15
November

kuratiert von Philipp Cron (CH)

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«Einstein_» ist eine performative Adaption der Oper «Einstein On The Beach» von 1976 für Chor und Klavier. Die Intermezzos der Oper, gennant «Knee Plays», bilden in der Adaption im Cabaret Voltaire der Kern der Arbeit.
Von und mit Simone Keller, Grégoire May & Chor

«Die Gefahr der Liebe» ist eine Performance in Form eines Stöhnchors über sexuelle Gewalt in heterosexuellen* Beziehungen.

Von Amanda E. Metzger in Zusammenarbeit mit Dennis Bäsecke-Beltrametti und Fabian Tinner

Mit: Aline, Amara, Carmen, Fiammina, Gertrud, Ghita, Gini, Laura, Mara, Marie, Raffaela, Sun, Yana.

with Samina Bazai (DK) & Søren Berner (DK)

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Ribbit, ribbit !

Artist and curator Søren Berner and artist Samina Bazai are co-creating their new performance piece: "The Amphibian Way".

They seek to clear out old, stagnant energy stuck in the walls of Cabaret Voltaire and in the medium itself – Performance art.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biography

Samina Bazai (*1985), Works in Copenhagen and Berlin, MFA 2014, The Royal Academy of Fine Arts, Copenhagen.
Samina Bazai’s artistic production evolves through research, text, film and performance. Her work is characterized by a scientific approach through thorough research paired with elaborate storytelling focusing on the studied subject’s/object’s patterns of existence. Bazai tells her stories with disturbing discretion and with a peculiar eye for the unseen. The relationship between image and sound is a key interest. Her praxis is an accumulative process where layers of questions are being assembled in both theme and form. Her aim is for the narrative to be understood by itself, to be satiated by its own capacity to go beyond Bazai’s own initiation.

Vortrag & Gespräch – Organisiert von Christian Thomas Kohl im Rahmen der Langen Nacht der Philosophie

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Ein Vortrag in Bildern über einige Ideen des englischen Philosophen Alfred North Whitehead im Vergleich zu dem indischen Philosophen Nagarjuna: Beide haben uns die Augen geöffnet für das, was zwischen den Dingen passiert. In der Physik nennen wir das Verschränkung. Whitehead hat es Relationen genannt. Nagarjuna sprach von der Abhängigkeit der Dinge. Es passiert vieles zwischen den Dingen, so vieles, dass wir es nicht mit einem einzigen Begriff benennen können. Einige Verbindungen sind bekannt, wie beispielsweise elektromagnetische Wellen, die vor 100 Jahren durch die Physik recht bekannt gemacht worden sind. Andere Verbindungen sind noch keineswegs vollständig bekannt, wie zum Beispiel die Anziehungskräfte zwischen dem Mond und der Erde. Einige Verbindungen sind vollständig unbekannt, wie beispielsweise die Verbindungen zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Bewusstsein. Durch die Betrachtung eines Sonnenuntergangs möchte ich auf einen „bekannten“ Zusammenhang hinweisen.

Christian Thomas Kohl

Christian Thomas Kohl ist Lehrbeauftragter für Philosophie an der University of Education Freiburg.

Eintritt CHF 10.-

Philosophische Performance – Organisiert von Günter Fröhlich im Rahmen der Langen Nacht der Philosophie

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Diese Idee mit der Demokratie ist jetzt gerade einmal gut zweieinhalbtausend Jahre alt. Was soll in der kurzen Zeit viel passiert sein? Der Mensch hat acht Millionen Jahre gebraucht, um sich von seinen biologischen Verwandten, den Affen, abzusetzen. Vielleicht steckt die Demokratie gerade nur in der Pubertät und weiß selber nicht, wohin und was sie will! Über die beste oder richtige Art der staatlichen Organisation des menschlichen Zusammenlebens ist nun zwar seit den alten Griechen vieles geschrieben worden, allerdings klafft zwischen der politischen Theorie und ihrem Alltag offenbar ein tiefer Graben. Günter Fröhlich zeichnet an diesem performativen Philosophieabend Entwicklung und Hormonstand der Demokratie seit den Alten nach und versucht, die Schwierigkeiten des demokratischen Miteinanders zu erläutern. Das Mitdenken ist wie immer nicht nur erlaubt, sondern wird bedingungslos begrüßt!

Günter Fröhlich

Günter Fröhlich ist apl. Prof. für Philosophie in Regensburg und interessiert sich leider für viel zu viel. Um sich abzulenken, arbeitet er als Barista in einem Café. Zuletzt erschien „Platon und die Grundfragen der Philosophie“ (2015) und „Der Affe stammt vom Menschen ab. Philosophische Etüden über unsere Vorurteile“ (2016).

Eintritt frei (Kollekte)

GIBT ES FORTSCHRITT?

Vortrag & Gespräch von und mit Prof. Dr. RAHEL JAEGGI (HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN,PHILOSOPHIN)

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Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

 

Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens»

www.zgw.ethz.ch

www.zgw.uzh.ch

Christian Ratti (CH) & Søren Berner (DK)

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Over the coming months Christian Ratti will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Biographie Christian Ratti (CH)

aufgewachsen in Chur, Lehre als Goldschmied bei Konrad Schmid in Chur, an Stelle oder vor eines geplanten Architekturstudiums an der ETH, 2001 Studium Bildende Kunst in Zürich mit Diplom als Turmführer, nachfolgend rascher Aufstieg zum Kamindirektor. (Dabei erste Kollaborationen mit dem Vizedirektor > So:ren Berner)

Interesse an Natur- und Kulturerbe, insbesondere Industriekultur. Mitbegründer des Verein Dolologie und des Büro für Wildtierarchitektur; dabei stets komisch ernst bleibend, ganz im Geiste der Spaziergangswissenschaft. Neben geselligen Spaziergängen hin und wieder auch Ausstellungen und Wettbewerbe; mehrheitlich in der Schweiz.

Christian Ratti ist voraussichtlich bald Teil der SAMMLUNG BUSER. Ratti ist auch selbst ebenfalls Sammler internationaler Garderobenmarken aller Kultursparten. Seine Sammeltätigkeit begann anlässlich der Ausstellung
„Was macht die Kunst – Ankäufe der Stadt Zürich 2001 – 2006“ im Helmhaus Zürich. Noch sucht die Sammlung ein Zuhause (eine Institution mit Garderobe).

Publikationen: Das Pfeilkabinett, Kunsthaus Langenthal, 2016

Opening 23.11.2019
Duration: 24.11.2019 - 01.03.2020

Participating artists: Heba Y. Amin (AE), Carlos Amorales (MX), Mihai Barabancea (RO), Beni Bischof (CH), Alexander Brener (KZ) & Barbara Schurz (AT), Thomas Hirschhorn (CH), Elsa Louise Manceaux (FR), Jonathan Meese (DE), Anca Munteanu Rimnic (RO), Ciprian Muresan (RO), Janiv Oron (CH), Christodoulos Panayiotou (CY), Augustin Rebetez (CH), Jorge Satorre (MX), Roman Signer (CH), Melanie Smith (UK) und Lena Maria Thüring (CH)


curated by Adrian Notz (CH)


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