März
30
28.03.2017 (20:00 - 23:00)

Soirées Musicales - GIL

GIL (Danse Noire, CH/DE)

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Ein Mal im Monat veranstaltet das Cabaret Voltaire musikalische Expeditionen in die vielfältige Welt der elektronischen Musik. Kommt und verliert euch in den Klangwelten der jeweiligen Protagonistinnen und Protagonisten!

Eintritt frei - Kollekte

22.03.2017 (18:30 - 20:00)

Wissen in Gesellschaft #10

Globale Gleichzeitigkeit im Museum. Ethnologisches Wissen im 21. Jahrhundert
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Inputs und Gespräch mit Prof. Dr. Viola Vahrson (Universität Hildesheim), Prof. Dr. Gesine Krüger (UZH) und Prof. Dr. Mareile Flitsch (ZGW/ UZH).
 
Eine Veranstaltung des Zentrum «Geschichte des Wissens», ETH und Iniversität Zürich 
 
13.03.2017 (18:45 - 20:30)

Mileva Einstein-Maric: eine Annäherung

Öffentliche Lesung mit Frau Prof. Dr. Senta Trömel-Plötz

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Eine öffentliche Lesung im Cabaret Voltaire, im Rahmen von „The Liberty Club“ (Netzwerk um das Mentoringprogramm „Frauen für Führungspositionen“ der Zürcher Fachhochschule).

Prof. Dr. Senta Troemel-Ploetz
Die Sprachwissenschaftlerin und Autorin Senta Troemel-Ploetz begründete gemeinsam mit Luise Pusch die deutsche feministische Linguistik. Ihre Bücher «Frauensprache – Sprache der Veränderung», 1982, und «Gewalt durch Sprache:
die Vergewaltigung von Frauen in Gesprächen», 1984, haben das Bewusstsein von Frauen und Männern im deutschsprachigen Raum verändert und Sprachgeschichte geschrieben. Heute lebt Senta Troemel-Ploetz in den USA.

Die in den letzten Jahren entstandenen «Wortstücke» schwingen zwischen wissenschaftlicher Forschung, Essay und literarischem Text. Senta Troemel Ploetz befasst sich dort mit dem Leben und Werk genialer Frauen, deren Namen und Leistung oft verschwiegen oder unter männlichen Namen vereinnahmt werden. Sie schreibt: „Ich möchte uns ihre Gedanken nahebringen, ihre Lebens- und Schaffensbedingungen, ihr Glück und ihr Unglück. Ich möchte unsere Empathie wecken, unsere Identifi zierung, unsere Liebe zu diesen Frauen, die so schnell aus dem kulturellen Leben verschwinden, sogar wenn sie zu ihrer Zeit bekannt und erfolgreich waren.“

 

 

Bücher von Prof. Dr. Senta Troemel-Ploetz
- Frauensprache. Sprache der Veränderung, 1982, Fischer Verlag / 2007, Verlag Frauenoffensive
Gewalt durch Sprache. Die Vergewaltigung von Frauen in Gesprächen, 1984, Fischer Verlag /
2004, Milena Verlag
- Vatersprache – Mutterland. Beobachtungen zu Sprache und Politik, 1992, Verlag Frauenoffensive
- Frauengespräche. Sprache der Verständigung, 1996, Fischer Taschenbuch Verlag

 

 
Veranstalterinnen
ZHAW, PH Zürich, ZHdK
 
Weitere Veranstaltungen
Friedrichshafen, 15. März 2017, 17-19 Uhr
Künstlerinnen
Zepellin Universität, ZF-Campus im Fallenbrunnen, BlackBox
 
St. Gallen, 16. März 2017, 18.30-20.30 Uhr
Mileva Einstein-Maric
Kaffeehaus
 
08.03.2017 (17:00 - 20:00)

146. Sitzung des Gemeinderats der Stadt Zürich

Im Rathaus, Limmatquai 55, 8001 Zürich

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GR Nummer 2016/295: 

Weisung vom 07.09.2016: STP Kultur und Liegenschaftenverwaltung, Cabaret Voltaire, Betriebsbeiträge
2017–2020 und langfristige Sicherung durch Liegenschaftentausch mit der
Anlagestiftung Swiss Life, Objektkredit 
GRB vom 21.09.2016: Überweisung an die SK PRD/SSD

07.03.2017 (20:00 - 22:00)

Soirées Musicales – Maloon The Boom

Maloon The Boom (Boyoom Connective, ZH) mit Live Rap Beats. 
 
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Ein Mal im Monat veranstaltet das Cabaret Voltaire musikalische Expeditionen in die vielfältige Welt der elektronischen Musik. Kommt und verliert euch in den Klangwelten der jeweiligen Protagonistinnen und Protagonisten!

Eintritt frei - Kollekte

07.03.2017 (18:00 - 19:00)

Voices

Ein musiktheatraler Abend

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Der Stimme entlang wird die Wahrnehmung von innen und aussen befragt und verunsichert. Das Leitbild dafür ist die Mundhöhle – ein Ort, der beim Sprechen weder klar innerhalb noch ausserhalb des Körpers liegt. Hier werden die Resonanzen der Stimme geformt und die Stimme zugleich an den Aussenraum freigegeben.

In Voices ist ein Spektrum von inneren und äusseren Stimmen zu hören – von imaginierten Stimmen, die sich im Kopf des Publikums abspielen, bis zu veräusserten Stimmen, die maschinell ausserhalb des Körpers erzeugt werden. Es geht um Weisen des Sprechens und Momente der Sprachlosigkeit, in ihrer persönlichen und politischen Bedeutung.

23.02.2017 (20:00 - 21:30)

ICON POET live

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Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

An vier Veranstaltungen kreuzen, unter Aufsicht von Etrit Hasler, vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

 

Mit Knackeboul, Renato Kaiser, Patti Basler und Domenico Blass

 

Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse.

 

Reservationen werden keine entgegengenommen.

 

 

18.02.2017 (18:00 - 19:30)

Dada Stadt Zürich Führung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führung durch Dada-Spezialist Timon Jansen

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Das Cabaret Voltaire bietet monatlich eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

 
Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Dauer: 1,5 Stunden,
Kosten: CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-)
 
Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt. Bitte melden Sie sich bis zu 24h vor Beginn der Führung bei uns an. Vielen Dank!
16.02.2017 (19:30 - 22:00)

Große Denker 3*: Mladen Dolar

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Der Philosoph, Kulturtheoretiker, Filmkritiker und Experte der Psychoanalyse Mladen Dolar (*1951 in Maribor, Slowenien) wird oft als radikaler Denker bezeichnet. Dem postmodernen Relativismus begegnet er skeptisch: «Nur die Extreme sind wirklich produktiv.» Mit Slavoj Žižek und weiteren Laibacher Lacan Schülern gründete er die Ljubljana Schule der Psychoanalyse. Nebst dem Versuch, eine Synthese zwischen Lacan’s Psychoanalyse und dem Deutschen Idealismus herzustellen, ist Dolar auch bekannt als der Theoretiker der Stimme.
Empfohlen wurde uns der Denker mit einer klaren Haltung zu den Dingen vom Wiener Philosophen Robert Pfaller, Großer Denker 1, der uns im Cabaret Voltaire bereits sein Denken vordachte. Wie für ihn sind auch für Dolar wichtige Elemente des radikalen Denkens Humor und Witz. Eine Notwendigkeit, für welche schon die Dadaisten eintraten: «Kunst ist das ernste Spiel mit Dingen.»
In der Reihe «Große Denker» präsentiert uns dieses Mal Mladen Dolar mit ernstem Witz ein radikal philosophisches Denken.

Die Reihe «Große Denker»wird kuratiert von Hayat Erdoğan. 
Symposium mit Mladen Dolar in Englisch.

*Auf Wunsch von «Große Denker 1» Robert Pfaller gibt es keine «Nummer 2»

31.01.2017 (20:00 - 21:15)

Rewild - Ein Theatralisches Konzert

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Frisch aus Londons junger Avantgarde-Kunstszene ist Rewild ein theatralisches Konzert, basierend auf Livia Ritas Debut-Album. Schauspieler und Tänzer inszenieren die Live-Musik und verwandeln die Bühne zu einem Musik-Video. Die abenteuerliche Kombination aus stilisierter Bewegung, Poesie, extravaganten Kostümen und bildlicher Darstellung führt zu einer kreativen, lebendigen und emotionalen Explosion.

Die Musik ist eine Kombination aus analogem und digitalem Sound. Wilde, rohe Klänge treffen auf träumerische, verletzliche Melodien. Rewild sucht nach einer Stimme von heute und will inspirieren.


Eintritt frei: Kollekte

 

Für weitere Informationen: http://www.liviarita.ch/ und https://www.instagram.com/rewildconcert/

 

Trailer: https://vimeo.com/198651391

26.01.2017 (20:00 - 21:30)

ICON POET live

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Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen vier spannende Autoren während 90 Minuten die Federkiele.

Mit Charles Lewinsky, Gerhard Meister, Kilian Ziegler und Remo Zumstein


Eintritt 20 Franken / Ticketverkauf an der Abendkasse
Reservationen werden keine entgegengenommen.

25.01.2017 (18:00 - 21:00)

Smiles Wanted!Homage to Dada. The Unveiling Experience!

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A Celebration of Dadaism in its 100th year! This Dada Smile Cloud; is about you, me, and them, together. Our current world and the happy responsibility of remembering history. Using several artistic disciplines that find their roots in Dada, the installation comes to life as an interactive 3 dimensional, mixed media smile collage that has something for most of your senses. It can be enjoyed as a full body experience with dancing smiles or passively like a bystander. It’s up to you.


Happy Birthday, Dada, and many more... ...Dada Lives!

In art school, we learned about different art movements, Dadaism was one of them. The main Dada influencer for this project is the New York Dadaist, Marcel Duchamp. He created many peaceful protests, with wit and sarcasm about the absurdity of the society and the world, in which he lived. Now it's our turn.


Do you know that most of the original Dadaists were Refugees, escaping the Great War? History is repeating itself again and again and again… The Reboot! We could not stand by and do nothing. With the horrific stories in the news, day after day, about the plight of the refugees, it was time to do something. As of August 1, 2016, we rebooted this project. In exchange for pictures of refugee’s smiles, we pledge, 50% of the funds collected for this Smile Cloud Project will go to foodKIND.org, providing food and compassion to refugees and displaced people in crisis.


Now, about you…are you a Spy, an Average Joe or more a Red Carpet Access, participant?             


Viewing is open to the public.                                       
A small fee to participate with the cloud, starts at CHF10.-

23.01.2017 (20:00 - 21:30)

Between the Lines

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Es geht um Musik, Interpretation und Notation, um die aufgeschriebenen Stücke und die Musik, die sich zwischen den Linien kreiert. Die Klänge von zwei Instrumenten, die sich mischen, erschaffen einen anderen Klang, der bisweilen fast inexistent und virtuell erscheint. Dieser Mischklang ist eine Reminiszenz an die Klänge, die durch elektronische Instrumente erzeugt werden.

 

BETWEEN THE LINES ist auch ein Spiel zwischen komponierten Stücken und Improvisation. Sehr oft improvisiert man mit Melodien und Klänge, die man hört, die in unseren Erinnerungen verbleiben und mit denen, die in uns starke Emotionen hervorrufen. Diese Klänge, Melodien und Gefühle beeinflussen die Improvisation. Der Komponist Fred Frith, der uns ein neues Werk geschrieben hat, bewegt sich zwischen Musik on the lines und der Improvisation between. Auch das kürzlich komponierte Werk von Antoine Chessex hat seinen Ursprung in der Improvisation und gibt den Interpreten Freiräume sich auf den Moment einzulassen.

 

PROGRAMM 

Alex Buess Y für Sopran- und Baritonsaxophon und live- Elektronik (2004)
Malin Bang Hyperoxic für Flöte und Objekte (2011)
Ulrike Mayer-Spohn Duo für Flöte und Saxophon (2014)
Fred Frith Calle Calle für Flöte, Saxophon und Elektronik (2016)
Antoine Chessex Neues Werk für Flöte, Saxophon und Elektronik (2016, UA)
 
Dauer: ca. 60 min
 
Trio Inverspace:
Maruta Staravoitava, Flöte
Patrick Stadler, Saxophon
Robert Torche, Elektronik
 
Alex Buess ist als Saxophonist, Komponist, Produzent und Audio Engineer tätig. Seine Erfahrungen im Bereich der Improvisation und der Elektronik haben in seinen Kompositionen eine große Bedeutung. So werden auch in seinem Werk Y für Saxophon und live-Elektronik die akustischen Klänge des Saxophons durch diverse Klänge verzerrt. Des Öfteren sind auch schon die vom Saxophonisten erzeugten Klänge per se verzerrt. Sie grölen und schreien bereits ohne elektronische Klangveränderungen.
 
Hyperoxic von der schwedischen Komponistin Malin Bång zelebriert den Sauerstoff als eine menschliche Notwendigkeit zu Leben und als den Ursprung für Blasinstrumente, in diesem Fall die Bassflöte. Das Werk erforscht verschiedene Arte wie Luft durch die Bassflöte strömen kann. Daneben werden auch alltägliche Objekte benutzt, die Luft in ihrer gedachten Funktion gebrauchen. Die verschiedenen Luftgeräusche der Objekte wie Luftpumpe, Ventilator und Megaphon reiben sich bisweilen mit den Klängen der Bassflöte oder können auch miteinander verschmelzen.
 
Ulrike Mayer-Spohn’s Werk mit dem Titel Duo mischt die beiden Klänge von Flöte und Saxophon, wodurch ein neuer Mischklang entsteht. Um die Mehrstimmig des Duos zu akzentuieren, bedient sich das Werk spezieller Spieltechniken wie beispielsweise Mehrklängen und dem gleichzeitigen Spielen und Singen. Das Werk wurde für Inverspace im Jahr 2014 anlässlich einer Tournee in Russland geschrieben.
 
Calle Calle des in Basel lebenden Komponisten und Gitarristen Fred Frith erhielt seinen Titel durch den gleichnamigen Fluss im Süden Chiles. Das Auftragswerk des Trios Inverspace spielt mit Klischees und entfernt sich gleich darauf wieder von ihnen. Die Notation zwischen Klassischer und Grafischer und den zeitlichen Freiräumen gestatten dem Trio ihre eigenen Klangvorstellungen mit einzubringen und das dreisätzige Werk auch musikalisch im Moment zu gestalten.
 
Der Schweizer Komponist Antoine Chessex wird für das Trio ein neues Werk komponieren. Seine Kompositionen zeichnen sich durch strukturelle Dichte und mikrotonale Spannung aus und bewegen sich oft zwischen Noise, experimenteller Musik, Improvisation und elektronischer Musik. Die resultierenden Klangmassen erforschen dabei die physikalischen Dimensionen des jeweiligen Raumes. Chessex bewegt sich als Soundartist, Komponist und Saxophonist zwischen Komposition für Soloinstrumente bis hin zu größeren Besetzungen, Soundinstallationen und transdisziplinären Projekten
19.01.2017 (18:00 - 19:30)

zawonet podium

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Referenten / Podium

Werner Waldhauser
dipl. Ingenieur, ehemaliger VR-Präsident Waldhauser + Hermann AG, Ingenieure, Münchenstein


Alain Roserens
dipl. Architekt ETH SIA BSA, Zürich, Baumann Roserens Architekten ETH SIA BSA, Zürich, Dozent ZHAW


Stephan Lüthi
MRICS, Head Real Estate, Swisscanto Invest/Zürcher Kantonalbank


Moderation: Karin Salm
Journalistin und langjährige Moderatorin Radio DRS2 



Zahlbarer Wohnraum – Rezepte III: Wie viel Gebäudetechnik ist notwendig? 

Der Verein zawonet befasst sich mit preisgünstigem Bauen für zahlbares Wohnen. Er fördert Erfahrungsaustausch und Wissensvermittlung zwischen Baufachleuten, Bauträgern, Behörden, Ausbildungsstätten und weiteren Interessierten.

Das alljährliche Podium im Cabaret Voltaire nimmt im Veranstaltungskalender einen besonderen Platz ein. Hochkarätige Referenten beleuchten jeweils ausgewählte Aspekte des preisgünstigen Bauens und berichten aus der Praxis. Anschliessend stellen sie ihre Positionen in einer erweiterten Gesprächsrunde der Diskussion.


Bei unserer dritten Podiumsveranstaltung steht die Gebäudetechnik im Zentrum. Wir wollen die Möglichkeiten einer kostenbewussten und verhältnismässigen Anwendung bei Neu- und Umbauten aus Sicht des Ingenieurs, des Architekten und des Finanzierers ausloten.


Werner Waldhauser hat als Haustechnik-Ingenieur seit Jahrzehnten innovative, ressourcenbewusste Lösungen für die Haustechnik propagiert und ausgeführt. Alain Roserens zeigt die Sicht des Architekten auf dasselbe Thema. Stephan Lüthi von der ZKB vertritt in der anschliessenden Diskussion die Sicht des Finanzierers.



Organisation: zawonet

Verein Netzwerk zahlbar wohnen www.zawonet.ch

Eintritt: frei, freiwilliger Unkostenbeitrag

Anmeldung bis am 16.1.2017 an: info@zawonet.ch 

18.01.2017 (20:00 - 21:30)

Dada ou le décrassage des idées reçues, par le Théâtre des Osses

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Das Werk Dada ou le décrassage des idées reçues ist eine Forschungsreise in die Dadabewegung, einem Manifest der künstlerischen Freiheit und der Meinungsfreiheit in einer kriegerischen Welt und sie ist noch heute ein mächtiges Mittel gegen den Nationalismus. Diese Verschmelzung von Stylen und Ideen aus den verschiedensten Disziplinen, diese nicht konformistische Bewegung bietet aussergewöhnlichen Bühnenstoff. Ein Werk in variabler Form, von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Francis Picabia, Jean Arp, Guillaume Apollinaire… und weiteren akustischen und visuellen dadaistischen Exzentrizitäten.

Eine Aufführung für das französisch-und deutschsprachige Publikum.

Billette: CHF 30.- (SchülerInnen: CHF 15.-)

Reservationen: allo@auxartsetc.ch
Mehr Infos: www.auxartsetc.ch 

18.01.2017 (14:00 - 15:30)

Dada ou le décrassage des idées reçues, par le Théâtre des Osses

Für Schulklassen!

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Das Werk Dada ou le décrassage des idées reçues ist eine Forschungsreise in die Dadabewegung, einem Manifest der künstlerischen Freiheit und der Meinungsfreiheit in einer kriegerischen Welt und sie ist noch heute ein mächtiges Mittel gegen den Nationalismus. Diese Verschmelzung von Stylen und Ideen aus den verschiedensten Disziplinen, diese nicht konformistische Bewegung bietet aussergewöhnlichen Bühnenstoff. Ein Werk in variabler Form, von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Francis Picabia, Jean Arp, Guillaume Apollinaire… und weiteren akustischen und visuellen dadaistischen Exzentrizitäten.

Eine Aufführung für das französisch-und deutschsprachige Publikum.

Billette: CHF 30.- (SchülerInnen: CHF 15.-)

Reservationen: allo@auxartsetc.ch
Mehr Infos: www.auxartsetc.ch 

16.01.2017 (18:00 - 20:00)

Writers Resist

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Writers in more than 80 cities on three continents are organizing independent Writers Resist events that offer public readings to celebrate and protect the ideals of equality and inclusion, free expression, respect for our earth and democracy. Here in Zurich, international and local writers will gather on January 16th, Martin Luther King Day, for an evening of pivotal readings that affirm our commitment to a diverse, compassionate, and healthy world in increasingly authoritarian times.

The program includes American, Swiss, Irish and Scottish writers like novelists Anne Korkeakivi, Bettina Spoerri and Jason Donald, and poets Andrew Shields, Darcy Alexandra and Padraig Rooney.

 

For more information: http://writersresist.design/ and https://www.facebook.com/events/381907982153998/

 

Lectures will be held in English, discussion will be in English and German

14.01.2017 (18:00 - 19:30)

Dada Stadt Zürich Führung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Das Cabaret Voltaire bietet monatlich eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

 

Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch 
Dauer: 1,5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

 

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt. Bitte melden Sie sich bis zu 24h vor Beginn der Führung bei uns an. Vielen Dank!

17.12.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadt Zürich Führung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

>>> Mehr

Das Cabaret Voltaire bietet monatlich eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

 

Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch 
Dauer: 1,5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

 

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt. Bitte melden Sie sich bis zu 24h vor Beginn der Führung bei uns an. Vielen Dank!

 

14.12.2016 (18:00 - 19:30)

Hotello & DADA präsentiert

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Fabio de Rosa & Massimo Pastorelli

mirlitonnades

37 kleine Duette für Flöte und rhythmische Stimme basierend auf den Gedichten von Samuel Beckett

 

Rhythmische Stimme: 

Massimo Pastorelli

Flöte:

Fabio De Rosa

 

Während der übrigen Zeit präsentiert Hotello eine dadaistische Arbeit von Fiorenza Bassetti wie die Installation Twitter des Künstlers Alain Poussot, sowie Videoarbeiten von Ermanno Cristini, Antoni Pinent, Giancarlo Norese und G. Galetta.

12.12.2016 (19:00 - 20:30)

Rancho. A Lecture Performance by Veronica Stigger

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Veronica Stigger's lecture-performance is a playful experiment that mixes fictional with documentary evidence, and blurs the boundaries between both by taking Barthes and Foucault at their word about the »disappearance of the author«. Hers may be a crime story, or a mystery play, about the disappearance of an »author« to whom the lecturer may or may not be related, thus calling into question the very principles that underwrite so-called autofictional writing.  
Prof. Dr. Veronica Stigger (born in Porto Alegre, Rio Grande do Sul) is a Brazilian author, journalist, art critic and curator. She is currently working for the renowned Armando Alvares Penteado Foundation (FAAP) in São Paulo.

This event is a collaboration between the ZKK and the newly founded Latin America Center Zurich (LZZ) and the first one in the collaborative series »Invented Skins«.

06.12.2016 (jeweils 20:00 - 21:30)

«Flüchtling» eine experimentelle dokumentarische Theaterperformance von P. Vijayashanthan

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Vier von nahe. Drei von fern. Viel Musik. Experi Theater lässt in einem Bühnenversuch vier SchauspielerInnen auf drei Geflüchtete treffen. Angelernte Expertise trifft auf das Zeugnis wahrhaftiger Flucht. Textfläche auf Erzählung. Klavier und Violine machen dieses Spiel zwischen Konfrontation und Annäherung mit.

«Glaubhaft gemacht ist die Flüchtlingseigenschaft, wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben hält.»

Abendkasse & Bar 19.00 Uhr / Eintritt CHF 30.-, ermässigt CHF 20.-

06.12.2016 (jeweils 20:00 - 21:30)

«Flüchtling» eine experimentelle dokumentarische Theaterperformance von P. Vijayashanthan

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Vier von nahe. Drei von fern. Viel Musik. Experi Theater lässt in einem Bühnenversuch vier SchauspielerInnen auf drei Geflüchtete treffen. Angelernte Expertise trifft auf das Zeugnis wahrhaftiger Flucht. Textfläche auf Erzählung. Klavier und Violine machen dieses Spiel zwischen Konfrontation und Annäherung mit.

«Glaubhaft gemacht ist die Flüchtlingseigenschaft, wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben hält.»

Abendkasse & Bar 19.00 Uhr / Eintritt CHF 30.-, ermässigt CHF 20.-

04.12.2016 (13:00 - 16:00)

Das Weibliche Prinzip Dada - Eine Stadterkundung

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Rund 75 Jahre nach dem Ende von Dada liess die Kunstgeschichte die weiblichen Protagonistinnen erst allmählich aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen treten. Ein kritischer Augenschein auf deren Wirken offenbart, wie stark Einfluss und Eigenständigkeit der wichtigsten Dada-Künstlerinnen war und dass viele Mitstreiterinnen bis heute weitgehend unbekannt sind. Durch das Brennglas von Emmy Hennings und Sophie Taeuber-Arp begegnen wir wichtigen Zürcher Originalschausplätzen und schweifen auf dem Spaziergang, der uns vom Cabaret Hirschen zum Cabaret Voltaire und von der Galerie Dada zu Rudolph von Labans Schule für Bewegungskunst führt, zu weiteren Dada-Pionierinnen nach New York, Berlin und Paris.

Öffentliche Spezialführung von Tanja Trampe

Länge: 3 Std., mit Kaffeepause

Kosten: CHF 25.-/Person (CHF 16.-/Student_Innen/Kulturlegi)

Sprachen: DE

Treffpunkt: Cabaret Voltaire, Shop

Anmeldung und Information: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch

 

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt. Bitte melden Sie sich bis zu 24h vor Beginn der Führung bei uns an. Vielen Dank!

 

01.12.2016 (19:30 - 22:30)

umverkehR & abgefahren - Flausen, Ideen und Spinnereien

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Fünf Ideen zur urbanen Mobilitätszukunft im Jahre 2050 werden dem Publikum präsentiert:

 * Benedikt Galliker - Nur noch autonome Fahrzeuge
 * Lilian Caprez - Der etwas andere Gepäck-Transport
 * Moira Pinkus - Zürich Autofrei
 * Doris Haller - Eine Pferderennbahn quer durch die Stadt
 * Thomas Sauter-Servaes - Jolly Jumper 4.0

Es werden Impulse gesetzt, die zum Schmunzeln, Lachen und Denken anregen.
Das Publikum nominiert die beste Idee.

Nach der Preisverleihung ist lockeres Zusammensein mit Barbetrieb

28.11.2016 (20:00 - 22:00)

Students Go Dada & Instant City Reloaded – ICR

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Im Rahmen eines Dada Seminars im Frühlingssemester 2016
haben Bachelor-Filmstudierende der ZHDK inspiriert von den
Maximen der dadaistischen Manifeste eigene experimentelle
Arbeiten gemacht. Entstanden sind 7 Kurzfilme, die sich
hundert Jahre nach der Gründung der Dada-Bewegung auf
eigenwillige Weise mit der Welt auseinandersetzen.

Mary in the Ganzfeld / von Daniel Loepfe 7min.
Ein Prinzessinnen-Film / von Lisa Gertsch 7min.
einfachnichtmachenistfilm / von Johannes Bachmann 12min.
UNTER DER KUGEL / von Luca van Grinsven 6min.
STOP & BREATHE / von Al Rubaye Ali Raheem 5min.
Wohii gahsch ? / Gabriela Kvet 19min.
N.N. / von Cyrill Oberholzer
 
 
INSTANT CITY RELOADED - ICR

Für das Festival „Zurich meets London“ haben Master Studierende aus
Theater, Fine Arts und Transdisziplinarität im Rahmen des Projektseminars
„Instant City Reloaded – ICR“ verschiedene künstlerische Arbeiten
entwickelt. Diese kamen bei einem 12-stündigen dadaistischen
Performance-Marathon in Kooperation mit der Central Saint Martins in
London zur Aufführung.
In Zusammenarbeit mit Sean Devlin (Yes Men Aktivist) hat sich eine
Studierendengruppe mit künstlerisch-aktivistischen Infiltrationsstrategien
und Trickster-Identitäten befasst.

Mit dem footage ihrer verschiedenen
Infiltrationen bei Banken und beim Spear’s Wealth Inside Forum in London
haben die Studierenden einen Film geschnitten, der einen unerwarteten
Blick auf die Welt der Reichsten eröffnet.

War on Wealth / von und mit Tine Milz, Gabriel Flückiger, Fabian Gutscher
und Peter Tränkle 13min.

Für einen Gesamteindruck aller Beiträge beim 12-stündigen Performance
Marathon siehe den Doku-Teaser

28.11.2016 (16:00 - 18:00)

Die BUX App – der literarische Stadtführer für Zürich - ist da(da)!

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Literatur aktiv erleben, statt passiv konsumieren? Genau! Die neue BUX App macht’s möglich.

BUX ist ein Kulturerlebnis, das digitale und analoge Welt auf überzeugende Art und Weise verbindet – und das mitten in Zürich. 11 multimediale Stadttouren erzählen jeweils eine Geschichte, die in Zürich spielt. Der Nutzer wandelt auf den Spuren von Zürcher Autoren und ihren Figuren und taucht ein in die Geschichten, die sich in den versteckten Winkeln der Stadt verbergen.

Mittels GPS-Navigation wird der Nutzer zu den Literaturschauplätzen der Stadt geführt. Unterwegs erwarten ihn fesselnde Audio-Elemente, eindrückliche 360°-Videos und witzige Augmented Reality-Features.

Am 28.11 heben wir das Produkt einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen der Universität St.Gallen, der Zürcher Hochschule der Künste, einer Agentur für digitale Produkte (dreipol GmbH) und Zürich Tourismus im Cabaret Voltaire feierlich aus der Taufe.


Programm:

16:00: Begrüssung und einleitende Reden:

  • Martin Sturzenegger, Direktor Zürich Tourismus

  • Prof. Dr. Vincent Kaufmann, Dozent Universität St.Gallen

  • Prof. Dr. Martin Zimper, Dozent Zürcher Hochschule der Künste

17:00: informeller Austausch mit Apéro

Hier geht’s zur BUX App

Machen Sie sich auf den Weg und entdecken Sie das literarische Gesicht Zürichs!

 

24.11.2016 (17:30 - 20:30)

Lares input

Gender- und alltagsgerechtes Planen und Bauen.
Von Frauen über Gender zu Diversity und wieder zurück?

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Mit dem neuen Weiterbildungsformat Lares input möchten wir Wissen multiplizieren und vertiefen, damit: Genderaspekte verstärkt von Anfang an und auf allen Massstabsebenen in Planungs- und Bauprozesse integriert werden; das breite Spektrum von Nutzerinnen- und Nutzerbedürfnissen respektiert und selbstverständlich in Planungen und Projekte integriert wird; die gesellschaftliche Nachhaltigkeit als gleichwertiger Aspekt neben der ökonomischen und der ökologischen Nachhaltigkeit gewährleistet ist.

17h30 Eintreffen, kleine Verpflegung
18h00 Begrüssung : Martina Dvoracek und Rachel Gaudenz, Co-Präsidentinnen Lares
18h15 Inputreferat: Gender- und alltagsgerechtes Planen und Bauen. Von Frauen über Gender zu Diversity und wieder zurück? Barbara Zibell, Dipl. Ing. Raumplanerin
19h15 Gesprächsmoderation: Ilinca Manaila, Dipl. Architektin ETH SIA NDS
20h00 Apéro und Erkenntnisaustausch

22.11.2016 (20:00 - 21:30)

Cabaret Voltaire as Gesamtkunstwerk: The Art of the Upswing

in Beirut, Lebanon

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Talk by Adrian Notz – Director of Cabaret Voltaire, followed by a panel with Saleh Barakat – gallerist and Catherine Hansen - art historian.This panel will look into and launch the future of the next 100 years of Dada.

After analyzing and researching the last 100 years of Dada, we turn towards the next 100 years. By looking at the ideas and achievements of the Dadaists and the myth of Cabaret Voltaire, we can create a «Gesamtkunstwerk» (Total work of Art) out of the monument of the Birthplace of Dada, located in the spa of the world, Zurich. This «Art of the Upswing» will help us to gain attitude and style and become the trickster of the future.

in Station Beirut, Secteur 66, rue 90; Jisr El Wati - Beirut, Lebanon

22.11.2016 (19:00 - 22:00)

Facing the Avatar – A Performative Evening on »Beings« on and off screens

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Imagine you meet your Avatar! Or a Robot with characteristics of a virtual Creature that looks similar to you! How would you perceive this »Being«? Would you look at It with interest, or even welcome It as a Friend? Maybe start a lively conversation? Or would the encounter be rather uncanny? Would you realize similarities with your Self, or look at an Other Subject, or even a Ghost, a mere Thing, an Object?

Program

Welcome

»The Avatar is Present: Confess Your Self« (Installation)

Anton Rey (Institute for the Performing Arts and Film, Zurich University of the Arts)


»Casting an Avatar«

Heike Götze (Theatre director, Zurich)

Gunter Lösel  (Institute for the Performing Arts and Film, Zurich University of the Arts)


»Entrance of the Avatar«

Stephan Günzel (Theory, Game Design and Design Research, University of Art and Design Berlin)

Rune Klevjer (Department of Information Science and Media Studies, University of Bergen)

Dieter Mersch (Institute for Critical Theory, Zurich University of the Arts)

Jörg Sternagel (Institute for Critical Theory, Zurich University of the Arts)

Organized by the Institute for Critical Theory, the Institute for the Performing Arts and Film, both Zurich University of the Arts, and the Swiss Epilepsy Center, as part of the SNF research project »Actor & Avatar)

Zum Forschungsprojekt Actor & Avatar

Admission is free.

All presentations will be held in English.

19.11.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadt Zürich Führung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch 
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

17.11.2016 (21:00 - 22:30)

Lange Nacht der Philosophie Zürich

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Am 17. November 2016 findet die erste „Lange Nacht der Philosophie Zürich“ statt – ein Fest des Denkens am UNESCO-Welttag der Philosophie. Diverse Veranstaltungen in der ganzen Stadt laden zum vertieften Nachdenken ein. Eine Gelegenheit für alle Philosophie-Interessierten, um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich weiterzubilden.

Die erste „Lange Nacht der Philosophie Zürich“ präsentiert zwanzig vielfältige Abendveranstaltungen: Ob philosophischer Vortrag, Diskussionsrunde, Café-Philo oder Stadtrundgang – für alle ist etwas dabei. Einzelne Veranstaltungen tragen Titel wie: „Müssen wir Angst vor der Zukunft haben?“, „Bullshit – Der Wert der Wahrheit“ oder „Laster. Über die Gegenspieler der Tugenden“. Nach den einzelnen Veranstaltungen trifft man sich ab 21 Uhr im Cabaret Voltaire zum gemütlichen Austausch.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie im Anhang und auf unserer Webseite: 
www.nachtderphilosophie.ch

17.11.2016 (18:15 - 19:30)

Pariser Dada-Genealogien

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Das Romanische Seminar der Universität Zürich mit seiner Abteilung Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL) sowie der Vorstand der RoSe-Alumni laden Sie herzlich ein zu einem

Dada-Abend

Begrüssung durch Dominique Zaugg, Präsidentin der RoSe-Alumni
Dr. Agathe Mareuge / Prof. Dr. Sandro Zanetti (UZH)

Dada retrospektiv: 100 Jahre Dada (zur Einführung)

Prof. Dr. Wolfgang Asholt (HU Berlin)
Umziehen oder Weiterleben als Gespenst?
Pariser Dada-Genealogien

im Anschluss Apéro
Die Veranstaltung ist öffentlich

16.11.2016 (18:30 - 20:00)

Wissen in Gesellschaft #9: Was wissen die Börsen? Trader und Anthropologen im Zeitalter der Globalisierung

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Vortrag von Prof. Dr. Marc Flandreau (Institut des hautes études internationales et du développement, Genf) mit einer Filmvorführung des Kurzfilms »Die Börse« (1939) von Hans Richter, anschliessendes Gespräch mit Dr. des. Stefan Leins (Sozialanthropologie, UZH), Prof. Dr. Monika Dommann (ZGW/UZH) und Prof. Dr. Matthieu Leimgruber (FSW/UZH).

Weitere Infos

11.11.2016 (19:00 - 21:00)

Die rumänische Kontribution an DADA - gegenwärtige Projekte

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Wir laden Sie ein, gemeinsam 100 Jahre DADA im Cabaret Voltaire zu feiern, wo vor einem Jahrhundert der rumänische Schriftsteller Tristan Tzara mit zeitgenössischen Künstlern die Dada-Bewegung organisierte. An dieser veröffentlichte Marcel Iancu in der ersten und einzigen Ausgabe des Cabaret Voltaire Magazin das erste dadaistische Manifest.

Mirela Traistaru (Künstlerin und Designerin) und Chris Simion-Mercurian (Schriftstellerin und Theaterdirektorin) aus Bukarest, Rumänien, werden auf den Spuren von Tristan Tzara, und die Nichtkonformität fördernd, eines der grössten und komplexesten zeitgenössischen Dada-Projekte präsentieren, wo Theater, bildende Kunst, Film und Literatur sich treffen.

Die beiden Künstlerinnen arbeiten seit 1999 zusammen und werden als zwei Persönlichkeiten der Avantgarde anerkannt, die den modernen künstlerischen Ausdruck unterstützen. Mirela Traistarus Projekt "add to address book" bringt mehr als 100 Künstler aus 23 Ländern zusammen, die in einem einzigartigen Werk vereint sind, dessen beeindruckende Dimensionen Tag für Tag wachsen.

Chris Simion-Mercurian macht Theatertexte in ihrer spezifischen Weise.

Der Kurator Daniel Sur wird für Sie entschlüsseln, wie ein Projekt dieser Größe realisiert werden kann.

Wir laden Sie ein, mit Ihrer Hilfe, unter der Regie von Chris Simion-Mercurian, eine aktive Rolle zu spielen und die Dekors zusammen mit Mirela Traistaru zu schaffen.

Kommen Sie zu uns und versuchen Sie für zwei Stunden, anders zu sein ... seien Sie DADA!

Organisatoren: Rumänischer Verein Baden, Rumänisches Kulturinstitut Bukarest

08.11.2016 (18:00 - 22:00)

Smiles Wanted! Homage to Dada. THE VOTE! Hillary or Donald?

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This year the US Election process is very Dada! Day after day, always in the news. Let's pay homage to it, while we pay homage to Dada. Your Vote counts! A Mega Sneak Peek Performance. November 8th, is the official US Election day. For one night only at Cabaret Voltaire, it's your chance to let your voice be heard, magically (Ok, you need to Smile for my camera and there is a small fee, but otherwise it's magical.) you will be transformed into an honorary US Citizen, so that you, can cast your VOTE, for the next President of the United States. Be a part of this artwork as you walk into the Sneak Peek/Ballot Box and place your vote.

At 22.00, we will announce who the winner is from our VOTE, who knows, maybe we will be right.

Smiles Wanted!Homage to Dada, is an ongoing Smile Cloud Project. Celebrating Dada in its 100th year! A 3 dimensional, mixed media smile collage, has something for most of your senses. Happy Birthday, Dada, and many more... ...Dada Lives! Sneak Peeks are my way to bring awareness to this year long project, to collect smiles and bring people together through art. For more information go to www.N-ART.ch


Voting open: Voting begins at 15.00 and ends at 21.00
Small Participation Fee: A Smile and CHF 10.-

07.11.2016 (19:30 - 21:00)

Buchvernissage: Erik Nolmans «Der Deal der drei Namen»

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«Ein mysteriöser Selbstmord. Eine komplizierte Liebe. Ein Tanz um Geld und Macht. Erik Nolmans’ Roman kann ein verregnetes Herbst-Wochenende zu einem Erlebnis machen.» Rolf Dobelli

Erik Nolmans liest aus seinem Roman «Der Deal der drei Namen»

Moderation und Gespräch mit dem Autor: Hildegard Elisabeth Keller
 

Türöffnung 19:00. Eintritt frei

06.11.2016 (18:30 - 20:00)

Dada World Fair: "Merz as Consequence of Dada"

in San Francisco

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Opening Statement by Adrian Notz on the occasion of "Anti-Dada Dada: Kurt Schwitters and Merz"

with Maria Makela, Jed Rasula, Mel Gordon and Jerome Rothenberg. Moderator: Adrian Notz

with a special presentation of Ursonates by Florian Kaplick


An evening exploration the life and work of one of the most enigmatic and complex artists of the post World War One period. Kurt Schwitters interests encompassed literature, collage, sculpture, architecture, and performance, and placed him at the nexus of several European Avante-gard movements. He was difficult to categorize and his brazen attacks on Nazism earned him the label of degenerate artist. Theorists and artists as broad as Walter Benjamin, Robert Rauschenberg, and Rem Koolhaas have all praised his work. We will explore his creative process, aesthetic development, the philosophy of Schwitter's very own one-man art movement known as "Merz," and his connections to Dada.


Jerome Rothenberg will offer a special presentation titled: pppppp: kurt schwitters’ poetry, performance pieces, proses, plays & poetics. He will draw here from the gathering of Schwitters’ assembled writings produced by himself & Pierre Joris in 1994, which he will both discuss & perform, with Schwitters’ own performances as a model. It was & remains Rothenbergs contention that Schwitters was a major poet & genre-buster, who “pasted words and sentences together in poems ... rhythmic compositions [that] created a kind of drawing ... in order to erase the boundaries between the arts.”

Sponsored by Basic Books, CCA, Cultural Services of the Consulate General of Switzerland in San Francisco, Goethe Institut San Francisco, and Swissnex

Location: Goethe Institut, 530 Bush Street, Art Lounge (entrance street level), San Francisco, Admission Free

06.11.2016 (17:00 - 19:30)

Theaterabend mit Texten von Aglaja Veteranyi

17:00 Uhr Mamaia oder Traurigkeit machen dich alt
18:15 Uhr Warum das Kind in der Polenta kocht

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Auswanderung und Fremdheit, Sehnsucht und Mut – diese Themen durchziehen das Werk der 2002 verstorbenen rumänisch-schweizerischen Autorin Aglaja Veteranyi. Und sind heute immer noch und wieder brandaktuell. Die in Deutschland lebende Schauspielerin Edith Alibec bringt in ihrem Monolog «Warum das Kind in der Polenta kocht» den gleichnamigen Roman von Veteranyi auf die Bühne, während Ursina Greuel den unveröffentlichten Text «Mamaia oder Traurigkeit machen dich alt» ihrerseits als Monolog inszeniert. Einmal aus der Sicht der Tochter, einmal aus der Sicht der Mutter wird vom Zirkusleben zwischen Glamour und Heimatlosigkeit und vom Neuanfangen im Schweizerischen Exil erzählt. In beiden Stücken kommt der groteske Humor und der Sprachwitz von Aglaja Veteranyi zum Vorschein: Es sind poetisch-humorvolle Hommagen an alle EinwandererInnen, die versuchen, in der Schweiz Fuss zu fassen und doch immer die Sehnsucht nach einer Heimat in sich tragen, die es nicht mehr gibt.

keine Platzreservation / Kollekte im Anschluss

Mitwirkende: Edith Alibec (Schauspiel), Dana Paraschiv (Regie), Robert Baranowski (Schauspiel), Ursina Greuel (Regie), Jens Nielsen (Einführung).

Mamaia oder Traurigkeit machen dich alt (17:00 Uhr)

Warum das Kind in der Polenta kocht (18:15 Uhr)

05.11.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadt Zürich Führung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch 
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

05.11.2016 (14:00 - 16:00)

Dada World Fair: "Genesis Dada: Pivot"

in San Francisco

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Introductions by Adrian Notz on the occasion of "Destruction Was Our Beatrice: Dada and the Unmasking of the 20th Century" 

SFAI Lecture Sessions with Marius Hentea, Maria Makela, Adrian Notz, Jed Rasula, Juri Steiner, Adrian Sudhalter.

Opening Statement by Peter Maravelis, City Lights Booksellers
Preface by Andrei Codrescu

Session One - 2:15 p.m. - Jed Rasula -Title: Poisonous Gifts: Episodes and Legends of Dada - Focusing on several famous episodes from the different environments in which Dada prospered (Zurich, Berlin, New York, Hannover, Paris), Jed Rasula will discuss the role played by faulty information, innuendo, and outright invention in the propagation of Dada's reputation. The title is meant to evoke the famous clothes iron on which Man Ray mounted a series of sharp tacks, which he named Cadeaux or Gift; and, following another linguistic trajectory, the German word Gift means "poison" in English.


Session Two - 2:45 p.m. - Marius Hentea - Title: The Three Vices of Tristan Tzara - Exploring the factors that drove Tzara's creative fire: Poetry, Money, and Sex !

Session Three - 3:20 p.m. - Maria Makela - Title: Dada's Women: Zurich, Berlin, Paris and New York - This talk will explore the role of women in the international Dada movement, both as makers and objects of representation by the male artists with whom they were frequently allied. Was their work essentially different in some way than that of their male counterparts? How did the dynamics of gender play out in the visual culture of this era of women's emancipation and often fraught and complicated male/female relationships?

Session Four - 4:00 p.m. - Jerome Rothenberg - Title: dada & the roots of ethnopoetics - In the emergence of an ethnopoetics, championed by Jerome Rothenberg & others in the 1960s & beyond, Dada loomed large as a predecessor movement & inspiration. With an emphasis on Dada poets like Ball & Tzara, as well as Surrealist successors like Breton & Artaud, Rothenberg will explore & perform what can only be described as a Dada ethnopoetics.

Session Five - 4:45 p.m. - Adrian Sudhalter - Title: Lighting the Censor’s Stove: Censorship, Border Controls, and Dada Encryption - Dada correspondence during and after the war years abounds with mention of the censors as well as with spurious claims to personal illness, which often functioned as coded reference to potential trouble with the authorities. Highlighting episodes such as the border seizure of Francis Picabia’s machine paintings by the French ministry of national defense and the issuing of a police file on Tristan Tzara as a possible spy based on the incomprehensible “coded” language of his journal Dada, this talk considers the degree to which the infrastructure for controlling European civilian populations around the First World War rendered defiant international communication among members of the avant-garde urgent, while necessitating circumventions and double-talk in their letters, which may also have also permeated the linguistic and visual form of their work.

Session Six - 5:30 p.m. - Jed Rasula, Marius Hentea, Adrian Notz, Adrian Sudhalter. Moderator Frederick Young - Title: Dada & the Unmasking of the 20th Century: A Roundtable - An exploration of the politics of Dada.

Sponsored by Basic Books, Cultural Services of the Consulate General of Switzerland in San Francisco, The MIT Press San Francisco Art Institute, and Swissnex

at Lecture Hall, San Francisco Art Institute, 800 Chestnut Street, Admission Free

03.11.2016

Doing Performance Art History. A Congress of Actors and Observers.

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Nicht nur Kunst, sondern auch Kunstgeschichte wird „gemacht“. Im Fokus unseres Kongresses stehen deshalb Strategien der künstlerischen Selbstdokumentation, Selbstarchivierung und Selbsttheoretisierung, die Künstler in Osteuropa zur Zeit des Eisernen Vorhangs entwickelt haben. Wer waren bzw. sind die Akteure, was waren oder sind deren Konzepte? Wie partizipieren Kuratoren und Theoretiker an diesen Strategien. Wie werden diese Dokumentationen heute historisiert - z.B. in Reperformances? Wie lässt sich für die Kunstgeschichte(n) der Gegenwart das Wechselverhältnis zwischen Künstlern, Kuratoren und Wissenschaftlern beschreiben und damit verbunden, das Wechselverhältnis von Teilnahme und Beobachtung, Nähe und Distanz?

