19
Januar

«Fun & Fury!» 2019 Opening Performance Night

Location: «The Residency», Grossmünsterplatz 7/ Laternengasse 5, 8001 Zürich

  • 19:30–20:00 «Not Alone» by Søren Berner
  • 20:15–21:45 «Set Volcano» by Frederique Pisuisse
  • 22:00–22:45 «Live Concert» by Dewey Dell
  • 23:00–23:45 «Dimitri, or the Silent Orgasm» by Jean-Vincent Simonet & Francesco Robustelli

«Not Alone» by Søren Berner (DK)

Mirroring historical premises that have been raised within the walls of Cabaret Voltaire, Frederique Pisuisse exposes a site-specific performance with a focus on the elementary features of cabaret or theater. Unfolding a bodily interplay between performer, backdrop and audience, Pisuisse evokes a tactile audience participation by building a relation between audience members and materials used on stage.

The props - built by the audience - form the set for a mysterious saga which takes part on a volcanic island within the ocean. What comes from within this island, emits radiation. Phone signals interfere with the soundtrack, visualising the knitted web of an audience that is normally hidden. Meanwhile, the storyteller takes the viewer on a journey into the core of the earth and back.

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Investigating the future labourism of artistic production in times of artificial intelligence, Pisuisse raises questions around the necessity to physically produce art: is the labour of humankind really that essential for making art? Or can nature and/ or AI take over? Which bodies are the ones in charge? Does the human body predict what AI does, or is it the other way round?

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are We Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Image Credit: «Frederique Pisuise: Artist Talk, South London Gallery»; Image Courtesy of the Artist, 2017

Live Concert (2014) is a test site to challenge and re-experiment with the relationships between sound and movement. The work tries to completely avoid a possible theatrical narrative, and instead follows instinct as its guiding policy, while working on the perfection of details and leaving nothing to improvisation. The musicians’ movements relate to a complex layering of drumming sounds, with the aim to create a solid, unified, rhythmic body.

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Previous presentations include: A L’ARME Festival, Berlin; Santarcangelo Festival (IT).

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

 

Both artists continuously question the definition of what truth is through different dimensions. Simonets psychedelic imagery is intensified by Trippin Jaguar’s spiritual sounds for a unique audio-visual experience. The project is the result of blending the practices of these two.

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This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

 

ICON POET live

Mit Hannes Hug, Simon Libsig, Timo Brunke (D) und Sven Stickling (D).

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

‘Sausages’ uses exaggeration of both body parts and costume, aiming to examine grandiose delusions of antiquated hierarchies within the labour force.

The audience is invited to witness a tense culinary spectacle, of multicoloured, floppy, phallic, intestinal edifices. Presented to the viewer is the ongoing and faltering performance of a chef who manually operates a sausage-stuffing machine, creating residual entrails of the performance across the stage. Sausages are festooned overhead and from the walls like strange, horrific bunting and widely distributed across the stage.

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The character 'Big Chef', clumsily operates the machine with overly exaggerated appendages, wearing a comically tall hat to signify antiquated workplace hierarchies and the supposed mastering of his task and dominance of machine. 'Little Chef', relentlessly works to supply the machine with new material, buckets after buckets of meat, fueling the factory as the spoils of war are ceremoniously dumped on the floor.
There is an element of theatre in the used props such as the costume of a blue inflatable dress that relates absent body forms, hinting at voids and departure, as well as the deliberate distortion of the hands, creating a sense of slapstick calamity. Operating the machine is intensified in its physical undertaking, made awkward with an interplay between a sense of miss-control and dexterity, at times referencing the 'human-space-machine' era of Bauhausian years.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Are we Bodies? curated by Vlada Maria Tcharyeva (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert*innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

Migrant*innen bringen immer Wissen mit. Als gereistes Wissen trägt es in besonderer Weise Spuren von Perspektivwechseln, Übersetzung und Dialog in sich. In vielen Fällen jedoch wird migrantisches Wissen durch gesellschaftliche Strukturen marginalisiert und unsichtbar gemacht. Geflüchtete Menschen etwa machen häufig die Erfahrung, dass sie ihre professionellen Fähigkeiten in der Schweiz nicht mehr anwenden können. Unter dem Druck einer einseitigen Integrationskultur soll sich auch ihr Wissen, Denken und Können gesellschaftlichen Normen und Bedürfnissen anpassen.

