher, Mannee & Nikunja und Peccu Frost

 

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Veranstaltungsort: Hotel Atlantis by Giardino, Döltschiweg 234, 8055 Zürich
 
Abschliessendes Gespräch von Kurt Aeschbacher mit Till Velten über seine Ziele des Projektes zum Thema: «Wieviel Glauben braucht eine Skulptur?».
 
Musikperformance Mannee und Nikunja, Musikerduo aus La Réunion und Mauritius
Peccu Frost, «Mariengesänge»-Sänger aus Finnland
 

Mehr zum Zeichenspiel hier.

Video: Studio Velten in Kooperation mit der «Anderen Maria»
 

 

Die Andere Maria - Ein Trailer zum Zeichenspiel (Kopie)

by Philipp Cron (CH)

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Shift of emphasis, from object to subject, from external artwork to embodied experience.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

mit Samina Bazai (DK) & Søren Berner (DK)

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Over the coming months Samina Bazai will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biography Samina Bazai (DK)

works on Inheritance. Attan is the latest work, which is a part of Inheritance. Attan is a traditional and ceremonial Pashtun dance. The circular dance builds up slowly, gradually gaining momentum until the dancer collapses from pure exhaustion.

Inheritance is a very personal work evolving from the loss of parts of her family and it keeps developing by the new works being added.

Christian Ratti (CH) & Søren Berner (DK)

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Over the coming months Christian Ratti will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biographie Christian Ratti (CH)

aufgewachsen in Chur, Lehre als Goldschmied bei Konrad Schmid in Chur, an Stelle oder vor eines geplanten Architekturstudiums an der ETH, 2001 Studium Bildende Kunst in Zürich mit Diplom als Turmführer, nachfolgend rascher Aufstieg zum Kamindirektor. (Dabei erste Kollaborationen mit dem Vizedirektor > So:ren Berner)

Interesse an Natur- und Kulturerbe, insbesondere Industriekultur. Mitbegründer des Verein Dolologie und des Büro für Wildtierarchitektur; dabei stets komisch ernst bleibend, ganz im Geiste der Spaziergangswissenschaft. Neben geselligen Spaziergängen hin und wieder auch Ausstellungen und Wettbewerbe; mehrheitlich in der Schweiz.

Christian Ratti ist voraussichtlich bald Teil der SAMMLUNG BUSER. Ratti ist auch selbst ebenfalls Sammler internationaler Garderobenmarken aller Kultursparten. Seine Sammeltätigkeit begann anlässlich der Ausstellung
„Was macht die Kunst – Ankäufe der Stadt Zürich 2001 – 2006“ im Helmhaus Zürich. Noch sucht die Sammlung ein Zuhause (eine Institution mit Garderobe).

Publikationen: Das Pfeilkabinett, Kunsthaus Langenthal, 2016

A multi-disciplinary project initiated by writer Ingo Niermann.

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As the «Army Of Love» proclaims, «…romantic love is saturated with commoditization. The socialistic premise behind «free love» crumbles when desiring competition gets in the way, and in the age of hook-up apps, the possibility of free sex represents the liberalization, not the liberation, of love.»

They point out a missing link in Marxist analysis: even in a society where there is access to basic needs, commodities, and structures, attractiveness is not distributed equally, «leaving out those considered to be old, ugly or unsuccessful.» The practitioners of the Army offer all-encompassing love - one that includes care, desire, sex, and respect absent of maudlin emotions yet full of gratitude - to all those who need it.

Army of Love is a multi-disciplinary project initiated by writer Ingo Niermann in collaboration with invited guests.

Previous presentations include: Wiesbaden Biennale, MACBA, Barcelona, CASCO Utrecht, LA CASA ENCENDIDA, Madrid.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biography Army Of Love

Ingo Niermann (DE) is a writer and the editor of the speculative book series Solution. His work has been featured at Berlin Biennale, Istanbul Biennale, dOCUMENTA (13), La Biennale di Venezia, MACBA and MoMA. Niermann studied Philosophy and Sociology at Freie Universitat Berlin and is currently living in Basel.