Mit: Nikita Alekseev, Zdenka Badovinac, László Beke, Judit Bodor, Tomáš Glanc, Marina Gržinić, Sabine Hänsgen, Roddy Hunter, Janez Janša, Júlia Klaniczay, Barbora Klímová, Kata Krasznahorkai, Claus Löser, Nastasia Louveau, Anna Molska, Pavlina Morganova, Ruth Noack, Sasha Obukhova, Tomáš Pospiszyl, Dorota Sajewska, Sylvia Sasse, Sven Spieker, Philip Ursprung, János Vető, Vadim Zakharov sowie Videoarbeiten von: Milan Knížák, Ion Grigorescu, Sofia Kulik, Andrei Monastyrski and IPUT (International Parallel Union of Telecommunications - Trust.ee in bankruptcy: Tamas St.Turba).

Detailprogramm

04.11.2016 (19:00 - 20:30)

Dada World Fair: "Cabaret Voltaire as a Sculpture"

in San Francisco

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Sales Pitch by Adrian Notz on the occasion of "Zurich Dada Night/Cabaret Voltaire Tribute/Dada Remix"

Participants: Adolph Gurkenhofer, W3rkh0f, and Claude Winterberg. DJ Kent Clelland

Zurich is considered to be the launching point of Dada and the Cabaret Voltaire the sine qua non of Dada performance spaces. Join this celebration of the 100th anniversary of one of the key birth places of Dada. Talks, multi-media, performance. Re:DADA/Remix--artists exploring new technology to re-work and discover DADA works in the Public Domain. This exhibition premieres at Cabaret Voltaire in April 2016 and is part of a larger evening to celebrate Cabaret Voltaire in Zurich, the birthplace of DADA 100 years ago.

To celebrate the centennial anniversary of the Dada movement, born at the Cabaret Voltaire in Zurich, swissnex San Francisco collaborates with partners Doc18 and Kunsthaus Zurich to present the exhibit, website and performances of Re: Dada. Dada’s historic tactics to remix, collage, share, and deconstruct reveal a democratic idea of art that still drives internet, DIY, open source and ‘remix culture’ today. Since many Dada art works are now in the public domain, Doc18 has built an online platform to invite artists, writers and makers to ‘remix’ the digital images, words, sounds and actions. Through the transformation of public Dada art works using 21st century tools and concepts, Re: Dada fosters an exchange between Swiss and US artists. Some artists included in the exhibition: Anna Cholinska, Tom Comitta, Sofia Cordova, Paul Dorn, Jenny O’Dell, Bruno Schlatter and more TBA


Sponsored by Cultural Services of the Consulate General of Switzerland in San Francisco and Swissnex


at Swissnex, Pier 17, San Francisco, 94111, Admission Free

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03.11.2016

Doing Performance Art History. A Congress of Actors and Observers.

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Nicht nur Kunst, sondern auch Kunstgeschichte wird „gemacht“. Im Fokus unseres Kongresses stehen deshalb Strategien der künstlerischen Selbstdokumentation, Selbstarchivierung und Selbsttheoretisierung, die Künstler in Osteuropa zur Zeit des Eisernen Vorhangs entwickelt haben. Wer waren bzw. sind die Akteure, was waren oder sind deren Konzepte? Wie partizipieren Kuratoren und Theoretiker an diesen Strategien. Wie werden diese Dokumentationen heute historisiert - z.B. in Reperformances? Wie lässt sich für die Kunstgeschichte(n) der Gegenwart das Wechselverhältnis zwischen Künstlern, Kuratoren und Wissenschaftlern beschreiben und damit verbunden, das Wechselverhältnis von Teilnahme und Beobachtung, Nähe und Distanz?

Mit: Nikita Alekseev, Zdenka Badovinac, László Beke, Judit Bodor, Tomáš Glanc, Marina Gržinić, Sabine Hänsgen, Roddy Hunter, Janez Janša, Júlia Klaniczay, Barbora Klímová, Kata Krasznahorkai, Claus Löser, Nastasia Louveau, Anna Molska, Pavlina Morganova, Ruth Noack, Sasha Obukhova, Tomáš Pospiszyl, Dorota Sajewska, Sylvia Sasse, Sven Spieker, Philip Ursprung, János Vető, Vadim Zakharov sowie Videoarbeiten von: Milan Knížák, Ion Grigorescu, Sofia Kulik, Andrei Monastyrski and IPUT (International Parallel Union of Telecommunications - Trust.ee in bankruptcy: Tamas St.Turba).

Detailprogramm

03.11.2016

Doing Performance Art History. A Congress of Actors and Observers.

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Nicht nur Kunst, sondern auch Kunstgeschichte wird „gemacht“. Im Fokus unseres Kongresses stehen deshalb Strategien der künstlerischen Selbstdokumentation, Selbstarchivierung und Selbsttheoretisierung, die Künstler in Osteuropa zur Zeit des Eisernen Vorhangs entwickelt haben. Wer waren bzw. sind die Akteure, was waren oder sind deren Konzepte? Wie partizipieren Kuratoren und Theoretiker an diesen Strategien. Wie werden diese Dokumentationen heute historisiert - z.B. in Reperformances? Wie lässt sich für die Kunstgeschichte(n) der Gegenwart das Wechselverhältnis zwischen Künstlern, Kuratoren und Wissenschaftlern beschreiben und damit verbunden, das Wechselverhältnis von Teilnahme und Beobachtung, Nähe und Distanz?

Mit: Nikita Alekseev, Zdenka Badovinac, László Beke, Judit Bodor, Tomáš Glanc, Marina Gržinić, Sabine Hänsgen, Roddy Hunter, Janez Janša, Júlia Klaniczay, Barbora Klímová, Kata Krasznahorkai, Claus Löser, Nastasia Louveau, Anna Molska, Pavlina Morganova, Ruth Noack, Sasha Obukhova, Tomáš Pospiszyl, Dorota Sajewska, Sylvia Sasse, Sven Spieker, Philip Ursprung, János Vető, Vadim Zakharov sowie Videoarbeiten von: Milan Knížák, Ion Grigorescu, Sofia Kulik, Andrei Monastyrski and IPUT (International Parallel Union of Telecommunications - Trust.ee in bankruptcy: Tamas St.Turba).

Detailprogramm

29.10.2016 (21:00 - 22:30)

Jeremy Reed – Autor und Performer

Im Rahmen von Zürich liest

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Jeremy Reed gehört nicht zu den Poeten des Establishments: banal, beige und bieder. Im Gegenteil. Er ist ein immens produktiver Schriftsteller und hat seit Beginn seiner Karriere in den 1970er-Jahren siebenundzwanzig Gedichtbände,
fünfzehn Romane und zahllose Essays zu Musik und Literatur veröffentlicht. Er wird aus seinem Roman «Beach Café» lesen und gemeinsam mit dem Musiker Itchy Ear performen und die Grenzen zwischen Spoken Word, Musik, Sound Design und Song verwischen.

Eintritt: CHF 25.00, ermässigt: CHF 20.00. Ticketverkauf über Starticket.

29.10.2016 (18:00 - 19:30)

The Art of the Upswing

in Arad, Romania

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Media Art Festival Arad
Curators: Calin Man, Ileana Selejan

Presentation by Adrian Notz followed by a talk with Daria Ghiu, Diana Marincu, Cristina Bogdan, Horea Avram, Monica Iosif, Judit Angel, Igor Mocanu & George Sabau

"DADADA - {If an image is worth a thousand words, then an image with an explanatory caption is worth one thousand words minus the number of words that make up that caption.}"

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29.10.2016 (17:30 - 18:45)

Dichter-Duett: Matto Kämpf & Raphael Urweider

Im Rahmen von «Zürich liest»

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Matto Kämpf – Autor, Filmer, Theatermacher und Mitglied der Gebirgspoeten und der Quasiband Trampeltier of Love – bekam die Gelegenheit, einen Berufskollegen zum angeregten Gespräch einzuladen. Ohne zu zögern ging diese Einladung an Rapahel Urweider. Sein künstlerisches Schaffen ist vielseitig: Er arbeitet als Lyriker, Theaterautor, Musiker, Regisseur, Literaturkritiker und Mundart-Rapper.

Eintritt: CHF 25.00, ermässigt: CHF 20.00. Ticketverkauf über Starticket.

29.10.2016 (11:00 - 13:00)

«Von Dada bis Gaga, Lyrik von heute» mit Fuhlo Wackelbart

Buchvernissage

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Der Autor Fuhlo Wackelbart liest aus seinem frisch gedruckten Erstlingswerk «Von Dada bis Gaga» lautgemalte Gedichte von heute für morgendlich euphorisch lauernde Lauscher und zaudernde Zweifler. Zweifellos inspiriert von den Dadaisten gestriger Tage schuf er lapidar bizarre Lyrik zwischen Kakophonie und Euphonie zum Schmunzeln, Nachdenken, Nachahmen und Davonlaufen. Ganz der Tradition der Zweckfreiheit verpflichtet, trägt das in Montenegro und den Schweizer Alpen lebende Original vergnügliche Wortakrobatik und hintersinnige Verse, wie Die Kluft am Zwiespalt, im Zürcher spiegelgassenglatten Dada-Brutkasten vor. Gemeinsam mit seinen wackeren Begleitern – Papier-Perkussionist Gianni Bertossa, Pianistin Sarah Haessig sowie Lachtrainer Christian Hablützel - sorgt der DaGa-Dichter für spitzfindig-sinnfreie Frischluft und alleweil allerlei Kurzweil.

28.10.2016 (20:00 - 22:00)

Frédéric Zwicker – literarischer Debütant und seine Band Knuts Koffer

Im Rahmen von «Zürich liest»

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Frédéric Zwicker erzählt in seinem Debüt die Geschichte des dementen Johannes Kehr, der mit 91 Jahren ins Altersheim kommt. Nur: Seine Demenz ist vorgetäuscht. Er will sich vorzeitig einrichten, um gewappnet zu sein. Befremdet, dann mit wachsendem Verständnis beobachtet er seine «Mitinsassen». Ein literarisch feinfühliger Roman, einfallsreich und intensiv. Special Guest an diesem Abend: Frédéric Zwickers Band Knuts Koffer.

Eintritt: CHF 25.00, ermässigt: CHF 20.00. Ticketverkauf über Starticket.

27.10.2016 (19:00 - 20:30)

Regi Sager liest Zürcher Liebesgeschichten im Dada-Haus

im Rahmen von «Zürich liest»

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Regula Sager zeigt den dadaistischen Charme Zürcher Liebe im Cabaret Voltaire: Albert Einstein warb auf der Terrasse der ETH um seine Kommilitonin Mileva. Thomas Mann verliebt sich in einen Kellner im Grand Hotel Dolder und beruhigte sein Gemüt in den kühlen Wäldern am Zürichberg. Gottfried Keller kritzelte einer Kellnerin einen Heiratsantrag auf einen Zettel. Geschichte und Geschichten rund um die Liebe, Happy Ends und Dramen mit geradezu dadaistischem Charme – Geschichte und Geschichten gesammelt von einer profunden Kennerin der Stadt. Regi Sager wird am Klavier von Stefan Stahel begleitet.

Keine Reservationen / Anmeldung. Eintritt CHF 10.00/6.00
27.10.2016 (10:00 - 20:00)

The Monument Cabaret Voltaire as a Gesamtkunstwerk

in Sibiu, Romania

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Presentation by Adrian Notz, in the frame of "b5 - DaDa 100"

Brainstorming is an annual project organized by artist Lia Perjovschi in Sibiu.
In 2016, the project is dedicated to the centennial anniversary of Dadaism.
1 day brainstorming/ marathon/ experiment to celebrate this provocative modernist revolution in visual art.

The first part: 4 presentations - All invited guests re-read from their position this international avant-garde art movement:

- Daria Ghiu for the Cultural Program at the National Radio;
- Adrian Notz for continuing to activate the Cabaret Voltaire Zurich;
- Igor Mocanu for re-starting with the beginning;
- Radu Vancu for creative/ didactic reason.

The second part: Open discussions - b5 guests together with the targeted audience (visual artists, poets, cultural journalists) try to figure out what would DaDa be today. "Art is dependent on the time in which it lives... DaDa was pure revolt ...” (from Dada art and anti art, 1964, Hans Richter). After 100 years of senselessness, war and violence continue. Noise, craziness, and irrationality dominate the world.

Also, on this occasion, three brochures were commissioned, on different issues/subjects, by Corina Lucia Apostol, Liviana Dan, Stefan Tiron, and two awards will be given to two spaces: Casa Tranzit Cluj and Magma Sf. Gheorghe (for their multicultural agenda and activating in a difficult environment).

The presentation takes place at Astra Library, Sibiu, Romania

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24.10.2016 (19:00 - 21:30)

ZKK:Salon: Werkstattgespräch mit Julian Rosefeldt und Burcu Dogramaci

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Das Werkstattgespräch mit Julian Rosefeldt dreht sich um seine aktuelle Arbeit MANIFESTO (2015). Die Filminstallation besteht aus dreizehn inszenierten Situationen, in denen die Schauspielerin Cate Blanchett in unterschiedliche Rollen schlüpft, um Passagen aus rund sechzig Künstlermanifesten zu rezitieren. In dieser virtuosen Collage treten Texte von Filippo Tommaso Marinetti, André Breton, Kasimir Malewitsch, Yvonne Rainer, Guy Debord, Jean-Luc Godard, Jim Jarmusch und anderen Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts in einen vielstimmigen Dialog.

Die Kunsthistorikerin Burcu Dogramaci, Professorin an der LMU München, spricht mit Rosefeldt über das Spiel der Verwandlung, das Sprechen durch eine Maske und das Manifest als performativen Akt. Dabei wird es auch um das Making-of gehen, das parallel zur Filminstallation entstanden ist und das Manifest als eine ästhetische Wissensform zwischen Theorie und Praxis in den Blick rückt.

Moderation: Fabienne Liptay

22.10.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

19.10.2016 (18:30 - 20:00)

Wissen in Gesellschaft #8: Wie NGO Campaigning die politische Kommunikation verändert

Marketing für eine bessere Welt?

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Als in Europa in der Nachkriegszeit zum ersten Mal im grossen Stil Parteipolitik mit Marketingmethoden betrieben wurde, sahen darin viele eine grosse Gefahr für die Demokratie. Heute löst es kaum mehr Erstaunen oder Empörung aus, dass man BürgerInnen mit denselben Methoden zur Wahl wie ans Warenregal bringt. An diesem Wissen in Gesellschaft–Abend soll ein Bereich unter die Lupe genommen werden, in dem sich professionelles Marketingwissen in jüngster Zeit sehr erfolgreich etabliert hat. Seit den 1990er Jahren ist mit dem/der CampaignerIn in der NGO-Landschaft ein neues Berufsbild entstanden. Halb WerberInnen, halb AktivistInnen verbinden CampaignerInnen politische Überzeugung mit professionellem Wissen über Beeinflussung der öffentlichen Debatte und Meinung. Wie transformiert ihre Arbeit die politische Kultur als Ganze und spezifisch die Positionen von NGOs? Welche Rolle kommt dem von ihnen in die Öffentlichkeit eingespeisten Wissen in einer kriselnden Presselandschaft zu? Wann wird der Kurzschluss von Werbung und Politik problematisch? Letztlich: Ist eine bessere Welt durch Marketing überhaupt möglich?


Asti Roesle ist seit 2007 Campaignerin bei Greenpeace Schweiz. Ihr Einsatz in Waldschutzprojekten führte sie in die Demokratische Republik Kongo, nach Indonesien, Russland und Kanada. Die Aktivistin ist ursprünglich ETH Forstingenieurin und hat einen Master of Law Abschluss. Neben ihrer Arbeit bei Greenpeace ist sie noch als Vorstandsmitglied des Bruno Manser Fonds aktiv.

Daniel Graf unterstützt mit seiner Agentur gamechanger.ch Non-Profit-Unternehmen, Behörden und Unternehmen in medienübergreifenden Kampagnen und im Bereich Public Relations. Davor war er unter anderem als Geschäftsführer der Grünen Partei Zürich, Pressesprecher von Amnesty International und Dozent für professionelle Medienarbeit tätig. Graf ist Mitgründer des Campaign-Bootcamps für zivilgesellschaftlich Engagierte, in dem seit 2015 professionelles Knowhow für Kampagnenarbeit vermittelt wird.

Dr. des. David Eugster ist Kulturwissenschaftler und Historiker an der Universität Zürich. In seiner Dissertation hat er sich mit dem Wandel des Konsumentenbildes in der Schweizer Werbebranche befasst. Er ist assoziiertes Mitglied des Zentrums »Geschichte des Wissens« und schreibt regelmässig für die WOZ.

17.10.2016 (20:00 - 21:30)

Ich heiße Erik Satie wie alle anderen auch

Lesung und Konzert mit Tomas Bächli,  Klavier und Lesung und Eva Nievergelt, Sopran

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Tomas Bächlis Buch «Ich heiße Erik Satie wie alle anderen auch» ist zugleich ein multimediales Experiment. Auf der Website www.ich-heisse-erik-satie.de haben die Leser Gelegenheit zu hören, wovon die Rede ist: Durch einen Klick können Musikbeispiele aufgerufen werden, Videos sowie eine CD ergänzen den Text.

An der Lesung im Cabaret Voltaire stellt Tomas Bächli sein Buch vor, er spielt dabei die Musik, um die es in den seinen Texten geht, live auf dem Klavier. Im Anschluss führen die Sopranistin Eva Nievergelt und Tomas Bächli Erik Saties Oratorium «Socrate» (1918) auf.

Erik Satie war ein Idol der französischen Dada- und Surrealistenszene, ohne sich allerdings irgendeiner Bewegung anzuschließen. Die Uraufführung seines Balletts «Parade», das er zusammen mit Jean Cocteau und Pablo Picasso geschaffen hat, war 1917 ein Skandal. Satie hatte einen Ruf als Enfant terrible, dem er sich mit „Socrate“ jedoch verweigerte. Sein «Drame Symphonique» folgt dem Originaltext von Platon, in einer Musik, die zugleich einfach ist und rätselhaft.  Das Publikum kicherte bei der Uraufführung verlegen, dieses Werk ließ sich nicht einordnen. Heute bewundern wir an «Socrate» wie Satie auf eine neue und eigentümliche Art Text und Musik miteinander verbindet.

10.10.2016 (19:00 - 20:30)

ZKK:Salon: Werkstattgespräch mit Thomas Julier

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Im Zentrum des Werkstattgesprächs mit dem Schweizer Künstler Thomas Julier steht sein Film DIETRICH (2015), eine Montage aus Filmaufnahmen von Marlene Dietrich. Konsequent wurden alle Einstellungen weggelassen, die ihre Spielpartner zeigen, so dass Marlene Dietrich hier vollkommen alleine für die Kamera zu posieren scheint. Auf diese Weise entstehen völlig neue Zusammenhänge, choreografierte Sequenzen aus Gesten und Blicken, die das Repertoire ihres medialen Körpers offenlegen. Was dadurch sichtbar wird, ist das Gemachte ihres Starimages, die kalkulierte Verwandlung der Schauspielerin in eine bewegte Erscheinung aus Licht und Schatten.

Moderation: Elisabeth Bronfen und Fabienne Liptay

08.10.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

06.10.2016 (19:00 - 23:55)

Vernissage Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire

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Mit dem «Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire» verstehen wir die Liegenschaft Cabaret Voltaire nicht mehr als ein Gebäude, sondern als ein Kunstwerk, wie es von Kerim Seiler zum 100sten Geburtstag des Cabaret Voltaire erklärt wurde. Die Skulptur Cabaret Voltaire kann für CHF 13 Mio erworben werden. Als Kunstwerk schafft das Cabaret Voltaire grosse Freiheiten, denn die Kraft der Kunst ermöglicht es, juristische, ökonomische wie auch politische Verstrickungen des Cabaret Voltaire aufzuheben, damit es sich daraus erheben kann.

Wenn wir von einem «Gesamtkunstwerk» reden, holen wir bei Kurt Schwitters «Merzgesamtkunstwerk» Schwung, welchem das «Prinzip Merz» zu Grunde liegt:

  1. Verwendung jeglicher Materialien für die künstlerische Arbeit
  2. Gegeneinander Werten dieser Materialien
  3. Unbedingter Autonomieanspruch für die Kunst (die reine Kunst)
Mit diesem Prinzip formte Schwitters sein künstlerisches Tun ebenso wie sein Leben und seine Zeit. Schwitters glaubte daran, die Zeit mit Merz gestalten zu können, so dass sie wieder Stil hat. Er begann bei sich in seinem Atelier mit dem Merzgesamtkunstwerk, auf dass es sich visionär in die Welt ausbreite. «Vielleicht werden wir später auch einmal Gelegenheit haben, das Merzgesamtkunstwerk erstehen zu sehen. Schaffen können wir es nicht, denn auch wir würden nur Teile, und zwar Material sein.»
 
Das «Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire» gibt uns einen visionären freien Raum zum Lernen, Denken und Verhandeln. Es erinnert passiv widerständig an die Revolution Dadá und es inspiriert aktiv widerständig zur Rebellion, Störung, Widerstand und Opposition. Es ist ein Monument, das sowohl für Chaos und Nicht-Kunst steht, wie auch für Form und Kunst. Aus diesen beiden Elementen des Monuments ergibt sich für das Cabaret Voltaire eine «Kunst des Aufschwungs».

Die «Kunst des Aufschwungs» pflegten bereits die Dadáistinnen und Dadáisten, sie holten bei der «Alten Kunst» Schwung um sich aus der Gebundenheit der «-ismen» zur «Neuen Kunst» aufzuschwingen. Auch wir suchen in einer Art aktualisierten Wiederaufführung dessen, was die Dadáistinnen und Dadáisten taten, die «Neue Kunst».

Um dieses Prinzip der «Kunst des Aufschwungs» schaffen wir eine Narration für das «Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire», welche aus dem Ort, dem Betrieb und der Institution wie den historischen Dimensionen und dem zeitgenössischen Potenzial des Cabaret Voltaire schöpft. In dieser Narration setzen wir die Kunst an die Spitze der gesellschaftlichen Systeme. Sie ist die Avantgarde oder das Raumschiff Enterprise der Gesellschaft: «To boldly go, where no man has gone before». Mit der Kunst an der Spitze geht es nicht um Kunstwerke, sondern um Kunst, die «geistige Funktion des Menschen» und um den «reifen Menschen». Wir folgen einer «Kunstitution» und haben dafür ein «Manifest Kunstitution» geschrieben – welches zusammen mit einer Vielzahl von Diagrammen, dem Archiv Cabaret Voltaire, der Dada Bibliothek und historischen Filmen Teil der Ausstellung «Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire» sein wird.

Das Cabaret Voltaire lässt sein eigenes Gesamtkunstwerk «erstehen», wie das Merzgesamtkunstwerk «erstehen» sollte und nicht von Menschen geschaffen wird. Erst durch das «Erstehen» wird das Gesamtkunstwerk monumental. Es «ersteht» übermenschlich, übervernünftig und übernatürlich. Es ist monströs und sublim.

Als Mitarbeiter des Cabaret Voltaire können wir nicht viel mehr tun, als diese Erstehung zu begünstigen, indem wir den drei «Merz Prinzipien» folgen. Aus den vergangenen Monaten haben wir gelernt, dass wir dafür unseren Obsessionen folgen müssen. Dass diese, wie Harald Szeemann das für sein «Museum der Obsessionen» formulierte, als eine «wertfreie Energieeinheit» genutzt werden können. Mit dieser Energie schaffen wir den Raum zur Erstehung des Gesamtkunstwerkes und werden zu seinen «realexperimentierenden Subjekten».

Wir schaffen für Sie ein Bild des Ganzen und richten unsere Lebensrealität danach aus. Mit dieser Präsentation bereiten wir uns und auch Sie darauf vor, ab dem 101sten Geburtstag von Dadá zu Trägern des Gesamtkunstwerkes von Carlos Amorales (MX) zu werden.

Wir freuen uns sehr über Ihre obsessive Teilnahme und danken Ihnen schon jetzt, dass wir mit Ihnen des Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire erstehen lassen dürfen!

Vernissage «Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire» 19:00 – 24:00
Ausstellung bis  22.01.2017

An der Vernissage legt CCO von 21:00 – 24:00 auf und die Mitarbeiter des Cabaret Voltaire präsentieren in performativen Lesungen das «Gesamtkunstwerk Cabaret Voltaire».

05.10.2016 (18:00 - 20:00)

«Dada im Norden» – Ein Abend mit Kjartan Fløgstad und Sjón

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Am DADA-Firmament ist Skandinavien in der Regel durch einen weissen Fleck repräsentiert. Allenfalls Hjertøya und Lysaker finden als Exilorte von Kurt Schwitters Erwähnung. Ist der kühle Norden DADA-resistent geblieben? Genau darüber wollen wir uns mit zwei skandinavischen Autoren austauschen, die aus ihrer Vorliebe für DADA keinen Hehl machen. Der Abend wird eine bunte Mischung aus Lesung, Gespräch und Performanz bieten. Es werden nicht nur Texte von Sjón und Fløgstad gelesen, sondern auch Gedichte aus der frühen DADA-Bewegung in Skandinavien vorgetragen. Es ist Zeit, den Norden am DADA-Firmament erstrahlen zu lassen!

Kjartan FLØGSTAD, Poet, Essayist und Übersetzer, ist Grenzgänger in vieler Hinsicht; Kulturgeschichte, Lateinamerika, Sprachpolitik und Populärkultur sind nur einige der Gebiete, in denen er sich gesellschaftskritisch und mit Witz bewegt. Dadaistisches findet man bei ihm sowohl implizit wie explizit, zum Beispiel in den preisgekrönten Romanen Det 7. klima (1986, Das 7. Klima) und Kron og Mynt (1998, Krone und Münze bzw. Kopf und Zahl).

SJÓN, hat sich nicht nur als Liedtexter Björks, sondern vor allem mit seinen Romanen Skugga-Baldur
(2003, Schattenfuchs), Rökkurbýsnir (2008, Das Gleißen der Nacht) und Mánasteinn. Drengurinn sem aldrei var til (2013, Der Junge, den es nicht gab) einen Namen gemacht. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Sjón als Performance-Lyriker debütierte, der sich an surrealistischen und dadaistischen Traditionen orientierte.

Die Schauspielerin MARIETTA JEMMI wird Texte der skandinavischen Avantgarden vortragen.

Der Abend wird vom Zentrum für Künste und Kulturtheorie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Skandinavische Studien und dem Cabaret Voltaire organisiert.

04.10.2016 (20:15 - 21:30)

Dada + Zurich in Anglophone Literatures

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Welchen Einfluss hatte die anglophone Kultur auf die Zürcher DadaistInnen? Wie ist Zürich Dada in
englischsprachigen Gedichten, Theaterstücken und Prosatexten nach 1920 dargestellt worden? Und
welche Muster und Lücken kennzeichnen dieses Textkorpus?
(Vortrag in englischer Sprache, mit Beiträgen von Studierenden des Englischen Seminars der
Universität Zürich)

// englische version //

What was the influence of Anglophone culture on the Zurich Dadaists? How has Zurich Dada been
portrayed in English-language poems, plays, and prose since 1920? And what kind of patterns and
absences characterize this corpus?
(Presentation in English, with contributions by students of the English Department of the University
of Zurich)

02.10.2016 (17:00 - 18:30)

DadaFefe

Ein anarchisches Cabaret im Stil einer Dada-Soirée

Es tanzen, hämmern und singen: Vier Damen

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Sie kriechen in die Saiten oder verstecken sich unter dem Flügel, mit Schwämmen bewaffnet. Hier! Eine elegante Verrenkung der Tänzerin zum betörenden Säuseln der Sängerin. Und nun erklingt auch noch eine veritable Komposition eines veritablen Komponisten mit ebensolchen Tönen! Mit Lust am Verrücken und Verfremden gehen die vier Damen an Musikund Texte der Dada-Zeit heran. Vergangenes wird aufgefrischt und zeitgemäss aufgetischt. Bon appétit!

Isa Wiss, Stimme, Texte
Elina Müller-Meyer, Tanz
Claudia Ulla Binder, Piana
Manuela Keller, Piano
Nicole Davi, Inszenierung
Musik: Erwin Schulhoff, Erik Satie
Texte: Emmy Ball-Hennings, Isa Wiss

 

Vor 100 Jahren hatte die Entstehung des Dadaismus auf die Gesellschaft eine schockierende, ja geradezu verstörende Wirkung. Die Freude an absurden, verrückten, spontanen, grenzüberschreitenden Ideen ist geblieben. Die vier Künstlerinnen auf der Bühne haben sich inspirieren lassen und fühlen sich geradezu angetrieben, es ihren Vorläuferinnen gleichzutun:

Da eine tänzelnde Performerin. Dort eine hämmernde Tänzerin. Fehlen da nicht noch zwei Beflügelte? Sie kriechen in die Saiten oder verstecken sich unter dem Klavier, mit Schwämmen bewaffnet. Hier! Eine elegante Verrenkung der Tänzerin. Und nun erklingt auch noch eine veritable Komposition eines veritablen Komponisten mit ebensolchen Tönen! Jetzt aber Hüte ab: Die Sängerin schiebt sich vors Bild. Wessen Text ist hier wessen Kind? Wahrlich, dieser Abend ist weit gefehlt und gut erdacht!

Mit Lust am Verrücken, Verfremden und Verbinden gehen die vier Damen an die Musik und die Texte aus der Dadazeit heran. Vergangenes wird aufgefrischt und  zeitgemäss aufgetischt. Bon appétit!

02.10.2016 (13:00 - 16:00)

Das Weibliche Prinzip Dada – Eine Stadterkundung

Öffentliche Spezialführung von Tanja Trampe

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Rund 75 Jahre nach dem Ende von Dada liess die Kunstgeschichte die weiblichen Protagonistinnen erst allmählich aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen treten. Ein kritischer Augenschein auf deren Wirken offenbart, wie stark Einfluss und Eigenständigkeit der wichtigsten Dada-Künstlerinnen war und dass viele Mitstreiterinnen bis heute weitgehend unbekannt sind. Durch das Brennglas von Emmy Hennings und Sophie Taeuber-Arp begegnen wir wichtigen Zürcher Originalschausplätzen und schweifen auf dem Spaziergang, der uns vom Cabaret Hirschen zum Cabaret Voltaire und von der Galerie Dada zu Rudolph von Labans Schule für Bewegungskunst führt, zu weiteren Dada-Pionierinnen nach New York, Berlin und Paris.

Länge: 3 Std. mit Kaffeepause
Kosten: CHF 25.– (CHF 16.- Student_Innen/Kulturlegi)
Sprachen: DE
Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta

Anmeldung und Information: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch

24.09.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

10.09.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

>>> Mehr

Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

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Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

>>> Mehr

Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

03.09.2016 (19:30 - 23:59)

Lange Nacht der Zürcher Museen

>>> Mehr
Am Samstag, 3. September 2016 ist es wieder soweit: 51 Museen öffnen abends um 19 Uhr ihre Tore, um sie nicht vor 2 Uhr in der Früh wieder zu schliessen. Kombitickets CHF 25.–, Vorverkauf ab Mitte August bei den teilnehmenden Museen.
 
Programm im Cabaret Voltaire
 
Dada Stadt Zürich Stadtrundgänge
Wir laden Sie zu einem Stadtrundgang ein, um besondere Dada-Orte sowie die der Revolte, der Psyche und des Amusements von vor 100 Jahren in der Stadt Zürich aufzusuchen.
Der Dada Stadt Zürich-Plan mit allen Dada-Orten ist an der Langen Nacht in Deutsch kostenlos erhältlich.
Treffpunkt: Krypta, Cabaret Voltaire. 19:30, 21:30, 23:30 (1 Std 30 Min)
 
Cabaret Voltaire Bar
Das pulsierende Herz des Cabaret Voltaire verwandelt das Haus in einen rauschenden Ort der Begegnung.
Wir laden Sie ein, im Sinne Dadas mit uns von den 15 verschiedenen Absinths zu kosten und die Grüne Fee zu feiern.
Durchgehend

Das ganze Programm der Langen Nacht 2016 finden Sie hier.
11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

>>> Mehr

Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

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Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.09.2016

Dada on Tour Beograd

Cabaret Voltaire's nomadic tent landed on Knez Mihailova Shopping Street in front of Cultural Centre of Belgrade.

>>> Mehr

Its multimedial content will reveal visions , activities, scandals and love stories of 165 Dadaists , including: Tristan Tzara , Hugo Ball, Jean Arp , Marcel Duchamp , Andre Breton , Francis Pikabia , Baroness Elsa fon Froitag - Loringhoven , Sophie Tauber - Arp , Artur Kravan , Dragan Aleksic ...

Programme:

INTRO Thursday, Septembar 1st

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18:00 – on stage: Lev Rubinstein, The Leader of the Moscow Conceptualism + talk with Kornelija Ičin! Thanks: Faculty of Philology, Belgrade

Monday, September 5th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – The Belgrade stop of DADA ON TOUR open: Philippe Guex, the Ambassador of Switzerland in Serbia, Slobodan Tišma, the writer and musician, and Adrian Notz, the director of Cabaret Voltaire, Zurich Film: DADA IN NUCE / DADA – jezgro avangarde Production: Cabaret Voltaire, Zurich Translation into Serbian: Marija Ivanić

Tuesday, September 6th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00– talk in two rounds: Who is DADA? Adrian Notz talks On the global influence of DADA Round 1+2: Vidosava Golubović, Predrag Todorović, Predrag Petrović, Vladimir B. Perić, Bojan Jović, Irina Subotić, Jerko Denegri, Radonja Leposavić, Jasna Jovanov,

Wednesday, September 7th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

18.00 –talk and images: Women in Yugoslav Avant-Garde: Muses/Goddesses/Women Proletarians Speak, listen and respond: Stanislava Barać Vujnović, Žarka Svirčev, Jelena Milinković Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – on stage: Laura Sabel , Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire, Ursonate

20.00 – on stage: Dubravka Djurić and Amra Latifić, Voice Performances of the Avant-Garde: variations; video: Nataša Teofilović, 7001 b

Thursday, September 8th

Artget Gallery, Republic Square 5/I

12.00 – talk and images: "Anti-Art” and/VS the Institutional System In english

Friday, September 9th

Nomadic tent in front of Belgrade Cultural Center

17.00 – secondary school teachers and pupils: Čas(kom) DADA!/ DADA lesson Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Ah, Ahilej (Belgrade)

September 10th

Plateau in front of the Belgrade Cultural Centre

20.00 – Concert of the band Strepitz (Trieste): SOUNDStories, experimental music Thanks: Associazione culturale Furclap and Regione Friuli Venezia Giulia

Sunday, September 11 th

Nomadic tent in front of the Belgrade Cultural Centre

19.30 – 23.30 – Let watch 10 avant-garde films! Dedicated to Branko Vučićević Selected by: Stevan Vuković In a case of rain, all programs will be held in the Artget Gallery!

The project is supported by the City of Belgrade - Secretariat for Culture and the Embassy of Switzerland in Belgrade.

 

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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28.08.2016 - 01.01.1970 (jeweils 16:00 - 17:30)

REMOTEWORDS: Da

REMOTEWORDS schreibt «DA!» auf das Dach des Cabaret Voltaire in Zürich – oder etwa nicht

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«Da, da siehst du wo das hinführt!» soll Richard Huelsenbeck zu Hugo Ball gesagt haben, als dieser eines Abends die letzten betrunkenen Studenten aus dem Cabaret Voltaire warf und damit der Dada-Bewegung ihren Namen gab. Vielleicht – auch andere Mythen sind für die Namensgebung verantwortlich.

Dass das Cabaret Voltaire, das Geburtshaus von Dada, in Zürich ist, ist klar! Aber wo? Ist es da- oder da? Wer nämlich an der Ecke Spiegelgasse / Münstergasse steht, sieht zwei Cabaret Voltaire, als hätte man zu viel Absinth getrunken. Eines ist wohl das «Echte» und das andere wohl das «Falsche», ein Plagiat.

Um diese kunsthistorische Unglaublichkeit zu beenden, wurde REMOTEWORDS beauftragt das richtige Cabaret Voltaire zu kennzeichnen, damit in Zukunft jeder Besucher auch bei Google Earth und Apple Maps sieht, wo er oder sie hin muss.

Leider war es nicht so einfach, aus der Luft zu erkennen, welche der beiden ca. 500 Jahre alten Häuser das Echte ist. Das «Echte» Cabaret Voltaire befindet sich in der Spiegelgasse 1 und wurde 1916 gegründet. Das «Falsche» befindet sich ca. 5 Meter vom «Echten» entfernt und wurde 2016 von Michel Kessler gegründet. Er imitierte die Corporate Identity des Echten und malte exakt denselben Schriftzug auf das benachbarte Haus, in dem er auch wohnt.

Diese «feindliche Übernahme» oder freundliche Fortführung im Sinne einer Appropriation Art wurde vom echten Cabaret Voltaire aufgenommen und wiederum zurück gespielt, indem es das Dach des «Falschen» als Hinweisschild  für eigene Zwecke nutzt.

Die Beschriftung von REMOTEWORDS bringt eine künstlerische Symbiose von Kesslers Appropriation und dem historischen Entstehungskontext der Dadaisten hervor.

Am 28.08.2016 wird «DA!» «da» realisiert. Das Echte oder das Falsche Cabaret Voltaire wird mit einem «DA!» (im Sinne von dort, hier) beschriftet: «DA ist es!»

Ab 16 Uhr wird das Dach feierlich mit einer Zeremonie von Adrian Notz, dem Direktor des Cabaret Voltaire, eröffnet.  Die Aktion wird mit Hilfe einer Kamera und einem Heliumballon, als Luftbild, dokumentiert und später im Schaufenster des Cabaret zu sehen sein.

 

REMOTEWORDS.33                                                                                          
Words: DA
Location:        1. Cabaret Voltaire Spiegelgasse 1 / 2. Cabaret Voltaire Münstergasse 25

Ab 16 Uhr: Anbringen der Grossbuchstaben und Aufstieg eines Helium Ballons mit funkgesteuerter Kamera sowie offizieller Einweihungszeremonie durch Adrian Notz.

www.remotewords.net

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

27.08.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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11.06.2016

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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13.08.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

11.06.2016

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

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Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

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Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

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Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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11.06.2016

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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11.06.2016

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Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

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Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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30.07.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

11.06.2016

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

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Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

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Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

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Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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18.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für F. Haubrich

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

17.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Otho Lloyd

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

16.07.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.


16.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für George Grosz

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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15.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Elsa von Freytag-Loringhoven

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

14.07.2016 (19:00)

1. Dada Abend - Zunfthaus Zur Waag

Es freut uns sehr Sie am 14. Juli 2016 um 19:30 zum 100 jährigen Jubiläum des 1. Dada Abends ins Zunfthaus zur Waag einladen zu dürfen.

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Ja, alles was davor im Cabaret Voltaire vom 5. Februar bis 23 Juni stattfand, waren noch keine offiziell deklarierten Dada Abende. 

Wir - das sind Direktor des Cabaret Voltaire Adrian Notz, Schauspielerinnen und Diseusen Julia Sewing und Rahel Sternberg, Zunftmeister Philippe O. Welti, Tänzerin Nina Willimann und ein Musiker - wollen an diesem Abend versuchen, das, was Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Hans Heusser, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Tristan Tzara taten, ebenfalls zu tun. 

So wird der Abend in vier Teile gegliedert sein: 

19:00 Apéro vor dem Zunfthaus

19:30 Begrüssung und Eröffnungsmanifest 

- Vorspeise - 

20:00 1. Teil des Programms

- Hauptgang- 

21:00  2. Teil des Programms

- Dessert - 

Zunftwirt Sepp Wimmer wird Ihnen ein wunderbares 3 Gänge Menu zusammenstellen, welches Sie mit Wein und Wasser nur CHF 99.- kosten wird. 

Wir bitten Sie, sich per Telefon oder email im Zunfthaus zur Waag Ihren Platz an dieser Feier zu sichern:

Tel. 044 216 99 66, reservation@zunfthaus-zur-waag.ch

Und wir freuen uns, Sie bald im Zunfthaus Zur Waag am Münsterhof 8 in Zürich begrüssen zu dürfen! 

 

14.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für A. Wolkowitz

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

13.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Arthur Segal

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

12.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Raoul Hausmann

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Walter (Pach) Pack

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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10.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Giorgio de Chirico

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

>>> Mehr

Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

09.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Georges Buchet

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

08.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Lasso de la Vega

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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07.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alfred Vagts

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

06.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Phillippe Soupault

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

05.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jean Cocteau

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

04.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Benjamin Péret

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

03.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Serge Charchoune

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

02.07.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

Samstag, 16. Juli 2016, 18 Uhr


02.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Katherin N. Rhoades

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

01.07.2016 (18:30 - 19:30)

Bazon Brock: Dada Vesper

«Selbstaufgabe der freien Künste und Wissenschaften im Sog der fundamentalistischen Kulturalisten», in der Predigerkirche am Zähringerplatz, Zürich

 

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Wie Dada, in der Hinwendung zur Religion und Gott, Kunst wieder zu Kult machte, und warum das heute umso wichtiger ist. 

Bazon Brock, Deutscher Künstler ohne Werk und Lustmarsch Prediger, ist 2016 nur 20 Jahre jünger als Dada.

01.07.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Miss Louise Norton

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

30.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hans Heusser

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

29.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Max Goth

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

28.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Georges Verly

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

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27.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Carl Döhmann (Daimonides) (pseudonym)

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

26.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für René Hilsum

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

25.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Soubeyran (pseudonym)

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

24.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Carefoot (pseudonym)

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

23.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alexander Sesqui

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

22.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Johannes Baader

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

21.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Augusto Giacometti

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

20.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Kurt Schwitters

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

19.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für John Heartfield

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

18.06.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

Samstag, 02. Juli 2016, 18 Uhr  
Samstag, 16. Juli 2016, 18 Uhr



18.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Georges Ribemont-Dessaignes

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

17.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Christian Schad

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

16.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für James Joyce

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

15.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Mac Robber

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

14.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jorge Luis Borges

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

13.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Joseph Stella

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

11.06.2016 (jeweils 20:00 - 01:00)

Cabaret der Künstler - Zunfthaus Voltaire

20.00–22.15 Christian Falsnaes, A good reason is one that looks like one, GER

22.30–23.00 Dan Bodan, Slum, GER

22.45–00.15 Melli ink, california soft rockers hosted by melli ink, CH

00.45–01.00 Andrea Éva Győri, Parasympathetic drives Sympathetic - line practice, HUN

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Please be aware that admission to the Performance Hall is restricted to members of the artists' guild. Please find more information here. Everyone who realizes a Join-Venture Performance will become a member. Anyone who wants can come by with a handwritten proposal and make a spontaneous performance Wednesdays from 20.00–00.00 or Thursdays, Fridays and Saturdays from 20.00–22.00.

12.06.2016 (18:00 - 20:00)

Kurt Schwitters - Merz

Exhibition design by Zaha Hadid

Curatorial Collaboration with Adrian Notz, Cabaret Voltaire, Zurich

Galerie Gmurzynska, Paradeplatz 2, Zürich

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Mit Eröffnungsansprachen von Patrik Schumacher, Direktor Zaha Hadid Architects, Sir Norman Rosenthal, Kurator und Kunsthistoriker und Adrian Notz, Direktor Cabaret Voltaire.

Wir freuen uns sehr, dass wir am 12. Juni 2016 die Ausstellung «Kurt Schwitters – MERZ» mit über 60 Werken zusammen mit Krystyna Gmurzynska und Mathias Rastorfer in der Galerie Gmurzynska eröffnen können.

Vor gut einem Jahr sind wir über die Limmat zur Galerie Gmurzynska, welche direkt neben der Galerie Dada liegt, die 1917 eröffnet wurde, und haben vorgeschlagen eine Ausstellung zur Kurt Schwitters und Merz zu machen, am besten mit einer Architektur von Zaha Hadid.

Nicht nur die Tatsache, dass Zaha Hadid kurz vor ihrem unerwarteten Tod ihren «New Merzbau» für die Galerie Gmurzynska entwarf, sondern auch, dass wir mit dieser Ausstellung sowohl ein Re-enactment des Sprungs von «Cabaret Voltaire» zu «Galerie Dada», als auch die Konsequenz von «Dada» zu «Merz» ziehen können, ist sehr bedeutungsvoll.

Es ist uns eine grosse Ehre mit der Galerie Gmurzynska zusammenarbeiten zu können, nicht nur da man dort den edlen Gestus und feinen Anstand antrifft, den die Dadaisten schon am Paradeplatz pflegten, sondern vor allem auch, weil die Galerie Gmurzynska schon seit einem halben Jahrhundert sich mit Haltung den Künstlern der Avantgarde verschrieben hat.

Dem Dazwischengehen und der Auflösung von Dada kann nun der Stil und das «Erstehen» des Merzgesamtkunstwerks folgen.

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Essays vom ehemaligen Museum Ludwig Direktor Siegfried Gohr; Patrik Schumacher von Zaha Hadid Architects; Cabaret Voltaire Direktor Adrian Notz; Kunsthistoriker Jonathan Fineberg von der University of California – Irvine; und Sir Norman Rosenthal, sowie historischen Texten von Kurt Schwitters, Ernst Schwitter, Werner Schmalenbach und Peter Bissegger, welcher eine Rekonstruktion des Merzbaus für Harald Szeemann’s Ausstellung Der Hang zum Gesamtkunstwerk entwarf. Der Katalog wird illustriert mit Bildern von seltenen Dokumenten und Hadid’s Installation des «New Merzbau».

 

12.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Guillaume Apollinaire

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

10.06.2016 (jeweils 20:00 - 01:00)

Cabaret der Künstler - Zunfthaus Voltaire

20:00 - 21:00 spontaneous performances: Become a member of the artists' guild!

21.00-21.30 Sarah Pickering, Pickpocket - A professional development workshop for artists, UK

21.30–22.30 Ulay, Evergreen, GER

22.45–23:45 Gelitin, The Guild of Giving, AUT 

00.00–00.15 Swetlana Heger, A Mutual Order of Chaos, SWE

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Please be aware that admission to the Performance Hall is restricted to members of the artists' guild. Please find more information here. Everyone who realizes a Join-Venture Performance will become a member. Anyone who wants can come by with a handwritten proposal and make a spontaneous performance Wednesdays from 20.00–00.00 or Thursdays, Fridays and Saturdays from 20.00–22.00.

11.06.2016 (jeweils 20:00 - 01:00)

Cabaret der Künstler - Zunfthaus Voltaire

20.00–22.15 Christian Falsnaes, A good reason is one that looks like one, GER

22.30–23.00 Dan Bodan, Slum, GER

22.45–00.15 Melli ink, california soft rockers hosted by melli ink, CH

00.45–01.00 Andrea Éva Győri, Parasympathetic drives Sympathetic - line practice, HUN

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Please be aware that admission to the Performance Hall is restricted to members of the artists' guild. Please find more information here. Everyone who realizes a Join-Venture Performance will become a member. Anyone who wants can come by with a handwritten proposal and make a spontaneous performance Wednesdays from 20.00–00.00 or Thursdays, Fridays and Saturdays from 20.00–22.00.

11.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Man Ray

11.06.2016

Manifesta 11: Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire

Performances jeden Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr sowie Ausstellung im Zunftstudio (täglich geöffnet).

