Agenda

«Fun & Fury!» 2019 Opening Performance Night

Location: «The Residency», Grossmünsterplatz 7/ Laternengasse 5, 8001 Zürich

  • 19:30–20:00 «Not Alone» by Søren Berner
  • 20:15–21:45 «Set Volcano» by Frederique Pisuisse
  • 22:00–22:45 «Live Concert» by Dewey Dell
  • 23:00–23:45 «Dimitri, or the Silent Orgasm» by Jean-Vincent Simonet & Francesco Robustelli

«Not Alone» by Søren Berner (DK)

Mirroring historical premises that have been raised within the walls of Cabaret Voltaire, Frederique Pisuisse exposes a site-specific performance with a focus on the elementary features of cabaret or theater. Unfolding a bodily interplay between performer, backdrop and audience, Pisuisse evokes a tactile audience participation by building a relation between audience members and materials used on stage.

The props - built by the audience - form the set for a mysterious saga which takes part on a volcanic island within the ocean. What comes from within this island, emits radiation. Phone signals interfere with the soundtrack, visualising the knitted web of an audience that is normally hidden. Meanwhile, the storyteller takes the viewer on a journey into the core of the earth and back.

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Investigating the future labourism of artistic production in times of artificial intelligence, Pisuisse raises questions around the necessity to physically produce art: is the labour of humankind really that essential for making art? Or can nature and/ or AI take over? Which bodies are the ones in charge? Does the human body predict what AI does, or is it the other way round?

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are We Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Image Credit: «Frederique Pisuise: Artist Talk, South London Gallery»; Image Courtesy of the Artist, 2017

Live Concert (2014) is a test site to challenge and re-experiment with the relationships between sound and movement. The work tries to completely avoid a possible theatrical narrative, and instead follows instinct as its guiding policy, while working on the perfection of details and leaving nothing to improvisation. The musicians’ movements relate to a complex layering of drumming sounds, with the aim to create a solid, unified, rhythmic body.

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Previous presentations include: A L’ARME Festival, Berlin; Santarcangelo Festival (IT).

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

 

Both artists continuously question the definition of what truth is through different dimensions. Simonets psychedelic imagery is intensified by Trippin Jaguar’s spiritual sounds for a unique audio-visual experience. The project is the result of blending the practices of these two.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

 

ICON POET live

Mit Hannes Hug, Simon Libsig, Timo Brunke (D) und Sven Stickling (D).

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

‘Sausages’ uses exaggeration of both body parts and costume, aiming to examine grandiose delusions of antiquated hierarchies within the labour force.

The audience is invited to witness a tense culinary spectacle, of multicoloured, floppy, phallic, intestinal edifices. Presented to the viewer is the ongoing and faltering performance of a chef who manually operates a sausage-stuffing machine, creating residual entrails of the performance across the stage. Sausages are festooned overhead and from the walls like strange, horrific bunting and widely distributed across the stage.

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The character 'Big Chef', clumsily operates the machine with overly exaggerated appendages, wearing a comically tall hat to signify antiquated workplace hierarchies and the supposed mastering of his task and dominance of machine. 'Little Chef', relentlessly works to supply the machine with new material, buckets after buckets of meat, fueling the factory as the spoils of war are ceremoniously dumped on the floor.
There is an element of theatre in the used props such as the costume of a blue inflatable dress that relates absent body forms, hinting at voids and departure, as well as the deliberate distortion of the hands, creating a sense of slapstick calamity. Operating the machine is intensified in its physical undertaking, made awkward with an interplay between a sense of miss-control and dexterity, at times referencing the 'human-space-machine' era of Bauhausian years.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Kuratiert von Laura Sabel (DE)

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Kuratiert von Laura Sabel (DE)

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Kuratiert von Laura Sabel (DE)

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Nils Amadeus Lange and Samuel Savenberg will stage a site-specific performance.

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More details will be announced shortly before the Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

ICON POET live

Mit Tom Gisler, Suzanne Zahnd, Gerhard Meister und Amina Abdulkadir

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

«Monkey Business» is a new time-based collaboration between visual artists Jurgen Ots and Kjersti G. Andvig. Part temporary occupation, part open studio, «Monkey Business» looks at the politics of collaboration in the public realm via unscripted occurrences, mad assemblages and unexpected encounters.