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Die Abendschule Import schafft demgegenüber einen Raum, in dem das Wissen von Migrant*innen sichtbar wird und sie dieses mit interessierten Besucher*innen teilen können. Das Unterrichtsprogramm kann dabei ganz verschiedene Wissensfelder beinhalten – von Philosophie, Geschichte oder Physik bis hin zu Kunst, Sport oder Handwerk. Dabei spielen sowohl berufliche Erfahrungen und praktisches Können als auch Perspektiven auf globale politische Zusammenhänge und die schweizerische Gesellschaft selbst eine Rolle.

An jedem Kurs-Abend unterrichten parallel zwei Expert/innen. Im Anschluss treffen sich alle zu einem gemeinsamen Apéro und weiterem Wissensaustausch.

Leitung: Marie Drath, Andreas Liebmann, P. Vijayashanthan

Kuratiert von Laura Sabel

Mehr Infos unter www.abendschule-import.ch

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Nils Amadeus Lange and Samuel Savenberg will stage a site-specific performance.

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More details will be announced shortly before the Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

ICON POET live

Mit Tom Gisler, Suzanne Zahnd, Gerhard Meister und Amina Abdulkadir

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

«Monkey Business» is a new time-based collaboration between visual artists Jurgen Ots and Kjersti G. Andvig. Part temporary occupation, part open studio, «Monkey Business» looks at the politics of collaboration in the public realm via unscripted occurrences, mad assemblages and unexpected encounters.

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On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, «Monkey Business» will stage a site-specific intervention.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program It Takes All The Fucking Time curated by Michelangelo Miccolis (IT)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Does dies diem docet mean anything?

Answer: yes. or no.

Eine performative Installation von Sophie Jung (CH).
Kuratiert von Vlada Maria Tcharyeva (CH) und Adrian Notz (CH).

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Sophie Jung wendet sich mit einer fragmentarischen Textintervention dem Dada Monument Cabaret Voltaire zu, um es in dauernder Gelesenheit in ein nie still haltendes Jetzt zu bringen.

Es freut uns sehr mit Sophie Jung, die bereits vor zehn Jahren mit uns arbeitete, eine begnadete Performerin im Cabaret Voltaire zu zeigen, die geschickt das Objektige in Worte und das Wortige in Objekte verwebt.

Jung bespielt die Räumlichkeiten des Cabaret Voltaire mit Worten, Sätzen und Texten, die den Geburtsort von Dada zum Sprechen bringen. In der Bewegung der Gäste durch die Räume, ihrem Lesen und lauten Rezitieren «ersteht» Jungs Arbeit. Das Werk wird somit durch die Dynamik des Lesens beeinflusst. Dadurch also, dass Sophie Jung unterschiedlichstes Inventar auf unterschiedliche Weise (und doch so einfach es das Untergrundmaterial nur zulässt) mit Sprachfragmenten versieht, ist es der Körper der Besucher/innen, der durch Bücken, Drehen, rauf und runter Gehen einen spezifischen, jedoch nie konkludierenden Text arrangiert und im nie endenden, «sozialen» Gesamtkunstwerkes «mit-ersteht».

{be
spoke} UP...
in favour of
flavour of which was
off

On the occasion of the presentation at Cabaret Voltaire, Belia Winnewisser will stage a site-specific performance.

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day is part of the program Theatre of Sound curated by Philipp Cron (CH)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

ICON POET live

Mit Domenico Blass, Romeo Meyer, Simon Chen und Überraschungsgast!

Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.
Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

Over the coming months Nino Baumgartner will be working with Søren Berner to produce a work created specifically for Cabaret Voltaire

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More details will follow shortly before the «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag/To-Do's Day.

This «Fun & Fury!» Performance Dienst-Tag / To-Do's Day is part of the program Not Alone curated by Søren Berner (DK)

Entrance fee: CHF 10.- (Cabaret Voltaire Members: free!)

Die Andere Maria – Gründonnerstag

Ein Zeichenspiel von Till Velten (DE)

Nähere Informationen folgen bald.

Sophie Jung, «The Wall of Suck», 2018

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