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Für die Dauer der Manifesta 11 wird die Spiegelgasse 1 als «Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire» umgestaltet: der Innenraum wurde radikal verändert und an der Aussenfassade verweist ein hölzerner Erker auf die Neunutzung als Zunfthaus.

Die Aufnahme in die «Zunft der Künstler» ist für jedermann/jederfrau offen. Einzige Bedingung ist Partizipation. Wer auftritt, wird Mitglied und erhält Zutritt zum Performance-Raum. Die Performances erfolgen als Joint-Venture-Performances, in denen je ein Künstler/eine Küstlerin zusammen mit einer Person eines anderen Berufs auf der Bühne steht.

Wie alle Zünfte hat die «Zunft der Künstler» auch einen Zunftmeister: Der Künstler Manuel Scheiwiller wurde in diese Rolle berufen und gestaltet mit Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski das Programm der Joint-Venture-Performances.

Spontane Performer können jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr oder an den weiteren Programmabenden (Donnerstag/Freitag/Samstag) zwischen 20 und ca. 22 Uhr auf die Bühne treten. Einzige Bedingung dafür ist das Einhalten der Vorgaben für eine Joint-Venture-Performance, eine Handskizze der Idee (A4/Hochformat) und deren Absegnung durch den Zunftmeister vor Ort.

Für alle Besucher zugänglich ist die Bar und die Krypta, die als Zunft-Studio dient. Der Ausstellugnsraum gewährt  mittels der handgeschriebenen und -gezeichneten Konzeptskizzen der Künstler und einer ikonischen Fotografie jeder Performance einen Einblick in die Geschehnisse innerhalb der Zunft.

Weitere Infos zum Programm finden Sie auf der Manifesta 11-Webseite.

10.06.2016 (jeweils 20:00 - 01:00)

Cabaret der Künstler - Zunfthaus Voltaire

20:00 - 21:00 spontaneous performances: Become a member of the artists' guild!

21.00-21.30 Sarah Pickering, Pickpocket - A professional development workshop for artists, UK

21.30–22.30 Ulay, Evergreen, GER

22.45–23:45 Gelitin, The Guild of Giving, AUT 

00.00–00.15 Swetlana Heger, A Mutual Order of Chaos, SWE

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Please be aware that admission to the Performance Hall is restricted to members of the artists' guild. Please find more information here. Everyone who realizes a Join-Venture Performance will become a member. Anyone who wants can come by with a handwritten proposal and make a spontaneous performance Wednesdays from 20.00–00.00 or Thursdays, Fridays and Saturdays from 20.00–22.00.

10.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Pharamousse (pseudonym)

09.06.2016 (20:00 - 23:45)

Cabaret der Künstler - Zunfthaus Voltaire

20:00 - 21:30 spontaneous performances: Become a member of the artists' guild!

22.00–22:15 Fermín Jiménez Landa, The Muotathal prophet, ESP

22.20–23.20 Peaches, Audition, GER

23.30–23.45 Kim Gordon, Guitar Performance 2, USA

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Please be aware that admission to the Performance Hall is restricted to members of the artists' guild. Please find more information here. Everyone who realizes a Join-Venture Performance will become a member. Anyone who wants can come by with a handwritten proposal and make a spontaneous performance Wednesdays from 20.00–00.00 or Thursdays, Fridays and Saturdays from 20.00–22.00.

 

Speziell für die Zunft: Manifestini Royal

Ein trockener, biologisch angebauter, Prosecco bildet die Basis dieses fruchtigen Sommerdrinks. Ein selbst gemachtes Fruchtpurée vollendet diesen. Wahlweise mit Schuss.

09.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Theo Van Doesburg

08.06.2016 (21:00 - 00:00)

Neue Bar, neue Drinks, neue Brutzelbrote

Mit Musik von Ciudad Juares von Jack Pattern (ZH) und Gin-basierte Dada-Sour und feinen Brutzelbrote vom Grill!

 

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Die Basis des Dada-Sours bildet ein Gin-Sour, welcher mit einer selbst gemachten Thymian-Sirup Infusion verfeinert wird. Eine Verstäubung des Mansinthe Absinthe, am Schluss, paart sich ausgezeichnet mit den Thymian- und Wachholdernoten des Gin-Sours und erinnert an vergangene Zeiten..

Gegen den Hunger bieten wir neu Brutzelbrote an. Zwei grosse Scheiben John Baker Brot werden gold-knusprig und mit unterschiedlichen Füllungen auf unserem Grill angebraten. Gruyère und Mozzarella bilden die Basis, welche mit saisonalem Gemüse und Kräutern verfeinert wird.

 Wir freuen uns auf euch! Vincent, Tim, Beni, Bambi, Fabian, Katharina, und das ganze Cabaret Voltaire.

 

 

 

08.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Katja Wulff

07.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Adya Van Rees

06.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Heinrich Hoerle

05.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Adon Lacroix (Donna Lecoeur)

04.06.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

Öffentliche Dada Stadt Zürich Führungen durch Dada-SpezialistInnen

 

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Treffpunkt: Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Dauer 1.5 Stunden, Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Das Cabaret Voltaire bietet ca. alle 2 Wochen eine öffentliche Führung zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich an, inkl. eines Einblicks ins Cabaret Voltaire.

Samstag, 18. Juni 2016 18 Uhr   
Samstag, 02. Juli 2016, 18 Uhr  
Samstag, 16. Juli 2016, 18 Uhr

 

04.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Christian Georges Herbiet

03.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hans Arp

02.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jacques Vaché

01.06.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alfred Jarry

31.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alexander Archipenko

30.05.2016 (12:00 - 14:00)

202 Jahre Michael Bakunin

Bremgartenfriedhof in Bern, Abteilung 9201, Grab 68

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Am 30.05.2016 jährt sich der 202te Geburtstag von Michael Andrujowitsch Bakunin, dem einflussreichsten Denker, Aktionisten und Organisatoren der anarchistischen Bewegung.  

Zu diesem Anlass versammeln sich wie jedes Jahr die «10 Ritter des Grabes BAKUNIN», welche die Grabpflege von Bakunin übernommen haben. Dieses Jahr wird zum 100 Jahre Dada Jubiläum die neue Plakette am Grabstein von Bakunin enthüllt. Sie wurde vom Künstler Daniel Garbade gestaltet und vom  Cabaret Voltaire gespendet. 

 

30.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Michail Bakunin

29.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Edith Olivié

28.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Katherine Sophie Dreier

27.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Tatsuo Okada

26.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hapgood (pseudonym)

25.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Sardar (pseudonym)

24.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Marcel Janco

23.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hisao Maki

22.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Arthur Cravan (Fabian Avenarius Lloyd)

21.05.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung

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Eine öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich.
 
Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).
21.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Suzanne Perrottet

20.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alexander Partens

19.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Julius Evola

18.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Céline Arnauld

17.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Erik Satie

16.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Francesco Meriano

15.05.2016 (14:00 - 19:00)

Königreiche von Elgaland-Vargaland (KREV)

«The Open Word / The Open Mouth / The Open Speech»

 

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Konstitution des KREV Schweiz Manifests 2016 durch alle Künstlerinnen und Künstler: 

Edvard Graham Lewis, Dorit Chrysler, Carsten Nicolai, Michael Esposito, Ken Montgomery, Luna Montgomery, Scott Konzelmann, Dave Phillips, Tara Bhattacharya, Marja-Leena Sillanpäa, Thierry Charollais, Klara Lewis, Achim Mohne, John Duncan, Francisco Meirino, Rick Reed und Lary Seven. 


15.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Josep Maria Junoy

14.05.2016 (21:30 - 21:50)

Annexion der Schweiz als Grenze durch die Königreiche von Elgaland-Vargaland

Im Hauptbahnhof Zürich im Rhamen von «Zürich tanzt»

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Annexion Deklaration durch MKW Michael I, MKW Leif I und KREV Botschafter für Zürich Adrian Notz.

Konzert von CM von Hausswolff und Leif Elggren.

Alle Anwesenden sind eingeladen die Grenze zu tanzen.

 

14.05.2016 (18:00 - 19:00)

Akustisch-CHOREOGRAPHISCHE Eruptionen mit evelyn dörr, Tamas Ungvary und krok&petschinka

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Wer kennt es nicht – das Steinersche grosse A-E-I-O-U – das sich seitwärts vorwärts rückwärts rundwärts schwenken und mit sonoren Lauten und Sprüchen dem eurythmischen «All-Ganzen» entgegen jubeln, jubilieren lässt... Weniger bekannt ist, dass auch Rudolf von Laban an Sprech-Tänzen arbeitete.  Das belegen nicht nur die Sprechchöre in seinen Choreographien der 20-er Jahre sondern bereits früheste Aufzeichnungen.

Wie der kreative Choreograph (und seine Mitstreiter in Zürich) das genau machten, welche Bestandteile und Elemente sie dazu verwendeten, wozu das Ganze überhaupt da war; wie es aufgeführt werden, wohin es führen sollte, wie es sich möglicherweise anhörte und – wie man Sprech-Tänze etwa heute akustisch-choreographisch, visuell-gestisch interdisziplinär inszenieren könnte – das ist der Inhalt der akustischen Performance von Evelyn Dörr, Tamás Ungváry und Petschinka.

Eintritt CHF 10.- (Tagesticket Symposium CHF 15.-)

Kurzbiographien:

Evelyn Dörr ist Radioautorin und Regisseurin und promovierte 1999 über den Choreografen Rudolf von Laban. Über sein Werk veröffentlichte sie mehrere Bücher, u.a. Das choreographische Theater (2004), Die Schrift des Tänzers (2005) und ist Herausgeberin der 3-bändigen Edition Rudolf Laban in Briefen an Tänzer, Choreographen und Tanzpädagogen.

Tamás Ungváry ist Komponist, Dirigent und Forscher für Kineto-auditory communication  (KACOR) an der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm. Er war der erste Komponist, der Labannotation mit akustischer Notation verknüpfte. Zudem entwickelte er ein Instrumentarium für gestisch gesteuertes Komponieren.

Petschinka (krok& petschinka) ist einer der wichtigsten Radiomacher der Gegenwart. Der gebürtige Österreicher arbeitet als Autor, Regisseur und Theatermacher in ganz Europa. Für seine Werke wurde er ausgezeichnet mit allen wichtigen Preisen der Radio-Branche, zuletzt mit dem Prix Italia 2010.

14.05.2016 (09:15 - 19:00)

Tanz auf den Dada-Bühnen

Symposium und Performance

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Auf dem Monte Verità bei Ascona und im Cabaret Voltaire in Zürich haben sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige der prägendsten künstlerischen Experimente und Reformationen vollzogen, die bis dahin gültige ästhetische Maximen infrage stellten, das Verständnis von Tanz und Choreografie radikal veränderten und ein neues Körperkonzept präsentierten. 1915 gründete der Tänzer, Tanzreformer und Tanztheoretiker Rudolf von Laban in Zürich seine Tanzschule und nur ein Jahr später, 1916, eröffneten der Dada-Künstler Hugo Ball und seine Mitstreiter/innen an der Spiegelgasse 1 das berüchtigte Cabaret Voltaire. Beide Gruppierungen wirkten somit zur selben Zeit am selben Ort und so kam es zu Begegnungen und einem künstlerischen Austausch zwischen einigen Laban-Schülerinnen und den Protagonisten der Dada-Bewegung.

Im Symposium «Monte Dada. Tanz auf den Dada-Bühnen» soll dieser kulturhistorische Themenkomplex beleuchtet werden. Es geht darum, sowohl geteilte Utopien und Gemeinsamkeiten der beiden Gruppierungen wie u.a. der Reformwille der Kunst aber auch zentrale ästhetische Differenzen zwischen ihnen zu beleuchten. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den beiden Künstlerinnen Sophie Taeuber und Emmy Hennings, die beide tanzend an den Dada-Abenden mitwirkten, sowie zeitgenössischen künstlerischen Auseinandersetzung mit diesem bedeutenden Tanzkulturerbe.

Das Symposium wird vom Bundesamt für Kultur sowie vom Verein Dada100Zürich2016 finanziell unterstützt und als ein Programmpunkt ins ZÜRICH TANZT Wochenende integriert.


ab 09:15  Eintreffen im Cabaret Voltaire
09:30      Begrüssung
10:00       Christina Thurner: Bewegung zur Disposition. Dada und die Tanzreform
10:45       Sarah Burkhalter: Onomatopées de la ligne. Sophie Taeuber-Arp
11:30       Filmvorführung: Sophie tanzt trotzdem!
               anschliessend spricht die Künstlerin Anka Schmid über ihren Film
12:15       Mittagspause
14:15       Christa Baumberger: «Mit den Füssen klappern» – Figuren des Tanzes bei Emmy Hennings
15:00       Jean Kirsten: Meine künstlerische Beschäftigung mit Sophie, Rudolf und Hans
16:00       Dada-Stadtrundgang zu ehemaligen Dada-Orten geführt von Laura Sabel
18:00       Evelyn Dörr, Tamas Ungvary & Petschinka: Akustisch-choreographische Eruptionen. Anregungen aus dem Zürcher Labankreis. Eine akustische Performance

Anmeldung bis 1. Mai 2016
Kosten CHF 15.–
Weitere Infos pdf Webseite Montedada

14.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Eikichi Yamazato

13.05.2016 (20:00 - 23:59)

Königreiche von Elgaland-Vargaland (KREV)

KREV National Anthem Powwow live

 

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by:

Edvard Graham Lewis, Dorit Chrysler, Carsten Nicolai, Michael Esposito, Ken Montgomery, Luna Montgomery, Scott Konzelmann, Dave Phillips, Tara Bhattacharya, Marja-Leena Sillanpäa, Thierry Charollais, Klara Lewis, Achim Mohne, John Duncan, Francisco Meirino, Rick Reed und Lary Seven. 


hosted by Adrian Notz, Leif Elggren und CM von Hausswolff

Book Launch : Elgaland-Vargaland 25 Jahre – Hrsg. von Cabaret Voltaire und Art & Theory. 

13.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Carl Gustav Jung

12.05.2016 (21:00 - 22:00)

Stefano Benini «KINök REwi LU NOZz»

12.05.2016 - 01.01.1970 (jeweils 20:00 - 21:00)

Karen Geyer «Audio-Schnipsel aus dem Dada Archiv»

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Karen Geyer (Grauton) vermischt die Klänge aus dem Dada-Audio-Archiv seit 5. Februar mit eigenen Sounds und Geräuschen ihres selbstgebauten Instrumentariums.

12.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Krusenitch

11.05.2016 - 01.01.1970 (jeweils 20:00 - 21:00)

Sophie Täubchens Tauffeier

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Sophie Taeuber-Arp, eine wichtige Dada-Vertreterin, weilt nicht mehr unter uns. Sie hat gemäss Veranstalterin dieses Events ein Vermächtnis hinterlassen. Ein eigenständiges Kind.

Das Sophie Täubchen. Während einer festlichen, irr- und hintersinnigen Feier in Form einer Performance wird dieses Kind getauft.

In vergangenen Arbeiten wie das «Raz(z)it» als Fazit-Installation im Seefeld-Razzia, welche in der Presse als Arbeit mit ‚einem Schuss Dada und Surrealismus’ betitelt wurde, sowie in den anderen vergangenen Projekten von Daniela Hediger spielten nebst gesellschaftlichen Themen, Traum und Phantasie immer eine wichtige Rolle.

11.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Fritz Brupbacher

10.05.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

10.05.2016 (20:00 - 21:00)

«Presence - A Conversation at Cabaret Voltaire»

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Herausgegeben von Jürg Berthold, Philip Ursprung und Mechtild Widrich

Gefeiert wird das Erscheinen der Publikation «Presence» (Sternberg Press, Berlin) nun an dem Ort, an dem das Buch seinen Ursprung hat.

Eröffnet wird der Abend mit der Aufführung von Isabel Muntres Komposition «Le Corps des Cordes» (2013) mit Martina Schucan am Cello.

Die Publikation «Presence» basiert auf einem von Philip Ursprung (ETH Zürich) und Mechtild Widrich (School of the Art Institute of Chicago) organisierten Workshop, der im Februar 2013 im Cabaret Voltaire stattfand. An dem zweitägigen Gespräch zum Thema «Presence» nahmen unter anderem Jürg Berthold (Universität Zürich), Elisabeth Bronfen (Universität Zürich), Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford University), Amelia Jones (University of Southern California), Rebecca Schneider (Brown University) und Peter Zumthor (Architekt, Haldenstein/CH) teil. Das Gespräch wurde anschliessend von Kristina Hinrichsen transkribiert und gemeinsam mit den Herausgebern - abweichend von der üblichen Form eines Tagungsbandes – in Anlehnung an die Form eines Theaterstücks überarbeitet. Einzelne Beteiligte steuerten im Nachhinein noch Monologe in essayistischer Form hinzu, während Michael Hampe (ETH Zürich) als später hinzugefügte Stimme aus dem Off fungiert. Die visuelle Gestaltung des somit auf mehreren temporalen und formalen Ebenen stattfindenden Polylogs wurde vom Zürcher Grafikbüro Elektrosmog konzipiert.

10.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jacques Edwards

09.05.2016 - 01.01.1970 (jeweils 20:00 - 21:00)

DADA DEAD PANEL DISCUSSION - UK-Z

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100 years on / Unearthed by crisis /
Shaken out of this last century our panel of experts discusses the rediscovered origins of British Dada and its new directions in light of revealing Zurich based research. Mediated by dada expat "The THERE-THERE School of English Dada."

Featuring:

X James Mansfield of The Centre for Non-Objective Research
Founded in 2016, the Centre is primarily concerned with investigations into place and space, from the 20th Century to small islands. It will be conducting a detailed piece of research into the cultural geography of Zurich, from its historic residents to contemporary infrastructure.

X Jackie Haynes of The Notional Roaming Dada Museum
The Museum has temporarily rolled into a corner due to a new Kurt Schwitters-related art practice-based research appointment.

X A vision from the Embodiment Cloakroom
Founded on Osteopathy, based in art history - working towards the NOW.

X Waldo Cockfarm (it's a long story...), Global Branding Xpert from BBC International

09.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alexis (pseudonym)

08.05.2016 (17:00 - 19:00)

Die Perser

Theater

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von Aischylos, Übersetzung von Heiner Müller, nach einer Übertragung von Peter Witzmann

«Die Perser» von Aischylos ist nicht nur das älteste erhaltene Theaterstück der abendländischen Welt, sondern auch die einzige Tragödie, deren Stoff kein mythischer, sondern ein realpolitischer ist: 480 v. Chr. siegten die Griechen in Salamis über das riesige Perserheer und ebneten den Weg für die beispiellose hellenistische Expansion.
Die Interlinearübersetzung von Heiner Müller und Peter Witzmann versucht keine geschlossene Dramatik zu behaupten, sondern verdeutlicht dessen archaischen und rituellen Charakter. Die Tragödie des Kriegsteilnehmers Aischylos verhandelt die Möglichkeit einer Annäherung an das Leid der Anderen und erzählt gleichzeitig die Geschichte eines Sieges durch die Niederlage der Verlierer. In unserem doppelten Spiel der Griechen als Perser changiert das Stück als episches Lehrstück zwischen Tragik und Farce.

Schauspiel: Anne Eigner, Tim Czerwonatis, Timo Kählert
Regie: Timon Jansen
Dramaturgie: Katharina Germo
Bühnenbild: Andreas Mayer

08.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für John Covert

07.05.2016 (20:00 - 02:00)

DJ Hedony’s Birthday Bash feat. Scary Cake and The Uncomfortable Truth

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Endlich mal eine richtige Sause im Cabaret Voltaire. DJ Hedony feiert seinen Geburtstag mit uns und released zugleich seinen längst erwarteten neuen Track. Scary Cake und The Uncomfortable Truth featuren ihn und lassen dich visuell, physisch und psychisch mitfeiern und -leiden.
Als Special-Guest erwarten wir die Zuckerbäckerin von Lady GAGA.

Eintritt frei / Mit Legi noch freier
Wegen grosser Nachfrage wird frühes kommen empfohlen.

10 Plätze auf der Gästeliste werden im Stile DADA’s verlost.
Wettbewerbsfrage: Wieviele Bälle hatte Hugo?
Antwort an info@cabaretvoltaire.ch

07.05.2016 (18:00 - 19:30)

Dada Stadtführung ABGESAGT

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Die Führung am 7. Mai 2016 findet nicht statt.
07.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für M. Hartley

06.05.2016 (19:00 - 21:00)

Freud, Dada und Gugus oder Wie aus Spass ernst wird

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Eine doppelte Geburtstagsfeier würdig verunstaltet von Olaf Knellesen und Peter Schneider

Das heutige Offizium wird schon sehr früh in stiller morgendlicher Andacht begangen – wir sind noch  nicht sicher, wie dada wir dann schon sein können –, dann werden wir den ganzen Tag weiter in der Klausur über der Frage meditieren, wie die Jungfrau nicht zum Kinde, mit oder ohne Freud  aber zum Witz kam und mit Ernst das Kind dann doch mit grösster Lust und vor drei Zeugen züchtigte.

06.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Sigmund Freud

02.05.2016 (jeweils 20:00 - 21:30)

Obsession Dada: mit Rafael Abdala, Jessica Goes (BR)

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Obsession Dada: mit Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR), mit Studierenden der ZHdK

Jessica Goes, (1977, Rio de Janeiro, Brazil), also known as HILDEMADAME, is an explorer and igniter — an organiser of chaos. Half-German, half-Brazilian, she originally trained in design. She is constantly creating projects that entice her creativity and her passion for communication. Her projects bridge arts and design, cultural production and creative processes. Since 2014, she has collaborated with Rafael Abdala; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Rafael Abdala, (1981, Goiana, Brazil) lives and works between Rio de Janeiro and Barcelona. He is a visual artist, member of Grupo EmpreZa (since 2008), and cultural producer. He works with video, photography and performance art, researching the poetics and symbolism of the body and collective processes. In 2014, he was invited to be an art teacher at the Escola de Artes Visuais do Parque Lage (Rio de Janeiro), where he gives lectures, performance workshops and short-courses as part of the programme “Dynamics of Creative Thinking”. He has participated in several exhibitions, workshops and art residencies over the course of his career. Since 2014, he has collaborated with Jessica Goes; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Thomas Diafas - actor and writer
Yiannis Pappas - visual artist http://yiannispappas.com
Serafita Grogoriadou - actress, http://alpha-movie.com

02.05.2016 (jeweils 12:00 - 20:00)

From Nothing to Nowhere: Performance Experimentation

Workshop

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von Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR) experimentieren zusammen mit Studierenden der ZHdK auf der Obsession Dada Bühne in der Krypta des Cabaret Voltaire an den Grenzen des Körpers entlang.
In Zusammenarbeit mit dem Master of Theater, ZHdK

05.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Louis Aragon

02.05.2016 (jeweils 20:00 - 21:30)

Obsession Dada: mit Rafael Abdala, Jessica Goes (BR)

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Obsession Dada: mit Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR), mit Studierenden der ZHdK

Jessica Goes, (1977, Rio de Janeiro, Brazil), also known as HILDEMADAME, is an explorer and igniter — an organiser of chaos. Half-German, half-Brazilian, she originally trained in design. She is constantly creating projects that entice her creativity and her passion for communication. Her projects bridge arts and design, cultural production and creative processes. Since 2014, she has collaborated with Rafael Abdala; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Rafael Abdala, (1981, Goiana, Brazil) lives and works between Rio de Janeiro and Barcelona. He is a visual artist, member of Grupo EmpreZa (since 2008), and cultural producer. He works with video, photography and performance art, researching the poetics and symbolism of the body and collective processes. In 2014, he was invited to be an art teacher at the Escola de Artes Visuais do Parque Lage (Rio de Janeiro), where he gives lectures, performance workshops and short-courses as part of the programme “Dynamics of Creative Thinking”. He has participated in several exhibitions, workshops and art residencies over the course of his career. Since 2014, he has collaborated with Jessica Goes; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Thomas Diafas - actor and writer
Yiannis Pappas - visual artist http://yiannispappas.com
Serafita Grogoriadou - actress, http://alpha-movie.com

02.05.2016 (jeweils 12:00 - 20:00)

From Nothing to Nowhere: Performance Experimentation

Workshop

>>> Mehr

von Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR) experimentieren zusammen mit Studierenden der ZHdK auf der Obsession Dada Bühne in der Krypta des Cabaret Voltaire an den Grenzen des Körpers entlang.
In Zusammenarbeit mit dem Master of Theater, ZHdK

04.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Buster Keaton

02.05.2016 (jeweils 20:00 - 21:30)

Obsession Dada: mit Rafael Abdala, Jessica Goes (BR)

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Obsession Dada: mit Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR), mit Studierenden der ZHdK

Jessica Goes, (1977, Rio de Janeiro, Brazil), also known as HILDEMADAME, is an explorer and igniter — an organiser of chaos. Half-German, half-Brazilian, she originally trained in design. She is constantly creating projects that entice her creativity and her passion for communication. Her projects bridge arts and design, cultural production and creative processes. Since 2014, she has collaborated with Rafael Abdala; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Rafael Abdala, (1981, Goiana, Brazil) lives and works between Rio de Janeiro and Barcelona. He is a visual artist, member of Grupo EmpreZa (since 2008), and cultural producer. He works with video, photography and performance art, researching the poetics and symbolism of the body and collective processes. In 2014, he was invited to be an art teacher at the Escola de Artes Visuais do Parque Lage (Rio de Janeiro), where he gives lectures, performance workshops and short-courses as part of the programme “Dynamics of Creative Thinking”. He has participated in several exhibitions, workshops and art residencies over the course of his career. Since 2014, he has collaborated with Jessica Goes; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Thomas Diafas - actor and writer
Yiannis Pappas - visual artist http://yiannispappas.com
Serafita Grogoriadou - actress, http://alpha-movie.com

02.05.2016 (jeweils 12:00 - 20:00)

From Nothing to Nowhere: Performance Experimentation

Workshop

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von Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR) experimentieren zusammen mit Studierenden der ZHdK auf der Obsession Dada Bühne in der Krypta des Cabaret Voltaire an den Grenzen des Körpers entlang.
In Zusammenarbeit mit dem Master of Theater, ZHdK

03.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Oscar Wilde

02.05.2016 (jeweils 20:00 - 21:30)

Obsession Dada: mit Rafael Abdala, Jessica Goes (BR)

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Obsession Dada: mit Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR), mit Studierenden der ZHdK

Jessica Goes, (1977, Rio de Janeiro, Brazil), also known as HILDEMADAME, is an explorer and igniter — an organiser of chaos. Half-German, half-Brazilian, she originally trained in design. She is constantly creating projects that entice her creativity and her passion for communication. Her projects bridge arts and design, cultural production and creative processes. Since 2014, she has collaborated with Rafael Abdala; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Rafael Abdala, (1981, Goiana, Brazil) lives and works between Rio de Janeiro and Barcelona. He is a visual artist, member of Grupo EmpreZa (since 2008), and cultural producer. He works with video, photography and performance art, researching the poetics and symbolism of the body and collective processes. In 2014, he was invited to be an art teacher at the Escola de Artes Visuais do Parque Lage (Rio de Janeiro), where he gives lectures, performance workshops and short-courses as part of the programme “Dynamics of Creative Thinking”. He has participated in several exhibitions, workshops and art residencies over the course of his career. Since 2014, he has collaborated with Jessica Goes; their partnership and curiosity lead them to research into and experiment with performance art and the collective creative process. These processes, and the sum of their bodies and those of other artists with their immediate surroundings, evolved into a whole new work, which they are eager to develop with “Protovoulía” — their first performance-based project.

Thomas Diafas - actor and writer
Yiannis Pappas - visual artist http://yiannispappas.com
Serafita Grogoriadou - actress, http://alpha-movie.com

02.05.2016 (jeweils 12:00 - 20:00)

From Nothing to Nowhere: Performance Experimentation

Workshop

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von Rafael Abdala (BR), Jessica Goes (BR), Thomas Diafas (GR), Yannis Pappas (GR), Serafita Grogoriadou (GR) experimentieren zusammen mit Studierenden der ZHdK auf der Obsession Dada Bühne in der Krypta des Cabaret Voltaire an den Grenzen des Körpers entlang.
In Zusammenarbeit mit dem Master of Theater, ZHdK

02.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Johannes Theodor Baargeld

01.05.2016 - 01.01.1970 (jeweils 17:00 - 18:00)

ÆGOLDBERGREFERÆNDUM

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Valentina Strucelj (Bassklarinette), Simon A. Mantel (Lupophon) und Daniel Thomas (Tenorbratsche)

«ÆGOLDBERGREFERÆNDUM, aka Krisikoinvestment – dieses Wort gibt es so nicht – ist, wenn es nichts gibt, um diese Aufgabe zu gelingen; daher garantieren zu reissen einen Smile via Johann Sebastian Bachs Goldbergvariationen Simon A. Mantel, Valentina Strucelj (both reeds) sowie Daniel Thomas am Vierstrang.»

01.05.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Clement Pansaers

30.04.2016 (20:00 - 21:30)

antipro: No Future für Ideen von Gestern

Musikperformance

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Sie haben einen Pilz in die Mitte der Stadt gebaut
und der trägt jetzt das Bild der Stadt in die Welt hinaus
Sie haben einen Schinken und sie haben Haushaltgeräte
Sie haben Zahnbürsten und sie haben Petflaschen

Sie haben dem öffentlichen Raum als Medium vertraut
Und das trägt jetzt das Bild der Stadt in die weite Welt hinaus
Sie haben einen Prototypen im Nachhinein gebaut
der jetzt in dieser Welt nach irgendeiner Deutung schreit

Vieles haben sie verdichtet, mit Fabeln argumentiert
In die Wüste von Trial and Error Zahnbürsten fremdplatziert
Aber jetzt der Dernier Cri, ein Hut in die Stadt gebaut
vereint unter sich die ganze Welt und hat sie doch entzweit

No Future für Ideen von Gestern. Besitz zerfällt in Millisekunden.
Das ist das Kolorit der Massen: No Future für Ideen von Gestern.


No Future für Ideen von Gestern. Eine Musikperformance von Antipro mit:
Vincent Hofmann, Beat Wipf, Reto Müller, Reto Karli, Roland Krauer und Gästen

30.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Georg Scholz

29.04.2016 (20:00 - 21:00)

Obsession Dada: Lili Reynaud-Dewar «Teaching as teenagers»

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Die Performance «Tim and Pete» von Lili Reynaud-Dewar bezieht sich auf einen fiktiven Roman von James Robert Bakers, in welchem LA inmitten in der grassierenden AIDS Krise in den 90er Jahren im Zentrum des Geschehens steht. 

Unerwartet werden Tim und Pete Zeugen wie eine Gruppe ihrer früheren Freunde und Liebhaber eine Terrorattacke gegen homophobe Senatoren und Bürger planen, welche HIV-positive Menschen gegenüber feindselig eingestellt sind: Voyeurismus, Sex, Leben, Gentrifizierung, Terror und die Epidemie.

Von: Teaching as teenagers (Bianca Benenti, Yannis Christ, Isaac Contreras, Guillaume Dénervaud, Galaxia, Jerlyn Heinzen, Coline Mir, Andrea Nucamendi, Arttu Palmio, Lili Reynaud-Dewar, Claire Van Lubeek, Leo Wadimoff, Linda Voorwinde)


"Tim and Pete" is a performance based on James Robert Bakers' eponymous book, a fiction novel set in 1990s LA, amidst the raging AIDS crisis.

Tim and Pete accidentally witness a group of former friends and lovers as they are preparing to perform a terrorist attack against homophobic senators and citizens hostile to HIV positive people.
Voyeurism, sex, harsh noise, drugs, direct action, memories, lube, make-up, weapons, terrorism, art, life, gentrification, terrorism and the epidemic.

Special Thanks to HEAD, Geneva. 

29.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Walter Mehring

28.04.2016 (20:00 - 21:30)

ICON POET

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Was haben eine Unterhose, eine Bombe, ein Herz, ein Kaktus und eine Kerze gemeinsam?  Freuen Sie sich auf poetische Duelle mit lustvollen, geistreichen, überraschenden, spannenden und witzigen Geschichten.

Duell der Poeten mit: Mona Vetsch, Patti Basler, Patrick Frey und Gerhard Meister
(Moderation Etrit Hasler)
Eintritt 20 CHF / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

28.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Morton Livingston Schamberg

27.04.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Pilar Albarracin

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Diese Performance ist eine Reflektion darüber, wie wir unser Vertrauen in andere setzen. Wie bereits in der 1999 entwickelten Performance «Tortilla a la espanola» benutzt die Künstlerin eine Schere, eine Bratpfanne, einen Löffel, ein wenig Öl und in diesem Fall viele Eier. Die Zuschauer werden aufgefordert, ein Stück Kleidung auszusuchen, abzuschneiden und der Omelette beizufügen. Wird die Künstlerin gegessen, füttert sie euch Konvertierten die alltägliche Arbeit des Kochens in Form einer fetischisierenden Geste, da sinnbildlich, während die Künstlerin gekocht und gegessen wird, ihr Körper in Nahrung für die Zuschauer umgewandelt wird.

Pilar Albarracín, *1968. Das Andalusische Kulturerbe und der Status von Frauen in der Gesellschaft sind zentrale Aspekte ihrer Arbeit.

www.pilaralbarracin.com

27.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Friedrich Nietzsche

26.04.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

26.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Carl Einstein

25.04.2016 (20:00 - 21:30)

ABGESAGT Milan Knížák

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Wegen Krankheit fällt die Veranstaltung mit Milan Knížák aus.

25.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Pierre Albert-Birot

24.04.2016 (17:00 - 18:30)

Emmy Hennings: Lesung und Erzählungen

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Christa Baumberger und Nicola Behrmann schreiben mit ihrem Text- und Bildband Dada-Geschichte neu: Erstmals wird Emmy Hennings ins Zentrum der Zürcher Dada-Bewegung gerückt, mit einer Fülle an Texten, Dokumenten und Fotoporträts. 

Graziella Rossi liest Texte und Gedichte und die Herausgeberinnen erzählen von Hennings‘ bewegten Zürcher Jahren 1915-1918.

24.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jean Crotti

23.04.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Ermanno Cristini «Polyphonic text traveling with delay for one voice and three lecterns»

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(Le piano a été mis très gentilment a notre disposition par la maison Gàvault).
An unproductive reading is offered as a travel made of fragments of languages and texts.
Ich verlaufe mich.

Interpretiert von Jutta Trautmann

The destination is the exile and the idleness inspires a détournement which has given up the purpose with the intention of grabbing nothingness, like Les Dadas de Paris, près des dépendances de l'Eglise Saint-Julien-le-Pauvre .

Ermanno Cristini is an artist who, along with Alessandro Castiglioni, developed Roaming. This is  a research project which had so far produced 22 exhibitions in museums and project-spaces in many european countries including MNAC Annexe, Bucharest; Cabaret Voltaire, Zurich; Musée Saint Denis, Paris; Riso Museum, Palermo; Forum Stadpark, Graz; Mestna Galerija, Nova Gorica; Musée Cantonal Des Beaux-Arts, Lausanne; Szeeman Archive, Maggia, etc.
The topics of negotiation are the main focus of his work and are developed in other experiences he produced, such as Dialogos. This project made in 2010 an exhibition at Assab One, in Milan, in 2013 one at MACT / CACT in Bellinzona, Switzerland and now it is going into its third edition.
Since 2009, he opened his atelier inviting other artists to exhibit in the project The host and the Intruder, recently exhibited at PROGR in Bern. In 2011 he started a new project of "domestic" exhibits called Riss(e), which since 2014 it takes place in a "deposit of ideas" named Riss(e)- Zentrum. Since 2013 he is also working on the cycle of “hidden” exhibitions Prière de Toucher and on projects about the idleness named Doppio Stallo, which is starting in March 2015 in Milan.

23.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Richard Huelsenbeck

22.04.2016 (20:00 - 21:30)

ZKK:Salon Artur Żmijewski

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ZKK:Salon: Werkstattgespräch mit Artur Żmijewski und Dorota Sajewska, Moderation: Fabienne Liptay

Artur Żmijewski gehört zu den bedeutendsten Vertretern der politischen Gegenwartskunst. Seine Filme, Fotografien und Performances erproben Szenarien der sozialen Interaktion. Sie öffnen Räume des Denkens und des Handelns, in denen die Kunst auf die Gesellschaft ausgreift, um ihre Verhältnisse neu zu organisieren. Im Zentrum des Gesprächs zwischen dem Künstler und der polnischen Kulturwissenschaftlerin Dorota Sajewska steht die Videoarbeit The Making of (2013), die aus Workshops in einem Frauengefängnis bei Warschau hervorgegangen ist. Ausgehend von dieser Arbeit werden praktische und theoretische Konzepte künstlerischer Produktion erörtert. Worin besteht die politische und soziale Wirksamkeit von Kunst? Wie lässt sich dieser Anspruch begründen? In welchem Verhältnis stehen hierbei künstlerische Praxis und theoretische Reflexion?

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Galerie Peter Kilchmann und in englischer Sprache statt.

22.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Vladimir Lenin

21.04.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Nedko Solakov

Performative Lecture on Dada  

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Der Bulgarische Künstler Nedko Solakov nutzt «Obsession Dada» um seine eigene Arbeit auf die beiden Begriffe «Obsession» und «Dada» zu untersuchen. Aus dieser Untersuchung wird Solakov mit 179 Bildern seiner Arbeit eine Erklärung darüber abgeben, was Dada ist. Speziell für die Präsentation wird er nichts mehr über Dada lesen und nur mit vagen Ideen von Dada uns mit seiner eigenen Arbeit die wahre Bedeutung von Dada näherbringen. 

Nedko Solakov ist vor allem durch seine ironisch witzigen Zeichnungen bekannt, die sich wie kleine Kommentatoren in den verschiedensten Kunst und Nicht Kunsträumen, welche auch mit Gegenständen und Installationen ergänzt werden. Der begnadete Geschichtenerzähler Solakov war mehrmals an der Istanbul und Venedig Biennale vertreten, sowie an der documenta 12 und 13. Bei letzterer präsentierte er die viel beachtete installation «Knights (and other dreams), 2010 -2012 im Brüder Grimm Museum.

 

The Bulgarian artist Nedko Solakov uses «Obsession Dada» to analyse his own body of work on «Obsession» and «Dada». In this analysis with 179 images of his work, Solakov will explain, what Dada ist. For the presentation he especially didn’t read more about Dada and will try to use as vague as possible ideas about Dada to explain the true meaning of Dada to the audience. 

Nedko Solakov is mainly known for his ironic and witty drawings that infiltrate different art and non art spaces like small commentators. For his intriguing narrations he not just uses drawings and comments but also objects and installations, like  in documenta 13 in Kassel, where he presented the impressive installation «Knights (and other dreams)», 2010 - 2012 in the Brüder Grimm Museum.

 

A man is taming his most recent (from last night) nightmare. "As a pet is ok" the man is thinking. "I really enjoy this and can't wait what happens next", the nightmare is thinking too. Solakov 2014
21.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Théodore Fraenkel

20.04.2016 (18:30 - 20:00)

ZGW : Welche Geschichte braucht die Nation? Zur Schweiz im 20. Jahrhundert, mit Prof. Jakob Tanner

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Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Reihe Wissen in Gesellschaft des Zentrums »Geschichte des Wissens« (ETH & Universität Zürich)

Vortrag von Prof. em. Dr. Jakob Tanner 

Gespräch
Prof. Dr. Lutz Wingert, ETH Zürich, Philosophie
Prof. Dr. Barbara Lüthi, Universität Köln, Geschichte


Welche Geschichte braucht die Nation? Diese Frage zielt in zwei Richtungen. Einerseits: Welchen Sinn hat Nationalgeschichte bzw. die Kategorie der Nation allgemein im Zeitalter der Globalisierung? Und andererseits: Welche Rolle spielt die Geschichtsschreibung in diesem wandelnden Verständnis des Nationalen. Prof. Jakob Tanner wird dieser doppelten Frage anhand der Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert zunächst in einem Inputrefereat und dann im Gespräch mit weiteren Gästen nachgehen.

20.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Emmy Hennings

19.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Otto van Rees

18.04.2016 (20:00 - 21:00)

Marius Hentea: ‘TaTa Dada: The Life and Times of Tristan Tzara’

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‘Your monocle is in the wrong eye’: this is what the fictitious Tristan Tzara in Tom Stoppard’s Travesties is told. The image of Tzara as a pure symbol of the avant-garde, adorned with monocle and screaming out loud a manifesto, has been hard to dislodge. This talk, beyond revealing the mystery of Dada’s sex, aims to present a fuller portrait of Tzara, from his origins in rural Romania, the crazy antics of Zurich, then a long and varied career in Paris that took in poetry, politics, and scholarship.

 

Talk will be given in English

 

Marius Hentea is the author of TaTa Dada: The Real Life and Celestial Adventures of Tristan Tzara (MIT Press, 2014), which is being translated into German (Berlin University Press, forthcoming autumn 2016). 

18.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Suzanne Duchamp

17.04.2016 (17:00 - 18:30)

UFO & Hofmann/Stadler

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UFO & Guests

Die junge Konzept-Band UFO sucht zum runden Geburtstag das Cabaret Voltaire heim. UFO jongliert mit den Insignien der Pop-Band, den Attitüden einer Jazz-Combo und der intrinsischen Geschlossenheit eines E-Musik Ensembles. Ist das kühl berechnete Selbstüberschätzung oder schlichtweg Dada? Wo die Faust aufs Auge passt, da gehört UFO, die hyperaktive Impro-Anarcho-Truppe aus Kleinbasel ins Cabaret Voltaire.

Zur Zeit bestehend aus Lukas Huber (Tasteninstrumente), Michael Anklin (Schlagzeug) und Robert Torche (Elektronik), funktioniert UFO als offen strukturierte Band, welche stets mit wechselnden Gästen auftritt. Ergänzt wird das Programm mit einer Uraufführung des Zürcher Composer-Performers und Initiatoren Leo Hofmann, sowie zwei Kompositionen für Saxophon und Live-Elektronik des spanischen Komponisten Gérman Alonso, interpretiert von Patrick Stadler.

Eintritt CHF 16.00 / reduziert CHF 10.00

http://everestrecords.ch/artists/ufo
http://www.leohofmann.com

17.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Ion Vinea

16.04.2016 (20:00 - 21:30)

Dada Stadtführung

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Eine öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich.
 
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).
16.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Tristan Tzara

15.04.2016 (20:00 - 23:30)

Kleine Dada Soiree

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Ein Abend zur wissenschaftlichen und kunsthistorischen Ergründung des Dada mit Spiel, Brot/Wurst/Geldvernichtung, Kunstbefreiungen, Satire, Verarschungen, medialen Zitaten und gemeinem Eigentum im Cabaret Voltaire.

Eintritt 50.-
24 historische Dadawerke ziehen sich durch die ganze Show.
7 Künstlerinnen/Gruppen/Konstellationen treten auf.
Dauer ca. 180 Minuten

 

Im Dada-Jubeljahr entzieht uns die Nationalbank unsere Sophie! Nur wer die vielleicht letzte Gelegnheit ergreift, eine Täuber zu opfern, kann die Dada Soirée des Dock 18 im Cabaret Voltaire miterleben. Es wird ein Abend zur wissenschaftlichen und kunsthistorischen Ergründung des Dada mit Spiel, Brot, manifester Suppe, Geldvernichtung, Kunstbefreiung, Satire, medialen Zitaten und gemeinem Eigentum. Vierundzwanzig historische Dadawerke ziehen sich durch die ganze Show mit sieben Künstlerinnen, Gruppen und Konstellationen. In diesem Sinne erwartet sie ein Abend zur hobbyhistorischen Ergründung des Dada mit gratis Bier für alle!
Der Boss spielt Bingo mit den Gästen und verteilt den kulturellen Überschuss. Der Kurator frittiert die Sophie. Internationale Videoselbstvermarkter daddeln unsere Texte. Lustige Ausländer werden durchgesetzt. Das bedingungslose Grundbenehmen temporär eingeführt.

Mit Daniel Boos, Adolf Gurkenhofer, Claude Winterberg & Swiss Circuit Bending Orchestra, W3rkhof, Cho Linska, Bruno Schlatter, Kabinett der Visionäre, Hospiz der Faulheit, Marco Nicolas Heinzen, Joshua Norton, ATC, Vadim Levin, u.a.

Programm:
19:00    Einlass
20:00    Soirée

Kontakt bei Rückfragen
Mario Purkathofer, wild.mario@gmail.com
Daniel Boos, +41 78 767 22 38

Website http://republicdomain.net

Bildtext 1:
Ausschnitt aus dem Dada-Manifest von Hugo Ball, 1916

Bildlink 1:
http://remix.republicdomain.net/Veranstaltungen/2016_Kleine_Dada_Soiree/Dada-Manifest_Hugo_Ball_Ausschnitt.tiff

Bildlink 2:
http://remix.republicdomain.net/Veranstaltungen/2016_Kleine_Dada_Soire/wordle_dada_soiree.png

15.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Charlin Chaplin

14.04.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Shana Lutker «The Nose, The Cane, The Broken Left Arm, II»

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«The Evening of the Bearded Heart» war ursprünglich eine multimediale Aufführung, und wurde am 23. July 1923 von Tristan Tzara in Paris organisiert. Das Programm beinhaltete Filme von Man Ray und  Hans Richter, und Klavierkompositionen von Erik Satie und Igor Stravinsky. Der Abend sollte mit Tzaras Stück, The Gas Heart, mit neugefertigten Kostümen von Sonia Delaunays beendet werden.
Dank den Unterbrechungen und Pöbeleien der ehemaligen Dadaisten und Proto-Surrealisten, André Breton und Paul Eluard, verlief der Abend jedoch nicht wie geplant. Somit ging dieser Anlass «The Evening of the Bearded Heart», als das Ende von DADA in die Annalen der Kunstgeschichte ein.
Die Performance von Shana Lutker erzählt die Geschichte, von dem was damals in dieser Nacht geschah als diese berüchtigte DADA Aufführung damals so abrupt unterbrochen wurde und in einer wüsten Schlägerei endete. Lutkers Performance beinhaltet die Filme und die Musik von «The Evening of The Bearded Heart». Ihr Stück, The Nose, The Cane, The Broken Left Arm, wurde zuerst als Schauspiel in New York an der Performa 13 uraufgeführt und ist das erste Kapitel in Lutkers laufendem Projekt, welches der Geschichte dieses Faustkampfes der Surrealisten gewidmet ist. 

 
"The Evening of the Bearded Heart" was a multi-media program organized by Tristan Tzara in Paris on 23 July 1923. The program included films by Man Ray and Hans Richter, piano by Erik Satie and Igor Stravinsky, and was to conclude with a performance of Tzara's own play, The Gas Heart, with new costumes and sets by Sonia Delaunay. 
 