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On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, «Monkey Business» will stage a site-specific intervention.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Does dies diem docet mean anything?

Answer: yes. or no.

Eine performative Installation von Sophie Jung (CH).
Kuratiert von Vlada Maria Tcharyeva (CH) und Adrian Notz (CH).

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Sophie Jung wendet sich mit einer fragmentarischen Textintervention dem Dada Monument Cabaret Voltaire zu, um es in dauernder Gelesenheit in ein nie still haltendes Jetzt zu bringen.

Es freut uns sehr mit Sophie Jung, die bereits vor zehn Jahren mit uns arbeitete, eine begnadete Performerin im Cabaret Voltaire zu zeigen, die geschickt das Objektige in Worte und das Wortige in Objekte verwebt.

Jung bespielt die Räumlichkeiten des Cabaret Voltaire mit Worten, Sätzen und Texten, die den Geburtsort von Dada zum Sprechen bringen. In der Bewegung der Gäste durch die Räume, ihrem Lesen und lauten Rezitieren «ersteht» Jungs Arbeit. Das Werk wird somit durch die Dynamik des Lesens beeinflusst. Dadurch also, dass Sophie Jung unterschiedlichstes Inventar auf unterschiedliche Weise (und doch so einfach es das Untergrundmaterial nur zulässt) mit Sprachfragmenten versieht, ist es der Körper der Besucher/innen, der durch Bücken, Drehen, rauf und runter Gehen einen spezifischen, jedoch nie konkludierenden Text arrangiert und im nie endenden, «sozialen» Gesamtkunstwerkes «mit-ersteht».

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spoke} UP...
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On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Belia Winnewisser will stage a site-specific performance.

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

ICON POET live

Mit Domenico Blass, Romeo Meyer, Simon Chen und Überraschungsgast!

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

Over the coming months Nino Baumgartner will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Die Andere Maria – Gründonnerstag

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Nähere Informationen folgen bald.

ICON POET live

Mit Patti Basler, Patrick Frey, Gerhard Meister und Remo Zumstein

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

«Last Yearz Interesting Negro» is the name used by Jamila Johnson-Small, whose work considers the immediacy of the gaze and puts forward the idea that looking creates meaning. They focus on steering or directing this gaze, rather than evading it and their interest in grappling with an invasive gaze can be traced back to the intense scrutiny that dancers’ bodies are placed under during formal training. Arms, hips and legs. The back arched and the torsos twisted. This fetish of the body, a scopophilic pleasure in looking at how impressively a dancer moves, is mapped onto the social constructs that dictate how each body moves through the world. Johnson-Small navigates the overlap between cultural signifiers and what a specific body, on a musculoskeletal level, is prepared to do and questions what effect it has on how the body moves.

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Johnson-Small’s alias – Last Yearz Interesting Negro – is a sarcastic reprise of a scene in Julian Schnabel’s biopic Basquiat (1996) that reflects on the tendency for white cultural workers’ (gallerists, curators, critics) to display fleeting excitement over a particular black artist, only to lose that interest in place of the next hot trend. The alias reflects on being gazed upon, too, if not for more than a moment.

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Jamila Jonhson-Small will stage a site-specific intervention.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Image: Last Yearz Interesting Negro / Jamila Johnson-Small, I ride in colour and soft focus, no longer anywhere, 2016.

 

The performance will be a continuation of themes explored in A Digestive Tract (2017), an interactive performance delivered in the former science classroom of a disused school building in the village of Gorna Lipnitsa, Bulgaria. This charted a journey through the anatomy of the digestive tract from mouth to anus using found props, furniture, and the architecture of the classroom. X-rays of a variety of pathological conditions preventing progress through the digestive tract were also discussed. Photographs found in the school depicting military and industrial exercises in Bulgaria from the 60s and 70s were included on the walls but never explicitly discussed. The artist exits through the anus/first floor window to conclude the piece.