However, the night did not go off as planned, thanks to a set of disruptions by disgruntled former Dadaists and proto-Surrealists, André Breton and Paul Eluard. Thus, "The Evening of the Bearded Heart" is officially known in the annals of art history as the End of DADA.

Shana Lutker's performance tells the story of what happened that night, when the Dada program was violently disrupted by André Breton and ended in a riot. It will include the films and music of The Evening of The Bearded Heart. The Nose, The Cane, The Broken Left Arm was first presented as a play in New York in Performa 13, and it is from the first chapter in Lutker's ongoing project dedicated to the history of the fistfights of the Surrealists. 

14.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Guillermo de Torre

13.04.2016 (20:00 - 21:30)

Susana Perrottet Performance «Oyroha»

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Das Stück versinnbildlicht, anhand des Symbols eines Baumes, die Abkehr und Vereiningung
zwischen Susana und den vorangegangenen drei Generationen von Künstlern in ihrer Familie.
Zum ersten Mal experimentiert Susana auf deren Gebieten Tanz, Musik und Theater, und versucht,
diese mit ihrem persönlichen künstlerischen Schaffen zu vereinen. So zum Beispiel bei der
akustischen Untermalung, in der sie sich unbewusst an die Klänge der Musik ihrer Urgrossmutter
annähert. Auf diese Weise findet Susana, geführt von den Stimmen die aus der Vergangenheit
heraufklingen, ihre eigene Stimme.
Der Name «Oyroha» ist ein Anagramm aus den Worten «Ahora yo» («jetzt ich» auf Spanisch).

Susana Perrottet: Performance, Musik, Video und Mise en Scène
Susana Perrottet und Oscar Naters: Regie

13.04.2016 (19:30 - 20:00)

Die Befreiung des Körpers Nimbus Verlag

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Am 13. April dreht sich im Cabaret Voltaire alles um die Schweizer Tanzlegende Suzanne Perrottet. «Suzy» war in Hellerau die Lehrerin von Mary Wigman, tanzte mit Laban auf dem Monte Veritá, trat freilich in der Galerie Dada auf, war freie Künstlerin, Lehrerin, Tanzreformerin und vieles mehr. Bis ins hohe Alter leitete sie in Zürich eine Tanzschule. Ihre Memoiren sind 2014 unter dem Titel «Die Befreiung des Körpers» bei NIMBUS erschienen.

Zum Auftakt des Abends werden Julia Knapp und Bernhard Echte um 19.30 Uhr kurze Sequenzen aus den Erinnerungen lesen und die Person Suzanne Perrottet vorstellen.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet die Tanzperformance «Oyroha» von Susana Perrottet, Urenkelin von «Suzy».

13.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Paul Dermée

12.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Marcel Duchamp

11.04.2016 (20:00 - 21:30)

VOIDBOOK Soirée der Ludic Society

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VOIDBOOK soirée der Ludic Society
Margarete Jahrmann/ Moswitzer: VOIDBOOK by Ludic Society (eds.)
http://ludic-society.net/voidbook/
 
VOID als Artefakt impft, induziert, entfacht und spielt mit der philosophischen „Bedingung einer Möglichkeit“ von Welt. Jedes VOID Statement personifiziert eine neue Spielbedingung, die sich dynamisch mit immer neuen Spielregeln erweitert, als Real Play jenseits des gedruckten Buches. VOID versammelt Beiträge und Initialzünder zu Wissenschaftstheorie,’pataphysik, OULIPO, dem Klang von Jouissance und Nuissance, zu Langeweile und Nacktheit.


Mit einführenden Worten von Prof. Dr.-Ing. Stefan Glasauer,  
Neuroscientist, German Vertigo Center, München

Marc Rölli: VOLLKOMMENE LEERE

Adam Rafinski: Manifestation CHURCH of PLAY

Georges Pfründer: Tower of Babel - Leap into the V-O-I-D-D-D-D

Michel Ingoglia: VOID harness,costume Samuel Dématraz: UMG sans, film

special guests: The Babel Replay research group South Africa/ Zurich, P.M. Ong, Daniel Späti, a.o.


 #voidbook #horrorvacui #vertigo #absinthcontent #lappelduvide #kenosis #magicsquare #lipogrammaticdisparition

 An evening featured by Design Salon, Designforschung, Zürcher Hochschule der Künste ZHDK

11.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Wieland Herzfelde

10.04.2016 (17:00 - 18:00)

Alexander Tuchacek «unfolding agency: strategies of exscription #2»

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Ein Butoh-Performer steuert durch minimale Bewegungen im Raum, die (Wieder-)Aufführung eines eingesprochenen Textes – Jean Luc Nancy's «Corpus÷. Ein maschinischer Textschreiber folgt dem «körperlichen Sprechen» in Form von gedehnten Lauten bis Raum und Performer mit Textzeichen überschrieben und in ein rotes Licht getaucht werden. Die performative Aufführung reflektiert die Ambivalenz von Freiheitsversprechen in unserer digital geschriebenen Gegenwart, die sich durch eine Unsichtbarkeit von Steuerungen auszeichnet. Die Aufführung beinhaltet fünf Szenen und dauert 50 Minuten.

Alexander Tuchacek
ist Künstler, Performer und Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs knowbotic research. Er erzeugt auf der Basis von computergenerierten Programme, mit Text, Sprache, Ton konzeptuelle, kollaborative performative Installationen und Performances. https://tuchacek.net

Daniel Marti
ist Künstler, Performer und Tänzer. Er studierte Fotografie am Institut Kunst Basel (FHNW 2012) und ist Autor von wegorythm.net, ein experimenteller Blog als selbst-mediative Praktik.

10.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Viking Eggeling

09.04.2016 (19:00 - 22:00)

Blago Bung X Performance Action Sound Poetry

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«Blago Bung» ist ein Metabeschrieb für ein Format, in welchem jeder Künstler seine Werke, Tanz oder Nicht-Tanz, Aufführungen, Poesie, Video, Musikstücke präsentiert. Die Arbeiten wechseln sich in schnellen Intervallen ab und interagieren spontan miteinander was Charakter, Struktur und Freude vermittelt. Freie Assoziationen werden eröffnet, wie in einer Traumwelle oder einer imaginären Gesellschaft des französischen Gesellschaftstheoretikers Charles Fourier. Die Dynamik ist unmittelbar, unwiderstehlich, vernetzt mit theoretischen Erkenntnissen, Schauspiel, Philosophie, Politik, Ästhetik, Poesie und Bewegung, vorgeführt auf einer improvisierten Bühne für eine vibrierende, originelle und provokative Vorstellung.

Die Kuratoren entwickelten «Blago Bung» anhand eines Schemas: die Künstler werden in das Zentrum aller Facetten ihrer Arbeit platziert. Sie eliminieren die traditionellen kuratorischen Hierarchien und befreien sich, um das Konzept der totalen Produktion und der künstlerischen Exploration erfahren und ausleben zu können. Diese Idee wird bewusst technisch einfach gehalten. Nach einer kurzen Vorstellung der Künstler, stehen die Akteure und Poeten der Reihe nach auf und präsentieren ihre Arbeit.

Mit:
Martha Wilson (NY)
Larry Litany Litt (NY)
John Giorno (NY)
Patrice Lerochereuil (NY)
Michel Collet (F)
Valentine Verhaeghe (F)
William Niederkorn (NY)
Yolanda Hawkins (NY)
Jean Dupuy (F)
Demosthenes Agrafiotis (Athens-GR)
Ieke Trinks (Amsterdam)

09.04.2016 (10:00 - 12:30)

The Return of DADA / Le retour de DADA / Die Wiederkehr von DADA

3-tägige Tagung 7./8./9. April

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10:00 - 11:00 Eric ROBERTSON (London)
Voltaire’s Children: Multilingual Poetry After Dada

11:00 - 12:00 Dieter MERSCH (Zürich)
Neo Dada und die New York School

12:00 - 12:30 Schlussdiskussion / Discussion de clôture

Gefördert durch den Schweizerischen Nationalfonds im Rahmen des SNF-Projekts
«Die Dada-Generation nach 1945. Avantgardismus und Modernität in der Literatur der Nachkriegszeit»

09.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Walter Helbig

08.04.2016 (10:00 - 19:00)

The Return of DADA / Le retour de DADA / Die Wiederkehr von DADA

3-tägige Tagung 7./8./9. April

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An der Tagung geht es darum, eine Bilanz des Wissens über Dada und seine Vermächtnisse bzw. „Erbschaften“ zu ziehen und dabei die (Neu-)Erfindung von Dada insbesondere in den 50er und 60er Jahren durch die Dada-Akteure zu rekonstruieren. Erörtert wird auch, inwiefern die Impulse von DADA im Hinblick auf eine aktuelle ästhetische, literarische und kulturelle Debatte und Analyse noch relevant sind.

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Le colloque envisage de dresser un bilan du savoir sur Dada et sur son héritage en retraçant le processus de (ré-)invention de Dada notamment dans les années 1950 et 1960, entre autres par ses acteurs même. Il s’agit également d’étudier dans quelle mesure les impulsions données par DADA sont encore pertinentes pour l’analyse et les débats esthétiques, littéraires et culturels d’aujourd’hui.

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The conference’s concern is to reevaluate the scholarly knowledge about Dada and its legacy and to reconstruct how Dada was (re)invented in the 1950s and the 1960s, especially by the Dada protagonists themselves. The point is also to ask to what extent DADA’s impulses are still relevant regarding current aesthetic, literary and cultural analyses.

10:00 - 11:00 Cécile BARGUES (Paris)
„Dada 1916-1966“, une exposition de/par Hans Richter

11:00 - 12:00 Henri BÉHAR (Paris)
Le cinquantenaire de dada

Pause

12:30 - 13:30 Hanne BERGIUS (Berlin)
Dada 1958 und 1977 – Ausstellungen unter unterschiedlichen Bedingungen

Mittagspause / Déjeuner

15:00 - 16:00 Judith DELFINER (Grenoble)
Indifférence dada

16:00 - 17:00 Elza ADAMOWICZ (London)
Venus in a ditch: appropriations, dada and after

Pause

17:30 - 18:30 Ina BOESCH (Zürich)
„Reizende, begabte Amateure“? Zur Historisierung von Dada aus weiblicher und männlicher Perspektive

18:30 - 19:00 Stefan ZWEIFEL (Zürich)
Dada-Monolog


08.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Otto Flake

07.04.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Gianni Motti

«Paradigm Shifts», 2016

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Gianni Motti präsentiert anlässlich der Ausstellung «Obsession Dada», welche von Una Szeemann und Adrian Notz zur 100 Jahre Dada Feier im Cabaret Voltaire kuratiert wurde, die telepathische Performance «Paradigm Shifts».

Die Aktion besteht aus einer telepathischen Séance, zu welcher der Besucher eingeladen ist mit der Kraft der Gedanken und des Denkens diejenigen Organisationen und Systeme, welche uns lenken, zu beeinflussen und zu destabilisieren.

Für diese ausser- und übersinnliche Séance verteilt der Künstler ein Hilfsmittel – eine Art Firewall – um alle synthetischen elektromagnetischen Wellen davon abzuhalten, das Denken zu stören.

Gianni Motti lädt alle, die Teil dieser Erfahrung werden wollen, ein, vor Ort im Cabaret Voltaire und auch aus der Ferne, wo sie sich grade aufhalten, mitzudenken.

Verschiedene Vereine ausser-sinnlicher Wahrnehmung auf der ganzen Welt nehmen dank der Aufforderung von Gianni Motti an dieser telepathischen Séance teil, womit die Aktion professionell unterstützt wird.

 

Die genaue Uhrzeit der telepathischen Séance ist:

Donnerstag, 7. April 2016 20:30 – 21 :00 (MESZ / UTC + 01 :00)

 

Telepathie ist ein Mittel welches öfter in Gianni Mottis Arbeit auftaucht. 1997 lancierte Motti ein nationales telepathisches Ereignis in Kolumbien «Nada por La fuerza, todo con la mente » während «Telepathic Intervention» 2008 im Letzigrund Stadion in Zürich stattfand. 2006 präsentierte Motti im Cabaret Voltaire  «Pre-emptive Exhibition», eine Ausstellung, die dank einer Wahrsagerin, in der Zukunft stattfand. Vor kurzem nahm Motti an der Ausstellung «Cosa mentale. Les imaginaires de la télépathic dans l’art du XXe siècle» im Centre Pompidou-Metz teil.

 

Gianni Motti

«Paradigm Shifts», 2016

 

On the occasion of «Obsession Dada» in Cabaret Voltaire in the frame of the 100 year Dada jubilee Gianni Motti presents «Paradigm Shifts» a telepathic performance.

This action consists of a telepathic séance in which the audience is invited to participate and, by the fore of thinking, to try and influence or destabilize those organizations that are governing us.

For this extra-sensorial séance the artist will distribute a dispositive – a kind of fire-wall – to prevent electro-magnetic synthetic waves to interfere.

Gianni Motti invites everybody who would like to be part of this extra-sensorial experience to participate in Cabaret Voltaire or from afar, from any place where they are. Association of extra-sensorial perception across the globe have also been convinced to participate.

 

The exact time to participate at this event is Thursday, 7th of April 2016 at 20:30 to 21:00 (UTC + 01:00)

 

Telepathy is a regular part of Gianni Motti’s work. In 1997 he launched a national manifestation of telepathy in Colombia, « Nada por la fuerza, todo con la mente» and in 2008 he staged a «Telepathic Intervention » in the Letzigrund Stadium in Zurich. Recently he participated in the exhibition «Cosa mentale. Les imaginaires de la télépathie dans l'art du XXe siècle» inCentrePompidou-Metz.

 

Gianni Motti

«Paradigm Shifts» 2016

 

A l’occasion de «Obsession DADA» au Cabaret Voltaire, dans le cadre des commémorations du centième anniversaire de DADA, Gianni Motti présente «Paradigm Shifts», une performance télépathique.

Cette action consiste en une séance télépathique où le spectateur est invité à participer et, par la pensée, à essayer d’influencer ou déstabiliser les organisations qui nous gouvernent.

 

Lors de cette séance extra-sensorielle, l’artiste distribuera un dispositif – une sorte de pare-feu – pour empêcher toute onde électromagnétique synthétique d’interferrer.

A travers les réseaux sociaux, Motti invite tous ceux qui le souhaitent à rejoindre cette expérience simultanément, même à distance, là où ils se trouvent. Des associations de perception extra-sensorielle à travers le monde ont aussi été sollicitées à participer.

L’heure exacte pour participer à l’événement est le jeudi 7 avril 2016 de 20:30 à 21:00 (heure de Zürich)

 

La télépathie surgit régulièrement dans l’oeuvre de Gianni Motti. On se souvient encore de la manifestation nationale de télépathie en Colombie en 1997, «Nada por la fuerza, todo con la mente» ou encore «Telepathic Intervention» en 2008 au Stade du Letzigrund à Zürich. Il a récement participé à l’exposition «Cosa mentale. Les imaginaires de la télépathie dans l'art du XXe siècle» au Centre Pompidou-Metz.

 

 

 

 

07.04.2016 (14:00 - 18:30)

The Return of DADA / Le retour de DADA / Die Wiederkehr von DADA

3-tägige Tagung 7./8./9. April

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An der Tagung geht es darum, eine Bilanz des Wissens über Dada und seine Vermächtnisse bzw. „Erbschaften“ zu ziehen und dabei die (Neu-)Erfindung von Dada insbesondere in den 50er und 60er Jahren durch die Dada-Akteure zu rekonstruieren. Erörtert wird auch, inwiefern die Impulse von DADA im Hinblick auf eine aktuelle ästhetische, literarische und kulturelle Debatte und Analyse noch relevant sind.
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Le colloque envisage de dresser un bilan du savoir sur Dada et sur son héritage en retraçant le processus de (ré-)invention de Dada notamment dans les années 1950 et 1960, entre autres par ses acteurs même. Il s’agit également d’étudier dans quelle mesure les impulsions données par DADA sont encore pertinentes pour l’analyse et les débats esthétiques, littéraires et culturels d’aujourd’hui.
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The conference’s concern is to reevaluate the scholarly knowledge about Dada and its legacy and to reconstruct how Dada was (re)invented in the 1950s and the 1960s, especially by the Dada protagonists themselves. The point is also to ask to what extent DADA’s impulses are still relevant regarding current aesthetic, literary and cultural analyses.

Eintritt frei.


14:15 - 15:00 Agathe MAREUGE / Sandro ZANETTI
Begrüssung und Einleitung / Accueil et introduction

15:00 - 16:00 Hubert VAN DEN BERG (Poznań)
Dada post festum: Wie Dada zur radikalen Spitze der historischen Avantgarde
avancierte (Eröffnungsvortrag / Exposé d’ouverture)

Pause

16:30 - 17:30 Radu I. PETRESCU (Iași)
Gherasim Luca et l’héritage DADA

17:30 - 18:30 Françoise LARTILLOT (Metz)
D’Arp à Erb: „polyvalence naturelle“ et „stabilité intérieure“, la clef de la résistance?

07.04.2016 (14:00 - 18:30)

Die Wiederker von DADA

07.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Aldo Fiozzi

06.04.2016 (20:00 - 21:30)

Radu I. Petrescu «The Force and the Dark Side of DADA»

Analyse de certains paradoxes de la poétique/ l’anti-poétique Dada

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Die Dada-Aktionen sind paradoxerweise zugleich destruktiv und kreativ und erinnern an die nicht weniger ambivalente Macht von George Lucas Saga. Der Vortrag vermeidet jedoch eine manichäische Sicht auf die Dada-Bewegung. Er analysiert vielmehr die Weltanschauung dieser Strömung, die eine gesonderte Stellung innerhalb der historischen Avantgarden einnimmt. Sowohl die Voraussetzungen wie auch die Folgen von Dada werden aufgezeigt, insbesondere Aspekte, die jenem Bereich angehören, den man eine « Grauzone » nennen könnte.

Vortrag auf Französisch

Université « Alexandru Ioan Cuza » de Iasi, Roumanie, Département de Français

06.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hans Richter

05.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hannah Höch

04.04.2016 (20:00 - 21:00)

How to heal our broken hearts

Perfomance and interactive installation by Pier Giorgio De Pinto

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I was thinking that all people in the world have broken hearts for many reasons, due to no
easy political and social matters. They are waiting to be healed by simple actions, a smile, a
song, a drawing, a performance like this one.

Pier Giorgio De Pinto on the occasion of the performance “How to heal our broken hearts” at
Cabaret Voltaire, Dada Zürich, April 2016.

Pier Giorgio De Pinto is a trans-disciplinary artist. He strongly uses new media as a thinking
medium in which involves the audience, creating performative experiences and immersive
environments.

http://www.depinto.it/

04.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Walter Conrad Arensberg

03.04.2016 - 01.01.1970 (jeweils 17:00 - 19:00)

Psychosis unplugged

inszeniertes Konzert

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Musik und Theater im Dialog über Sarah Kanes Stück 4.48 Psychosis. Poetischer Schmerz, brutale verdichtete Sprache, Lust und Verzweiflung - fragmentarisch, improvisiert und komponiert.

Sax/Electronics Pablo Lienhard

Drums Florian Kalb

Vocals/Guitar Philipp Saner

Text/Performance Dorothea Mildenberger

Regie Edith Sophia Godau

Drei Musiker treten mit einer Schauspielerin in Dialog über Sarah Kanes Stück 4.48 Psychosis.

4.48 Psychosis ist poetischer Schmerz in brutaler Sprache in Form eines extrem verdichteten, zerfetzten Textes. Das depressive, psychotische Bewusstsein in fragmentarischen Beschreibungen von Handlungen, Monologen, Wort- und Zahlenketten von Diagnosen und Dialogen ohne chronologischen Ablauf. Verdichtete Poesie, ein Krieg des Bewusstseins.

Text und Musik suchen gleichwertig nach Ausdruck, verweben sich zu einer gemeinsamen Sprache. Improvisierte Passagen fügen sich in komponierte Teile, Gefühl live produziert, sichtbar hergestellt, durch die mechanische Erzeugung von Klang, nachvollziehbar und doch unmittelbar ergreifend.

 

03.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Germaine Everling

02.04.2016 (20:00 - 21:30)

Dada Stadtführung

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Eine öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich.
 
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).
02.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Max Ernst

01.04.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Otto Griebel

31.03.2016 (19:00 - 21:00)

Polytropos – Dada on Tour

Website & Film Launch

 

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What has Dada got to do with Hong Kong? What has Hong Kong got to do with Odysseus? What has Odysseus got to do with Zurich? What has Zurich got to do with transcultural competence? What has transcultural competence got to do with mapping? What has mapping got to do with the face of a city? What has the face of a city got to do with scouts? And what happens, when a Turk, a Swiss, a Tibetan and a Viking give the answers?

Find out and join us for the launch at Cabaret Voltaire on March 31st at 7pm.

The Essay film & Website Polytropos – Dada on Tour is an entertaining documentation, an adventurous journey and an enthusiastic approach to aborescent narration.

www.polytropos.ch

The project Polytropos – Dada on Tour took place within the frame of Connecting Spaces Hong Kong – Zurich, an initiative by Zurich University of the Arts.

Presenters: Astrom/Zimmer, Lobsang Tashi Sotrug, Hayat Erdoğan 

31.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jack Johnson

30.03.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Michele Robecchi «Art by Telephone (After Walter De Maria)»

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Walter De Maria präsentierte die Installation «Kunst am Telefon» 1969 in der Kunsthalle Bern in Harald Szeemanns Aussstellung «When Attitudes Become Form». Für seine Arbeit installierte De Maria ein Telefon, welches dem Festnetz angeschlossen war. Auf diesen Anschluss konnte der Künstler während der ganzen Ausstellungszeit von seinem Wohndomizil in New York aus die Kunsthalle Bern 24 Stunden am Tag anrufen. Am Boden der Kunsthalle installierte De Maria ein Schild mit der Aufforderung au die Besucher, den Anruf entgegenzunehmen.

Zu Ehren von De Maria und Szeemanns Vermächtnis «Kunst am Telefon» (von Walter De Maria) präsentieren wir eine Performance, um den Geist des Dadaismus und die an Bedeutung gewinnende Rolle von Antonio Meuccis mit seiner Neuerfindung im zeitgenössischen Leben zu zelebrieren.

 

'Art by Telephone' is a piece Walter De Maria presented at the Kunsthalle Bern in 1969 on the occasion of Harald Szeemann’s 'When Attitudes Become Form'. It consisted of an operating landline telephone the artist used for the entire duration of the show to call the Kunsthalle from his house in New York at any given time, and a sign on the floor inviting visitors to pick up the phone should it ring.

To honour De Maria and Szeemann’s legacy, ‘Art by Telephone (After Walter De Maria)’ is a performative piece celebrating the spirit of Dada as well as the increasing role of Antonio Meucci’s invention in contemporary life.

30.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Albert Chemia

29.03.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

Konzert

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

29.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alice Bailly

28.03.2016 (17:00 - 19:00)

dadaclub.online

Link Art Center & Vuk Ćosić, Slowenischer Künstler und net.art Pionier.

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The Link Art Center is extremely proud to announce that, on March 28, 2016, the project Dadaclub.online will be presented in Zurich, Switzerland at the place where Dada was born in 1916: Cabaret Voltaire. Slovene artist and net.art pioneer Vuk Ćosić will join us, and will present a new project conceived for the Dada Jubilee.

Dadaclub.online <http://dadaclub.online/> is a place for ongoing experimentation and the creative reuse of digital copies of original dada artworks, open to all those artists who want to celebrate with us this seminal moment in the history of Western culture and art. The website offers, in public domain, high quality digital copies and some 3D models of a selection of dada artworks kindly provided by Collezione Campiani that, understanding the free and snarky spirit of the project, allowed us full access for creative use to all its materials. Whoever may be interested in participating in the project can download from the website images and models, use them within her creative practice, and submit the results to the Link Art Center. Submissions are reviewed and published in the Gallery.

For the presentation at Cabaret Voltaire, we will introduce the project, show a selection of the works published so far, and announce the upcoming monthly feature, by the Austrian artist duo UBERMORGEN. Vuk Ćosić, who for Dadaclub.online made our first monthly feature, will install and introduce his “invisible museum”, a router with a USB key attached that creates a small offline zone where you can download a selection of dada files. By switching your mobile or a laptop on and logging into the wifi router - called READ MORE - the router captivates your browser and you see a site specific website that allows you to download dada materials collected by the artist.

The Link Center for the Arts of the Information Age (Link Art Center) is a no-profit organization promoting artistic research with new technologies and critical reflections on the core issues of the information age: it organizes exhibitions, events, conferences and workshops, publishes books, forges partnerships with private and institutional partners and networks with similar organizations worldwide. http://www.linkartcenter.eu/

Domenico Quaranta is a contemporary art critic and curator. His work focuses on the impact of current means of production and dissemination on art. He is the author of Beyond New Media Art (2013) and the Artistic Director of the Link Center for the Arts of the Information Age. More info: http://domenicoquaranta.com

28.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Josep Dalmau

27.03.2016 (17:00 - 18:30)

Dimensione

Schmorbratenmusik und Schwelgerei der Obertöne.

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Geschrieben und aufgenommen wird in einem Schwung. Überall und jeder Zeit. An der Bushaltestelle, unter der Decke, in der Küche und sogar im Proberaum. Morgens, Mittags oder Abends zwischen Hauptgang und dem dritten Glas Rotwein.

«Ein herunterhängender Saum wird in einer kleinen Stadt schnell zum Skandal» erinnert sich Cristina an eine Kindheitsgeschichte und bei Dimensione wird dieser in Piccola Città gepackt. Was die drei viertel Musikerinnen entwerfen ist Lo-Fi im Hochformat. Alle spielen alles und alle sind Geschichtenerzähler. Sei es die Saumgeschichte oder die Beschreibung eines in sich gefangenen Hundes. Die stimmung treibt den Song voran, wärend die Sounds im Rauschen und Knistern benebelt, im samtenen Untergrund verschwinden. Nur um glasklar am anderen Ende wieder zu erscheinen.
Marlon McNeill «A Tree in a Field Records»


https://soundcloud.com/dimensione

27.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Marcel Słodki

26.03.2016 (20:00)

kunsthallekleinbasel PERFORMANCE-ABEND

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Der kunsthallekleinbasel PERFORMANCE-ABEND da wird sein ein abendfüllendes Performances-Programm kabarettistisch moderiert von Jasmin Glaab. BesucherInnen erwartet von 19 bis 23:30 Uhr post-strukturale Dekonstruktion in acht Akten, dazu wird bejahend ins Eckgaggelt. Denn dank zwei Bonsais und neuesten Erkenntnissen zum Überwachungsstaat sind wir nun endlich ganz sicher; wir kommen alle aus dem Uterus!

Ab 19 Uhr durchgehend | Pavlína Rutarová (BS) | OFFENE TEXTILWERKSTATT MOBIL
Pavlína Rutarová (*1979) führt die mobile Textilwerkstatt durch. Alle BesucherInnen sind herzlich eingeladen ihre kaputten Kleidungsstücke im offenen Textilatelier reparieren zu lassen oder zu lernen wie sie das selbst tun können. Die offene Textilwerkstatt findet regelmässig in der Schwarzen Erle Basel statt.
Kontakt: Schwarzwaldalle 269, CH-4058 Basel | offenetextilwerkstatt@gmail.com

20–20:20 Uhr | Lubomira (ZH) Daniel Marti (BS) | SELEKTOREN
Lubomira (*1980) und Daniel Marti (*1972) zeigen eine dadaistische Lecture Performance mit dem Titel "SELEKTOREN" (Zürich/Basel 2016) in Bezugnahme zur politischen Aktualität des Bundesüberwachungsgesetz (BÜPF) und des Nachrichtendienstgesetz (NDG).
www.wegorythm.net
www.lubomira.net

20:22–20:38 Uhr | Pataphysisches Institut Basel | ECKGAGGELT
Ubu entstand aus einem Holzk(l)otz. Seither Flausen ohne Schmausen und Pataphysiker fast verschissen, verzweifelt, bejahend. Ubu wird sich schon was einfallen lassen, vielleicht wird auch ins Eckgaggelt.
www.pataphysical.net

20:45–21:00 Uhr | Yvonne Good (ZH) | IN ALLER MUNDE
Yvonne Good (*1984) ist freischaffende Künstlerin. Sie lebt in Zürich und arbeitet insbesondere im Bereich Performance.
http://www.kunsthallekleinbasel.com/yvonne-good.html

21:00–21:30 Uhr | Maya Minder und Milenko Lazic (ZH) | LOVERS ON MARS
Maya Minder (*1983) ist Kuratorin und Künstlerin, sie lebt in Seoul, Belgrad und Zürich. Milenko Lazic (*1979) ist Perfromer, Audioartist und Gründer des Amsel-Verlag sowie der Ambar Fundation (Bosnia-Herzegovina). Minder und Lazic zeigen die Arbeit "LOVERS ON MARS", eine Performance/Reenactement in Zusammenarbeit mit weiteren PerformerInnen.
www.diewerbeflaeche.ch
www.milenko.ch

22:00–22:30 Uhr | DUO BONSAI – klein aber oho! (BS) | LIEBE, DIE LEIDEN - SCHAF(F)T
Das DUO BONSAI sind Erna Dudensing (*1960) und Hans Willin (*1938) aus Basel. Erna Dudensing, im Banat (Rumänien) geboren, ist seit 2005 professionelle Erzählerin, erzählt Mundart, gerne auch skurril und witzig. Hans Willin, Kleinbasler, seit 60 Jahren Mundharmonikaspieler, zaubert und kreiert Melodien und Töne auf seinen Mundharmonikas, von der kleinsten bis zur grössten. Er spielt in verschiedenen Gruppen im In- und Ausland.
http://erzaehlerverband.org/liste-der-erzaehler/ernadudensing/

22:30–23:00 Uhr  | Lysann König und Olivar Garcia (BS) | ICH KOMME AUS DEM UTERUS
Lysann König (*DE) ist Gründungsmitglied des jungen Künstler-Kuratoren-Kollektivs Dr. Kuckucks Labrador und der Band Könige Kleiner Länder. Olivar Garcia ist Musiker, Komponist, Veranstalter und Produzent (Label PimPiriPim). Beide leben in Basel. König zeigen die Performance "ICH KOMME AUS DEM UTERUS" (Basel, 2016) mit Musik von Olivar Garcia. Wer platziert uns in diese Welt? Wir kommen alle aus dem Uterus! Die Performance befasst sich mit Herkunft, Identität und Grenzen – und nutzt dabei Pop- und Schlagerelemente.
http://lysannkoenig.jimdo.com
https://soundcloud.com/pimpiripim

23:00 Uhr – 23:30 Uhr | Jasmin Glaab und Mirjam Spoolder (BS) | CARTE BLANCHE
Mirjam Spoolder (geb. Nieuw-Heeten NL) lebt und arbeitet seit 2007 als freischaffende Künstlerin in Basel. Spoolder und Glaab treten zum Abschluss des kunsthallekleinbasel Performance-Abend auf, lasst euch überraschen.
http://glaab.blogspot.ch
http://mirjamspoolder.blogspot.ch

MODERATION/KURATORIUM
Jasmin Glaab (*1988) ist Künstlerin, Kunstvermittlerin und Kuratorin der kunsthallekleinbasel.
www.kunsthallekleinbasel.com

26.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Marguerite Buffet

25.03.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Carlos Amorales «Cyclops»

A performance by Carlos Amorales, Philippe Eustachón and Enrique Arriaga

With the special appearance of Adrian Notz

 

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Eine Performance von Carlos Amorales (MX), Philippe Eustachón (F) und Enrique Arriaga (MX). Mit dem Spezialauftritt von Adrian Notz

Im Rahmen der «Obsession Dada» Reihe beschäftigten sich der mexikanische Künstler Carlos Amorales und der französische Regisseur und Schauspieler Philippe Eustachón intensiv mit dem Text «Histoire Vécue d’Artaud-Mômo» des Dramatikers und Schauspielers Antonin Artaud (1896 – 1948).

Während Eustachón sich der Interpretation des Textes, sowohl inhaltlich wie auch performativ widmete, entwickelte Amorales zusammen mit dem Musiker Enrique Arriaga einen düsteren Sound dazu, so dass auf der «Obsession Dada» Bühne ein Konzert stattfinden wird, bei dem Eustachón performt und Amorales und Arriaga live die Musik dazu machen. 

Amorales meinte: «Wir werden die dunkle Seite berühren!».

Carlos Amorales hat in den letzten zwei Jahren die avantgardistische Bewegung «Cubismo Ideologico» begründet. Innerhalb dieser Bewegung sind drei Filme sowie ein Manifest entstanden. «Cyclops» ist nun die erste Performance des «Cubismo Ideologico» und damit auch der erste Auftritt in Europa.

Nach fast 20 Jahren, als er vor allem wegen seinen «Amorales vs Amorales» Lucha Libre Events bekannt wurde, ist dies für Amorales wieder ein erster wichtiger Schritt, in Form eine Performance zu denken und arbeiten. Ja, sogar selber auf der Bühne zu stehen.

Eine Video-Dokumentation der Performance finden Sie unter folgendem Link.

 

25.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Mary Wigman

24.03.2016 (20:00 - 21:30)

ICON POET

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Was haben eine Unterhose, eine Bombe, ein Herz, ein Kaktus und eine Kerze gemeinsam? Freuen Sie sich auf poetische Duelle mit lustvollen, geistreichen, überraschenden, spannenden und witzigen Geschichten.

Eintritt 20 CHF / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

Moderation Etrit Hasler / Teilnehmer Bänz Friedli, Suzanne Zahnd, Tom Gisler, Überraschungsgast

24.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Sonia Delaunay-Terk

23.03.2016 (19:00 - 20:30)

ZGW: Soll Wissen einen Nutzen haben? Zur Relevanz der Geisteswissenschaften, mit Prof. Michael Hampe

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Wissen in Gesellschaft #6
Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Reihe Wissen in Gesellschaft des Zentrums »Geschichte des Wissens« (ETH & Universität Zürich)

Vortrag von Prof. Dr. Michael Hampe (ETHZ/ZGW)

Gespräch mit

Prof. Dr. Sarah Springman, Geotechnik, Rektorin der ETH Zürich
Prof. Dr. Philipp Theisohn, University of Zurich, Literaturwissenschaft


In Japan hat das Bildungsministerium im letzten Jahr eine Weisung an die Universitäten ausgegeben, die Fakultäten für Geistes- und Sozialwissenschaften abzubauen oder in Felder überführen, «die besser den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht werden». Die Entwicklung in Japan ist weltweit kein Einzelfall. Quer durch unterschiedliche politische Systeme, von autoritären Regimen wie im Iran bis hin zu Demokratien wie Grossbritannien, aber auch die Schweiz, stehen die Geisteswissenschaften unter Druck. Ein zentrales Argument dreht sich dabei um die Frage des Nutzens für die Gesellschaft.

Der Philosoph Michael Hampe wird sich in einem Inputreferat und einem anschliessendem Gespräch mit weiteren Gästen mit diesem allgemeinen Anspruch der Nützlichkeit auseinandersetzen, der heute an Wissen gerichtet wird.

23.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für I.K. Bonset (pseudonym)

22.03.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

22.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Ljubomir Micić

21.03.2016 (20:00 - 21:00)

20 / 20, The Opportunity of True Perception

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"20/20" is born out of the same brutal Dadaist context of war and dehumanisation. As a voice of dislocated identity in exile, this collaboration between Mario Susko and Renée Sigel, is a shared, symbolic dissident
scream, in the face of ruthless institutionalised personal violation. A protest against barbarism, "20/20" is a deeply personal, poetic conversation about the resilience of love, memory and dignity in face of erasure that is the absurd ideology of war. It is a timely reflection of the profound contemporary story of war and exile in witness to the current ruthless assault in Syria, told by two poets, each a survivor of very different war zones.

 

The Poets

Mario Susko is an internationally acclaimed poet and author. A witness and survivor  of the war in Bosnia, received his M.A. and Ph.D. from SUNY Stony Brook in the 1970s  and moved back to the US in 1993. A three-time Fulbright scholar, he has taught at the  University of Sarajevo, but has lived more than half of the past 36 years in the US. He is currently an Associate Professor in the English Department at Nassau Community College in Garden City, NY. His works include translations of James Baldwin, Saul Bellow and
Walt Whitman’s Leaves of Grass into Croatian. He has won innumerable prizes amongst  which are the prestigious Nuove Lettere Premio Internazionale di Poesia e Letteratura, and the Council of Europe Award. He is the 2015 recipient of Croatia’s Goran Wreath, Croatia's highest cultural accolade for his contribution to literature and poetry.

Renée Sigel is a poet, essayist and small independent publisher. Her work has been featured and published across a variety of artistic disciplines. Her poetry was first published by the English Academy of South Africa. Forced to leave South Africa under severe political pressure, she moved to Switzerland. She collaborated with international names and institutions, among them award-winning film documentaries directed by Werner Schweizer,  Remake of the Weekend with Pippilotti Rist and commissions by The Zurich Opera House and The Zurich Chamber Orchestra under the baton of Howard Griffiths. She has two previous poetry collections. She participated in  the first UN-hosted conference on human trafficking  in Vienna and has been a TED Fellow nominee. In 2015, two of her poems were featured  at the 25th Anniversary Exhibition of the Kunsthaus, Zug.

21.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Edigo Bacchi

20.03.2016 (17:00 - 18:30)

Stefan Karrer: «Western Digital: RUIN»

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One-Man-Sound-Performance: Stefan Karrer macht eine Bestandsaufnahme seiner Backup-Festplatte aus dem Jahr 2014.

20.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Iwane Sumiya

19.03.2016 (20:00 - 22:00)

Konzert «Aie ça gicle»

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Wenn es hinter «Aie ça gicle» eine Attitude geben sollte, dann wäre es wohl jene des simplen Machens, was einen gerade interessiert. Dadurch bedient sich die Band Aie ça gicle  mancher Facetten und ist in vielen musikalischen Sprachen zu lesen: Eine Band mit glasklarer Seele, die von den Tiefen und öfters von den Höhen, meistens aber vom wunderschön Banalen des Lebens erzählt.

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If there is any such thing as attitude connected to the band "Aie Ça Gicle" then it would read something like “just do it”. Pursuing their own distinctive path since the band’s beginnings, they have earned lots of “the next big thing” talk upon release of their first EP, then still label-less. Time has passed. The band now enjoys an occasional dive into the art world —mind that Tobias Madison created the cover artwork for their last recording and Vittorio Brodmann will create the one for their forthcoming release — and even takes pleasure in 3-day trekking hikes, just as much as they obsess about arranging complex guitar structures around hooklines and melodies.

19.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Angelika Hoerle

18.03.2016 (20:00 - 21:30)

Ute Bales «Angelika Hoerle Die Welt zerschlagen»

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Eine der zentralen Figuren der Kölner Dada-Bewegung ist die fast vergessene Künstlerin Angelika Hoerle. Sie gehört zu den wenigen Frauen, die Dada mitgeprägt haben. Der neue Roman von Ute Bales mit dem Titel «Die Welt zerschlagen» erzählt das Leben dieser jungen, engagierten Künstlerin, die in ihren Zeichnungen das Unbewusste erkundet und mit ihrer Tendenz zum Irrealen zu einer Wegbereiterin des Surrealismus wird. In den frühen 1920er Jahren wird Angelika Hoerle von der amerikanischen Kunstsammlerin Katherine Dreier «Comet of Cologne Dada» genannt. Dabei ist der künstlerische Werdegang Angelikas mehr als steinig.

Die Autorin Ute Bales liest aus ihrem neuen Roman «Die Welt zerschlagen».

Ute Bales, 1961 in Borler/ Eifel geboren und in Gerolstein/ Eifel aufgewachsen. Studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Kunst in Giessen und Freiburg/ Breisgau, wo sie als freie Schriftstellerin lebt. Sie ist Mitglied im Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar e.V., im Literarischen Verein der Pfalz, im Literatur Forum Südwest e.V. Freiburg und gehört dem Symposion Weißenseifen/Eifel an.

 

18.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Voltaire

17.03.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Marcel Janco «Total Pseudonymity: the dangerous marriage between fiction and reality«

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Seit der massiven Verbreitung von elektronischer Kommunikation mittels Smart Phones und durch den Computer hat unsere Realität den Status einer «möglicherweise totalen Pseudonymität» erreicht; der jetzige Zustand unserer Ralität entspricht einer fiktiven Realität, welche sich in einer permanenten Verküpfung und im konstanten Austausch befindet. Anhand von drei Beispielen – Claire Fontaine, Reena Spaulings, und Donelle Woolford –, will Marcel Janco in seinem Vortrag Licht in diese neue Form von Autorenschaft bringen, welche direkt mit dieser neuen Entwicklung verbunden ist.

Since the massive diffusion of email communication, through smart phones and computers, our reality has finally reached the state of “[possible] total pseudonymity”; our times, rooted in porosity and simultaneity, sees reality and fiction continuously intertwining and exchanging. Through three cases—Claire Fontaine, Reena Spaulings, and Donelle Woolford—Marcel Janco’s lecture will shed light to new kinds of authorship, signature creativity, and labor, which are directly connected to the aforementioned developments.

Images: Marcel Janco, Untitled (Mask, Portrait of Tzara), 1919.

17.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Gabrielle Buffet

16.03.2016 (20:00 - 21:00)

Thomas Havlik «Syllablesshooter, 30 Milliarden Silben»

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Syllablesshooter ist eine Soundpoetry-Performance, die live-processings der eigenen Stimme mit vorbereitetem, elektroakustisch bearbeitetem Sprachmaterial verbindet, Mikropartikel aus Buchstaben mit Buchstabenketten und Phoneme mit field records, die auf der Strasse während verschiedener Demonstrationen gewonnen wurden – und versucht so, das Wabern und Murmeln, das Brodeln unter der Oberfläche der Wahrnehmung spürbar zu machen. Akustische Irritationsinseln und -streams bilden sich, die in Wechselbeziehung zur Rezitation auditiver Texte, performativen Elementen sowie unbändiger Energie stehen, die sich in Bewegung freisetzt.

Thomas Havlik, geboren 1978, lebt in Wien. Autor Soundpoet, arbeitet an den Grenzen zwischen Sound- Visual- und Performancepoetry. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Text- und Audioanthologien, im Rundfunk und auf der Bühne. Mitherausgeber des Soundpoetry online Magazins www.Huellkurven.net dedicated to sound poetry, poésie sonore, lautpoesie, noise poetry, sound-text composition, auditive poesie, audio poetry etc. zuletzt: «Syllablesshooter, 30 Milliarden Silben»

Texte, Bilder, Partituren, Soundpoetry: © Thomas Havlik
CD Mastering: Clara Hollomey
Layout: jonnyhawaii studios
edition zzoo/audiobeans 2015

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Thomas Havlik´s combining voice live-processings with prepared micropieces of letters, alphabetic strings, phonemes and text snippets (from himself as well as from different field records) – letting the sounds together with his recitation and movement in the room create an expressive field of expanded interpretation, awakening languages of the subconciousness – and converting them.

Thomas Havlik, born 1978, living in Vienna, works in many fields on the boarders of text- sound- visual and performance-poetry and is co-editor of the Vienna based online soundpoetrymagazin www.huellkurven.net, dedicated to sound poetry, poésie sonore, lautpoesie, noise poetry, sound-text composition, auditive poesie etc. soundpoetry, letter-sampling, performance.

Havlik brings his new cd „syllableshooter, 30 billion syllables“ published by „Edition ZZOO“, Vienna 2015

16.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für El Lissitzky

15.03.2016 (20:00 - 21:30)

Dada Stadtführung

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Eine öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich.
 
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).
15.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Cansino d'Assens

14.03.2016 (20:00 - 21:30)

Strings meet Dada

Werkstattkonzert mit Vera Bauer und dem Klee Quartett

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«Was wir zelebrieren, ist eine Buffonade und eine Totenmesse zugleich». Dies Bekenntnis der Begründer des Cabaret Voltaire charakterisiert zugleich die Musik der Dada-inspirierten Komponisten. Erik Satie, Darius Milhaud und Erwin Schulhoff gehören zu den wichtigsten. Verbunden mit Dada-Gedichten und spielerisch-grotesken Selbstauskünften der Komponisten lassen die vier Musiker des Tonhalle Orchesters Zürich zusammen mit der Sprecherin Vera Bauer den «Klassik-Sound» der Dada-Jahre erklingen.

Mit Vera Bauer (Sprecherin) und dem Klee Quartett (David Goldzycher (Violine), Mio Yamamoto (Violine), Andrea Wennberg (Viola(, Carolyn Hopkins (Violoncello)

14.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Albert Einstein

13.03.2016 - 01.01.1970 (jeweils 17:00 - 18:30)

Podium: Ist Politik Dada?

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Podium mit Markus Notter (ehem. Regierungsrat), Nicola Forster (Gründer think-tank foraus) und Sonia Bischoff (Freischaffende Künstlerin und Kuratorin). Zeichnerisch begleitet wird das Podium von Mak Hubjer aus. Veranstalter: Re/fugium.

13.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Marius de Zayas

12.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Sophie Taeuber-Arp

12.03.2016

She Dada (Part 2)

2-tägige Session zu Frauen, Körper und Dada

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Samstag, 12. März 2016
Cabaret Voltaire
10:00 Begrüssung (Adrian Notz, Cabaret Voltaire)
10:10 Einleitung: «Dada Damen» (Ina Boesch, Zürich)
10:30 «The Dada Baroness and the Body as Artwork» (Irene Gammel, Toronto)
11:30 «Hannah Höch und der (de)konstruierte Körper»  
         (Karoline Hille, Ludwigshafen)
12:30 Mittagessen
14:00 «Suzanne Duchamp and the Machine Body» (Ruth Hemus, London)
15:00 «Emmy Hennings und der inszenierte Körper» (Christa Baumberger, Zürich)
16:15 Performatives Resümee (Knuth und Tucek, Zürich)

Viele Dadaistinnen thematisierten in ihren Werken ihr soziales und biologisches Geschlecht: So machte etwa die New Yorker Performerin Elsa von Freytag aus ihrem Körper ein Kunstwerk; die Berliner Künstlerin Hannah Höch rückte der Neuen Frau mit der Schere auf den Leib; die Zürcher Dadaistin Emmy Hennings inszenierte ihren Körper vor der Kamera; und die Pariser Künstlerin Suzanne Duchamp verlieh Mann und Frau abstrahierte Körper. Ausgewiesene Forscherinnen aus dem In- und Ausland ergründen in ihren Inputs (auf Deutsch und Englisch) die Darstellungen und Zurichtungen des Körpers aus weiblicher Perspektive.

Während Elza Adamowicz (London) in ihrer Einführung am Freitag, 11. März, allgemein über die Repräsentation des Körpers in Dada spricht, richten Irene Gammel (Toronto), Ruth Hemus (London), Karoline Hille (Ludwigshafen) und Christa Baumberger (Zürich) am Samstag, 12. März, ihren Blick auf die vier Exponentinnen aus New York, Berlin, Zürich und Paris. Ein performatives Resümee präsentiert das Künstlerinnenduo Knuth und Tucek.


Abstracts
Elza Adamowicz
Dada Representations of the Body: between Battlefield and Fairground
Elza Adamowicz beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit den vielfältigen dadaistischen Darstellungen der
menschlichen Figur und bettet diese ins soziopolitische und künstlerische Umfeld während des Ersten
Weltkriegs und in der Zwischenkriegszeit in Europa ein. Sie diskutiert Darstellungen der menschlichen Figur - in Assemblagen, Readymades oder Grotesken von Marcel Duchamp, Francis Picabia, Hannah Höch und anderen –als Kritik der Ideologie des integralen Körpers im Vorkriegseuropa und als Parodie der klassischen Ästhetik. Für Adamowicz bewegen sich die dadaistischen Erfindungen in einem ambivalenten Raum – zwischen Schlachtfeld (satirische Beleuchtung der Gewalt im kriegsgeschüttelten Europa) und Rummelplatz (Regression ins Kindliche und Zelebration der Nostalgie).


Irene Gammel
The Dada Baroness and the Body as Artwork Elsa von Freytag-Loringhoven wird von vielen als die Mutter von Dada betrachtet sowie als die erste Dadaistin, die amerikanischen Boden betrat. Sie, die sich auch als Erneuerin der poetischen Form und der Junk-Skulptur hervortat, war bekannt für ihre sexuell aufgeladenen Performances. Indem sie ihren Körper als künstlerisches Werkzeug einsetzte und an alltäglichen Orten auftrat, schuf sie Kunst, die ihrer Zeit um Jahre voraus war: Sie nahm die performative Kunst als kreatives und gefährliches Medium vorweg. Sie stand auch vor Man Rays Kamera und arbeitete wiederholt sowohl mit Man Ray als auch Marcel Duchamp zusammen. Indem sie sich in ihrer Kunst mit der Absurdität und dem Trauma des Ersten Weltkriegs auseinandersetzte, entwickelte sie eine aussergewöhnliche Modernität, die hundert Jahre später nachhallt. Karoline Hille Hannah Höch und der (de)konstruierte Körper Hannah Höch gilt als Meisterin der Collage. Schere, Leim und Illustrierte waren ihre Arbeitsmittel, mit denen sie die neue Medienkultur sezierte. In ihren Bildern kritisierte Höch unter anderem mit viel Ironie die Institutionen Ehe und Familie sowie den Typ der Neuen Frau. Die Fotomontage, die sie im Gegensatz etwa zu John Heartfield eher als Kunst denn als politische Propaganda verstanden wissen wollte, war bis zu ihrem Lebensende ihre bevorzugte Ausdrucksform. Nicht von ungefähr geht Karoline Hille nicht nur auf ihre dadaistische Phase, sondern auch auf ihr späteres Schaffen ein.


Ruth Hemus
Suzanne Duchamp and the Machine Body Dadaisten wie Francis Picabia oder Marcel Duchamp sind bekannt für ihre Maschinenbilder. Das neue visuelle Vokabular, das häufig zur Darstellung des Körpers benutzt wurde, zeugt von der schnellen Industrialisierung, der Massenproduktion und den neuen Technologien im frühen 20. Jahrhundert. Weniger bekannt ist die Pariser Künstlerin Suzanne Duchamp, Marcels Schwester. In einigen ihrer Arbeiten verwendete sie die wissenschaftliche und mechanische Metaphorik oder kombinierte industrielle Teile mit rätselhaften Titeln, um Fragen rund um das Geschlecht und das Begehren, um Kommunikation und Konsumption auszudrücken. Der Vortrag beleuchtet, wie eine Dadaistin den Körper des Maschinenzeitalters wahrnahm, darstellte und neu fasste.


Christa Baumberger
Emmy Hennings und der inszenierte Körper Ganz dem interdisziplinären dadaistischen Paradigma verpflichtet, trat Emmy Hennings in vielen Rollen auf: als Dichterin, Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin oder gar als Puppenspielerin. Sie galt als „Stern des Cabaret Voltaire“, ein strahlender Variété-Star, der die Blicke der meist männlichen Zuschauer magisch anzog. Doch ihre Dada-Zeit dauerte nur kurz, bereits im Juni 1917 distanzierten sie und Hugo Ball sich von der Zürcher Dada-Bewegung. Worin besteht ihr Beitrag zu Dada? Die überlieferten Porträtfotografien liefern mögliche Antworten. Denn sie vermitteln den unmittelbarsten Eindruck von Hennings’ Aura und zeigen sie als eine Meisterin der Selbstinszenierung. Ihre Posen wechseln von lasziver Sinnlichkeit zu selbstbewusster Herausforderung, von träumerischer Abwesenheit zu konzentrierter Innerlichkeit. An ihnen lässt sich Hennings’ ‚Körperkunst’ nachzeichnen und Aspekte von Dada als einer frühen Performance-Bewegung herausarbeiten.


Die Referentinnen
Elza Adamowicz lehrte französische Literatur am Queen Mary College, University of London. Heute ist sie
emeritiert. Sie publizierte unzählige Bücher und Artikel zu Surrealismus und Dada und arbeitet gegenwärtig an einem Buch zur Repräsentation des Körpers im europäischen Dada.

Christa Baumberger ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im
Schweizerischen Literaturarchiv, wo sie unter anderem für den Nachlass von Emmy Hennings verantwortlich ist. Sie gab Emmy Hennings’ Prosawerk heraus und zuletzt (zusammen mit Nicola Behrmann) den Bild/TextbandEmmy Hennings Dada (2015).


Ina Boesch ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freischaffende Autorin und Publizistin. Sie war viele
Jahre als Kulturredakteurin beim Kulturkanal des Schweizer Radios tätig. Ina Boesch leitet verschiedene
Kulturprojekte und veröffentlicht Sachbücher zur europäischen Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, zuletzt Die Dada. Wie Frauen Dada prägten (2015).

Irene Gammel ist Literaturwissenschaftlerin und lehrt als Professorin an der Ryerson University in Toronto,
Kanada. Sie publizierte mit Die Dada Baroness die erste Biografie über die Dadaistin Elsa von Freytag-
Loringhoven, deren Lyrik sie auch in einer Auswahl herausgab. Ihr Interesse gilt generell der weiblichen
Performance in der Avantgarde.


Ruth Hemus lehrt als Professorin Literaturwissenschaft am Royal Holloway College University of London. Im
Jahr 2009 publizierte sie Dada’s Women (Yale University Press), das rasch zum Standardwerk wurde. Derzeit
arbeitet sie an einem Buch zur französischen Dadaistin Céline Arnauld.

Karoline Hille ist Kunsthistorikerin und lebt als Publizistin und Ausstellungskuratorin in Ludwigshafen am
Rhein. Sie verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Kunst, Kultur und Literatur des 19. und 20.
Jahrhunderts. Ihr besonderes Interesse gilt dem Leben und Werk von Künstlerinnen der klassischen
Avantgarden. Dieser Tage erscheint Hannah Höch. Die zwanziger Jahre. Kunst. Liebe. Freundschaft. (2016)
Cathérine Hug ist Kunsthistorikerin und Kuratorin am Kunsthaus Zürich. Nach Engagements als Kuratorin am
Kunsthaus, an der Art Basel, an der Kunsthalle Wien kehrte die Kennerin der zeitgenössischen Kunst 2013 als
feste Kuratorin ans Kunsthaus zurück. Sie arrangierte gemeinsam mit der Gastkuratorin Adrian Sudhalter die
Kabinett-Ausstellung Dadaglobe Reconstructed im Kunsthaus Zürich.

Knuth und Tucek
sind die Rockstars unter den Satirikerinnen. Die Schauspielerin Nicole Knuth und die
klassisch ausgebildete Sängerin Olga Tucek tingeln seit 2004 durch die deutschsprachigen Theater und teilen
wortgewandt und stimmgewaltig aus. Niemand ist vor ihnen sicher. Dafür ist das Duo mit den bedeutendsten
Preisen des Genres ausgezeichnet worden.

Adrian Notz
ist Direktor des Cabaret Voltaire. Nach dem Studium der Theorie der Gestaltung und Kunst an der Zücher Hochschule der Künste begann er 2004 am Cabaret Voltaire zu arbeiten, dessen Leitung er 2012 übernahm. Er realisierte zahlreiche Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern, die ihr Verhältnis zu Dada
küstlerisch reflektierten.

11.03.2016 (20:00 - 21:30)

Alles ist eine Reaktion auf DADA

DADA Zürich – Wien DADA: Gerhard Jaschke und Peter K. Wehrli

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Gerhard Jaschke, Wien, und Peter K. Wehrli, Zürich, lesen aus ihren Werken und ergänzen sich in der Sicht auf die Welt, mit- und gegeneinander.

War DADA auch in Wien? Ja, später als in Zürich oder Paris, aber schärfer, laut und luise, makaber, abgründig! Das Wiener „literarische cabaret“ kam 1946 in Schwung, im legendären art-club sog man dada, surrealismus, gertrude stein und ludwig wittgenstein gierig auf und die „Wiener Gruppe“ mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, H.C. Artmann, Fluxus und die Aktionisten um Günter Brus und Hermann Nitsch überzeugten und empörten gewaltig, teils blutig. Der Über-DADA aus Wien allerdings ist Sigmund Freud.

Gerhard Jaschke, 1949 in Wien geboren, will alles immer jetzt und grenzenlos! Getrieben von einem unersättlichen Geisteshunger liess er sich nicht nur von den Arbeiten der Wiener Gruppe, von Jandl, Mayröcker und von Fluxus inspirieren, sondern auch von Hugo Ball, Schwitters, Paul Celan, Arno Schmidt. Hat aber für neue Inhalte neue Formen gefunden, wobei «die Reduktion als Wegbereiterin einer noch nie gesehenen Fülle eine Rolle spielt«. In «Weltbude« und «Kurumba» lässt Jaschke Alltagsgespräche, Zeitungsnotizen, Leseeindrücke literarisch wuchern und organisiert sie zu einer bisher nie gesehenen Weltbühne, philosophisch, ironisch, selbstironisch. Jetzt aber träumt sich der Dichter, Schriftsteller, Zeichner, Herausgeber Jaschke in neuesten Gedichten in die Schweiz...

...während man Peter K. Wehrli, den 1939 geborenen Zürcher und ebenso wahrnehmungsbesessenen Schriftsteller, in Zürich nicht mehr vorstellen muss. Weil er seinen Fotoapparat vergessen hatte, ist er mit nur einem Notizbuch auf Weltreise gefahren. So
entstand sein «Katalog von Allem», der in literarischen Schnappschüssen fast die ganze Welt registriert und bis heute 1956 Nummern umfasst. Einige der Dadaisten von 1916 hat er fünfzig Jahre später im «Odeon« getroffen um Informationen aus erster Hand aus ihnen herauszuquetschen. Auch diese Erfahrungen hat PKW seinem Weltgefüge eingegliedert unter dem Titel «Dada und die andern Arten von Poesie», mit dem er sich dem Motto des Abend nähert: «Alles ist eine Reaktion auf Dada!»

Einleitung: Erika Achermann, Journalistin

11.03.2016 (19:30 - 21:00)

She Dada (Part 1)

2-tägige Session zu Frauen, Körper und Dada

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Freitag, 11. März 2016
Vortragssaal Kunsthaus Zürich (Eintritt kostenfrei)
19:30 «Dada Representations of the Body: between Battlefield and Fairground»
Eröffnungsvortrag von Elza Adamowicz, London
Anschliessend Diskussion mit der Referentin, Ina Boesch und Cathérine Hug

Viele Dadaistinnen thematisierten in ihren Werken ihr soziales und biologisches Geschlecht: So machte etwa die New Yorker Performerin Elsa von Freytag aus ihrem Körper ein Kunstwerk; die Berliner Künstlerin Hannah Höch rückte der Neuen Frau mit der Schere auf den Leib; die Zürcher Dadaistin Emmy Hennings inszenierte ihren Körper vor der Kamera; und die Pariser Künstlerin Suzanne Duchamp verlieh Mann und Frau abstrahierte Körper. Ausgewiesene Forscherinnen aus dem In- und Ausland ergründen in ihren Inputs (auf Deutsch und Englisch) die Darstellungen und Zurichtungen des Körpers aus weiblicher Perspektive.

Während Elza Adamowicz (London) in ihrer Einführung am Freitag, 11. März, allgemein über die Repräsentation des Körpers in Dada spricht, richten Irene Gammel (Toronto), Ruth Hemus (London), Karoline Hille (Ludwigshafen) und Christa Baumberger (Zürich) am Samstag, 12. März, ihren Blick auf die vier Exponentinnen aus New York, Berlin, Zürich und Paris. Ein performatives Resümee präsentiert das Künstlerinnenduo Knuth und Tucek.


Abstracts
Elza Adamowicz
Dada Representations of the Body: between Battlefield and Fairground
Elza Adamowicz beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit den vielfältigen dadaistischen Darstellungen der
menschlichen Figur und bettet diese ins soziopolitische und künstlerische Umfeld während des Ersten
Weltkriegs und in der Zwischenkriegszeit in Europa ein. Sie diskutiert Darstellungen der menschlichen Figur - in Assemblagen, Readymades oder Grotesken von Marcel Duchamp, Francis Picabia, Hannah Höch und anderen –als Kritik der Ideologie des integralen Körpers im Vorkriegseuropa und als Parodie der klassischen Ästhetik. Für Adamowicz bewegen sich die dadaistischen Erfindungen in einem ambivalenten Raum – zwischen Schlachtfeld (satirische Beleuchtung der Gewalt im kriegsgeschüttelten Europa) und Rummelplatz (Regression ins Kindliche und Zelebration der Nostalgie).


Irene Gammel
The Dada Baroness and the Body as Artwork Elsa von Freytag-Loringhoven wird von vielen als die Mutter von Dada betrachtet sowie als die erste Dadaistin, die amerikanischen Boden betrat. Sie, die sich auch als Erneuerin der poetischen Form und der Junk-Skulptur hervortat, war bekannt für ihre sexuell aufgeladenen Performances. Indem sie ihren Körper als künstlerisches Werkzeug einsetzte und an alltäglichen Orten auftrat, schuf sie Kunst, die ihrer Zeit um Jahre voraus war: Sie nahm die performative Kunst als kreatives und gefährliches Medium vorweg. Sie stand auch vor Man Rays Kamera und arbeitete wiederholt sowohl mit Man Ray als auch Marcel Duchamp zusammen. Indem sie sich in ihrer Kunst mit der Absurdität und dem Trauma des Ersten Weltkriegs auseinandersetzte, entwickelte sie eine aussergewöhnliche Modernität, die hundert Jahre später nachhallt. Karoline Hille Hannah Höch und der (de)konstruierte Körper Hannah Höch gilt als Meisterin der Collage. Schere, Leim und Illustrierte waren ihre Arbeitsmittel, mit denen sie die neue Medienkultur sezierte. In ihren Bildern kritisierte Höch unter anderem mit viel Ironie die Institutionen Ehe und Familie sowie den Typ der Neuen Frau. Die Fotomontage, die sie im Gegensatz etwa zu John Heartfield eher als Kunst denn als politische Propaganda verstanden wissen wollte, war bis zu ihrem Lebensende ihre bevorzugte Ausdrucksform. Nicht von ungefähr geht Karoline Hille nicht nur auf ihre dadaistische Phase, sondern auch auf ihr späteres Schaffen ein.


Ruth Hemus
Suzanne Duchamp and the Machine Body Dadaisten wie Francis Picabia oder Marcel Duchamp sind bekannt für ihre Maschinenbilder. Das neue visuelle Vokabular, das häufig zur Darstellung des Körpers benutzt wurde, zeugt von der schnellen Industrialisierung, der Massenproduktion und den neuen Technologien im frühen 20. Jahrhundert. Weniger bekannt ist die Pariser Künstlerin Suzanne Duchamp, Marcels Schwester. In einigen ihrer Arbeiten verwendete sie die wissenschaftliche und mechanische Metaphorik oder kombinierte industrielle Teile mit rätselhaften Titeln, um Fragen rund um das Geschlecht und das Begehren, um Kommunikation und Konsumption auszudrücken. Der Vortrag beleuchtet, wie eine Dadaistin den Körper des Maschinenzeitalters wahrnahm, darstellte und neu fasste.


Christa Baumberger
Emmy Hennings und der inszenierte Körper Ganz dem interdisziplinären dadaistischen Paradigma verpflichtet, trat Emmy Hennings in vielen Rollen auf: als Dichterin, Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin oder gar als Puppenspielerin. Sie galt als „Stern des Cabaret Voltaire“, ein strahlender Variété-Star, der die Blicke der meist männlichen Zuschauer magisch anzog. Doch ihre Dada-Zeit dauerte nur kurz, bereits im Juni 1917 distanzierten sie und Hugo Ball sich von der Zürcher Dada-Bewegung. Worin besteht ihr Beitrag zu Dada? Die überlieferten Porträtfotografien liefern mögliche Antworten. Denn sie vermitteln den unmittelbarsten Eindruck von Hennings’ Aura und zeigen sie als eine Meisterin der Selbstinszenierung. Ihre Posen wechseln von lasziver Sinnlichkeit zu selbstbewusster Herausforderung, von träumerischer Abwesenheit zu konzentrierter Innerlichkeit. An ihnen lässt sich Hennings’ ‚Körperkunst’ nachzeichnen und Aspekte von Dada als einer frühen Performance-Bewegung herausarbeiten.


Die Referentinnen
Elza Adamowicz lehrte französische Literatur am Queen Mary College, University of London. Heute ist sie
emeritiert. Sie publizierte unzählige Bücher und Artikel zu Surrealismus und Dada und arbeitet gegenwärtig an einem Buch zur Repräsentation des Körpers im europäischen Dada.

Christa Baumberger ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im
Schweizerischen Literaturarchiv, wo sie unter anderem für den Nachlass von Emmy Hennings verantwortlich ist. Sie gab Emmy Hennings’ Prosawerk heraus und zuletzt (zusammen mit Nicola Behrmann) den Bild/TextbandEmmy Hennings Dada (2015).

Ina Boesch ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freischaffende Autorin und Publizistin. Sie war viele
Jahre als Kulturredakteurin beim Kulturkanal des Schweizer Radios tätig. Ina Boesch leitet verschiedene
Kulturprojekte und veröffentlicht Sachbücher zur europäischen Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, zuletzt Die Dada. Wie Frauen Dada prägten (2015).

Irene Gammel ist Literaturwissenschaftlerin und lehrt als Professorin an der Ryerson University in Toronto,
Kanada. Sie publizierte mit Die Dada Baroness die erste Biografie über die Dadaistin Elsa von Freytag-
Loringhoven, deren Lyrik sie auch in einer Auswahl herausgab. Ihr Interesse gilt generell der weiblichen
Performance in der Avantgarde.

Ruth Hemus lehrt als Professorin Literaturwissenschaft am Royal Holloway College University of London. Im
Jahr 2009 publizierte sie Dada’s Women (Yale University Press), das rasch zum Standardwerk wurde. Derzeit
arbeitet sie an einem Buch zur französischen Dadaistin Céline Arnauld.

Karoline Hille ist Kunsthistorikerin und lebt als Publizistin und Ausstellungskuratorin in Ludwigshafen am
Rhein. Sie verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Kunst, Kultur und Literatur des 19. und 20.
Jahrhunderts. Ihr besonderes Interesse gilt dem Leben und Werk von Künstlerinnen der klassischen
Avantgarden. Dieser Tage erscheint Hannah Höch. Die zwanziger Jahre. Kunst. Liebe. Freundschaft. (2016)
Cathérine Hug ist Kunsthistorikerin und Kuratorin am Kunsthaus Zürich. Nach Engagements als Kuratorin am
Kunsthaus, an der Art Basel, an der Kunsthalle Wien kehrte die Kennerin der zeitgenössischen Kunst 2013 als
feste Kuratorin ans Kunsthaus zurück. Sie arrangierte gemeinsam mit der Gastkuratorin Adrian Sudhalter die
Kabinett-Ausstellung Dadaglobe Reconstructed im Kunsthaus Zürich.

Knuth und Tucek
sind die Rockstars unter den Satirikerinnen. Die Schauspielerin Nicole Knuth und die
klassisch ausgebildete Sängerin Olga Tucek tingeln seit 2004 durch die deutschsprachigen Theater und teilen
wortgewandt und stimmgewaltig aus. Niemand ist vor ihnen sicher. Dafür ist das Duo mit den bedeutendsten
Preisen des Genres ausgezeichnet worden.

Adrian Notz ist Direktor des Cabaret Voltaire. Nach dem Studium der Theorie der Gestaltung und Kunst an der Zücher Hochschule der Künste begann er 2004 am Cabaret Voltaire zu arbeiten, dessen Leitung er 2012
üernahm. Er realisierte zahlreiche Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern, die ihr Verhältnis zu Dada
küstlerisch reflektierten.

11.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Alfred Stieglitz

10.03.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Thomas Hirschhorn

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Ich will einen kritischen Körper aufbauen!

Eine neue Erfahrung – eine Erfahrung die man vielleicht nicht machen will – aber immer eine Erfahrung. Ich will und ich muss als Künstler – in und durch meine Arbeit – die Konditionen schaffen, damit eine Erfahrung möglich ist. Ich kann dabei weder mit Anlehnungen, weder mit Beispielen noch mit Vergleichen operieren, ich muss die Konditionen herausschälen. Ich muss arbeiten, ich muss mich engagieren, ich muss geben, ich muss Form – von meinem mir Eigenen – geben. Nur wenn ich total engagiert bin – mit und in meiner Form – habe ich eine Chance damit die Wahrheit zu berühren. Die Wahrheit ist die «Ruine» die für sich steht, sie ist die Ruine, die auf nichts anderes als sich selbst verweist und sie ist die Ruine, die sich als Form selbst behauptet.

Thomas Hirschhorn sagt zu «A Ruin is a Ruin»: Dazu ein Zitat aus Antonio Gramscis Gefängnis-Tagebuch N°8. «Der Inhalt der Kunst ist Kunst an sich». Kunst ist kein Journalismus und keine Illustration einer Tatsache. Sich mit einem Kunstwerk zu konfrontieren heisst, eine Erfahrung zu machen.

Besuchen Sie als Vor- und Nachbereitung des Abends die aktuelle Ausstellung «A Ruin is a Ruin» von Thomas Hirschhorn in der Galerie Susanna Kulli. «A Ruin is a Ruin» ist, wie die «Pixel-Collage», ein Versuch einen kritischen Körper aufzubauen.

“Pixel-Collage n°5”, 2015, 507 x 330 cm, Galerie Chantal Crousel, Photo: Florian Kleinefenn, Courtesy of the artist and Galerie Chantal Crousel, Paris
10.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Maria d'Arezzo

09.03.2016 (20:00 - 21:30)

Soirée als Hommage an Hans Bolliger

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Hans Bolliger (1915–2002) war als Sammler, Bibliograph, Antiquar ein Doyen der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Am Aufbau der Dada-Sammlung im Kunsthaus Zürich war er entscheidend beteiligt. Knapp einjährig lernte gerade das Wort «Dada», als seine späteren  Überväter und -Mütter an der Spiegelgasse simultan das magische Wort in Umlauf brachten.

Arp, Tzara, Ernst kannte er persönlich und verehrte sie freundschaftlich wie Emmy Hennings und Else Lasker-Schüler. Er sammelte ihre Schriften und Dokumente. Denn er wusste, sammeln bedeutet retten. Und er gab wunderschöne akribisch dokumentierte Kataloge heraus, die Tzaras „Chronique Zurichoise“ bis in die Gegenwart fortschrieben. Als Antiquar betrieb er einen weltweiten Versand. Er liebte Papier: «Papier kann man anfassen. Ein Buch ist verdichtetes Leben.»

Für sein Engagement erhielt er von der Universität Zürich den «Dr. h.c.», was ihn als einen der letzten Gentlemen der zeitgenössischen Kunstgeschichte spitzbübisch freute. Hans «John» Bolliger: Dr. Dada!

Mit
Guido Magnaguagno
Raimund Meyer
Julian Schütt
Lara Körte
Juri Steiner
Stanislaus von Moos
Peter K. Wehrli
Agnès Wyler
Stefan Zweifel

special guests:
Eberhard Kornfeld
Werner Spies

09.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Dr. Maurice Aisen

08.03.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

08.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Otto Dix

07.03.2016 (20:00 - 21:00)

Joseph S. Makkos «Dadalogue – Das Auspacken der Box»

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Presentation will be in english

Im Anschluss an eine 3-wöchige, Dada fokusierte Tournee durch Europa, auf der heilige Stätten, Museen, Ausstellungen und Druckereien besucht werden, wird J.S. Makkos seine Feldarbeit sowie frisch aus seinen Erkenntnissen geschmiedete, neue Schriften präsentieren.Er wird in einer intimen Vorführung des Fleischgewordenen eine Box voller Artefakte auspacken. Der Dadalog, wie Comte de Lautréamont einst sagte, ist „so schön wie die zufällige Begegnung einer Nähmaschine und einem Regenschirm auf einem OP Tisch“.Der Dadalogue ist ein Schwimmbecken voller Haie und Diamanten, ein Eisenbahnwagon voller Roboter und Zebras. Werden Sie da sein um dem mechanischen Chartreuse Steckenpferd ins goldene Auge zu schauen?

TOUR SITE: http://dadalogue.eu/

BIO: Joseph S. Makkos lebt seit 8 Jahren in New Orleans. Er lehrt die Schriftstellerei und das Verlagswesen, führt eine hybride Druckerei (Digital- und Buchdruck) und leitet ein historisches Archiv von Zeitungen des frühen 20. Jahrhunderts.

PROJECT SITE: www.noladna.com

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Following a three week Dada focused European tour – visiting sacred sites, museums, exhibitions, and print shops – J.S. Makkos will present his fieldwork and perform new writings forged from his and findings. He will unpack a box of artifacts, in an intimate showcase of the incarnate. The Dadalogue, as Comte de Lautréamont said, is “as beautiful as the chance encounter of a sewing machine and an umbrella on an operating table.” The Dadalogue is a swimming pool filled with sharks and diamonds; a train car attended by robots and zebras. Will you be there to gaze into the golden eye of the mechanized chartreuse hobby horse?

TOUR SITE: http://dadalogue.eu

BIO: Joseph S. Makkos has lived in New Orleans for the past 8 years where he has taught writing and publishing, runs a hybrid printshop (digital and letterpress) and manages a historic archive of early 20th century newspapers.

07.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Rudolf Schlichter

06.03.2016 (17:00 - 19:00)

«Do You Get It?!» Part 2

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Kurzfilme Part 2, kuratiert von John Canciani und Aline Juchler (Internationale Kurzfilmtage Winterthur)

Leider Geil
Thomas Schierhorn – 2012 – 3‘11‘‘ – Deutschland

Material Conditions of Inner Space
Erkka Nissinen – 2014 – 15‘29‘‘ – Hong Kong/ USA
Three men are trying to change the material conditions by social action. The lead characters of this absurdist slapstick musical are on a quest to find their inner spaces.

Modern No.2
Mirai Mizue – 2011 – 4’10’’ – Japan
In diesem scheinbar einfachen Animationsfilm, nur aus geraden Linien bestehend, die mit Bleistift auf ein kariertes Blatt Papier gezeichnet wurden, erwachen architektonische Details und an optische Täuschungen erinnernde Muster zu Leben. Eine kurze und reizvolle Arbeit, die durch den eindringlichen Soundtrack angetrieben wird.

UNKO
Yuri A. – 2012 – 13’28’’ - Schweiz
In der UNKO-Welt gehören Abstossendes und Faszinierendes zusammen. Es werden von Menschenhand gefertigte Biester katalogisiert, Hunderte von Spielzeug- und Souvenirtierchen geordnet und aneinandergereiht – das ist gleichzeitig sehr beunruhigend und sehr komisch. UNKO ist ein Film darüber, wie gewisse Instinkte, Impulse und Begehren kulturell negiert werden. Er verbindet die kindliche Faszination für das Sentimentale und Anale mit Ästhetik aus der Kinderwerbung. UNKO ist auch eine Art dadaistisches Nonsens-Gedicht: heiter, hypnotisch und etwas verstörend.

Broken Tongue
Monica Saviron – 2013 – 3’ – USA
Eine Ode an die Freiheit von Bewegung, Assoziation und Ausdruck, die unsere Art des Geschichtenerzählens herausfordert. Mit Bildern der Neujahrsausgabe der New York Times seit ihren Anfängen 1851 ist «Broken Tongue» ein aufrichtiger Tribut an Avantgarde-Künstlerin Tracie Morris und ihr Gedicht «Afrika».

Burning Star
Joshua Gen Solondz – 2011 – 4‘ – USA
Für meinen Vater, der wollte, dass ich ein bunteres Werk schaffe. «Burning Star» entstand während meiner Zeit im (nicht mehr existierenden) Experimental Television Center und ist eine farbenfreudige Implosion/Explosion des zwölfseitigen Sterns. Der Titel bezieht sich auf Kenji Onishis «A Burning Star». – Joshua Gen Solondz

Fisticuffs
Miranda Pennell – 2004 – 11’ – GB
Sechs Schauspieler prügeln, treten und ringen sich durch den wilden Westen einer Kneipe in East London. Das Ritual dieser Bar-Prügelei wird in einen Londoner Arbeiterclub verlegt. Die Gewalt scheint keine Konsequenzen zu haben – die Körper der Schauspieler sind zäh und unverwundbar wie jene der TV-Western, die den Film inspiriert haben.

06.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Paul Éluard

05.03.2016 (20:00 - 22:20)

Dada Data «The Dead Brothers»

Konzert

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The greatest and the strangest funeral Rock'n'Roll combo of the world!

Eintritt frei, Kollekte, keine Platzreservationen möglich.

ca 20:00 oder 20:30 Uhr Türöffnung

21:00 Uhr Konzert

04.03.2016 (jeweils 19:00)

30-h Dada Hacktathon mit Dada-Data.net

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Der grosse Dada-Hackathon wird vom MC McKenzie Wark, einem renommierten Hacking-Theoretiker, präsentiert und geleitet. Theoretiker, Künstler, Web-Pioniere, Journalisten aus den USA, Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Kanada sind mitdabei.

Für die letzten Plätze kann man sich hier anmelden.

05.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Melchior Vischer

04.03.2016 (jeweils 19:00)

30-h Dada Hacktathon mit Dada-Data.net

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Der grosse Dada-Hackathon wird vom MC McKenzie Wark, einem renommierten Hacking-Theoretiker, präsentiert und geleitet. Theoretiker, Künstler, Web-Pioniere, Journalisten aus den USA, Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Kanada sind mitdabei.

Für die letzten Plätze kann man sich hier anmelden.

04.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Rudolf von Laban

03.03.2016 (20:00 - 22:00)

James Stephen Wright «HAHA – C’est la vie»

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You don’t always get what you expect.

James Stephen Wright initiated his existence in 1988, since this time he has wowed audiences around the world with his pure entertainment abilities. Prepare to be amazed, there is no performer like this, he will take you to the next level of awe!

“Absolutely, Jaw Dropping!” – J.S. Wright Friday, 26th February 2016, (10:33am).

03.03.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Domenico Billari

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Ein Hang nach grenzenlosen Erfahrungen, sein Credo «alles ist möglich oder nothing is impossible», die schiere Lust nach ungewöhnlichen Erlebnissen vom Charme eines verführerischen Spektakulären, persönliche fundamentale Erfahrungen, sowie die vereinnahmende Kraft des gesprochenen Wortes, der Kunst des Erzählens bilden den Hintergrund, aus welchem Domenico Billaris eigenwillige Performances hervorgehen, in welchen der lebendige Leib ausführendes Medium, Material und Kunstwerk zugleich ist. Von feiner sensibler Thematik und ausgeklügter Kunstfertigkeit, oft von spektakulären, pompös inszenierten Auftritten bzw. von unscheinbaren Gesten begleitet, überraschen seine Performances durch unerwartete Effekte, durch die Qualität ihrer suggerierenden Wirkung auf die Zuschauer. Ob in weisser Limousine, die eigene Grossmutter in die abendliche Leere und Melancholie der Vorstadt (Rheinhafen) chauffierend, ob auf schwarzem Motorrad oder in Begleitung eines Pferdes auf dem Schauplatz des Geschehens erscheinend, ob als Geschichtenerzähler, Traumverkäufer und unwiderstehlicher Verführer zugleich, es gelingt ihm, sein Performance-Publikum in seine Bann zu ziehen, zu seinen Komplizen werden zu lassen. In voller Gelassenheit, unter der Mitwirkung einzelner Zuschauer, genoss er mal das Duschen in der Öffentlichkeit bzw. auf weiss-gedeckter Tafel, auf dem Bundesplatz Bern, ein Essen zu zweit, dessen Gänge aus allen Richtungen des Platzes serviert wurden. Es verschoben sich dabei die Ebenen und die Zeiten, die Intimität des Privaten wurde zum öffentlichen Akt, zum «Service Public». Nicht selten wird der Einbezug des Publikums zur Metapher für gesellschaftliche Verhaltensmuster; um dem «modern life»-gestressten Menschen wertvolle Zeit zu verschenken, verteilte er den Zuschauern einer seiner Aktionen, charmant, vertrauensvoll wirkend, wertvolle Uhren. Durch Unmengen von LKWs herangeführte Schneehaufen verzauberte er anderswo, einem «magicien sur terre» gleich, schneefreie Orte in unzugängliche Passagen. Die dabei evozierten Effekte des Unerwarteten, des Überraschenden irritierten und erheiterten zugleich, durchbrachen unsere sonst konditionierte Wahrnehmung. Einem Ikarus ähnlich, mit mit Helium-gefüllten Wetterballons an seinem Körper befestigt, übte er sich ein andermal in der Kunst des Fliegens. Von göttlicher Leichtigkeit, hob die federleichte Gestalt vom Boden ab, flog über die Köpfe der verblüfften Zuschauer hinweg, schwebte in die schwindelerregende Höhe eines Kuppelbaus, um kurz darauf, einer «deus ex machina» ähnlich, auf vertrautem Terrain zu landen.  Dem Boden, der Realität entflohen, lebte er den angespannten Menschen, die Überwindung der Schwerkraft, «die Leichtigkeit des seins» vor, ermöglichte ihnen zugleich ein kurzweiliges Loslassen, ein imaginäres Mitabheben in die unerreichbaren Höhen ihrer Kindheitsträume – «alles ist möglich oder...».

Kiki Seiler-Michalitsi

 

Domenico Billari wurde 1977 in Basel geboren. 1999 absolvierte er einen Vorkurs an der Schule für Gestaltung, Olten, 2001 ein Studium der Kunstgeschichte, der Medienwissenschaft und der Italienischen Literatur an der Universität Basel, sowie 2005 ein Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz HGK, Basel, Institut Kunst, welches er 2008 mit dem Bachelor of Fine Art abschloss. 2007 erhielt er ein Pro Helvetia Förderstipendium, 2008 das IAAB Atelier-Stipendium für Paris, Rotterdam wie auch Istituto svizzero in Rom. Domenico Billari nimmt an zahlreichen Ausstellungen und Festivals teil, an welchen er vor- allem als Performance-Künstler auftritt aber er ist ein Visuelle künstler. Er lebt und arbeitet als Künstler und Pop-Musiker in Basel/ Rotterdam.

03.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Beatrice Wood

02.03.2016 (20:00 - 22:00)

«Do You Get It?!» Part 1

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Kurzfilme Part 1, kuratiert von John Canciani und Aline Juchler (Internationale Kurzfilmtage Winterthur)

Du bist ein Muss
Willehad Eilers – 2013 – 3’38’’ – Niederlande
Nur Du bist Du, und Du bist ein Muss.

Gates of Life
Hannes Vartiainen & Pekka Veikkolanen – 2012 -6’ – Finnland
Augenblicke des Lebens und Bilder von vorbeigehenden Passanten verschwimmen vor den Augen des Betrachters zu surrealen Welten, deren wahre Natur sich häufig erst auf den zweiten Blick erschliesst.

How to Make Money Religiously
Laure Prouvost – 2014 – 17’38’’ – Grossbritannien
Zwei leicht verschiedene Versionen desselben Werks werden nacheinander in einem Loop gespielt und erzeugen so einen Déjà-vu-Effekt. Mittels der Möglichkeiten und Probleme von Erinnerung und Vergessen thematisiert das Stück die willkürlichen Unterschiede zwischen Macht und Besitz.

Oh Yeah
Dieter Meier – 1985 – 3’07’’ – Schweiz
Eine bunte Reise zwischen Sonne und Mond

Démontable
Douwe Dijkstra – 2014 – 12’06’’ - Niederlande
Auf dem Küchentisch wird Krieg geführt, während ein Mann seinen Kaffee trinkt. Helikopter zerfetzen die Zeitung, eine Drohne nimmt einen Teller Brokkoli unter Beschuss. Ein spielerischer Film über das absurde Verhältnis zwischen Alltag und weltweiter Nachrichtenlage.

Symphony No.42
Réka Bucsi – 2013 – 9’42’’ - Ungarn
Der Film wendet eine unkonventionelle Erzählform an. In 47 Szenen stellt er eine subjektive Welt nach. Kleine Ereignisse, verflochten durch Anspielungen und Assoziationen, drücken den unlogischen Zusammenhalt unserer Umgebung aus. Die surrealen Situationen basieren auf Interaktionen zwischen Mensch und Natur.

21.04.02
Jean-Gabriel Périot – 2002 – 9’40’’ - Frankreich
Der Film sucht nach Antworten auf existenzielle Krisen, hervorgerufen durch persönliche Gründe, doch vermischt mit einem Gefühl der Ohnmacht gegenüber politischen Entwicklungen – in diesem Fall die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am 21. April 2002, einer Wahl zwischen Pest und Cholera.

02.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Vincente Huidobro

01.03.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

01.03.2016 (20:00 - 21:30)

Dada Stadtführung

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Eine öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich.
 
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).
01.03.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Ferdinand Hardekopf

29.02.2016 (18:30 - 20:00)

Franco Moretti «Where is the Humanities in Digital Humanities?«

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«Where is the Humanities in Digital Humanities?»
öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Franco Moretti (Stanford University)

kommentiert von Prof. Dr. Monika Dommann (UZH/ZGW) und Prof. Dr. Michael Hagner (ETHZ/ZGW), moderiert von Prof. Dr. Sandro Zanetti(UZH/ZGW) .

Of the novelties introduced by the »digital« in the »humanities«, sheer numbers are probably the most dramatic: we used to work on a couple of hundred nineteenth-century novels, and we can now analyze thousands of them, tomorrow hundreds of thousands. It’s a moment of euphoria, for those working in this field: like having a telescope, that makes you see entirely new galaxies. And it’s a moment of truth: so, have the digital skies revealed anything that changes our idea of the humanities? Or have they simply abolished the humanities?Franco Moretti, *1950, Italien, studierte Literaturwissenschaften an der Universität Rom und lehrt heute an der Stanford University.

29.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Walter Serner

28.02.2016 (19:00 - 20:00)

Andri Perl

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Andri Perl liest Kurzprosa, Lyrik und dies und das...

... manches davon ist ihm eingefallen beim Streunen in den Gassen ums Cabaret Voltaire.

«Jesusmaria! Die Leute haben generell und ausnahmslos nicht die geringste Ahnung von verlassenen Strassen.»

Andri Perl (1984) aus Chur ist Rapper der Band Breitbild und Autor der Romane «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» (2010) sowie «Die Luke» (2013). Perl hat an der Universität Zürich Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Zur Zeit absolviert er ein Masterstudium in Dramaturgie an der Zürcher Hochschule der Künste. Ausserdem sitzt er für die SP im Bündner Kantonsparlament und ist ein zusehends lahmender Hobbyfussballer der Schriftstellernati.

28.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Tomoyoshi Murayama

27.02.2016 (13:30 - 19:00)

Zwinglidadakonstruktiv mit Action Teaching Bazon Brock

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Zwinglidadakonstruktiv: Eine Spurensuche zum Zürcher Reizklima

Prozession und Action Teaching Bazon Brock: Dada als Stiftung einer zivilen Religion. Die frühe Moderne stiftet eine zeitgemäße Metaphysik


Unter dem Titel «Zwinglidadakonstruktiv. Eine Spurensuche zum Zürcher Reizklima» spannen das Museum Haus Konstruktiv, das Grossmünster und das Cabaret Voltaire zusammen, um der Frage nachzugehen, warum Zürich sowohl eine «heisse» Avantgarde wie Dada als auch eine «kalte» wie die Konstruktive-Konkrete-Strömung hervorbrachte. Hat das eventuell mit der Reformation zu tun, die sich in einem heissen bilderstürmerischen Akt durchgesetzt hat, um in einem zweiten Schritt in klare Form und Struktur abzukühlen? Im Museum Haus Konstruktiv, das seine Wechselausstellungen zum Dada-Jubiläum  («Dada anders» «Sadie Murdoch» und «Ulla von Brandenburg») ausgewählten Dadaistinnen und zeitgenössischen Positionen widmet, hält die Spezialistin Gerda Wendermann einen Vortrag zum historischen «Internationalen Kongress der Konstruktivisten und Dadaisten in Weimar 1922». Damals stiessen die beiden Bewegungen als verwandte Antagonisten direkt aufeinander. Im Anschluss an den Vortrag ziehen wir in einer vom «Morphologischen Institut» (Salomé Schneebeli) künstlerisch begleiteten Fussprozession ins Grossmünster, wo Pfarrer Christoph Sigrist eine «Dadamesse» halten wird, die sich mit Zwingli, Dada und den Konstruktiv-Konkreten auseinandersetzt und das spezifische Zürcher Reizklima zu fassen versucht. Als dritte Station besuchen wir das Cabaret Voltaire, wo der bekannte Kunsttheoretiker Bazon Brock einen dadalogischen Klärungsversuch lanciert und ein Apéro serviert wird.


13:30 Uhr Vortrag Gerda Wendermann im Museum Haus Konstruktiv

14:30 Uhr Prozession vom Museum Haus Konstruktiv zum Grossmünster («Morphologisches Institut»)

15:00 Uhr Dada-Messe im Grossmünster (Pfarrer Christoph Sigrist)

15:45 Uhr Transfer vom Grossmünster ins Cabaret Voltaire

16:00 Uhr Lecture Performance Bazon Brock im Cabaret Voltaire
Action Teaching Bazon Brock: Dada als Stiftung einer zivilen Religion. Die frühe Moderne stiftet eine zeitgemässe Metaphysik

- Apéro


Bazon Brock
Künstler und Kunsttheoretiker,
*1936, aus Wuppertal-Cronenberg

27.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Marin (pseudonym)

26.02.2016 (20:00 - 21:30)

«Eine bekannte Unbekannte - Sophie Taeuber Arp»

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ein SRF-Film von Marina Rumjanzewa über eine der prägensten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

26.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Mabel Dodge

25.02.2016 (20:00 - 21:30)

ICON POET

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Was haben eine Unterhose, eine Bombe, ein Herz, ein Kaktus und eine Kerze gemeinsam?  Freuen Sie sich auf poetische Duelle mit lustvollen, geistreichen, überraschenden, spannenden und witzigen Geschichten.

Eintritt 20 CHF / Ticketverkauf an der Abendkasse.
Reservationen werden keine entgegengenommen.

Moderation Etrit Hasler / Teilnehmer Patti Basler, Simon Chen, Sandra Künzi, Thomas Kowa

25.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Dr. Hans Huber

24.02.2016 (20:00 - 22:00)

Johannes Dullin «Opus 438»

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«Opus 438» ist eine Ode an den exzessiven Unernst in drei Etappen, eine Probebohrung des Augenblicks um die Banalität und Tiefe des Seins am eigenen Leibe zu brombotisieren.

24.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Franz Jung

23.02.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

23.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Kazimir Malewitsch

22.02.2016 - 01.01.1970 (jeweils 21:00)

«Karawane» und «Totenklage» von Hugo Ball

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Presented by Noah Pikes & Esther Knappe (Unconventional Voice Teachers)
Happy Birthday, Hugo Ball!

22.02.2016 (20:00 - 21:00)

Hugo Ball Brevier

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Dadaist, Anarchist und Katholik. Wie geht das zusammen bei Hugo Ball? Anlässlich des 100. Geburtstags von DADA lassen der Komponist und Performer Augst und der Radio- und Sprachkünstler Friedmann die drei Identitäten der schillernden Persönlichkeit Hugo Balls in einer gesanglich-sprachlichen Musiktheater-Performance zusammen- und gegeneinanderspielen.

Texte, Stimme: Reto Friedmann (CH); Komposition, Stimme: Oliver Augst (D)
Uraufführung, 50 min.

Hugo Ball war es ein Anliegen, die Kongruenz seiner Persönlichkeit zu betonen. Doch wie soll man sich einen dadaistischen Katholiken, einen katholischen Anarchisten oder einen anarchistischen Dadaisten vorstellen? Das Bühnenspiel «Hugo Ball Brevier» folgt seinem Anliegen und versucht ein solches Bild seiner Persönlichkeit zu zeichnen. Darauf nimmt auch der Titel «Hugo Ball Brevier» Bezug, indem dieser zugleich auf Balls Buch «Michael Bakunin. Ein Brevier» sowie auf das Brevier der katholischen Geistlichen (Stundengebet) verweist.
Oliver Augst singt Gedichte von Hugo Ball und Reto Friedmann trägt Gedichte zu Texten von Hugo Ball vor. Anfangs begegnen sich der Dadaist, der Anarchist und der Katholik widersprechend oder ignorierend. Im Laufe des Bühnenspiels betonen sie zunehmend wichtige Stichworte und Satzfragmente gemeinsam.

Zum Jubiläum 100 Jahre Dadaismus mag überraschen, dass sich die Aufführung des Hugo Ball Breviers nicht primär an dadaistischen Vorbildern orientiert, sondern vor allem auch Spuren in andere Identitäten Hugo Balls legt. Bewusst wird ein assoziatives Verfahren angewandt, um Bezüge ins Politische und Religiöse, ja manchmal sogar Unterhaltsame herzustellen. Aufgeführt wird eine Reflexion aus zeitlicher Distanz über Hugo Balls komplexe Persönlichkeit.

Mit Unterstützung der Ernst Göhner Stiftung (CH), der Kulturstiftung des Kantons Thurgau (CH), der
Kulturförderung des Kantons Schaffhausen (CH), dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und
Kunst (D), sowie dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.

22.02.2016 (18:30 - 19:15)

Dada poetry and a mask performance: Vic Reeves

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Celebrated British comedian Vic Reeves will be staging a Dada performance at the Cabaret Voltaire in Zurich for Hugo Ball’s birthday on 22 February.

Writer and comedian Vic Reeves has been a star of the stage and screen for the past 25 years. Best known for his long-standing comedy partnership with Bob Mortimer, he’s starred in hit shows like Vic Reeves Big Night In, The Smell of Reeves and Mortimer, Shooting Stars and House of Fools.