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The performance at Cabaret Voltaire will utilise some of the familiar tropes of this performance, including anatomical references and medical science demonstrated through found objects in the building and the architecture of the room, as well as movement of the artist and viewer through the space. The found objects and architecture will serve as uncanny models of unconscious biological processes, as the biological processes serve as uncanny models of wider social and political concerns. The performance in Bulgaria used the space of the classroom to explore the possibility of a biology lesson on the digestive system signifying a cultural conception of personal and social ‘progress’, and the performance at Cabaret Voltaire will operate in a similar fashion.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Over the coming months Mercedes Azpilicueta will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Kuratiert von Laura Sabel (DE)

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Kuratiert von Laura Sabel (DE)

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

Zurich Art Weekend

with «Group Show» by Galerie (INT) and «Setting #7» by Marcel Zaes (CH)

curated by Michelangelo Miccolis (IT) and Philipp Cron (CH)

GALERIE is an immaterial art gallery dealing exclusively with immaterial artworks. Galerie represents artistic practices that mainly manifest through performative formats. The mission of Galerie is to support and promote immaterial objecthood: works that cannot be reduced to material objects nor the documentation of an action. Galerie circulates artworks by representing them as well as offering them for sale. In collaboration with the artists, economical formats and “representations” are tailored to each artwork, offering unique opportunities for the artwork to extend and disseminate on its own terms.

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Group Show is an exhibition of immaterial artworks in the format of a performance.The artworks span over a wide range of media like dance, therapy, poetry, conflict and others.All of which could fit into the category of what we call immaterial artworks.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT).

 

With the term «living installations», Marcel Zaes aims to conceptualize a novel form of artistic practice within the visual arts which transgresses the boundaries of sound art, classical composition, performance and installation art. Zaes uses the concept to describe those of his works that blend the ephemeral character of sound art with the three-dimensionality and site-specificity of installation art. The resulting oscillation between the performative, as embodied by the performers employed, and between the installative, represented by the various objects placed in the scene, is what constitutes the «living» and the «installation» elements of this new genre. In merging objects and human performers into plain sound-producing elements, both components are transformed into living sculptures; hierarchically equivalent constituents of a single, living space.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Free entrance!

Die Andere Maria – Mariä Himmelfahrt

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Nähere Informationen folgen bald.

The Lange Nacht der Zürcher Museen Performance Night

with Dylan Spencer Davidson (US), «Einstein_» by Philip Glass (USA), «Debora Delmar Corp.» and Rasmus Bergmann (DK) & Søren Berner (DK)

A timetable and more details will follow well in advance of «The Lange Nacht der Zürcher Museen Performance Night».

Over the coming months Rasmus Bergmann will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire.

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More details will follow shortly before The Lange Nacht der Zürcher Museen Performance Night.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK).

Durational Performance based on the original score for «Einstein On The Beach» (1976) by Philip Glass.

«1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 5, 6, –, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 1, 2, 3, 4, 5, 6, –, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8....»

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH).

DEBORA DELMAR CORP. is the name Débora Delmar (MX) adopted for the distribution of her artwork in 2009 while attending the School of Visual Arts in New York, USA. The projects of Debora Delmar Corp. have explored topics such as trending color schemes in branding, corporate merchandising techniques IRL and url, class issues created by producer and consumer relationships, international trading markets, as well as local and mass production; real estate, home decor and commercial interior design as contexts for consumption, business ideology and the circulation of images from high to low culture. The Debora Delmar Corp.'s logo was in fact commandeered by a chain of hospitals in Los Angeles and later tattooed onto the hips of supermodels Cara Delevigne and Jourdan Dunn.

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On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Débora Delmar will stage a site-specific intervention.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the programme It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Free entrance!

Spencer-Davidson will develop a site specific performance, working with performance, music and video. His practice is concerned with the mediation of affect, desire and embodiment in interpersonal communication. His performances are the result of research processes into psychological and physical therapies. In Spencer-Davidson's work, physical movement is used as a strategy to bypass the conscious, ever-rationalising mind, and access embodied vocabularies that productively challenge the dominant doctrines of our time.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are We Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Image: Dylan Spencer Davidson: «I don't feel safe to tell you», Performance at Haus N, Athens, 2018.