The show will be filmed as part of a major BBC documentary celebrating 100 years of Dada.

22.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Hugo Ball

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Von Philippe Oswald Welti, Zunftmeister der Zunft zur Waag

Hugo Ball wäre Morgen, am 22. Februar 2016, 130 Jahre alt geworden. Vor hundert Jahren war er erst grad in Zürich angekommen und gehörte am 5. Februar 1916 zu den Gründern des Cabaret Voltaire.

Das Cabaret Voltaire begann als Bühne für künstlerische Unterhaltung. Gedacht wurde an tägliche Zusammenkünfte mit musikalischen und rezitatorischen Vorträgen der als Gäste verkehrenden Künstler. Es erging eine öffentliche Einladung an die junge Künstlerschaft Zürichs, «sich ohne Rücksicht auf eine besondere Richtung mit Vorschlägen und Beiträgen einzufinden». Der künstlerische Unterhaltungsbetrieb war eine tägliche Veranstaltung, eine Art Variété, keine Kunstrichtung. Die wichtigsten Künstler waren Ausländer, Exilierte, die vor dem Krieg in die Schweiz geflohen waren. Hugo Ball feierte 17 Tage später seinen dreissigsten Geburtstag wohl in diesem Kreis.

Acht Wochen später, am 18. April 1916, behauptet Hugo Ball in seinen Erinnerungen, er habe das Wort DADA erfunden. Die anderen seien einverstanden gewesen mit dem Wort. Über den Inhalt waren sich die Dadaisten der ersten Stunde, anfänglich fünf Freunde, aber immer wieder uneinig. Immerhin wussten sie, was DADA im Rumänischen und im Französischen Unterschiedliches bedeutet. Und zur Bedeutung im Deutschen hält Hugo Ball fest: «Für Deutsche ist es ein Signum alberner Naivität und zeugungsfroher Verbundenheit mit dem Kinderwagen».

Bereits ein paar Monate später beginnt sich Hugo Ball, zusammen mit Emmy Hennings, von der Urzelle von DADA abzusetzen und ein Jahr später ist er nicht mehr dabei. Aber einer seiner Auftritte der Anfangszeit hat heute historische Bedeutung. Es ist die so benannte «Erste DADA-Soirée» vom 14. Juli 1916, mit der die Dadaisten der ersten Stunde vom Vergnügungsviertel an der Spiegelgasse rechts der Limmat auf die sehr bürgerliche linke Seite wechseln. Sie mieten den grossen Saal im Zunfthaus zur Waag am Münsterhof, wo die dort heimischen Zünfter normalerweise ihren Stammtisch pflegen und damals schon seit hundert Jahren am Sechseläuten besonders ausgelassen feiern, wohl anders als die exilierten Künstler seit bald fünf Monaten in der Meierei an der Spiegelgasse. Jener «Quatorze juillet» hat nichts mit Frankreichs Nationalfeiertag zu tun hat. Ausserdem hat Frankreich an jenem Tag etwas anderes zu tun. Es steht im Krieg mit Deutschland. Da rund um die Schweiz herum Krieg herrscht, feiern die Zünfter Zürichs im Frühling 1916 ihr Sechseläuten nicht, kein Umzug, kein Verbrennen des Böögg, kein Festmahl, darum auch kein offizielles Umzugsprogramm.

Für Zürichs Bürgerschaft ist es eine schwierige Zeit, für alle anderen natürlich auch. Das ist der Kontrapunkt, den die Künstler vom Cabaret Voltaire mit DADA setzen. In den Worten von Hugo Ball: «alberne Naivität und zeugungsfrohe Verbundenheit mit dem Kinderwagen». Es ist nicht bekannt, ob die Zünfter der Zunft zur Waag von diesem heute als geschichtsträchtig betrachteten Anlass in ihrem Zunftsaal überhaupt etwas wussten. Wahrscheinlich nichts. Trotzdem ist das kein Grund, der hundertsten Wiederkehr dieser Soirée am kommenden 14. Juli 2016 im Zunfthaus zur Waag nicht zu gedenken. Wir werden uns dann auch an Hugo Ball und an sein damals in der Waag verlesenes «Eröffnungs-Manifest» erinnern, in dem er verkündete: «DADA ist eine neue Kunstrichtung». Da war also viel geschehen in fünf Monaten! Zwischen dem 5. Februar an der Spiegelgasse 1 und dem 14. Juli im Zunfthaus am Münsterhof 8 liegt die Gründungslegende des Dadaismus.

Hugo Balls 130. Geburtstag am heutigen Tag ist ein passender Anlass, uns daran zu erinnern.

21.02.2016 (17:00 - 18:30)

Dada Stadtführung

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Eine öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen zu historischen Dada-Orten in der Stadt Zürich.
 
Anmeldung: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-).
21.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Francis Picabia

20.02.2016 (20:00 - 20:30)

Gute Fragen: eine Soiree mit Thomas Grüter

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Ein Abend mit Objektkunst und einer Performance. Es werden Fragen gestellt, und zwar gute. Obs auch die richtigen sind, weiss ich doch nicht (wer, ich?). Von Thomas Grüter, mit Noemie Fiala

20.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Constatin Brancusi

19.02.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Garrett Nelson «Budd Sèlavy»

Performance zu Marcel Duchamps berühmten Transvestiten Rrose Sèlavy.

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Der von Garrett Nelson 2009 erfundene Cowboy Charakter Budd Sèlavy ist ein entfernt verwandter, amerikanischen Cousin von Marcel Duchamp’s berühmtem Transvestit Rrose Sélavy.

Budd, niemals aus der Rolle fallend, blieb seit seiner Erfindung stumm. Aber von Zeit zu Zeit posiert er für sorgfältig inszenierte Fotoaufnahmen. Fragt man ihn, warum er immer schweige, antwortet er: “You ain't learnin' nothing when your mouth's a-jawin’. If you take my advice, never miss a good chance to shut up”. (Du lernst nichts, wenn Dein Mund und Kiefer sich bewegen. Wenn Du meinem Ratschlag folgen willst, verpasse nie eine Möglichkeit den Mund zu halten.)

Anlässlich der Geburtstagsfeier seines berühmten Cousins jedoch wird Budd erstmals öffentlich über seine und Rrose’s Kindheit sprechen, über lebende und verstorbene Liebhaber, über die Gespenster der ‚gendered performance’, sowie von anderen Dingen - und dies alles auf seine ganz eigene, welterfahrenen Art und Weise.

Eine kleine Edition seines neuen Parfums «Budd Sèlavy, Eau-de-Cowboy», hergestellt aus den feinsten duftenden Substanzen südlich der Grenze, wird all jenen offeriert, die weise genug sind, nicht mit angeschnallten Sporen in die Hocke zu gehen.

Garrett Nelson
(1982, CH/CANADA/USA)
http://garrettnelson.ch/bio

 

Garrett Nelson invented the cowboy character Budd Sèlavy in 2009 as the distant American cousin of  Duchamp’s famed cross dressed dada dramatis personae Rrose Sélavy. Budd, always in character, has been silent since his inception, posing occasionally for carefully arranged photographs. When he was asked why he’s so quiet he simply said, “You ain't learnin' nothing when your mouth's a-jawin’. If you take my advice, never miss a good chance to shut up’”. On the occasion of his famous cousin’s birthday he’ll speak publicly for the first time about such things as Rrose and Budd’s childhood friends, lovers dead and alive, ghosts of gendered performance and all things wise and worldly.

A small edition of his new cologne, Budd Selavy Eau de Cowboy, made from the finest smellin’ substances south of the border will be made available to those wise enough not to squat with their spurs on.

19.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für André Breton

18.02.2016 (20:00 - 21:30)

KURSK

Kurskistische Heftpräsentation

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Über die Unmöglichkeit eines Kurzbeschriebs
Die K.U.R.S.K interveniert – ein dem Agitprop oder -pop verschriebenes Atom-U-Boot in der Tradition des zukünftigen Cyberdadaismus, eine untergehende Bewegung aus Zürich und dem Rest der Welt bis Belgrad macht halt im Cabaret Voltaire. Wo auch sonst? Die K.U.R.S.K. beruht auf mehreren Missverständnissen und ist aus dem hermeneutischen Desaster zu einer literarisch performativen Bewegung herangewachsen, die diverse Theater, Literaturzeitschriften und Rezensenten vor die Frage stellt: Was solls? Die K.U.R.S.K. sagt nichts und hält den Kurs auf dreihundert Metern Tiefe.

Über die Möglichkeit, zu sagen, was es ist
K.U.R.S.K. wird die Veranstaltung im Cabaret Voltaire, die sich nicht mit Nostalgiearbeit und Selbstbeweihlangweilräucherung aufhält, sondern den Geist Dadas neu entzündet, an neuem Brennstoff, aktuellen Diskursken und unter impliziter Berücksichtigung und Selbstbeweihspannendräucherung von 100 Jahren mehr Geschichtsmüll, mehr Krieg, neuem (Post-)Strukturalismus, Cold War, End-Of-History, PMKS, Nylon, Max Havelaar, Lehmann Brothers, Snowden, Cyberhyper und so weiter und so fort. Kurzk gesagt: Es sei!
Alles hat ein Ende nur die Kursk hat keins.

Timo Krstin, Lea Whitcher, Rahel Sternberg, Julia Sewing

18.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Paul Citroen

17.02.2016 (20:00 - 21:30)

Buchpräsentation: DADA-Almanach & Dada: Eine Jahrhundertgeschichte

Darbietung, Gespräch oder Vortrag: Buchpräsentationen von DADA-Almanach (2016) und DADA. Eine Jahrhundertgeschichte (2016)

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Zwei neue Bücher zu Dada werden an diesem Abend von den Verlagen Manesse und Siedler präsentiert:

Martin Mittelmeier «DADA. Eine Jahrhundertgeschichte» (Siedler Verlag) und 

«Dada-Almanach. Vom Aberwitz ästhetischer Contradiction. Textbilder, Lautgedichte, Manifeste» , herausgegeben von Andreas Puff-Trojan.

Moderation Stefan Zucker, SRF

Martin Mittelmeier erzählt uns in «DADA. Eine Jahrhundertgeschichte» die spannende und nicht selten auch äusserst unterhaltsame Geschichte von Dada und zeigt, wie Dada bis heute wirksam Kunst und Kultur beeinflusst. Er flaniert und staunt mit uns durch das Dada-Universum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der Dada-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.

Der «Dada-Almanach» von Andreas Puff-Trojan feiert mit seiner repräsentativen Auswahl die Geburtsstunde des Dadaismus und lässt die bekannten Haupt- und Oberdadaisten zu Wort kommen, wartet aber auch mit so manchem Ingenium an der Peripherie auf. Ob es sich um berühmte Lautgedichte handelt, um Textbilder oder Manifeste – der Dada-Almanach ist eine würdige Reminiszenz zum 100. Jahrestag und eine Fundgrube für alle, die die genial-radikale Revolte gegen den herrschenden Ungeist bis heute fasziniert.

17.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Wassily Kandinsky

16.02.2016 (20:00 - 21:30)

CHEESESTICKS Club

Konzert

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

16.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Edgar Varèse

15.02.2016 (20:00 - 20:30)

Kurt Schwitters vom Cabaret Voltaire (Performance Laura Sabel)

15.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Erwin Blumenfeld

14.02.2016 (17:00 - 19:00)

«Das Prinzip Dada» und Vorfilm «König Hirsch»

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Die meisten haben schon einmal von Dada gehört, doch nur wenige können wirklich sagen, was Dada ausmacht. Das ist nicht erstaunlich: Dada war keine einheitliche Schule wie andere Kunstbewegungen. Dada hatte keine einheitlichen Merkmale, keinen fassbaren Stil. «Das Prinzip Dada» stellt die Kunstbewegung Dada umfassend vor. Der Film von Marina Rumjanzewa entstand in Koproduktion mit RTS und RSI und in Kooperation mit 3sat.

Im TV: Mittwoch, 03.02.2016, 22.55 Uhr, SRF 1 und Sonntag, 07.02.2016, 11.55 Uhr, SRF 1 sowie am 14.02.2016 auf der Grossleinwand im Cabaret Voltaire.

Im Vorprogramm: LA DADA - KÖNIG HIRSCH (Kurzfilm) von Anka Schmid

14.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Filippo Tommaso Marinetti

13.02.2016 (20:00 - 21:30)

ZÜRICH - ZÜKLON - ZÜANKALY

Performance

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Performance der DADAMENTA Weimar zu 100 Jahre DADA

Ensemble der Dadamenta Weimar

Norico Kimura, Gesang/Sprache
Gabriele Stötzer, Sprache
Axel Görmar, Dada-Impresario

Duo «Klang-Zeichen»
Daniel Hoffmann, Trompete/Flügelhorn
Michael von Hintzenstern, Harmonium

In Erinnerung an den «Internationalen Kongress der Dadaisten und Konstruktivisten in Weimar und Jena», an dem vom 25.–27. September 1922 Hans Arp, Theo van Doesburg, Kurt Schwitters und Tristan Tzara teilnahmen, wurde 2012 die DADA-DEKADE ausgerufen, um den 100. Jahrestag dieses aussergewöhnlichen Ereignisses 2022 mit Themenjahren vorzubereiten.


www.dadamenta.eu

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Das «Ensemble der Dadamenta Weimar« bietet als Brückenschlag zum 100-jährigen Dada-Gründungsjubiläum in Zürich einen Querschnitt durch seine bisherigen Programme, deren Bogen von den Anfängen (Kurt Schwitters, Tristan Tzara, I. K. Bonset, Hannah Höch, Erik Satie, Erwin Schulhoff) über Dada Japan (Jun Tsuji, Shinkichi Takahashi und Éisuke Yoshiyuki) bis zur post-dadaistischen Gegenwart (Michael von Hintzenstern, Gabriele Stötzer) gespannt ist.

Die Klang Projekte Weimar wurden im Dezember 1989 im Zeichen der Friedlichen Revolution gegründet, »um frei von ideologischer Beeinflussung eigenständig für zeitgenössische Musik einzutreten». Als eingetragener Verein fungieren sie als Träger der bereits 1988 gegründeten  «Tage Neuer Musik in Weimar», der Konzertreihen «Neue Wege zur Musik – Wege zur Neuen Musik» (seit 1991) und «Klang – Rausch – Orgel» (seit 2009) sowie der «DADA-DEKADE 2012-2022».

Im nichtkommeziellen Sender «Radio Lotte Weimar» gestalten sie wöchentlich das einstündige Magazin «Neue Töne» (seit 1999), in dem auch neue radiophone Formen erprobt werden.

Unter dem Dach des Vereins agieren das «Ensemble für Intuitive Musik Weimar» (EFIM), das Duo «Klang-Zeichen» und der «Absurde Chor Weimar».

Ehrenpatrone der Vereins waren seit seiner Gründung Karlheinz Stockhausen (Köln), Henry Pousseur (Belgien), Francis Dhomont (Frankreich) und Christian Wolff (USA).

www.neue-musik-thueringen.de

 

13.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Dragan Aleksic

12.02.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Aldo Mozzini & Oppy De Bernardo

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eins e A, e M zwei, O neun, h D drei, g B acht

Oppy de Bernardo und Aldo Mozzini treten im Cabaret Voltaire das erste Mal als Künstlerduo in einer Performance auf. Bekannt sind sie für grössere Installationen im Aussenraum im In- und Ausland.
Für Obsession Dada werden von einem Aldo und einem Oppy acht kleine Aldos und acht kleine Oppys auf einem unmöglichen Schachbrett bewegt.

12.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Maja Chrusecz

11.02.2016 (20:00 - 21:30)

Dada Stadtführung mit Film

11.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Mary Louise Arensberg

10.02.2016 (20:00 - 21:30)

Denis Savary «Lagune»

Performance

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Die Performance entfaltet sich um die Marionette The Robot King von Sophie Taeuber-Arp, die zu diesem Anlass nachgebaut wurde und von der Puppenspielerin Evelyne Villaime zum Leben erweckt wird.
Lagune evoziert auf der Bühne oder auf offenen Plätzen eine Stadt auf dem Wasser, das imaginäre Königreich des Robot King, deren Fassaden und Stadtmauern von sechs Tänzern unablässig umgestellt werden. Diese Stadt ist gleichsam dem Ansturm eines Meeres ausgesetzt, dessen Wogen nur durch die Bewegungen der Tänzer dargestellt werden. Um eine möglichst große Variation und Entwicklung des Werks zu erzielen, wird Lagune an diversen Orten unter jeweils unvorhersehbaren Bedingungen aufgeführt, um sich jedes Mal an die neue Umgebung anzupassen. Die Premiere findet in Zürich als der Wiege des Dadaismus statt; anschliessend folgen weitere Aufführungen an unterschiedlichen Schweizer Spielorten und schließlich in Genf.

Das Werk von Denis Savary ist multidisziplinär und umfasst Videos und Installationen ebenso wie Szenografie und Inszenierungen. Seine Arbeiten waren bereits in Einzelausstellungen im Mamco (Genf), in der Kunsthalle in Bern, im Centre PasquArt (Biel), im Musée du Jeu de Paume in Paris und im Jenisch Haus in Vevey zu sehen und wurden mit zwei Swiss Art Awards, dem Preis der Fondation Vaudoise pour la Culture und einem Stipendium der Fondation Leenaards ausgezeichnet.

Jérémy Tran bedient sich diverser künstlerischer Techniken und unterschiedlicher Medien für seine Werke zum Thema Körperlichkeit und Raum. An der Schnittstelle zwischen Tanz, Fotografie und Video erfasst und verstärkt er die Energie der körperlichen Präsenz, die er choreografisch und plastisch auslotet.

Die ausgebildete Schauspielerin Evelyne Villaime wandte sich aufgrund ihrer Vorliebe für Objekte und Konstruktionen dem Marionettenspiel zu. Im Jahr 2009 begegnete sie Denis Savary bei einem Tanzprojekt, dem eine enge Zusammenarbeit mit dem Künstler bei der Entwicklung und dem Bau unterschiedlicher, mit diversen Verfahren gestalteter Figuren folgte.

Inszenierung: Denis Savary
Choreografie: Jérémy Tran
Marionette: Evelyne Villaime
Tänzer: Alizée Duvernois, Ambre Dunand, Laurent Le Gall, Kayije Kagame, Leandro Villavicencio, Paul Girard
Bühnenbild: Denis Savary 
Kostüme: Vanessa Schindler 
Technik: Luc Job
Produktion und Regie: Fondation Fluxum und Flux Laboratory
Dokumentation (Film und Fotografie): Daphné Bengoa

10.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Mina Loy

09.02.2016 (20:00 - 21:30)

Cheesesticks Club

Konzert

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Gypsy, Singer-Songwriter, Happy Jazz: Bar-Konzerte mit Überraschungsgästen und Käsebuffet

09.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Max Schlichter

08.02.2016 (20:00 - 21:30)

Dada Stadtführung mit Film

08.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Fried Hardy Worm

07.02.2016 (17:00 - 18:30)

Jamal and the Coconut Experience

Konzert

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WG’s sind gemütlich, lustig, unterhaltend und partyreich. WG’s können aber auch den Anstoss für eine Bandgründung sein! Bei Jamal And The Coconut Experience passierte dies im Sommer 2011 – nach einigen Jam Sessions und Strassenkonzerten wurde klar, da geht mehr. Ihre Songs verschreiben sie dem Leben, der Liebe und den Verlusten. Was sich schwerfällig anhört, ist es nicht! Denn wer die Jungs kennt, weiss dass man bei ihnen eine Menge Ironie und Spielfreude vorfindet. Überzeugt euch selbst!

 

07.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Jacques Rigaut

06.02.2016 (20:00 - 23:00)

10'000 Jahre Chaos

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20:00
CHAOSTAGE SPEZIAL & DADAJAZZ
Ajana Calugar präsentiert ausgewählte PerformerInnen, MusikerInnen und FilmerInnen mit ihren neuesten Darbietungen.

mit Ajana Draga, Stina Eiskorn, Kaspar Lamm,  Hans Zürcher, Baboon, Nello Novela, Lukas Mantel, Yves Theiler, Laura Locher, Urs Arnold, Simon Guggenbühl, Allen Mc Goldrick & Sören Berner

21:30
REALDADAISTISCHE TOTENMESSE MIT PASTOR LEUMUND UND DEM GEDÄCHTNISORCHESTER
Die Kanzel ist offen. 


Das Gedächtnisorchester (Berlin/Zürich):

F.S.Blumm – Spiralophon

Torsten Schlopsnies - Tuba

Martin Andersson - Orgel

Tim Alstublieft - 1. Gurke

Ministrantone Raskolnikoff - Duftnoten

10'000 Jahre Chaos
100 Jahre Dada sind genug. Die Institutionalisierung der Frechheit ist zum Personenkult verkümmert. Kommende Sonnenwenden wurden dadurch zu Formfleisch eingedickt. 
Wir gedenken dem Mut zum Zufall, dem kollektiven Ungehorsam und den Errungenschaften der unlogischen Zone, in der die Krösus-Stiftung mit der illegalen Erstürmung des Cabaret Voltaire die Dada-Swatch ermöglichte.

06.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Friedrich Glauser

05.02.2016 (21:30)

Obsession Dada: Giovanni Morbin «Ada»

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Mein Hund heisst Ada, fast Dada, 3 Buchstaben, von Hinten wie von Vorne. Sie ist immer mit mir, sie folgt mir, ich folge ihr überall. Wir sind eins.

Giovanni Morbin war in Valdagno, Vicenza, in 1956 geboren. Er lebt und arbeitet in Cornedo Vicentino.

 

CV EN

Giovanni Morbin graduated from the Venice Academy of Art in 1982 after having studied painting with Emilio Vedova.
Since 1978 his interests have been in behavior and performance, the ideal means for expressing ideas. Contemporary with his behavioural work is a production of objects linked to daily life and which he considers to be instruments of expression.

He is co-author and signatory of the poetic manifesto ETICA ESPRESSIVA UNIVERSALE (Universal Expressive Ethics) published in the Corriere della Sera on 8th May 1994; in the same year he invented Strumento a Perdifiato (Word wind instrument / Infinite wind instrument), a means for communicating with oneself.
In Novembre 1995 he founded SUPERFICIE TOTALE (Total Surface), a container for his actions. From this moment on his performances were to be called Hybridisaction (Ibridazioni). This deals with hybrid actions typified by a partner, varying from action to action, that might be a person, a vegetable, a building, animal, etc.

05.02.2016 (21:30)

Obsession Dada: Akarus Milbus Vonduvall «foieeweah»

05.02.2016 (20:00 - 21:30)

Obsession Dada: Lu Cafausu «Uno specchio per cinque»

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Performance des Kollektivs Lu Cafausu: Emilio Fantin, Luigi Negro, Giancarlo Norese, Cesare Pietroiusti, Luigi Presicce

In der Krypta vom Cabaret Voltaire wird ein Filmset inszeniert, um die erste Szene eines Filmes zu drehen. Für diese Szene werden fünf nicht-professionelle Schauspieler eingeladen, die persönlichen Obsessionen der fünf Mitglieder von «Lu Cafausu», welche die Rolle des Regisseurs übernehmen, zu interpretieren und zu wiederholen. Das Publikum befindet sich nahe am Geschehen, wird gar manchmal Teil davon.
Durch diesen Film konfrontieren sich die fünf Künstler selber mit ihrem Spiegelbild und mit ihren Widersprüchen.

www.lucafausu.tk

 

05.02.2016 (15:00 - 21:30)

Eric Satie «Vexations»

Eric Satie «Vexations», am Klavier Dario Bonuccelli.

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Vexations (frz. etwa: Quälereien) ist ein Klavierstück des französischen Komponisten Erik Satie und wurde wahrscheinlich 1893 komponiert. Je nach Deutung der Interpretationsanweisung dauert eine Aufführung 14 oder 28 Stunden.

Dario Bonuccelli, geb. 1985, aus Camogli, Genua, Italien. Sein Repertoire erstreckt sich von Barockmusik über die Musik der Romantik und der Gegenwart.
Seit ein paar Jahren bereitet er monographische Programme anlässlich bestimmter Musiker-Jubiläen, z.B. Mozart, Enescu, Chopin, Schumann, Liszt, Mahler oder Debussy vor und trägt diese vor. Im 2013 hat er das Gesamtwerk für Klavier von Richard Wagner aufgenommen. www.dariobonuccelli.com

05.02.2016 (06:30)

Eröffnungsfeier 100 Jahre Dada

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6:30 Uhr Erstes Offizium von Adrian Notz für Armada von Dulgedalzen

15:00 Uhr «Vexations» von Erik Satie, am Klavier Dario Bonucelli

16:30 Uhr Pre-Opening Ausstellung «Obsession Dada»
für geladene Gäste

20:30 Uhr Ansprachen von Jürgen Häusler, Präsident Trägerverein Cabaret Voltaire; Adrian Notz, Direktor Cabaret Voltaire; Corine Mauch, Stadtpräsidentin

«Obsession Dada» Ausstellungseröffnung mit einer Performace des Kollektivs Lu Cafausu
Luigi Presicce, Emilio Fantin, Luigi Negro, Giancarlo Norese, Cesare Pietroiusti

im Anschluss: Predigt von Pastor Leumund; «Dada Zürich Museum» Vernissage; «Dada Stadt Zürich» Vernissage der Stadtkarte: «Cabaret Voltaire als Skulptur» von Kerim Seiler; «Feiertagsurkunden» feierliche Übergabe und Giovanni Morbin, Performance mit D'Ada

05.02.2016 (06:30 - 07:00)

Offizium für Armada von Dulgedalzen (pseudonym)

05.02.2016

Obsession Dada: Esteban Pagés «Spiegelgasse 1, 8001 Zürich (Nov. 2000)»

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Offizielle Präsentation des Journals Esteban Pagés, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich (Nov. 2000).
2000, 12 négatifs couleur 24 x 36 in einer Auflage von 500 Exemplaren erscheinende Publikation, davon 30 signierte und nummerierte Sonderausgaben mit je einem Originalphoto-Kontaktabzug. Charmantes Erinnerungsalbum einer boîte de nuit in Ruinen – für alle Jubiläen zum Fortbestehen des spectacle permanent.

E.P. (Buenos Aires/Genève) est né une fois, a étudié un moment, a exposé quelque part, pas encore mort / wurde einmal geboren, hat eine Weile studiert, irgendwo ausgestellt und ist noch nicht tot.

José Pagés, Buenos Aires, circa 1916 (Fotograf unbekannt)

05.02.2016

Obsession Dada: Akarus Milbus Vonduvall «faktor sublim dadam sublim»

03.02.2016

Lancierung DADA-DATA.NET

nur für Medien

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Das interaktive Dokprojekt DADA-DATA von Anita Hugi (Sternstunde Kunst) und David Dufresne (u.a. zweifacher Gewinner des Grimme Online Awards mit «Prison Valley» und «Fort McMoney») lädt dazu ein, Dada «by doing» zu erfahren: mit einer Serie von interaktiven Übungen, den «Dada-Hacktionen», und einem interaktiven Antimuseum, dem «Dada-Depot».

Datum: Mittwoch, 3. Februar 2016
Zeit: 11.00 Uhr Projektpräsentation durch Anita Hugi und David Dufresne mit anschliessendem Steh-Lunch

Wir bitten um Anmeldung unter cc@srgssr.ch

29.01.2016 - 01.01.1970 (jeweils 19:00 - 23:59)

DADA Georgien

Zeitungspräsentation «Danarti» und Filmvorführung «Meine Grossmutter», ein avangaridischer Stummfilm aus 1929.

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«Während wir in der Bahnhofstrasse die Galerie eröffneten, reisten die Russen nach Petersburg um die Revolution auf die Beine zu stellen...es wird interessant sein zu beobachten was dort und was hier geschieht», schrieb Hugo Ball nachdem Lenin Zürich verlassen hat. Nach der Revolution in Russland haben viele Leute ein Zufluchtsort in Tbilisi gefunden. Wo seit 1910-er Jahre eine lebendige Kunstszene war. Zwischen 1918–1920 war Georgien ein unabhängiger Staat. Die Hauptstadt Tbilissi war kulturelles Zentrum des Kaukasus mit einer internationalen avantgardistischen Kunstszene. Dada in Georgien war literarisch. Leider ist die georgische Avantgarde weltweit kaum bekannt.

Anfang Januar 2016 wurde in Tbilisi die dritte Ausgabe der Zeitung «Danarti» gedruckt mit Textbeiträgen von Tbilisser und Züricher Dadaisten. Die zweisprachige Publikation ist eine dritte Herausgabe der georgischen interdisziplinären Zeitung.

Irine Jorjadze, Herausgeberin und Kuratorin aus Georgien, wird am 29. Januar 2016 die Zeitung im Cabaret vorstellen und über georgischen Dada und Modernismus sprechen.

Im Anschluss wird der Film «Meine Grossmutter», ein avangaridischer Stummfilm aus 1929, gezeigt.

28.01.2016 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten in Zürich mit Emil Steinberger, Patti Basler, Dagny Gioulami und Renato Kaiser

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Eintritt: CHF 20.00

Ticketverkauf an der Abendkasse, kein Vorverkauf

21.01.2016

Dada on Tour - Singapore

«Dada on Tour» an der Art Stage Singapore. 

 

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Da Singapur ein paar Zeitzonen voraus ist, wurden wir von Bruno Art Group eingeladen, welche von deren Begründer Motti Abramovitz' Obsession für den Mitbegründer des Cabaret Voltaire und Dada Maskenerfinders in der Kunst Marcel Janco getrieben, die Schweizer, Rumänische und Israelische Botschaft überzeugten, das Dada Jubiläum schon ab dem 21.01.16 in Singapur zu feiern. 

«Dada on Tour - Polytrops», Night Market, Hong Kong, 2014
21.01.2016

Dada on Tour - Singapore

«Dada on Tour» an der Art Stage Singapore. 

 

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Da Singapur ein paar Zeitzonen voraus ist, wurden wir von Bruno Art Group eingeladen, welche von deren Begründer Motti Abramovitz' Obsession für den Mitbegründer des Cabaret Voltaire und Dada Maskenerfinders in der Kunst Marcel Janco getrieben, die Schweizer, Rumänische und Israelische Botschaft überzeugten, das Dada Jubiläum schon ab dem 21.01.16 in Singapur zu feiern. 

«Dada on Tour - Polytrops», Night Market, Hong Kong, 2014
21.01.2016

Dada on Tour - Singapore

«Dada on Tour» an der Art Stage Singapore. 

 

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Da Singapur ein paar Zeitzonen voraus ist, wurden wir von Bruno Art Group eingeladen, welche von deren Begründer Motti Abramovitz' Obsession für den Mitbegründer des Cabaret Voltaire und Dada Maskenerfinders in der Kunst Marcel Janco getrieben, die Schweizer, Rumänische und Israelische Botschaft überzeugten, das Dada Jubiläum schon ab dem 21.01.16 in Singapur zu feiern. 

«Dada on Tour - Polytrops», Night Market, Hong Kong, 2014
21.01.2016

Dada on Tour - Singapore

«Dada on Tour» an der Art Stage Singapore. 

 

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Da Singapur ein paar Zeitzonen voraus ist, wurden wir von Bruno Art Group eingeladen, welche von deren Begründer Motti Abramovitz' Obsession für den Mitbegründer des Cabaret Voltaire und Dada Maskenerfinders in der Kunst Marcel Janco getrieben, die Schweizer, Rumänische und Israelische Botschaft überzeugten, das Dada Jubiläum schon ab dem 21.01.16 in Singapur zu feiern. 

«Dada on Tour - Polytrops», Night Market, Hong Kong, 2014
17.01.2016 (20:00 - 22:30)

ART’S BIRTHDAY 2016 TRADADAdaDAda DADADADAFLU performances

Konzert und Performances mit Rodolphe Burger, Joke Lanz und Cathy Van Eck. 

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Aus einer Utopie des Fluxuskünstlers Robert Filiou wurde Tradition: Seit über 50 Jahren feiern Menschen weltweit am 17. Januar den Geburtstag der Kunst. Gemeinsam feiern die drei Schweizer Kultursender Espace 2 (RTS), SRF 2 Kultur und Rete 2 (RSI) den diesjährigen Festtag unter dem Zeichen von Dada im Cabaret Voltaire. Zu den eingeladenen Gästen zählen der Sänger und Poete Rodolphe Burger, der Dada-Punk-Performer Joke Lanz und die Künstlerin Cathy Van Eck.

Der Geburtstag der Kunst ist ein Festtag in Erinnerung an Robert Filliou, Dichter und Mitglied der Fluxus-Bewegung, der in «Geflüsterten Geschichte der Kunst» proklamierte, dass die Kunst am 17. Januar – seinem eigenen Geburtstag –  geboren sei und es zum Zeitpunkt der Proklamation im Jahr 1963 genau eine Million Jahre her sei, seit jemand einen trockenen Schwamm in einen Eimer Wasser fallen liess. Zehn Jahre später feierte er den 1'000'010. Geburtstag der Kunst in der Neuen Galerie in Aachen. Seit seinem Tod im Jahr 1987 begehen Künstlerinnen und Künstler auf der ganzen Welt den Art's Birthday mittels Post, Fax und Webcam und folgen damit Fillous Konzept der «fête permanente» oder des «eternal networks». Dieser Geburtstag wird auf der ganzen Welt gefeiert, indem die Kunstschaffenden Geschenke für die Kunst darbringen, d. h. Werke im Netzwerk zirkulieren lassen. Der Art's Birthday hat es zwar nie zu einem offiziellen Festtag gebracht, wird aber über das Netzwerk (Radio, Internet usw.) stets weiterverbreitet.

Die Dada-Bewegung wurde an einem Februarabend im Cabaret Voltaire an der Spiegelgasse 1 in Zürich aus der Taufe gehoben. Ein Urschrei, der bis heute nachhallt, begleitete den Akt: «Dada, Dada, Dada!». Espace2, SRF und RSI drehen nun das Volumen dieses Geheuls kräftig auf und widmen sich der Dada-Bewegung, diesem Melting-Pot für Nationalitäten, Kunstgattungen und Stile, mit einer öffentlichen Live-Sendung am eigentlichen Geburtsort: im Cabaret Voltaire in Zürich!

Unter den Geschenken für die Kunst finden sich am 17. Januar 2016 Auftritte des Dichter-Sängers Rodolphe Burger, des Dada-Punk-Performers Joke Lanz mit seiner Band Infant Redux und im Duo mit Alex Babel (Schlagzeug) sowie der Klangkünstlerin und Performerin Cathy Van Eyck, die den Song no 3 vorträgt.

Dieser Live-Abend wird dank zwei Satelliten der Europäischen Rundfunkunion vernetzt mit dem Euroradio der Gruppe Ars Acustica ausgestrahlt.

Dada sprengt die Grenzen zwischen Kunst und Leben!

Moderation: Anne Gillot und Stefano Knuchel
Ort: Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich
Datum: 17. Januar 2016, 20–22:30 Uhr
EBU BROADCAST SCHEDULE
(keine Plätze mehr

Die Sendung wird produziert durch SRF, RTS und SRF und wird live gesendet über Espace 2 und Rete Due.

Gäste

Anita Hugi: Zusammen mit David Dufresne ist sie die Initiantin des Projekts Dada-Data, einem interaktiven digitalen Dokprojekt in Hommage an Dada namens «Hacktions Dada» sowie eines digitalen Anti-Museums, dem DADA-Depot. Eine Produktion von SRG/SRF und ARTE in einer Realisation von Akufen.

Adrian Notz: Direktor des Cabaret Voltaire und Kurator des Dada-Jubiläumsprojekts
«165 Feiertage» (ab. 5. Februar 2016)

Una Szeemann: Co-Kuratorin der Ausstellung «Obsession Dada» (ab. 5. Februar 2016)

Joke Lanz: Pionier der elektronischen Independent Szene und Grenzgänger zwischen improvisierter und experimenteller Musik, zwischen Noise und Turntablismus, zwischen Performance-Kunst und Musique Concrète. Neben Theater- und Filmmusik, Radioarbeit, Installationen und Objekten ziehen sich zwei Konstanten durch sein Werk: zum einen seine Arbeit als Turntablist, bei der er Plattenspieler und Vinylscheiben manipuliert, und zum anderen sein Aktionsprojekt «Sudden Infant»: eine einzigartige Mischung aus hyper-physischer Klangpoesie und epileptischen Lautausbrüchen mithilfe eines Gewirrs an Kontaktmikrophonen, Loops, Kassetten, Tourntables und intensiven vokalen Eruptionen.

Rodolphe Burger: Gesang und Gitarre
Rudolph Burger ist ehemaliger Philosophie-Professor und nicht nur ein Mann der Worte sondern auch der Töne. Beeinflusst haben ihn so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der Jazzmusiker Ornette Coleman, der Blues-Gitarrist und Sänger Albert Collins, Keith Richards mit seinem Gitarrenspiel und vor allem natürlich die New Yorker Band The Velvet Underground. Er steht bereits seit mehreren Jahren als Solo-Künstler auf der Bühne und hat eine ganze Reihe ausgezeichneter Alben wie «Meteor Show» oder «No Sport» veröffentlicht. Seine Mentoren zitiert er regelmässig, indem er ihnen immer wieder Hommage erweist und sich in besonderen Konzerten dem Repertoire von Lou Reed oder den Songs von Neil Young Songs widmet. Er hat mit dem futuristischen Bluesmusiker James Blood Ulmer die Klingen gekreuzt und mit Alain Bashung und Jacques Higelin zusammengearbeitet. Seine Figur tritt überall dort in Erscheinung, wo es darum geht, die Rockmusik über ihre ursprüngliche Bestimmung hinauszutragen. Ausserdem leitet er in seiner Geburtsstadt Sainte-Marie-aux-Mines im Elsass schon seit vielen Jahren das anspruchsvolle Musik-Festival «C'est dans la vallée».

Cathy Van Eck
Cathy van Eck ist 1979 in den Niederlanden geboren; sie ist Dozentin für Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern. Als Klangkünstlerin sucht sie nach Wechselwirkungen zwischen Alltagsobjekten und Menschen und erforscht Möglichkeiten, Lautsprecher und Mikrophone als Musikinstrumente einzusetzen. In ihren Installationen und Konzept-Performances bearbeitet sie Mikrophone, Lautsprecher und selber entworfene Klangobjekte. Sie liebt es, die Grenzen zwischen den Disziplinen zu sprengen und mit Regisseuren und Choreographen zusammenzuarbeiten.

14.01.2016 (20:00 - 22:30)

AL TEREGO - THE HIQ’S

in concert at Cabaret Voltaire

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“Al Terego & the Hi-Q’s” ist eine 2014 gegründete Band von wettergegerbten Musikern mit verschiedenen Werdegängen und musikalischen Hintergründen. Ihre Passion ist es durch ihre Songs zu reisen und in ihnen nach dem Speziellen und Magischen zu suchen, welche in der Symbiose zwischen Melodie, Harmonie, Text entstehen. Dabei kreieren sie etwas, was man am besten als „Singer-Songwriter-Rock“ bezeichnen könnte, eine Musikrichtung, die auch gewisse „Retro-Pop-Rock“ Elemente beherbergt, aber dabei stets auf die Stimmung und die Empathie der kontemplativen Rockseele und des geschichteerzählenden Musikers fokussiert.

Die vier Songs der kürzlich veröffentlichten EP "Time & Tides" können gratis auf www.alterego-hiqs.ch angehört werden.

19:30 Türöffnung

20:00 - 22:30 Konzert

Eintritt: CHF 15.00

19.12.2015 (16:00 - 18:00)

Öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen

2-stündiger Stadtrundgang zu ausgewählten Dada Orte in der Stadt Zürich.

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Dank Ihnen wird es so sein, wie Hugo Ball, einer der BegründerInnen des Cabaret Voltaire, es prophezeite: «[…] dass bisher niemand etwas [von Dada] wusste und morgen ganz Zuerich davon reden wird.»

Melden Sie sich bis zum Vortag an: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten:          CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-)
Treffpunkt:   Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Sprache:        Deutsch

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Alle weiteren Termine erhalten Sie über unseren Newsletter oder können Sie hier in der Agenda verfolgen.

Erscheinen Sie zahlreich! Tragen Sie dies an all Ihre FreundInnen weiter und begeben Sie sich mit uns auf ein dadaistisches Dérive zu Orten der Psyche, der Revolte und des Amusements!

14.12.2015 (19:00 - 21:00)

ZKK: »Mad Men, Tod und der Amerikanische Traum«

Buchpräsentation mit Elisabeth Bronfen, im Gespräch mit Johannes Binotto

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Elisabeth Bronfens neuestes Buch widmet sich der meistbejubelten und bekanntesten unter den sogenannten Qualitätsserien: »Mad Men« (2007–2015). Die Serie ist eine hochwirksame Zeitkapsel, die ins Herz der US-amerikanischen Gesellschaft und Kultur der 1960er Jahre führt. Visuelle Kultur, Musik, Mode, Familienbild, Geschlechterverhältnisse, gesellschaftliche und politische Situation der Zeit werden auf geradezu unheimliche Weise lebendig. Der prototypische Aufstieg eines Werbegenies mit dunkler Vergangenheit zeichnet das Modell der Selbstperfektionierung nach, wie es zentral für den amerikanischen Traum ist. Dass ausgerechnet eine Werbeagentur den Dreh- und Angelpunkt bildet, entlarvt die angestrebten Ideale von Familie und persönlichem Glück als symbolische Fiktionen, mit denen die »Kreativszene« unentwegt das kollektive Begehren bedient. »Mad Men« ist ein Schlüsselroman auf DVD: individuelle Geschichte und Kommentar zur Lage der Nation, zeithistorisches Sittenbild, Zerrspiegel des Heute und nicht zuletzt eine intelligente Selbstreflexion über die Rolle des Fernsehens. Im Gespräch mit Johannes Binotto wird Elisabeth Bronfen über serielles Erzählen in der visuellen Kultur sowie in Quality-TV-Serien diskutieren, wird über die Entstehung des Buches sprechen und gemeinsame Seherfahrungen thematisieren, wozu auch die ein oder andere Szene aus der Serie gezeigt wird.

12.12.2015 (19:00 - 20:15)

Christmas at the Cabaret

by and starring Sylvia Day.

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Comedy/variety show in English. All seats SOLD OUT but standing room only is available for a reduced rate (CHF 20) at the door from 18:15. www.sylvia-day.com

05.12.2015 (16:00 - 18:00)

Öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen

2-stündige Stadtrundgang zu ausgewählten Dada Orte in der Stadt Zürich.

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Dank Ihnen wird es so sein, wie Hugo Ball, einer der BegründerInnen des Cabaret Voltaire, es prophezeite: «[…] dass bisher niemand etwas [von Dada] wusste und morgen ganz Zuerich davon reden wird.»

Melden Sie sich bis zum Vortag an: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten:          CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-)
Treffpunkt:   Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Sprache:        Deutsch

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Alle weiteren Termine erhalten Sie über unseren Newsletter oder können Sie hier in der Agenda verfolgen.

Erscheinen Sie zahlreich! Tragen Sie dies an all Ihre FreundInnen weiter und begeben Sie sich mit uns auf ein dadaistisches Dérive zu Orten der Psyche, der Revolte und des Amusements!

26.11.2015 (12:00 - 14:00)

W.I.R.E. Zmittagslabor

Keynote "RE-INVENTING GOVERNANCE"

How to reform outdated structures

Marco Steinberg, former Professor at Harvard Design School

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Anmeldung an: zmittagslabor@thewire.ch (beschränkte Platzzahl)

12:15–12:45: Keynote "RE-INVENTING GOVERNANCE"
Der Wissenshunger wird kostenlos gestillt, Verpflegung ist gegen Bares erhältlich.

23.11.2015 (18:00 - 23:59)

ETH EC Fuckup Nights

Fuckup Nights is a global movement born in Mexico in 2012 to share publicly business failure stories. 

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We see plenty of events where people tell us how they hacked, hustled, and created their success, but very few where someone gets up and says “I totally messed up, and this is what you can learn from it.”

Join us at Cabaret Voltaire in hearing three to four entrepreneurs and ETH affiliated people share their failures while having free beer with the ETH Entrepreneur Club. Each speaker is given 7 minutes and is able to use 10 images. After each speaker, there’s a Q&A session, as well as time for networking while enjoying the apéro. Join the Event here!

21.11.2015 (16:00 - 18:00)

Öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen

2-stündiger Stadtrundgang zu ausgewählten Dada Orten in der Stadt Zürich.

>>> Mehr

Dank Ihnen wird es so sein, wie Hugo Ball, einer der BegründerInnen des Cabaret Voltaire, es prophezeite: «[…] dass bisher niemand etwas [von Dada] wusste und morgen ganz Zuerich davon reden wird.»

Melden Sie sich bis zum Vortag an: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten:          CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-)
Treffpunkt:   Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Sprache:        Deutsch

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Alle weiteren Termine erhalten Sie über unseren Newsletter oder können Sie hier in der Agenda verfolgen.

Erscheinen Sie zahlreich! Tragen Sie dies an all Ihre FreundInnen weiter und begeben Sie sich mit uns auf ein dadaistisches Dérive zu Orten der Psyche, der Revolte und des Amusements!

19.11.2015 (20:30)

Smoke on the Water - Edition Dada

Mode und Moden. Lust zwischen Erinnern und Vergessen.

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Ein philosophischer Salon im Rahmen des Psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) mit Marlene Haderer (A), Hayat Erdogan (CH), Olaf Knellessen (CH), Robert Pfaller (A) und Una Szeemann (CH)

 

In dieser Sitzung wird das gegenseitige Verhältnis von Vergangenheit und Gegenwart, Schwere und Leichtigkeit, behandelt, und allenfalls auftretende Probleme und Schwierigkeiten diesbezüglich geheilt.

Warum versuchen wir schön zu sein und uns schön zu kleiden? Ist Schönheit unwichtig? Was wäre wenn wir all die sinnlose Schönheit von der Welt verschwinden lassen würden? Sind wir oberflächlich? Ist Mode oberflächlich weil sie vergänglich ist?  Ist Oberflächlichkeit schlecht? Ist Vergänglichkeit schlecht, bzw ist alles schlecht, was vergänglich ist?  Was verrät uns die Oberfläche? Sind wir narzisstisch, grausam, böse und voller Neid und Hass? Ist erinnern nötig um vergessen zu können?

18.11.2015 (18:30 - 20:00)

ZGW: Wissen in Gesellschaft

#5 Neue Formen der Verwandtschaft?
Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie im Wandel

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Die Verfahren der assistierten Empfängnis sind keine Randerscheinungen mehr. Ein halbes Jahrhundert nach Gründung der ersten Samenbanken in den USA und über 35 Jahre nach der Geburt der ersten in vitro gezeugten oder von einer kommerziell vermittelten Leihmutter ausgetragenen Babys haben dieses Techniken jede Exotik verloren und bestimmen, je nach Rechtslage der einzelnen Länder, den Alltag der Reproduktionsmedizin. In der Veranstaltung wollen wir dem Verhältnis von Reproduktionstechnologien und Ordnungen von Verwandtschaft und Familie im historischen Wandel bis in die Gegenwart nachgehen.