«Offshore» is an itinerant performance company and pedagogical structure initiated by Cally Spooner to draft new vocabulary and terms of how to organise, work, and perform together. Arriving from literature, theatre, and a messy, unrequited love affair with philosophy, «Offshore» sits somewhere between a philosophy school for embodied knowledge, an engine, an alibi, a backroom, a rehearsal, and some deliberate, unguaranteed, social plumbing.

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Previous presentations include: La Fundición, Bilbao (ES); Playground Festival, Leuven (BE); Stanley Picker Gallery, Kingston (UK); NTU Centre for Contemporary Art, Singapore (SG); Centre National de la Danse, Paris (FR).

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, OFFSHORE will be led by Cally Spooner, Michelangelo Miccolis plus one guest to be announced.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Sophie Jung performances are interplays between poetry, objects and costumes. Her associative word chains are running and dancing, ebbing and flowing, entering and leaving her body. It’s as if each object and its according articulation, produces a new layer of physical embodiment, which Sophie weaves into a lingual anatomy of her own.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Image: Sophie Jung; Blain-Southern, 2018; Source: artviewer

The Residency is a temporary artist residency in the old town of Zurich. It runs from January until March 2019. During this time the selected artists will have space and time to concentrate on their works. In the end of March there will be a closing show in all the rooms of the large house. The performance slot of the 8th of October 2019 is reserved for one of the artists from «The Residency», whose work will be selected for Cabaret Voltaire.

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

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Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

wir hausen jetzt hier, und das wird gefeiert! Hausen heisst: Wir richten uns ein, hinterlassen Spuren, intimisieren den Raum, sind freundlich, offen und asozial - und Gäste haben wir ständig. In einer zweiwöchigen Langzeit-Performance errichten wir in der Krypta des Cabaret Voltaire ein temporäres Zuhause, wo es Tee gibt und (un)heimliche Dinge passieren, während wir mit euch die Gesetze der Gastfreundinnenschaft neuerfinden.
Also kommt! Seid Eindringlinge und gern gesehene Gäste, hört gut zu und nicht auf, uns zu nerven, bleibt doch noch ein bisschen, macht euch breit und dünn und fühlt euch wie Zuhause.

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Wir – das sind der Composer-Performer Leo Hofmann, der Musiktheater-Regisseur Benjamin van Bebber und die Bildende Künstlerin und Regisseurin Leonie Böhm und wir arbeiten mit den Mitteln eines partizipativen Musiktheaters an der Fragestellung von Freundschaft und Fremdheit.

The practice of political and physical collapse is driving Libita Clayton forward. Sites are responded to physically: walls are wormholes with feelings, bodies map as what Clayton refers to as «historically-bumpy» landscapes, considering performance as a means of resistance to dominant and linear narratives that have to be reconsidered and socially authenticated.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Image: Libita Clayton: «I’m not my. My…..my injuries are healed now, but I still don’t remember things.»; Fledgling, Octavia. E. Butler, 2005, 2018.

Die Andere Maria – Allerheiligen

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Nähere Informationen folgen bald.

Shift of emphasis, from object to subject, from external artwork to embodied experience.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Over the coming months Samina Bazai will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Over the coming months Christian Ratti will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

As the «Army Of Love» proclaims, «…romantic love is saturated with commoditization. The socialistic premise behind «free love» crumbles when desiring competition gets in the way, and in the age of hook-up apps, the possibility of free sex represents the liberalization, not the liberation, of love.»

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They point out a missing link in Marxist analysis: even in a society where there is access to basic needs, commodities, and structures, attractiveness is not distributed equally, «leaving out those considered to be old, ugly or unsuccessful.» The practitioners of the Army offer all-encompassing love - one that includes care, desire, sex, and respect absent of maudlin emotions yet full of gratitude - to all those who need it.

Army of Love is a multi-disciplinary project initiated by writer Ingo Niermann in collaboration with invited guests.

Previous presentations include: Wiesbaden Biennale, MACBA, Barcelona, CASCO Utrecht, LA CASA ENCENDIDA, Madrid.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)