Mit einem Vortrag von

Prof. Dr. Andreas Bernard (Leuphania-Universität Lüneburg, Kulturwissenschaften)
Kinder machen. Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie


Einem Kommentar von
Prof. Dr. Willemijn de Jong (Universität Zürich, Sozialanthropologie)

Einführung:
Prof. Philipp Sarasin (Universität Zürich & ZGW)

Moderation:
Dr. Janina Kehr (Universität Zürich & ZGW)

Wissen in Gesellschaft
Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

17.11.2015 (18:00 - 21:00)

Vernissage Hotel Ambassador

Es werden Porträts von 49 Dada-Künstlerinnen und -Künstlern im Hotel Ambassador in einer Ausstellung, die während des ganzen Jubiläumsjahres Dada-Jahres bleibt, gezeigt.

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Die Bilder wurden vom Kurator der Ausstellung, dem Cabaret Voltaire-Direktor Adrian Notz und der britischen Künstlerin Emily Motto gezeichnet.

Ambassador à l’Opéra
Falkenstrasse 6, 8008 Zürich
www.ambassadorhotel.ch

11.11.2015 (19:30 - 22:00)

Remington 7 Noisless dates Poetry & Music

Eine Hommage an den Dadaismus, eine Ehrerbietung an die neue Lyrik und ein Fest der Musik!

Präsentiert von Alain Wafelmann & Friends

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Eine Langenthaler Violinistin, Laura Schuler, ein italienisch-schweizerischer Perkussionist, Luca Carangelo aus Biel, ein Burgdorfer Gitarrist, Michael Kuster und ein italienischer Akkordeonist, Antonello Messina aus Fribourg, überbieten sich in der musikalischimprovisatorischen Interpretation der Texte der drei Wortkünstler; des Lyrikers Raphael Reift
aus Bern, des Lyrikers Alain Wafelmann aus Bern und Wien und des Poetry Slammers Remo Zumstein aus Bern; deren Worte durch den Raum hämmern, flüstern, säuseln, raunen, poltern, zwitschern und schweben werden.


Nicola Gold aus Wien wird den Abend in ihrer eigenen, wundervollen Art, auf ihrer Schreibmaschine, einer bald 100 Jahre alten Remington 7 Noiseless begleiten und poetische Miniaturen verfassen, die man nach der Aufführung (oder in der Pause) bestaunen, lesen und natürlich auch kaufen kann.


Eintrittspreise:
25 CHF (Erwachsene)
15 CHF (Studenten, Renitente, AHV etc.)

08.11.2015 (16:00 - 18:00)

Öffentliche Führung durch Dada-SpezialistInnen

2-stündige Stadtrundgang zu ausgewählten Dada Orte in der Stadt Zürich.

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Dank Ihnen wird es so sein, wie Hugo Ball, einer der BegründerInnen des Cabaret Voltaire, es prophezeite: «[…] dass bisher niemand etwas [von Dada] wusste und morgen ganz Zuerich davon reden wird.»

Melden Sie sich bis zum Vortag an: fuehrungen@cabaretvoltaire.ch
Kosten:          CHF 16.- pro Person (SchülerInnen/StudentInnen/Kulturlegi CHF 6.-)
Treffpunkt:   Cabaret Voltaire, im Shop vor der Krypta
Sprache:        Deutsch

Die Führung wird ab 10 Personen durchgeführt.

Alle weiteren Termine erhalten Sie über unseren Newsletter oder können Sie hier in der Agenda verfolgen.

Erscheinen Sie zahlreich! Tragen Sie dies an all Ihre FreundInnen weiter und begeben Sie sich mit uns auf ein dadaistisches Dérive zu Orten der Psyche, der Revolte und des Amusements!

01.11.2015 (20:00 - 23:59)

Max Frankl Quartett Fernweh CD-Release

Max Frankl git
Reto Suhner sax
Lukas Traxel bass
Lionel Friedli dr

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Mit gerade einmal 32 Jahren ist Max Frankl auf dem besten Weg, sich in die oberste Liga der europäischen Jazz-Gitarristen zu katapultieren. Für sein kammermusikalisch angelegtes Trio-Album "Francis Drake Stories" (2011) erhielt er den "ECHO Jazz" als bester Gitarrist national, der Nachfolger "Home" (2012) wurde von der Presse begeistert gefeiert und war für den Deutschen Musikautorenpreis 2014 nominiert. Jetzt legt Frankl mit "Fernweh" (Unit Records) sein fünftes Album als Bandleader vor. Auf den sieben Kompositionen pendeln Max Frankl und seine Mitspieler mühelos zwischen Jazz und Rock, garniert mit einer Prise Bossa Nova und bisweilen psychedelisch wirkenden Sounds.

28.10.2015 (19:00 - 22:30)

Benefiz-Abend des ZONTA Club Zürich

«Ume schnurre»
Laura de Weck liest aus ihren Kolumnen und Theaterstücken

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Benefiz-Abend des ZONTA Club Zürich zu Gunsten des Vereins BIF, Beratungs- und Informationsstelle für Frauen

19 Uhr Apéro / 20 Uhr Lesung

Eintritt inkl. Apéro CHF 80.00, mit Legi CHF 20.00

Kartenbestellung: d.luetjens@sunrise.ch
www.zuerich.zonta.ch
www.bif-frauenberatung.ch

22.10.2015

Zürich liest

Alle Infos unter zuerich-liest.ch

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Programm:

22.10.15 - Der legendäre Künstlermaskenball – Willi Wottreng stellt sein Buch vor
23.10.15 - Vielfältig anders sein – Migration und Behinderung
23.10.15 - Journalismus in bewegten Zeiten. Regula Renschler und Andreas Zumach im Gespräch
23.10.15 - Matthias Gnehm – «Die kopierte Stadt»
24.10.15 - Melken und Schreiben mit Stil
24.10.15 - Debüts und Debütanten
24.10.15 - Literarisches Speed-Dating mit SWIPS-Autoren
25.10.15 - »Ein Schweizer Bestiarium - Viceversa 9«

 

22.10.2015

Zürich liest

Alle Infos unter zuerich-liest.ch

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Programm:

22.10.15 - Der legendäre Künstlermaskenball – Willi Wottreng stellt sein Buch vor
23.10.15 - Vielfältig anders sein – Migration und Behinderung
23.10.15 - Journalismus in bewegten Zeiten. Regula Renschler und Andreas Zumach im Gespräch
23.10.15 - Matthias Gnehm – «Die kopierte Stadt»
24.10.15 - Melken und Schreiben mit Stil
24.10.15 - Debüts und Debütanten
24.10.15 - Literarisches Speed-Dating mit SWIPS-Autoren
25.10.15 - »Ein Schweizer Bestiarium - Viceversa 9«

 

22.10.2015

Zürich liest

Alle Infos unter zuerich-liest.ch

>>> Mehr

Programm:

22.10.15 - Der legendäre Künstlermaskenball – Willi Wottreng stellt sein Buch vor
23.10.15 - Vielfältig anders sein – Migration und Behinderung
23.10.15 - Journalismus in bewegten Zeiten. Regula Renschler und Andreas Zumach im Gespräch
23.10.15 - Matthias Gnehm – «Die kopierte Stadt»
24.10.15 - Melken und Schreiben mit Stil
24.10.15 - Debüts und Debütanten
24.10.15 - Literarisches Speed-Dating mit SWIPS-Autoren
25.10.15 - »Ein Schweizer Bestiarium - Viceversa 9«

 

22.10.2015 (19:00 - 21:00)

Der legendäre Künstlermaskenball

Willi Wottreng stellt sein Buch vor

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1947 wurde der Künstlermaskenball der Nachkriegszeit in Zürich erstmals in Szene gesetzt. Jahr für Jahr wurde er – meist im Kongresshaus – durchgeführt. 3000 bis 5000 Menschen nahmen an der dreitägigen Sause teil.
Der KüMa war eine Legende. Willi Wottreng hat in privaten Fotoschachteln gewühlt und lässt in einem opulenten Bildband ein Stück Zürcher Kulturgeschichte wiederaufleben lässt.

22.10.2015

Zürich liest

Alle Infos unter zuerich-liest.ch

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Programm:

22.10.15 - Der legendäre Künstlermaskenball – Willi Wottreng stellt sein Buch vor
23.10.15 - Vielfältig anders sein – Migration und Behinderung
23.10.15 - Journalismus in bewegten Zeiten. Regula Renschler und Andreas Zumach im Gespräch
23.10.15 - Matthias Gnehm – «Die kopierte Stadt»
24.10.15 - Melken und Schreiben mit Stil
24.10.15 - Debüts und Debütanten
24.10.15 - Literarisches Speed-Dating mit SWIPS-Autoren
25.10.15 - »Ein Schweizer Bestiarium - Viceversa 9«

 

21.10.2015 (19:00 - 21:00)

ZGW: Wissen in Gesellschaft

#4 Sehnsucht nach Souvernänität?

Vortrag (mit Simultanübersetzung) PROF. DR. MARTTI KOSKENNIEMI: Sovereignty in Modern International Law – Trends and Paradoxes
Gespräch mit: DR. FANNY DE WECK & STEFAN SCHLEGEL, LIC. IUR.
Einführung: PROF. DR. SVENJA GOLTERMANN

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Wissen in Gesellschaft
Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

20.10.2015 (19:00 - 21:00)

Die radikale Verweigerung der Kunst (100 Jahre Dada)

Filmvorführung und Diskusion: Der Erste Weltkrieg, die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts

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Am 5. Februar 1916 wurde an der Spiegelgasse 1 im Zürcher Niederdorf die Bewegung des Dadaismus gegründet, eine Kunstrichtung, die vor allem von Emigrantinnen und Emigranten getragen wurde. Es ist bis heute die wichtigste Kunstbewegung, die in Zürich enstanden ist. Jolifanto blambla o falli bambla heisst der Vers des Gedichtes Karawane von Hugo Ball. Der Krieg wird so sehr negiert, dass man ihn - nach all den Parolen, die man gehört hatte - nicht einmal mit Worten bekämpft.

Als 2004 der Kredit für das Dada-Haus im Gemeinderat bewilligt wurde, zitierte ein Sozialdemokrat ohne jede Einleitung das Gedicht Hugo Balls, was zu wütenden Protesten auf Seiten der SVP führte. Lenin, weiter oben an der Spiegelgasse wohnhaft, dürfte das Gedicht schon 1916 missfallen sein.

Wir erinnern mit einem Film an die Dada-Bewegung und diskutieren die Bedeutung ihrer radikalen Verweigerungshaltung auch vor dem Hintergrund der grundsätzlichen Frage des Verhältnisses von Kunst und Politik.

Diskusion mit Adrian Notz, Leiter des Cabaret Voltaire in Zürich, Nicolas Behrens
Leitung: Werner Sieg

 

15.10.2015 (20:00 - 23:59)

Leonti (BS) & Biggles (ZH) / Spacefolk vom Feinsten

Die bekannte Basler Sängerin und der Zürcher Klangtüftler tun sich für einen Abend zusammen und bringen das Cabaret Voltaire zum abspacen.

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Ganz unter dem Motto: Drei Sets, zwei Städte, eine Leidenschaft gibt es neue und alte Musik von den zwei Seelenverwandten. Und gleichhzeitig kann man im Cabaret Voltaire noch die neue Absinth-Bar einweihen.

Erstes Set
Nadia Leonti, seit über 15 Jahren eine der prägendsten und eindrücklichsten Stimmen im Schweizer Pop wird ihre Songs nach Zürich bringen. Nur von einem Keyboarder und ihrer Gitarre begleitet. Ohne doppelten Boden, pur et dur, gefühlvoll und rau. Die charismatische Baslerin hat sich mit Popmonster und Shilf einen Namen gemacht. Ihr letztes Soloalbum «Pink Maria» ist ein feiner Wurf. Die Songs bezaubern und rocken, schimmern und berühren. Das gelegentliche folk-psychedelische Timbre verleiht diesen Popsongs das besondere Gütesiegel.

Zweites Set
Den Zürcher Biggles muss man eigentlich nicht mehr gross vorstellen. In der Zwischenzeit bekannt wie ein bunter Hund, überrascht er immer wieder mit seinen Songperlen. Er wird mit seiner Band vor allem Songs seines letzten Albums «Orange Wedge» so unplugged wie möglich auf die Bühne bringen. Zu dieser Platte möchte man im Cabrio von guten Freunden der kalifornischen Küste entlangfahren, in den Sonnenuntergang hinein, und irgendwo im Niemandsland ein Lagerfeuer anzünden. Die Sterne, der endlose Horizont, solche Sachen.

Drittes Set
Leonti und Biggles teilen sich die Bühne und laden zu einer Art Spacefolk-Session ein. Inklusiv Projektion und ausufernder Jamsession. Das passt hervorragend ins Cabaret Voltaire und wird ein einmaliges Seh- und Hörerlebnis für alle Anwesenden.

11.10.2015 (12:00 - 14:00)

Breakfast at Paul's

mit URSULA PALLA

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Seit Anfang Jahr heisst Paul Polaris in (un)regelmässigen Abständen eineN KünsterIn, seine Arbeiten und Gäste zum Frühstück willkommen. Zwischen Kaffee und Butterbrot soll Raum geschaffen werden für eine offene Diskussion über Arbeitsweisen, Haltungen, Überzeugungen und die Kunst.

Am Sonntag, 11. Oktober 2015, ist Paul Polaris mit Ursula Palla zu Gast im Cabaret Voltaire.

Ursula Palla hat sich von der klassischen Malerei zum Video und der Objektkunst bewegt, um ihre Bilder räumlich und zeitlich wachsen zu lassen und den Spannungsmoment zwischen Natur und Technik thematisch als auch methodisch weiter auszureizen. Webseite

01.10.2015

Ein Tribut an Elis Regina

mit Camila Arantes

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Gitarre -  Antonio Marcos
Perkussion -  Gecy Marty
Präsentation - Simone Santos


Ein Konzert zum Gedanken an den 70. Geburtstag der grössten Sängerin der brasilianischen Musik
Die Stimme für die Freiheit gegen die Diktatur in Brasilien

 

Türöffnung und Apéro 19:00 Uhr
Präsentation und Konzert 20:00 Uhr  

 

Preise
CEBRAC Mitglieder CHF 15.-
Nichtmitglieder       CHF 20.-

26.09.2015 (jeweils 20:00 - 02:00)

Fête de l' Absinthe

mit Musik von und mit Valerio Lepori und dem Schallplattenaufleger Christian.

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Eine kleine spontane Feier aus verschiedenen Gründen:

• Eigener DADA Absinthe
• Neue Bar im Saal
• Neue Abwaschmaschine
• 16 verschiedene Absinthe
• Euch mal wieder zu sehen


Absinthe kann ein geschlechtliches Verlangen hervorrufen, bei der Ausarbeitung von Ideen helfen, ein Gespräch unterstützen oder das Gehirn auflösen. Eine wahrlich schwierige Wahl.

Wir freuen uns drauf.

26.09.2015 (jeweils 20:00 - 02:00)

Fête de l' Absinthe

mit Musik von und mit Valerio Lepori und dem Schallplattenaufleger Christian.

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Eine kleine spontane Feier aus verschiedenen Gründen:

• Eigener DADA Absinthe
• Neue Bar im Saal
• Neue Abwaschmaschine
• 16 verschiedene Absinthe
• Euch mal wieder zu sehen


Absinthe kann ein geschlechtliches Verlangen hervorrufen, bei der Ausarbeitung von Ideen helfen, ein Gespräch unterstützen oder das Gehirn auflösen. Eine wahrlich schwierige Wahl.

Wir freuen uns drauf.

17.09.2015 (19:00 - 22:00)

Benefiz-Konzert: The Cordon Blues Band

Präsentiert von: Stückelberger Hörberatung

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Charles H. Gibson Bass-Guitar, Backing-Vocal
Erich S. Guitars, Vocal
Henry H., Ludwig Drums, Backing Vocal
Marc-André K. Lead Vocalist, Tambourine, Hand Clapping
Martin L. Guitars, Slide, Harp, Vocal, Entertainment

Die Erlöse aus dem Benefiz-Konzert kommen vollumfänglich dem Hilfsprojekt der SEKOMU Universität in Tansania zugute, das unter der Leitung des engagierten Audiologen Dr. Ron Brouillette hörbehinderte Kinder unterstützt.
Mehr Informationen: www.stueckelberger-hoerberatung.ch/spenden

The Cordon Blues Band
Selten ist der Name einer Band so eng mit deren Entstehung verknüpft wie bei der Cordon Blues Band. Denn die fünf Musiker lernten sich Anfang des Jahres 2013 bei einem Männer-Kochkurs kennen. Auf dem Speisezettel stand damals das französische Gericht Cordon Bleu. Seither sorgen die musikalischen Gourmets mit ihrem Rhythm ’n’ Blues an unzähligen Events für gute Stimmung.

11.09.2015 (22:00)

Salon Suisse: Screening of «The Eye me Not», 2015

Screening of the film ‘The Eye Me Not’, 2015 by Carlos Amorales,

followed by a conversation between Philippe Eustachon (main actor in and co-creator of the film) and Adrian Notz. 

11.09.2015 (19:30)

Salon Suisse: «Dionysos redivivus. Nietzsche, Dada and the blissfull abandon»

‘Dionysos redivivus. Nietzsche, Dada and the blissfull abandon’.

Lecture by: Daniel Binswanger followed by a short piano concert by Giovanni Mancuso, drinks and a panel discussion on ‘Dada’s clairvoyance’ with Daniel Binswanger, Adrian Notz, Stefan Zweifel and Juri Steiner

10.09.2015 (22:15 - 23:30)

Salon Suisse: Buchvernissage «Invent the Future with Elements of the Past»

Mit der Buchvernissage in Venedig im Salon Suisse im Palazzo Trevisan, wird der Kreis, der vor einem Jahr mit dem Projekt «Invent the Future with Elements of the Past» der STEO Stiftung, welche 10 Zürucher Künslterinnen und Künstler nach Venedig reisen liessen, eröffent wurde, geschlossen und mit Lucius Burckhardt eine Brücke von der Architektur Biennale zur Kunst Biennal in Venedig gemacht. 

 

10.09.2015 (19:30 - 22:00)

Salon Suisse: «Thomas Hirschhorn. Gramsci Monument», 2015

Screening of the documentary ‘Thomas Hirschhorn. Gramsci Monument’ (2015) in the presence of the director Angelo A. Lüdin.

 

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Swiss artist Thomas Hirschhorn, who is also present at Okwui Enwezor’s 2015 Biennale, was invited by the renowned Dia Art Foundation to construct the ‘Gramsci Monument’ at Forest Houses, a social housing project in South Bronx, New York.The filmmaker accompanied this venture and explores the aspirations and reality of Hirschhorn’s artistic work.

The screening is followed by a panel with Angelo A. Lüdin (film director), Adrian Notz (director of the Cabaret Voltaire), Daniel Binswanger (journalist and philosopher) and this year’s Salonniers Stefan Zweifel and Juri Steiner 

09.09.2015 (19:00 - 20:00)

Buchvernissage «Invent the Future with Elements of the Past»

Im Verlag Scheidegger & Spiess erscheint zum Projekt «Invent the Future with Elements of the Past» der STEO Stiftung eine Publikation, die am 9. September 2015 im Cabaret Voltaire und am 10. September 2015 anlässlich der Venedig Biennale für Kunst im Salon Suisse präsentiert wird. 

 

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An der Internationalen Architektur-Ausstellung der Biennale Venedig 2014 realisierte der Kurator Hans Ulrich Obrist im Schweizer Pavillon unter anderem eine Ausstellung sowie eine Reihe von Veranstaltungen zum bekannten Soziologen Lucius Burckhardt (1925–2003), dem Erfinder der «Spaziergangswissenschaft» und Pionier, der «die Architektur als sich um Menschen, Raum und Leistung drehend» neu definiert hat.

Mit der Idee im Kopf, Venedig nach Zürich zu bringen, pilgerten 12 Zürcher Künstlerinnen und Künstler im Auftrag der STEO Stiftung nach Venedig. Diese Recherche bildete das Fundament für das nun in Zürich stattfindende Projekt «Invent the Future with Elements of the Past», bei dem Burckhardts Theorien als Auslöser und Inspiration dienen. Die Kunstschaffenden «spazieren» mit Lucius Burckhardt und suchen mit ihm die Narrationen des Städtebaus. In den so entwickelten Arbeiten findet der Geist Burckhardts seine künstlerische Interpretation durch eine neue Generation. Für dieses neue Buch, welches das Projekt dokumentiert, haben die beteiligten Künstler originale Beiträge, Beilagen, Texte, Bilder und Interviews geschaffen.

Mit Beiträgen von Judith Albert, Muriel Baumgartner mit Tom Stäubli, Stefan Burger, Christina Hemauer und Roman Keller, San Keller, Paul Polaris, Christian Ratti, Roland Roos, Navid Tschopp und !Mediengruppe Bitnik.

05.09.2015 (19:00 - 23:30)

Neues «Dada Hand Buch» & Lange Nacht der Museen

Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen erscheint das «Dada Hand Buch», welches wir mit einer Vernissage (19:00–19:30) im Cabaret Voltaire Saal präsentieren. Die Publikation vermittelt Dada kurz und bündig und gibt eine Grundstruktur vor, mit der man Dada verstehen und anwenden kann.

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Weitere Veranstaltungen zur Langen Nacht der Museen im Cabaret Voltaire:

Stadtrundgang
Wir laden Sie zu einem 1.5-stündigen Stadtrundgang ein, um besondere Dada Orte sowie die der Revolte, der Psyche und des Amusements von vor 100 Jahren in der Stadt Zürich aufzusuchen.
Der Dada Stadt Zürich Plan mit allen Dada-Orten ist an der Langen Nacht in Deutsch kostenlos erhältlich.
Treffpunkt: Krypta, Cabaret Voltaire.

19:30, 21:30, 23:30 (1 Std 30 Min)

Café/Bar Cabaret Voltaire
Das pulsierende Herz des Cabaret Voltaire. An der Langen Nacht der Zürcher Museen verwandelt die Bar das Cabaret Voltaire zu einem rauschenden Ort der Begegnung. Wir laden Sie ein, im Sinne Dadas mit uns von den 15 verschiedenen Absinths zu kosten und die Grüne Fee zu feiern.


03.09.2015 (20:00 - 22:00)

Überwachung aus linker Sicht

Der Überwachungsstaat ist das Thema des Sommers. Was darf der Staat eigentlich, was machen unsere Geheimdienste und wie reagiert die Politik darauf? War die Kantonspolizei befugt, Trojaner einzusetzen und wie steht es um die Gesetzesrevisionen BÜPF und NDG? Gibt es linke Rezepte bezüglich der Datensammlung von Privaten wie Google und Facebook?

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Diese Fragen diskutiert Min Li Marti, Fraktionspräsidentin der SP im Zürcher Gemeinderat, mit dem Juristen und PdA-Nationalratskandidat Marcel Bosonnet, Daniel Frei, Kantonsrat und Präsident der SP Kanton Zürich, dem AL-Kantonsrat und Rechtsanwalt Markus Bischoff und Hanna Bay, Mitglied der Geschäftsleitung der JUSO Schweiz und Jus-Studentin.

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

>>> Mehr

Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

>>> Mehr

Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

>>> Mehr

Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

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Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

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Täglich offen von 10:00–14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

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Täglich offen von 10:00–14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

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Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

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Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

11.07.2015 (jeweils 10:00 - 14:00)

Kantor

Sommerresidenz im Schaufenster der Predigerkirche im Haus zum Palmbaum am Rindermarkt 14. 

Täglich offen von 10:00–14:00

Der polnische Künstler Piotr Jaros richtet in den Schaufenstern des Haus zum Palmbaum der Predigerkirche einen «Kantor» (Tauschladen) ein, in welchem er seine Kunst gegen andere Dinge und Objekte tauscht, welche Passanten ihm anbieten.

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Seine Kunst, Zeichnungen, Aquarelle und auch Objekte werden wie Verkaufsprodukte in einem jeden anderen Laden im Niederdorf angeboten. Jaros lässt damit die mittelalterliche Tradition der Werkstätten, wie wir es in Zürich von den Zünften her kennen, als Künstler aufleben. Der «Kantor» ist ein Versuch, während den Sommermonaten als Künstler eine kleines Geschäft zu betreiben, in welchem Produktion und Verkauf gleichzeitig stattfinden.
Oder wie Richard Huelsenbeck in seinem Dadaistischen Manifest sagt: «Dadaist sein kann unter Umständen heißen, mehr Kaufmann, mehr Parteimann als Künstler sein - nur zufällig Künstler sein». Mehr Kantor als Künstler sein.

Die Sommerresidenz wird von der Predigerkirche Zürich und von Index Wort Und Wirkung Freiraumstipendium, Zürich unterstützt.

Piotr Jaros (*1965) wohnt und arbeitet in Krakau. Er arbeitet mit Installationen, Objekten, Performances und Video, oft auch mit Zeichnungen und Malerei. Er hat öfters in der Schweiz, in Polen, Deutschland und Ungarn Ausstellungen realisiert. Seine Werke sind in den Sammlungen von Hoffmann La Roche, Basel, Museum Ludwig, Köln, Museum Ludwig, Budapest, Centrum Sztuki Współczesnej, Zamek Ujazdowski, Warschau, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Muzeum Narodowe w Krakowie, Fundacja Wyspa Progress, Gdańsk.

Ausstellung 12. Juli–22. August 2015, Vernissage 11. Juli, 14:00

07.07.2015

Call For Projects DADA Bank

Der Verein «Dada 100 Zürich 2016» unterstützt dadaistische Crowdfunding-Projekte, die im Vorfeld und während des 100-jährigen Jubiläums 2016 realisiert werden. Eine eigens eingerichtete Dada-Bank beteiligt sich an der Finanzierung.

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Vor bald 100 Jahren wurde Dada in Zürich im Cabaret Voltaire aus der Taufe gehoben. Zum Einklang auf das breit angelegte 100-Jahre-Dada-Jubiläum im Jahr 2016 sucht wemakeit zusammen mit dem Verein «Dada 100 Zürich 2016» dadaistische Crowdfunding-Projekte, die im Vorfeld oder im Jubiläumsjahr stattfinden. Eine eigens für diese Zusammenarbeit eingerichtete Dada-Bank beteiligt sich an der Finanzierung. Projekteingabe auf wemakeit.ch

03.07.2015 (20:00 - 23:59)

Live @ Cabaret Voltaire

Bastler & Grautier (Singer- / Songreiter, CH)
Perkel (Halbrock, CH)
DonLon (Erlebnispop, D)

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Abendkasse: CHF 15.--

01.07.2015 (20:00 - 21:30)

Ein Abend mit/von/für Annemarie

36 Annes und Maries haben San Keller auf einem Spaziergang am Limmatquai ihre Geschichten erzählt. Der Konzept- und Performancekünstler Keller hat die Geschichten der Autorin Renata Burckhardt mündlich weitergegeben, daraus ist ein Monolog entstanden.

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Ein Abend mit ANNEMARIE
Ein Abend von ANNEMARIE
Ein Abend für ANNEMARIE
 
Annemarie lädt Sie und alle Annes und Maries herzlich ein.
 
In Anlehnung an Annemarie Burckhardt (1930 – 2012) erzählt Annemarie die bewegte Geschichte ihres Lebens. Eine Essenz, komprimiert aus Geschichten von 35 Frauen und 1 Mann.
 
Der Leseabend findet im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» (bis 12. Juli im Cabaret Voltaire ) statt.
 

Schauspielerin: Margot Gödrös
Text: Renata Burckhardt
Performance: San Keller, die Annes und die Maries
Konzept: San Keller

24.06.2015 (19:30 - 22:30)

"Gesprochenes Wort / Lyrik / Kurzprosa & virtuose Klänge / Musik"

mir einer Hommage an den Dadaismus

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Antonello Messina (acc.)

Luca Carangelo (perc.)

Alain Waffelmann (texte)

 

Eintritt 25 CHF / 15 CHF (Studenten, Renitente, AHV, ect.)

18.06.2015 (18:30 - 21:30)

Welthumanistentag 2015 in Zürich

Am 18. Juni 2015 findet die Veranstaltung zum neuen weltlichen Feiertag, dem Welthumanistentag, im Cabaret Voltaire in Zürich statt.

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Braucht der Mensch noch Religion?

Referat des Philosophen und Humanisten Dr. Michael Schmidt-Salomon

Die Antwort auf die Frage, ob der Mensch im 21. Jahrhundert noch Religion benötigt, hängt davon ab, was wir unter dem Begriff "Religion" verstehen. Die dramatische Säkularisierung, die in den letzten Jahrzehnten in Westeuropa stattgefunden hat, zeigt, dass Menschen ihr Leben auch ohne Rückgriff auf religiöse Deutungsmuster meistern können. Doch geht mit dem Niedergang des institutionalisierten Glaubens auch der "Sinn und Geschmack fürs Unendliche" verloren – das, was Friedrich Schleiermacher als das Wesen des Religiösen begriff?
Ganz im Gegenteil, meint Michael Schmidt-Salomon. Denn die Wissenschaft hat die Welt nicht nur entzaubert, sondern ihr zugleich einen neuen Zauber verliehen. Der aufgeklärte Mensch steht heute staunend vor den unendlichen Dimensionen eines Universums, das viel geheimnisvoller ist, als es sich sämtliche Religionsstifter haben vorstellen können.

 

Dr. Michael Schmidt-Salomon

Michael Schmidt-Salomon (* 14. September 1967 in Trier als Michael Schmidt) ist ein deutscher Philosoph, Autor und religions- und kulturkritischer Publizist. Er vertritt einen evolutionären Humanismus, der naturalistisch ausgerichtet ist, und ist Mitbegründer und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, die sich die Entwicklung, Förderung und Verbreitung einer humanistischen Weltanschauung zum Zweck gegeben hat. Neben seiner Tätigkeit als Aktivist ist er auch durch die Veröffentlichung von Kinderbüchern und als Musiker in Erscheinung getreten. Er sieht sich als Mitglied der Brights-Bewegung.

Sein philosophisches Hauptwerk besteht aus dem Manifest des evolutionären Humanismus, Jenseits von Gut und Böse, Keine Macht den Doofen. Eine Streitschrift. und Hoffnung Mensch, von ihm als eine „viersätzige Sinfonie“ bezeichnet.

www.schmidt-salomon.de

www.hoffnung-mensch.de

 

Das Programm

19:00 Türöffnung

19:30 Referat des Philosophen und Humanisten Dr. Michael Schmidt-Salomon zum Thema
«Braucht der heutige Mensch noch Religion?»

20:30 Möglichkeit zur Beantwortung von Fragen aus dem Publikum

21:30 Ende der Veranstaltung, die Bar ist bis um 24:00 Uhr geöffnet!

 

Eintritt: frei ‐ Spendenbox vorhanden

Organisiert von Freidenker Sektion Zürich

16.06.2015 (20:00 - 23:59)

"JULIA" Ein Film von J.Jackie Baier/ Berlin

Türöffnung ab 19.00 Uhr
Beginn :  20.00 Uhr
Länge des Films : 89 min.
ab ca. 22.00 Uhr  Podiumsdiskussion mit der anwesenden Filmemacherin J.Jackie Baier
Ticketpreis : CHF 15,-

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Eine Geschichte von Leidenschaft und Aufruhr, von Selbstentdeckung und Wut auf die ganze Welt.
Was genau treibt einen Jungen von der Kunstschule dazu, sein Zuhause in Klaipeda (Litauen) zu verlassen, um als
Mädchen in den Straßen von Berlin, in stickigen Hinterzimmern und auf verklebten Sesseln eines Sexkinos den
eigenen Körper zu verkaufen?
Über mehr als zehn Jahre begleitet Photographin und Filmemacherin J. Jackie Baier die heute 30jährige
Transsexuelle Julia K. durch ihr Leben als Straßenhure, Outlaw und Nonkonformistin, die ohne gesellschaftliche
Übereinkünfte lebt.
„Ich kann nicht sagen, dass ich eine Frau bin, aber ich bin auch kein Mann. Ich bin etwas… – ein Geschöpf Gottes,
aber ein krummes Geschöpf Gottes. Der Gott hat nicht aufgepasst bei meiner Geburt“ sagt Julia von sich. Andere
Autoritäten als diesen Gott, der sich geirrt hat, akzeptiert sie nicht. Sie ist eine, die den „Contrat Social“ nie
unterschrieben hat.
Sie spricht ein archaisches Deutsch, das hierzulande seit dem frühen 19. Jahrhundert nicht mehr gebräuchlich
ist. Sie aquarelliert, zur Entspannung, wie sie sagt. Sie hat ein Einser–Abitur und einen Diplomabschluß an der
Kunstschule von Klaipeda. Und in Berlin ist sie eine transsexuelle Straßenhure, die bisweilen den Weg nach Hause
nicht findet.
 
Producer’s Note (Gamma Bak, 2013)
Dieser Kinodokumentarfilm ist mit unserem eigenen Engagement und der großzügigen Unterstützung durch
die deutschen Filmförderungen BKM und Medienboard Berlin–Brandenburg sowie der litauischen Beteiligung
durch The Culture Support Foundation of the Republic of Lithuania entstanden. Unsere gute Arbeitsbeziehung als
Ko–Produzenten basiert auch stark auf unserer politischen Überzeugung: extrem persönliche Erzählungen, die
über einen langen Zeitraum dokumentarisch begleitet werden, bieten den Zuschauern Themen und Fragen, die
direkt aus der eigenen Erfahrungswelt beantwortet werden können. So ergibt sich ein gesellschaftliches Bild aus
dem persönlichen Blickwinkel. Hier wirft JULIA auch kontroverse Themen und Ideen auf, die das Publikum zum
weiteren Nachdenken und zur Selbstreflektion führen können.
Es mag ungewöhnlich erscheinen, daß wir im Produktionsprozeß auf die Zusammenarbeit mit Fernsehsendern
verzichtet haben – gerade jetzt taucht das Thema Transsexualität sogar wieder in den Sonntagabendkrimis der
ARD auf. Aber über Transsexualität zu reden ist etwas anderes, als Transsexuelle selbst sprechen zu lassen.
Dieser Film ist in seiner Art einzigartig durch den direkten, persönlichen Kontakt, den die transsexuelle
Regisseurin J.Jackie Baier zu der transsexuellen Protagonistin Julia Krivickas über ein Jahrzehnt gehalten hat.
Dieser besondere Kontext und diese einzigartige Konstellation gibt dem Film JULIA seine besondere Kraft und
eine große Nähe zur Protagonistin.
Julia auf der Leinwand zu begegnen läßt niemanden ungerührt.
Als Langzeitbeobachtung ist das Projekt besonders fesselnd: die eingefangenen Momente, die Kombination von
Photographie und Videofilm, bieten einen ganz eigenen Blick auf eine ungewöhnliche Biographie. Hinter der
faszinierenden und fesselnden Geschichte tun sich Fragen über individuelle Lebensentwürfe und persönliche
Utopien auf – Themen die keineswegs nur für Transsexuelle interessant sind.

 

Links:

http://www.filmstarts.de/kritiken/223838/kritik.html
http://julia-der-film.de/

http://www.gmfilms.de/database/filme/film%5B@id=%27973d3d24f4739aeb79931b034e3d5b63%27%20%20and%20@kino=%27ja%27%5D
http://www.tvspielfilm.de/kino/trailer-und-clips/cinema-interview-regisseurin-j-jackie-baier-ueber-ihre-dokumentation-julia,5751281,ApplicationVideo.html

 

14.06.2015 (17:00 - 18:15)

zeit los

ein musikalisch–szenisches Programm

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Barbara Schingnitz, Mezzosopran
Estelle Costanzo, Harfe
Lanet Flores, Klarinette
Linus Cathomas, Klavier (Gast)
Robert Torche, Ton und Licht
Claudia Vonmoos, Konzept und Regie

Musik: B. Britten, F. Chopin, H. Eisler, H. Holliger, T. Kessler, G. Ligeti, R. Schumann,
I. Stravinskij, A. Webern, K. Weill, J. Wyttenbach u.a.
Texte: P. Handke, E. Jandl, K. Schwitters, Zeitungsausschnitte u.a.


Im Programm “zeit los” sind Musik, Wort und Szene eng miteinander verknüpft. Neue Musik wird mit klassisch–romantischem Repertoire verwoben, Texte unterschiedlicher Stilrichtungen und Gattungen formen als einzelne Facetten den Kontext des szenischen Bogens mit.
Ein zusammenhängendes, lebendiges Ganzes entsteht dabei im Spiel der Kommunikationsformen. Durch das Nebeneinanderstellen, Kombinieren, Überlagern von Musik, Text, Szene und durch das Präsentieren und gleichzeitige Infragestellen von Kontrastpaaren (wie etwa „wichtig/unwichtig“, „gross/klein“, „Probe/Aufführung“, „Bühne/Zuschauerraum“ etc.) wird das Publikum immer aufs Neue angesprochen, unterhalten, zum Nachdenken angeregt und überrascht. Soeben noch mitten in einer Probesituation, erlebt der Zuschauer kurz darauf die perfekte Vorstellung, die wiederum – während des Konzerts ? während der Probe? – als provisorische Variante deklariert wird.
Wie ändert sich ein Konzept, wenn das Programm nochmals von vorne beginnt, aber eine Kleinigkeit ausgetauscht wird...?
ensemble viceversa spielt mit Deutungen und Umdeutungen, entführt das Publikum mit Augenzwinkern in ein Labyrinth von Szenerien, bricht lustvoll mit inszenatorischer Konvention und hinterfragt zusammen mit seinen Zuhörern die klassische "Aufführungskonstellation".

www.ensembleviceversa.ch

 

Reservationen sind möglich unter:
ensembleviceversa@gmail.com

 

11.06.2015 (12:15 - 13:30)

Zmittagslabor - Der Stammtisch für Wissenshungrige

12:15 - 12.45 Vortrag

Wieviel Mobilität braucht der Mensch? Gendanken zu Energie, Raum und Zeit

Prof. Dr. Anton Gunzinger

Institut für Elektronik an der ETH Zürich

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Bewegungsfreiheit ist seit der Französischen Revolution ein Menschenrecht. Bis heute gilt die individuelle Mobilität als Symbol schlechthin für Freiheit und Selbstbestimmung. Die Konsequenzen heute gelebter Mobilität sind steigender Platz- und Energiebedarf, ein überlastetes Verkehrssystem und – obwohl wir immer schneller und häufiger unterwegs sind - weniger Zeit. Das bestehende Mobilitätssystem lebt vom Eigenkapital der Erde und ist immer weniger zukunftsfähig. Wie müsste Mobilität aussehen, die auch für kommende Generationen sinnvoll ist? Darüber macht sich im Zmittagslabor der Unternehmer, ETH-Professor und Buchautor Anton Gunzinger Gedanken.

Anmeldung empfohlen | Die Platzzahl ist beschränkt.

Der Wissenshunger wird kostenlos gestillt, Lunchbags sind gegen Bares erhältlich.

Anmeldung:Zmittagslabor@thewire.ch

10.06.2015 (20:30 - 21:00)

Filmscreening «Gebüsch»


Ausgehend von Lucius Burckhardts Ideen aus «Wer plant die Planung» und «Warum ist Landschaft schön?» macht Stefan Burger ein filmisches Portrait der Spaziergangswissenschaften, das im dokumentarisch pseudosoziologischen Gewand daherkommt und in einem abendfüllenden Kinospielfilm über 40 Minuten sogar eine Liebesgeschichte enthalten wird.

20:30  IM CABARET VOLTAIRE (nicht im Stüssihof)

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Das Filmscreening findet im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

03.06.2015 (19:00)

Voisard au Cabaret Voltaire!

Der jurassische Dichter und Schriftsteller Alexandre Voisard, der gerade im Rahmen der Solothurner Literaturtage mit dem Renfer Preis 2015 der interkantonalen Literaturkommission (ILK) der Kantone Bern und Jura ausgezeichnet worden ist, wird demnächst im Rahmen der Lesereihe Versants littéraires auf die Bretter gehen.

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Am 3. Juni 2015 um 19 Uhr ist er im Cabaret Voltaire in Zürich (Eintritt frei). Es lohnt sich wirklich, sein Werk (neu) zu entdecken.
Die Lektüre wird musikalisch vom Berner Flötist und Komponist Julien Monti begleitet. Anschliessend wird sich der Schriftsteller mit dem Publik unterhalten. 
In Partnerschaft mit Aux arts etc.

01.06.2015 (18:30)

Die Dada. Wie Frauen Dada prägten.

Ina Boesch (Herausgeberin und Autorin von Die Dada) liest aus der Neuerscheinung.
Manuela Keller (Pianistin) spielt Stücke avantgardistischer Komponisten.

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Die Meisterin der Fotomontage Hannah Höch, die Künstlerinnen Sophie Taeuber-Arp und Suzanne Duchamp, die Dichterin Emmy Hennings, die Stummfilmdiva Musidora, die Tänzerin Valeska Gert – sie und viele weitere Künstlerinnen wirkten bei Dada mit. Erstmals wird die kaum bekannte weibliche Seite von Dada umfassend und in ihrer ganzen Vielfalt dargestellt. Porträtiert werden Malerinnen, Literatinnen, Tänzerinnen, Musikerinnen, Verlegerinnen und Mäzeninnen, welche Dada mitprägten.

 

www.scheidegger-spiess.ch

 

30.05.2015 (15:00)

Squatbox Tour

An Orten ehemaliger Zürcher Kultursquats installiert Navid Tschopp digitale Gedenktafeln, die er Squatboxes nennt. 

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Diese Squatboxen enthalten Texte, Konzertaufnahmen, Bilder und andere Informationen zu den ehemaligen Kulturbesetzungen an den entsprechenden Orten, welche via Smartphone über ein offenes WLAN-Netzwerk zugänglich sind. 
Stadtrundgang mit Navid Tschopp entlang dem alternativen Stadtbild findet im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

Treffpunkt: Cabaret Voltaire


28.05.2015 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten

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Erleben Sie live, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Pilot im Sturzflug seinen Passagieren den Himmel auf Erden verspricht oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

Unter Aufsicht von Etrit Hasler kreuzen während 90 Minuten Ariane von Graffenried, Peter Schneider, Nora Zukker und ein Überraschungsgast.

 

Eintritt CHF 20, Ticketverkauf an der Abendkasse

27.05.2015

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

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Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!


https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

23.05.2015 (19:00)

Queeramnesty

19 Uhr Podiumsdiskussion

ab 21 Uhr Live-Übertragung des Eurovision Song Contests

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Mit dem Sieg von Conchita Wurst im letzten Jahr wird der Eurovision Song Contest wieder politischer. Die Popmusik hat ihr queeres Publikum schon länger entdeckt und spricht queere Sexualtiät viel offener an. Aber was bedeutet diese Aufmerksamkeit für die Rechte und die Toleranz von Lesben, Schwulen, Bi*, Trans* & Intersex*?

Maria Fuchs (Musikwissenschaftlerin, Universität Wien) und Matti Rach (Präsident schmaz) diskutieren zusammen mit Alexandra Karle (Amnesty International Schweiz) über die Rolle von Musik im Kampf um LGBTI-Rechte; danach Live-Übertragung des Eurovision Song Contests! - Podiumsdiskussion 19 Uhr - Live-Übertragung ab 21 Uhr

https://queeramnesty.ch

 

 

22.05.2015

KURSK: TAUCHGANG No.5

wie tief kannst du sinken?

Das erste Chortheater Zürichs, zum letzten Mal vor der grossen Sommerpause im Cabaret Voltaire....

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DER FÜNFTE GROSSE TAUCHGANG DER KURSK IM CABARET VOLTAIRE FINDET AM FREITAG, 22. MAI 2015 UM 21 UHR STATT!

MIT:
Laura Koerfer, Julia Sewing, Rahel Sternberg, Lea Whitcher, Roberto von Escher, Johannes Fast, Urs Humbel, Timo Krstin, Nicola Lanzani, Stephan Stock, Lukas Sander, Samuel Eberenz, Stefan Scheidegger and Friends.

Das Atom-U-Boot KURSK, seit dem 5. Februar an der Spiegelgasse 1 vor Anker, war angetreten, unter all dem hinwegzutauchen, was an den Theatern als Teil des modernen Diskurses gilt. Statt jedoch einfach unterzugehen, hat sich die Kursk hoffnungslos im Diskurs(k) verstrickt. Das schon im Namen angelegte Ringen mit der Bedeutung wurde ihr zum Verhängnis und sie ging in einem Wald aus Metaphern und Stimmen verloren. Kommen Sie in diesen Wald (das Cabaret Voltaire) und begeben Sie sich mit der Besatzung auf die Suche nach unserer Kursk. Ein Abend voller Stimmen, Metaphern, Bedeutungen, Walgesängen und natürlich Bäumen.

21.00: KURSKISTISCHES CHORTHEATER!

UND ANSCHLIESSEND: LAUSCHEN, RAUSCHEN, WALE FANGEN!

**Eintritt frei!**
**There will be Tacos!**
**Alles hat eine Ende nur die KURSK hat keins.**

// Die KURSK hat das Cabaret Voltaire am 5. Februar dieses Jahres poetisch besetzt. Nun ist sie dabei den Geburtsort von Dada in ein kurskistisches Theater zu verwandeln und über die nächsten drei Monate zusammen mit Freunden und Gästen zu bespielen.
Die KURSK ist ein Theaterstück, aber sie ist noch viel mehr – sie ist ein performatives Atom-U-Boot an den Grenzen zwischen Theater und Politik, zwischen Literatur und Performance. Ihr natürlicher Ankerplatz ist das Cabaret Voltaire in Zürich, wo sie die Besatzung der Kursk, bestehend aus Theaterschaffenden und illustren Gästen empfangen möchte. //

www.kursk.mx

16.05.2015 (10:00 - 11:30)

Podiumsdiskussion: Umweltprobleme in Asien - politische, ökonomische und kulturelle Perspektiven (in englischer Sprache)

Podiumsdiskussion

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organisiert vom Asien-Orient-Institut (Sinologie) der UZH in Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste und der Asia Research Institute (National University of Singapore)

15.05.2015 (18:00 - 21:00)

VERNISSAGE POLYTROPOS - DADA ON TOUR / LECTURE MAP OFFICE

Polytropos – Dada on Tour ist nächste Woche in Zürich. In der Woche vom 11. bis 15. Mai werden Studenten der School of Design, Hong Kong Polytechnic University, der School of Creative Media Hong Kong und der Zürcher Hochschule der Künste an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich das mobile Museum Dada on Tour aufstellen, die Umgebung erforschen und ästhetisch kartographieren und zum Finale der Woche im Cabaret Voltaire eine Ausstellung über ihre künstlerischen Forschungen präsentieren.

 

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Was passiert, wenn ein Zelt namens Dada on Tour an verschiedenen Orten in Zürich auftaucht? Ein Zelt, das zugleich Pop-up Museum, aktiv anschwellendes Archiv, Forschungsstation und fliegendes Klassenzimmer ist? Aus diesem Zelt strömen nach und nach die Scouts als Weltenschauer heraus, mit der Mission alternative Karten der Welt zu erstellen. Karten, die nicht in Zahlen, Linien, Markierungen und Farben Informationen über die Welt ausdrücken, sondern nach dem darunter liegenden fragen, dem Unsichtbaren. Nach Karten also, die individuelle Erfahrungen sichtbar machen und erzählen.

Vergangenes Jahr ging Polytropos – Dada on Tour auf eine Reise nach Hong Kong. Zusammen mit Adrian Notz, dem Kurator der mobilen Version des Cabaret Voltaires und den in Hong Kong lebenden Künstlern Map Office wurde das Pop-up Museum durch Studierende aus Hong Kong und der Zürcher Hochschule der Künste täglich an zehn verschiedenen Orten aufgebaut. Die Scouts aus Hong Kong statten Zürich nun nächste Woche einen Gegenbesuch ab.

Mit Mapping Aufträgen erforschten die Studierenden in Hong Kong als Scouts in die umliegenden Quartiere. Bei den täglichen künstlerischen Recherche-Exkursionen versuchten sich die Scouts zwischen der Figur des Entdeckers und der Figur des Touristen zu bewegen. Sie erkundeten Hong Kong als ästhetische Weltenschauer wie Homers Protagonist Odysseus, anthropos polytropos.

Die Studierenden aus Hong Kong statten Zürich nun nächste Woche einen Gegenbesuch ab. Von Montag, 11. bis Freitag, 15. Mai erkundet Polytropos – Dada on Tour ausgewählte Orte in Zürich. Am Freitag 15. Mai wird das gesammelte archivierte Material der Scouts aktiviert und infiltriert das Mutterschiff von Polytropos – Dada on Tour, das Cabaret Voltaire.

VERNISSAGE POLYTROPOS - DADA ON TOUR / LECTURE MAP OFFICE
Freitag, 15. Mai 2015, 18:00

 

Wer uns in Zürich folgen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.

Montag, 11. Mai 2015,13:00 - 17:00 TONI-Areal
Dienstag, 12. Mai 2015, 12:00 – 16:00 Helvetiaplatz
Mittwoch, 13. Mai 2015, 10:00 – 12:00 Rote Fabrik
sowie 13:00 – 16:00 Seefeld China Garte & Museum Mühlerama mit Pius Tschumi
Donnerstag, 14.05.2015, 13:00 – 16:00 Basislager Altstetten mit Sonia Bischoff

Scouts:
Jan Koslowski, Student ZHdK Master Regie, Franz-Xaver Mayr, Student ZHdK Master Regie, Sarah Buser, Studentin ZHdK Master Dramaturgie, Maria-Cecilia Quadri, Studentin ZHdK Master Dramaturgie, Lisa Friedrich, Studentin ZHdK Master Dramaturgie, Irina Müller, Studentin ZHdK Master Dramaturgie, Lukas Sander, Student ZHdK Master Bühnenbild, Vincent IP, Fotograf, School of Creative Media, Brigid Leung, Designer, School of Design, Polytechnic University, Shruti Sadani, Designer, School of Design, Polytechnic University, Ling Hoi Lam, Video- & Fotokünstlerin, Artist, School of Creative Media, Mo, Yat Ting Leong, Studentin an der School of Creative Media, Ernest Hui Hei Yu, Student an der School of Creative Media.

Das Projekt Polytropos – Dada on Tour findet im Rahmen von Connecting Spaces Hong Kong – Zurich statt, eine transdisziplinäre und transkulturelle Initiative der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK (ZHdK).

Hayat Erdoğan, Projektleitung & Kuration Polytropos - Dada on Tour
in Kollaboration mit
Adrian Notz, Co-Kurator, Direktor Cabaret Voltaire
Map Office, künstlerische Leiter
Astrom/Zimmer, Website (Programmierung/Design)
Tashi Sotrug Lobsang, Film
Jens Badura, Philosophischer Berater


Facebook Event

 

14.05.2015 (19:30 - 21:30)

Unschuld, Kotze, Trisomie - und ein neues Buch

Dirk Bernemann. Ja, dieser deutsche Derwisch verantwortet Bücher wie "Ich hab die Unschuld kotzen sehen" - und davon gerade deren drei.

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 Ausserdem hat er sich einen Namen gemacht mit "Trisomie so ich dir" sowie "Ich in schizophren und es geht mir gut". Gewiss, die Titel haben es in sich, der Inhalt treibt ebendiesen die Schamröte ins Gesicht, denn Furz & Feuerstein gibt es da nicht. Dahingehend gibt es eine furiose Intelligenz, die bislang seinesgleichen sucht. Aneinandergereihte Kurzstorys, die wie flügge gewordene Welpen ihre Zähnen fletschen, nur um dann mit den gefletschten Zähnen ineinanderzugreifen. Wie ein Zahnrad. Ohne Zahnspange. Oder doch mit? Ob Monoblock oder Gartenhag - oder Zoophilie: diese geballte 90 Minuten Wortvirtuosität zu verpassen, bedeutet Frevel. Oder, ja, einen Monoblock.

Hingehen erlaubt, füttern verboten!

 

FB: https://www.facebook.com/events/954012107951158/

 

13.05.2015 (19:30)

«Im Geiste Dadas?»

Podiumsdiskussion mit Nick Hayek, Elmar Ledergerber, Peter von Matt und Adrian Notz, Moderiert von Christina Caprez. 

Zehn Jahre nach der Wiederöffnung des Cabarets Voltaire und kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum der Dada-Bewegung, die 1916 hier in Zürich ihren Anfang genommen hat, findet am 13. Mai 2015 eine öffentliche Podiumsdiskussion im Cabaret Voltaire statt. Unter der Leitung von Christina Caprez, Journalistin, Autorin und Soziologin, diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur die heutige Aktualität von Dada.

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Dass die Dadaisten stets gegen den Krieg waren, ist bekannt. Die skurrilen Kunstwerke, Collage-Bilder, Lautgedichte und Flugschriften sind allerdings mehr als nur ein Protest gegen die «Welt», die sich für vernünftig hält. Sie sollten auf ihre Weise für Frieden und Humanität und gegen Dummheit und Heuchelei wirken. Mit den Jahren wuchs jedoch die Gefahr, dass die Dada-Bewegung und die Unterhaltung mit musikalischen und rezitatorischen Vorträgen zur künstlerischen Mode degradiert wurden.

Dennoch hat der Dadaismus viele Neuerungen hervorgebracht und zahlreiche Tabus gebrochen und bis heute als radikaler Schritt in der Kunstgeschichte überlebt.

Es stellen sich heute Fragen, auf die Antworten zu geben sind:
- Lässt sich der Begriff Dada inhaltlich umschreiben und anschaulich machen?
- Gibt es ein dadaistisches Verhalten, resp. dadaistisches Denken?
- Hat ein Denken und Handeln «im Geiste Dadas» gesellschaftliche Relevanz?
- Soll der 100-ste Geburtstag von Dada Anlass zur Planung eines Dada Zentrums Zürich sein, wo nicht nur das kulturhistorische Erbe der Dada-Bewegung im Cabaret Voltaire auf interessante und inspirierende, populäre und anspruchsvolle Art und Weise weitergepflegt wird, sondern wo sich auch Kunstschaffende, Politikinteressierte, Wirtschaftsleute, Dozierende, Studentinnen und Studenten, kurz: alle interessierten Leute treffen, um irritierende und provozierende Fragen zu erörtern und nach Lösungen für Themen zu suchen, die uns alle beschäftigen?

Teilnehmer sind:
- Nick Hayek, CEO Swatch Group
- Elmar Ledergerber, vormals Stadtpräsident von Zürich
- Peter von Matt, emeritierter Professor, Germanist und Schriftsteller
- Adrian Notz, Direktor Cabaret Voltaire

Wir freuen uns, sie zum Podiumsgespräch am 13. Mai 2015 um 19:30 im Cabaret Voltaire begrüssen zu dürfen und bitten um Ihre Anmeldung bis Montag, 11. Mai 2015 an info@cabaretvoltaire.ch.

12.05.2015 (18:30)

Wissen in Gesellschaft #3

IST DER STRAFVOLLZUG IN DER KRISE
VORTRAG (mit Simultanübersetzung)
PROF. DR. HEATHER ANN THOMPSON, Temple Univ. Ferguson on Fire. The Crisis of Policing and Prison in the US
 
PODIUMSDISKUSSION (auf Deutsch)
DR. RONALD GRAMIGNA, Strafvollzugsanstalt Zug
DR. LAURA VON MANDACH, SAZ / AI

PROF. DR. HEATHER ANN THOMPSON, Temple Univ.
moderiert von DR. CHRISTA WIRTH, UZH & ZGW
 
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Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem neuen Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissens- bezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehr- deutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft ent- steht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet.

moderiert von Christa Wirth und organisiert von Monika Dommann.
Die Veranstaltung wird unterstützt von Amnesty International Schweiz.

 

11.05.2015 (19:00 - 20:30)

„Das Lachen ist ein grosser Revolutionär“. Michail M. Bachtins Promotionsverteidigung (1946)

Mit Lars Kleberg, Michail Ryklin, Sylvia Sasse u.a.

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Lachen befreit von der Angst und Lachen macht Angst. Es ist weder kulturübergreifend akzeptiert, noch generationen- und epochenübergreifend verständlich. Satiren, Karikaturen, Parodien sind gerade jetzt wieder Auslöser für Zensur, Verbote, Gerichtsverfahren und Terrorakte. Dass Lachen Angst macht, zeigen vielfach die Reaktionen auf Michael Bachtins Buch über die Lachkultur in Mittelalter und Renaissance (dt. Rabelais und seine Welt. Volkskultur als Gegenkultur). In der Sowjetunion wurde Bachtins Buch als Angriff auf die revolutionäre Kraft des Volkes gelesen, im heutigen Russland als Angriff auf die Kirche.
Das ZKK:Rereading stellt Auszüge aus Bachtins Dissertationsverteidigung von 1946 vor. Wir wollen anschliessend darüber diskutieren, wie aktuell Bachtins Thesen noch sind und wie sich die Angst vor dem Lachen heute artikuliert.
Als Begleitpublikation erscheinen die Protokolle der Disputation in deutscher Erstübersetzung.

 

Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK)

07.05.2015 (20:15 - 22:00)

SharedSpace Switzerland

Salon scénographique: Szenografie und Architektur

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Falls Szenografie die Kunst der Inszenierung - des Einrichtens und der öffentlichen Zurschaustellung eines Werkes oder einer Sache - im Raum ist, muss Architektur auch Szenografie sein.
Markus Lüscher (Architekt) und Philip Ursprung  (Kunsthistoriker,  Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich) diskutieren aktuelle Möglichkeiten einer Beziehung der beiden Disziplinen.
Im Rahmen von SharedSpace Switzerland, dem Vorprogramm der Schweiz zur Prag Quadriennale 2015. www.sharedspace.ch

05.05.2015 (18:00 - 19:30)

"Ever judge a book by its cover". Ein Gespräch zur Kulturgeschichte des Buchdeckels

mit dem Stiftsbibliothekar Cornel Dora (St. Gallen), dem Buchgestalter Torsten Köchlin (Berlin), dem Historiker Thomas Lentes (Münster) und der Kunsthistorikerin Barbara Schellewald (Basel)

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Buchvernissage zur eben erschienenen Monographie


David Ganz: Buch-Gewänder. Prachteinbände im Mittelalter, Berlin: Dietrich Reimer 2015


Die Studie zum mittelalterlichen Prachteinband von David Ganz erschließt ein zentrales Kapitel westlicher Kunstgeschichte. Künstlerisch gestaltete Hüllen aus kostbaren Materialien verwandeln die Bücher des christlichen Kults in skulpturale Objekte. David Ganz zeigt die medialen Qualitäten der Prachteinbände: Ihre Rolle ist die eines Gewandes, das die Heiligkeit der Bücher und ihr sakramentales Corpus zum Vorschein bringt. Über die Außenseite der Bücher öffnet sich so ein neuer Blick auf die enge Verbindung von Buchreligion und Kunst.

 

Buchgestaltung: Torsten Köchlin

04.05.2015 (20:00)

Meng Tian – Zurück ins Licht

Montagsresidenz live @ Cabaret Voltaire

Die chinesisch-schweizerische Sängerin, Pianistin und Songschreiberin Meng Tian ist zurück. 

An vier aufeinander folgenden Montagabenden spielt sie nun mit neuer Band brandneue Songs aus dem kommenden Album und probiert musikalisch aus. 

Meng Tian: Vox & Keys. Heinz Tobler: Guitar. Oliver Süess: Bass & Sampler. Patrick Bürli: Drums.

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Nach ihrem viel gelobten Debütalbum «New Start» und der dazugehörigen Tour, machte sich Meng Tian 2010 auf eine lange Reise, um die richtigen Worte und Klänge für ein zweites Album zu finden. Der Weg führte sie über New York und Peking nach Polen. Entstanden sind elf Songs, die Meng Tian alle sowohl englisch wie auch chinesisch singt.

EINTRITT FREI, KOLLEKTE.

www.meng-tian.com

 

 

02.05.2015

KURSK: TAUCHGANG No.4

wie tief kannst du sinken?

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Das performative Atom-U-Boot Kursk liegt seit dem 5. Februar im Cabaret Voltaire vor Anker. Von hier aus taucht es regelmäßig in die Unschärfen politisch und poetischer Begrifflichkeiten. Diesmal steht der Abend ganz im Zeichen der Insel.
Eine Insel ist eine Untiefe und ein Rückzugsort im endlosen Blau. Sie ist zum Beispiel ein Fragment in der Erzählung. Sie ist die Schweiz in Europa und Europa in der Welt. Eine Insel ist ein Sehnsuchtsort, den zu erreichen nicht selten den Tod bedeutet.
Begeben sie sich mit der Kursk auf einen theatralen Tauchgang zu den diversen metaphorischen und realen Inseln dieser Welt.

Die Kursk ist ein Theaterstück, aber sie ist noch viel mehr – sie ist ein performatives Atom-U-Boot an den Grenzen zwischen Theater und Politik, zwischen Literatur und Performance. Ihr natürlicher Ankerplatz ist das Cabaret Voltaire in Zürich, wo sie die Besatzung der Kursk, bestehend aus Theaterschaffenden und illustren Gästen empfangen möchte.


Besatzung:
Laura Koerfer, Julia Sewing, Rahel Sternberg, Lea Whitcher, Roberto von Escher, Timo Krstin, Nicola Lanzani, Lukas Sander, Stefan Scheidegger, Samuel Eberenz


Tauchplan 2. Mai:
21h, ABTAUCHEN IN DIE KURSKISTISCHE NACHT

THEATER, MUSIK, MANIFESTE UND DANACH
KURSKISTISCHES MIKROFON OFFEN FÜR ALLE

Eintritt frei*
Dinner**
Alles hat ein Ende, nur die Kursk hat keins!***

*
Kollekte.

**
There will be Tacos.

***
Besuche uns auf unserer homepage www.kursk.mx oder auf
www.facebook.com/kurskismus


Weitere Tauchgänge: 22. Mai (Cabaret Voltaire)
30. Mai (Tauchgang Escher-Wyss in der PUKAPUKA-Bar vom Theater Neumarkt) und 17. Juni ( Restspiele - Rote Fabrik im Message Salon)

30.04.2015 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten

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Erleben Sie live, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Pilot im Sturzflug seinen Passagieren den Himmel auf Erden verspricht oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

Unter Aufsicht von Etrit Hasler kreuzen während 90 Minuten Gülsha Adilji, Hazel Brugger, Timo Brunke, Beat Schlatter.

 

Eintritt CHF 20, Ticketverkauf an der Abendkasse

29.04.2015 (18:30 - 20:00)

Wissen in Gesellschaft #2

Wissen aus dem Newsroom. Journalismus im Medienwandel.

Podium und Diskussion, Teilnehmer/Innen: Otfried Jarren (Universität Zurich), Arthur Rutishauser (SonntagsZeitung), Constantin Seibt (Tages-Anzeiger), Alexandra Stark (MAZ Journalistenschule)

moderiert von Monika Dommann, UZH & ZGW

(Programmflyer / Poster)

 

>>> Mehr

Neues Wissen entsteht nicht nur innerhalb von Universitäten, Laboratorien und akademischen Instituten, sondern auch im gesellschaftlichen Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Praxisfeldern und Akteuren. Mit dem neuen Veranstaltungsgefäss Wissen in Gesellschaft möchten wir diesen wissensbezogenen Austausch zu Themen öffentlichen Interesses fördern. Die Mehrdeutigkeit des Titels der Reihe verweist darauf, dass neues Wissen letztlich ein gesellschaftliches Gemeingut ist, das kollektiv, also in Gesellschaft entsteht und sich immer in Gesellschaft anderer Wissensformen behauptet. 

Eine Veranstaltung des Zentrum der Geschichte des Wissens. 

 

29.04.2015

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

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Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!


https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

27.04.2015 (20:00)

Meng Tian – Zurück ins Licht

Montagsresidenz live @ Cabaret Voltaire

Die chinesisch-schweizerische Sängerin, Pianistin und Songschreiberin Meng Tian ist zurück. 

An vier aufeinander folgenden Montagabenden spielt sie nun mit neuer Band brandneue Songs aus dem kommenden Album und probiert musikalisch aus. 

Meng Tian: Vox & Keys. Heinz Tobler: Guitar. Oliver Süess: Bass & Sampler. Patrick Bürli: Drums.

>>> Mehr

Nach ihrem viel gelobten Debütalbum «New Start» und der dazugehörigen Tour, machte sich Meng Tian 2010 auf eine lange Reise, um die richtigen Worte und Klänge für ein zweites Album zu finden. Der Weg führte sie über New York und Peking nach Polen. Entstanden sind elf Songs, die Meng Tian alle sowohl englisch wie auch chinesisch singt.

EINTRITT FREI, KOLLEKTE.

www.meng-tian.com

 

 

26.04.2015 (20:00 - 21:00)

Hunger for Life

A one-night performance

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Erich Weiss & The Playground Project – Berlin present a one-night performance, that is the official avant-première of a happening/’gesamtkunstwerk’ planned for the spaces of the Museo Experimental EL ECO in Mexico DF. EL ECO is a nightclub founded by the German architect Mathias Goeritz, a close friend of Tristan Tzara, who called his space ‘el eco’, because he pretended to create a Latin-american ‘echo’ of the dada-spirit that was the driving force behind the Cabaret Voltaire.

‘Hunger for life’ is a project that involves the participation of visual artists (Erich Weiss, Nils Nova, Esther Planas, Arno Nollen, Joseph Grigely), dancers (The Playground Project) : Josh Johnson, Dominique Ofelia Rosales, Georgina Philp and Corey Scott-Gilbert) , musicians (Asia Argento, Rainier Lericolais, Kris Be/CCR, Lee Ranaldo, Yan Péchin, NUUN records) and filmmakers (Zachary Kerschberg, Dmitri Makhomet, A.K. Scheidegger).

The title of this ‘visual poem’, created using the technique of the ‘écriture automatique’ is based on a poem by Richard Wright : « I would hurl words into this darkness and wait for an echo , and if an echo sounded, no matter how faintly, I would send other words to tell, to march, to fight, to create a sense of HUNGER FOR LIFE that gnaws in us all. »

20.04.2015 (20:00)

Meng Tian – Zurück ins Licht

Montagsresidenz live @ Cabaret Voltaire

Die chinesisch-schweizerische Sängerin, Pianistin und Songschreiberin Meng Tian ist zurück. 

An vier aufeinander folgenden Montagabenden spielt sie nun mit neuer Band brandneue Songs aus dem kommenden Album und probiert musikalisch aus. 

Meng Tian: Vox & Keys. Heinz Tobler: Guitar. Oliver Süess: Bass & Sampler. Patrick Bürli: Drums.

>>> Mehr

Nach ihrem viel gelobten Debütalbum «New Start» und der dazugehörigen Tour, machte sich Meng Tian 2010 auf eine lange Reise, um die richtigen Worte und Klänge für ein zweites Album zu finden. Der Weg führte sie über New York und Peking nach Polen. Entstanden sind elf Songs, die Meng Tian alle sowohl englisch wie auch chinesisch singt.

EINTRITT FREI, KOLLEKTE.

www.meng-tian.com

 

 

19.04.2015 (11:00 - 12:00)

Feier und Heiligsprechung des Organischen

Gottesdienst zum Kunstprojekt von Paul Polaris, in der Predigerkirche. 
Mit: Paul Polaris, Künstlerin, Adrian Notz, Direktor Cabaret Voltaire, Bryan Grob Orgel, Meinrad Furrer, Liturgie

18.04.2015 (14:00)

Prozession «Tohu wâ bohū»

Mit grossen, goldenen und bedruckten Ballonen zieht Paul Polaris in einer feierlichen Prozession vom Kunsthaus Zürich in die Predigerkirche.

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Die auf den Ballonen abgebildeten Leber, Milz, Herz, Niere und Lunge verdichten sich in der Kirche zu einem organischen Deckengemälde. Ein pneumatischer Bildersturm, deren Höhepunkt die Feier und Heiligsprechung des Organischen sein wird. Treffpunkt Kunsthaus Zürich 14:00.

Die Prozession findet im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

18.04.2015

Mobilize the power of your money!

Anmelden: bis 10. April 2015 unter freiwillig.ch@greenpeace.org
(Betreff «Money Money»)

 

Liebe  Yesterday: GREENPEACE /Today: THE YES MEN / Tomorrow: YOU! Fans

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3 Jahre nach dem inspirierenden  Anlass  veranstalten wir, die Yesterdays, mit grosszügiger Unterstützung des Cabaret Voltaires am  Sa., 18. April am selben Ort einen  Tageskurs zum Thema "Mobilize the power or your your money" - mehr Infos im Anhang.

Der Kurs soll ein Tag der Inspiration und des Austausches für Alle  bieten, welche individuell oder in Gruppen der Frage der Geldflüsse nachgehen möchten  - wo Pensions- , Versicherungs-, Kirchengelder etc. landen und was man auf individueller Ebene gegen Investitionen in  fossile Energie und weitere dreckige Geschäfte unternehmen kann.

Der Kurs freut sich auf kreative Köpfe, ist offen für jedermann/frau (first comes first serves) und wird grösstenteils in Englisch  abgehalten, mit einer Trainerin aus UK.

Wär schön  euch nach 3 Jahren wieder zu sehen! Gerne auch weiterleiten.

mit mobilizeyourmoney-gruss,
asti

Mobilize the power of your money!

We have trillions of pounds in our pension funds and bank accounts. Our money is channelled into the global money markets and invested in company shares and bonds. That gives our savings a say in how companies behave on environ- mental and social issues. It’s timewe made our money speak up for the issues we care about. During this training we will learn about exciting campaigns in the UK and Switzerland, which mobilise people to use the power of their pensions and challenge big pension funds and other investors (including universities and churches) to take action to fight climate change and tackle human rights issues. Find out how you can become involved – how you can challenge big investors and/or mobilise your power as a saver to change the world and get to speak directly to the bosses of some of the world’s biggest companies.

 

Leitung: Louise Rouse, Alexandra Ottinger, Katya Nikitenko
Wann und wo: Samstag 18. April 2015, 10–16 Uhr, Cabaret Voltaire Zürich
Sprache: Englisch

16.04.2015 (19:30 - 23:00)

Bozzetto Extravaganza

Performance, Happening, Musikalische Darbietung, Literarisches Intermezzo

 

Anlässlich der achten Ausgabe der Kunst- und Kulturzeitschrift BOZZETTO veranstalten wir einen reichhaltigen kulturellen Abend von poetischen Worttiraden über multimediale Performances bis zu souligen Klängen unserer eigenen sowie geladenen KünstlerInnen! Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

>>> Mehr

irgendwann vielleicht – lyrische Prosa, Einminutenstücke von LI MOLLET
Literarisches Intermezzo von AUREL SIEBER
Liveperformance von MARIA DUNDAKOVA
BRIGITTE GYR liest aus Incertitude de la note juste
Liveperformance von YVONNE GOOD
JASMIN GLAAB stellt das Projekt und die Publikation kunsthallekleinbasel 1 vor.
komm auf den Balkon - Gedichte von KATHARINA LANFRANCONI
musikalische Darbietung von DENISE HUSER

 

 

 

15.04.2015

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

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Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!


https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

10.04.2015 (19:30 - 23:59)

KURSK: TAUCHGANG No.3

wie tief kannst Du sinken?

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Die Kursk taucht zum dritten Mal im Cabaret Voltaire, diesmal im Zeichen der Untoten, der Zombies, kurz: der 90er Jahre. Ab 19:30 Uhr wird Der Mythos der Kursk weiter gesponnen, ein einstündiges Theaterstück, über die Kursk, über das Wort Kursk und über die Sprache selbst, mit drei Ermittlerinnen und dem wohl berühmtesten Bela-Lugosi-Look-Alike, direkt aus Belgrad, hier zu Gast an den Ufern der Limmat. Im Anschluss gehen wir in die kurskistische Nacht – zahlreiche Dichter, Sänger, Magier allerlei Geschlechts liefern ihre Interpretation des Kurskismus. Das Mikrofon ist eröffnet und es ist offen. Poeten, Sänger und alle, die etwas vorzutragen haben, sind herzlich eingeladen, ihr Talent zu beweisen.
Und später, gegen 1 Uhr, wird die Kursk in einer großen Zeremonie abtauchen, hinunter zu einem versunkenen Kontinent namens Balkan. Dort trifft sie auf Dragan Simeunovic, den letzten Zenitisten aus Belgrad – ein Wesen, halb Dadaist, halb Extremsportler, das uns seine Symbiose aus Kurskismus, Zenitismus und Dadaismus tanzen wird.
Die Kursk taucht wieder – und Sie sind herzlich eingeladen, mitzutauchen! Da es um die Neunziger geht, ist die Kursk diesmal auch eine Mottoparty. Wer als Untoter oder Untote kommt, kriegt unsere ganze Anerkennung!

www.kursk.mx

05.04.2015 (15:00 - 20:00)

Symposium

Hans Ulrich Obrist, Tino Sehgal und Lorenza Baroncelli, Adrian Notz, Judith Albert Muriel Baumgartner mit Tom Stäubli, Stefan Burger, Christina Hemauer und Roman Keller, San Keller, Paul Polaris, Christian Ratti, Roland Roos, Navid Tschopp und !Mediengruppe Bitnik

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Mit dem Symposium im Cabaret Voltaire, an welchem Hans Ulrich Obrist, Tino Sehgal, Lorenza Braoncelli sowie die 12 Zürcher KünstlerInnen teilnehmen, wird ein Hauch der Ausstellung «A Stroll Through a Fun Palace» von Venedig nach Zürich gebracht. Mit Präsentationen der Teilnehmer des Symposiums wird eine internationale Interpretation von Lucius Burckhardt mit der lokal in Zürich basierten spielerischen Auseinandersetzung konfrontiert. 

Wieso ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit diesen Ideen wichtig? Lesen Sie dazu ein Interview mit Adrian Notz.

Das Symposium findet im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» in Zusammenarbeit mit der STEO Stiftung statt.

 

01.04.2015 (17:30 - 19:00)

ZBV / Zürch. Studienges. für Bau- & Verkehrsfragen

Reigen der Disziplinen – Gastvereine bei der ZBV: Umwelt in der Stadtentwicklung – Chance oder Hadicap – svu und swisscleantech zu Gast

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Wenn es um Stadtentwicklung geht, sind immer auch Umweltthemen betroffen. Wie lassen sich in der zunehmend verdichteten Stadt ökologisch wertvolle Grünräume erhalten oder sogar neu realisieren, Ressourcen wie Boden und Wasser schonen, wie qualitätvolle Aussenräume mit Lärmschutzwänden und Anforderungen von Gefahrenstoffrouten in Einklang bringen? Wie lassen sich Energieversorgung, Materialeinsatz und günstiger Wohnraum unter einen Hut bringen? Sind am Beispiel Rosengartenstrassse das vorgesehene Tram und der geplante Tunnel der lang ersehnte Befreiungsschlag für das Quartier und wie kann diese Chance ökologisch und stadtplanerisch genutzt werden?

Gäste:     

Schweizerische Vereinigung der Umweltfachleute (svu) und
Wirtschaftsverband swisscleantech

Statements:    

Nick Beglinger, Ökonom, Präsident Wirtschaftsverband swisscleantech, Bern
Thomas Glatthard, dipl. Kulturing. ETH/SIA, Präsident svu, Luzern
Stefan Ineichen, dipl. phil II Biologie, Schriftsteller, Dozent ZHAW  
Denise Portmann, Msc ETH Umweltnaturwissenschaften, Ecosens AG, Vorstand svu, Zürich
Bettina Tschander, dipl. phil II Biologie, NDS ETHZ Raumplanung, Grün Stadt Zürich

Leitung:              

Diego Dudli, Raumplaner FH/FSU, Betriebswirt NbW/SKO, Aula AG Generalunternehmung, Cham
Monika Schenk, Landschaftsarchitektin MLA BSLA, dipl. Natw. ETH, Hager Partner AG, Zürich

01.04.2015

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

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Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!

https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

31.03.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

31.03.2015 (16:30 - 19:00)

Fête de l’immersion

Le canton de Zurich a dit oui à la maturité bilingue.

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Aus gegebenem Anlass feiern der Westschweizer Slam-Künstler Narcisse und die Kantonsschule Freudenberg die zweisprachige Maturität Deutsch/Französisch. (geschlossene Veranstaltung / sur invitation)

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

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Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

>>> Mehr

Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

>>> Mehr

Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

27.03.2015

KURSK: TAUCHGANG No.2

wie tief kannst Du sinken?

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Die Kursk hat das Cabaret Voltaire am 5. Februar dieses Jahres  neu besetzt.  Nun ist sie dabei den  Geburtsort von Dada in ein kurskistisches Theater zu verwandeln und über die nächsten drei Monate hinweg zusammen mit Freunden und Gästen  zu bespielen.
Die Kursk ist ein Theaterstück, aber sie ist noch viel mehr – sie ist ein performatives Atom-U-Boot an den Grenzen zwischen Theater und Politik, zwischen Literatur und Performance. Ihr natürlicher Ankerplatz ist das Cabaret Voltaire in Zürich, wo sie die Besatzung der Kursk, bestehend aus Theaterschaffenden und illustren Gästen empfangen möchte.
 
In der Zeit vom 13. März bis zum 22. Mai gibt es fünf große und viele kleine Tauchgänge.


Nachdem das Atom-U-Boot  Kursk am  13. März eine ganze Nacht lang untergetaucht ist, sticht es jetzt erneut in See und macht sich auf die Suche nach den eigenen Wurzeln.
Denn dem  realen Atom-U-Boot Kursk liegt eine Tragödie zu Grunde, ein tödliches Manöver mit schwerwiegenden Folgen. Die Kursk sank  im Jahr 2000 auf den Grund der Barentsee. Dabei kamen alle 118 Besatzungsmitglieder ums Leben.
Aufgrund der dubiosen Umstände der Katastrophe wurde die Kursk zum Symbol eines neuen Ost/West-Konfliktes, der sich in erster Linie an der unterschiedlichen Interpretation historischer Ereignisse entzündete – und heute in der Ukrainekrise seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat.
Mit dem Untergang der Kursk wurde der Dialog durch gegenseitig Unterstellungen und Vorverurteilungen ersetzt. Die Verschwörungstheorie trat an die Stelle des politischen Diskurses.
Wo früher der Diskurs gesprochen hat, treibt heute ganz allein die Kursk. Ein unterseeisches Geisterschiff von metaphorischen Ausmaßen. Von Zeit zu Zeit taucht es auf, mal hier mal da. Niemand weiß so recht, was genau es sagen will. Vielleicht ist die Kursk so gesehen auch nur ein Überbleibsel des Diskurs.
Als solches Überbleibsel wurde sie zum Beispiel mehrmals vor Haiti gesichtet, eine Erinnerung an und eine Beschwörung des kritischen Wortes.
Drei Schwestern spinnen nun erneut diesen Faden weiter, verirren sich und kommen weit, doch nie zu einem Ende.


Besatzung:

Laura Koerfer, Julia Sewing, Rahel Sternberg, Lea Whitcher, Roberto von Escher, Timo Krstin, Lukas Sander, Urs Humbel und Jonas Gygax



Tauchplan 27. März:

19.30, abtauchen im Mythos der Kursk
ab 21.30, Kurkistische Nacht
(bis wir eben wieder auftauchen)

Eintritt frei*
Dinner**
Alles hat ein Ende nur die Kursk hat keins!***

*
Unterstütze die Kursk mit einem Beitrag deiner Wahl auf
https://wemakeit.com/projects/kursk-2014

**
There will be Tacos.

***

Besuche uns auf unserer homepage
http://WWW.KURSK.MX/

26.03.2015 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten

>>> Mehr

Erleben Sie live, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Pilot im Sturzflug seinen Passagieren den Himmel auf Erden verspricht oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

Unter Aufsicht von Etrit Hasler kreuzen während 90 Minuten Iwon Blum, Patrick Frey, Simon Libsig, Lara Stoll.

 

Eintritt CHF 20, Ticketverkauf an der Abendkasse

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

>>> Mehr

Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

25.03.2015 (18:30 - 20:00)

Wissen in Gesellschaft

Was kommt nach der Integration? Neue Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft (Programmflyer / Poster)

>>> Mehr

mit Kurzvorträgen von:
Dr. Naika Foroutan (Humboldt Universität Berlin),
Dr. Vassilis Tsianos (Universität Hamburg) &
Dr. des. Rohit Jain (Universität Neuchâtel)
die anschliessende Diskussion wird moderiert von Dr. Kijan Espahangizi (Zentrum Geschichte des Wissens, ETH & Universität Zürich)

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Stadt Zürich Bereich Integrationsförderung und das Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung Kritnet.

 

 

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

>>> Mehr

Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

24.03.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

>>> Mehr

Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

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Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

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Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

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Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

21.03.2015 (18:00 - 20:00)

Ästhetisches Denken - Podium, Lesung, Buchvernissage

mit Florian Dombois, Mira Fliescher, Jochen Gerz, Dieter Mersch, Isabel Mundry, Julia Rintz, Mirjam Steiner und Viola Zimmermann

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Aus Anlass ihres gemeinsamen Buches sprechen die Autoren und die Designerin über die Frage, was kann Ästhetisches Denken bedeuten. Ausgangspunkt ist dabei die vorausgegangene Veranstaltung eines Palavers am 21.5.2013, das daraus entstandene Buch, sowie die Begegnung der unterschiedlichen Perspektiven, die von der bildenden Kunst, über die Komposition und das Design bis hin zur Philosophie und den Literaturwissenschaften reichen.
 
Anschliessend Apéro.

Literatur:
Florian Dombois, Mira Fliescher, Dieter Mersch, Julia Rintz (Hg.): Ästhetisches Denken. Nicht-Propositionalität, Episteme, Kunst. Berlin / Zürich: Diaphanes, 2014
https://www.diaphanes.net/buch/detail/2485

 

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

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Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

20.03.2015 (jeweils 10:00 - 18:00)

ANNEMARIE

Heissen Sie Anne, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Bellevue eingeladen. Heissen Sie Marie, so sind Sie zu einem Spaziergang in Richtung Central eingeladen. 

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Immer dem Limmatquai entlang in Leserichtung. An Ihrer Seite spaziert San Keller und hört Ihnen genau zu. Erzählen Sie ihm eine Geschichte aus ihrem Leben. Die Geschichten aller Annes und Maries gibt San Keller der Autorin Renata Burckhardt weiter, welche diese zur ersten Biografie über das Leben von Annemarie Burckhardt (1930 - 2012) zusammenfügt.

Anmeldung bis an annemarie@cabaretvoltaire.ch / +41 43 268 08 44 

Die Spaziergänge finden im Rahmen der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

19.03.2015 - 01.01.1970 (jeweils 19:45 - 20:15)

Sammlung Buser

Vortrag und Spaziergang
Das Projektbudget der STEO Stiftung benutzt Christian Ratti – Mitbegründer des Büro für Wildtierarchitektur – um Schächte, die ungewollt für Amphibien zur Falle wurden, mit Ausstiegshilfen auszustatten. 

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Die Standorte der Schächte weisen einen Bezug zur STEO Stiftung auf. 50 Rappen gehen einen anderen Weg: Ratti wirft sie durch einen Schachtdeckel in die Kanalisation, um in der Sammlung des Klärwärters Buser im Werdhölzli zu landen.

Der Vortrag und Spaziergang zu einem Schachtdeckel vor dem Cabaret Voltaire finden zur Vernissage der Ausstellung «Invent the Future with Elements of the Past» statt.

19.03.2015 (19:00 - 21:00)

Invent the Future With Elements of the Past

Hans Ulrich Obrist und 12 Zürcher KünstlerInnen
Ein Projekt der STEO Stiftung

Vernissage Donnerstag 19.03.2015 um 19:00
Ausstellung 20.03.2015 – 12.07.2015
 
Künstler: Judith Albert, Muriel Baumgartner mit Tom Stäubli, Stefan Burger, Christina Hemauer & Roman Keller, San Keller, Paul Polaris, Christian Ratti, Roland Roos, Navid Tschopp und die !Mediengruppe Bitnik
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Kurator: Adrian Notz

Mit der Idee im Kopf, Venedig nach Zürich zu bringen, pilgerten zwölf Schweizer KünstlerInnen im Auftrag der STEO Stiftung - unter der Leitung des Kurators Adrian Notz (Direktor des Cabaret Voltaire) - zwischen September und November 2014 für zwei Wochen nach Venedig. Die Mission: Durchführung einer Recherche über den Schweizer Soziologen Lucius Burckhardt (*1925), dessen Werk auch heute neue Generationen inspiriert.
Basierend auf der venezianischen Recherche wurde ein Fundament für das in Zürich stattfindende Projekt «Invent the Future With Elements of the Past» geschaffen. Die zwölf KünstlerInnen entwickeln Projekte, die an die Ausstellung im Schweizer Pavillon in Venedig anknüpften und bei welchen der Geist Burckhardts eine künstlerische Interpretation findet.

18.03.2015 (20:15 - 23:59)

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

>>> Mehr

Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!

https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

17.03.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

13.03.2015 (jeweils 23:00 - 06:42)

KURSK: TAUCHGANG No. 1

Wie tief kannst du sinken?

>>> Mehr

Die Kursk hat das Cabaret Voltaire am 5. Februar dieses Jahres  neu besetzt.  Nun ist sie dabei den  Geburtsort von Dada in ein kurskistisches Theater zu verwandeln und über die nächsten drei Monate hinweg zusammen mit Freunden und Gästen  zu bespielen.
Die Kursk ist ein Theaterstück, aber sie ist noch viel mehr – sie ist ein performatives Atom-U-Boot an den Grenzen zwischen Theater und Politik, zwischen Literatur und Performance. Ihr natürlicher Ankerplatz ist das Cabaret Voltaire in Zürich, wo sie die Besatzung der Kursk, bestehend aus Theaterschaffenden und illustren Gästen empfangen möchte.
 
In der Zeit vom 13. März bis zum 22. Mai gibt es fünf große und viele kleine Tauchgänge.
Der erste große Tauchgang der Kursk im Cabaret Voltaire findet am 13. März 2015 statt.


Bei diesem Tauchgang wird die Kursk an der Spiegelgasse 1 in See stechen, und über Babuschkin am Baikalsee und einen kontinentalen Grabenriss in den Pazifik vor Hokkaido gelangen. Dort angekommen, macht sie sich auf, den pinken Wal zu jagen, ein Wesen zwischen subjektzentriertem Sprechen und Lautgedicht.
Die Besatzung der Kursk empfängt ab 23h im Cabaret Voltaire zum Einlösen der Bordkarten.
Gegen Mitternacht wird die Kursk dann vom Stapel laufen und langsam abtauchen, bis fast auf die Tiefe des Marianengrabens. Pünktlich zum Sonnenaufgang um 6:28 Uhr taucht auch die Kursk wieder auf und geht wieder in der Spiegelgasse 1 in Zürich vor Anker.
Wer kommen will, aber nicht bleiben kann, hat die Möglichkeit mit dem Spezial-U-Boot jederzeit wieder an Land zu gelangen.
Für grundlegende Verpflegung ist gesorgt, ansonsten empfehlen wir ein survival-picknick mit an Bord zu bringen.
Du bist  auf der Kursk richtig, wenn du schon immer mal eine Nacht auf einem Atom-U-Boot verbringen wolltest, wenn du wissen willst, wie sich dabei dein Leben in ein Lautgedicht verwandelt, wenn dich dein Selbst und die Diktatur der Selbste langweilt, und du dich stattdessen lieber treiben lassen würdest, unter Wasser, unter dir, unter der Welt, unter der Dringlichkeit der Probleme, unter allem was dich ausmacht und bestimmt hinweg:
Denn die Kursk ist ein Gedicht und du bist nichts.


Besatzung:

Laura Koerfer, Julia Sewing, Rahel Sternberg, Lea Whitcher, Roberto von Escher, Timo Krstin, Lukas Sander und Jonas Gygax

Tauchplan 13. März:

Einlass ab 23h
Abtauchen 23.59h
Auftauchen bei Sonnenaufgang

Nacheinlass nur mit Tauchausrüstung möglich. (auch erhältlich beim Eingang)


Specials:

Eintritt O.-*
Bring your own survival-picknick**
Bar vorhanden ***


*
Gratis heisst, du bezahlst mit deinem Leben.

**
Tacos vorhanden, aber die kosten ein Unvermögen.

***
Die Duda-Kursk-Kombüsen-Bar ist die ganze Nacht geöffnet.


http://WWW.KURSK.MX/


Wir freuen uns über Unterstützung auf
https://wemakeit.com/projects/kursk-2014

13.03.2015 (jeweils 23:00 - 06:42)

KURSK: TAUCHGANG No. 1

Wie tief kannst du sinken?

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Die Kursk hat das Cabaret Voltaire am 5. Februar dieses Jahres  neu besetzt.  Nun ist sie dabei den  Geburtsort von Dada in ein kurskistisches Theater zu verwandeln und über die nächsten drei Monate hinweg zusammen mit Freunden und Gästen  zu bespielen.
Die Kursk ist ein Theaterstück, aber sie ist noch viel mehr – sie ist ein performatives Atom-U-Boot an den Grenzen zwischen Theater und Politik, zwischen Literatur und Performance. Ihr natürlicher Ankerplatz ist das Cabaret Voltaire in Zürich, wo sie die Besatzung der Kursk, bestehend aus Theaterschaffenden und illustren Gästen empfangen möchte.
 
In der Zeit vom 13. März bis zum 22. Mai gibt es fünf große und viele kleine Tauchgänge.
Der erste große Tauchgang der Kursk im Cabaret Voltaire findet am 13. März 2015 statt.


Bei diesem Tauchgang wird die Kursk an der Spiegelgasse 1 in See stechen, und über Babuschkin am Baikalsee und einen kontinentalen Grabenriss in den Pazifik vor Hokkaido gelangen. Dort angekommen, macht sie sich auf, den pinken Wal zu jagen, ein Wesen zwischen subjektzentriertem Sprechen und Lautgedicht.
Die Besatzung der Kursk empfängt ab 23h im Cabaret Voltaire zum Einlösen der Bordkarten.
Gegen Mitternacht wird die Kursk dann vom Stapel laufen und langsam abtauchen, bis fast auf die Tiefe des Marianengrabens. Pünktlich zum Sonnenaufgang um 6:28 Uhr taucht auch die Kursk wieder auf und geht wieder in der Spiegelgasse 1 in Zürich vor Anker.
Wer kommen will, aber nicht bleiben kann, hat die Möglichkeit mit dem Spezial-U-Boot jederzeit wieder an Land zu gelangen.
Für grundlegende Verpflegung ist gesorgt, ansonsten empfehlen wir ein survival-picknick mit an Bord zu bringen.
Du bist  auf der Kursk richtig, wenn du schon immer mal eine Nacht auf einem Atom-U-Boot verbringen wolltest, wenn du wissen willst, wie sich dabei dein Leben in ein Lautgedicht verwandelt, wenn dich dein Selbst und die Diktatur der Selbste langweilt, und du dich stattdessen lieber treiben lassen würdest, unter Wasser, unter dir, unter der Welt, unter der Dringlichkeit der Probleme, unter allem was dich ausmacht und bestimmt hinweg:
Denn die Kursk ist ein Gedicht und du bist nichts.


Besatzung:

Laura Koerfer, Julia Sewing, Rahel Sternberg, Lea Whitcher, Roberto von Escher, Timo Krstin, Lukas Sander und Jonas Gygax

Tauchplan 13. März:

Einlass ab 23h
Abtauchen 23.59h
Auftauchen bei Sonnenaufgang

Nacheinlass nur mit Tauchausrüstung möglich. (auch erhältlich beim Eingang)


Specials:

Eintritt O.-*
Bring your own survival-picknick**
Bar vorhanden ***


*
Gratis heisst, du bezahlst mit deinem Leben.

**
Tacos vorhanden, aber die kosten ein Unvermögen.

***
Die Duda-Kursk-Kombüsen-Bar ist die ganze Nacht geöffnet.


http://WWW.KURSK.MX/


Wir freuen uns über Unterstützung auf
https://wemakeit.com/projects/kursk-2014

13.03.2015 (19:00 - 20:30)

Life Forms: Biotechnology and Aesthetics in the Art of Eduardo Kac

Mit Eduardo Kac, Jens Andermann und Marcelo Sánchez

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Der brasilianische Performance- und Medienkünstler Eduardo Kac ist vor allem durch seine polemischen ‚transgenetischen Projekte’ weit über die Kunstwelt hinaus bekannt geworden. Diese basieren auf genetischen Interventionen in lebenden Organismen, mittels derer Kac, wie bei dem ‚Leuchtkaninchen’ GFP Bunny (2000) ein grün fluoreszierendes Tier züchten lässt oder wie in Genesis (1999) den biblischen Schöpfungstext mittels eines Morsecodes in eine genetische Sequenz übersetzt. Hier wie auch in Kac’ früheren ‚Telepräsenz’-Arbeiten wird überdies das Publikum sowohl vor Ort wie auch über Internet und andere Kommunikationstechnologien in den Ereigniskontext des Werkes einbezogen. So verändert und erneuert sich das Werk – wie die mutierenden Bakterien in Genesis – im Hinblick auf die Publikumsreaktionen. Kac wirft damit zugleich ästhetische, ethische und politische Fragen auf: Kann und muss Kunst das ‚kreative’ Potential von Biotechnologie und Genetik ausloten? Wäre dies, wie Vilém Flusser und andere suggerieren, sogar der Schlüssel zur Realisierung des avantgardistischen Traums der Verschmelzung von Kunst und Leben? Oder sollte uns der Künstler aus Sicht seiner kreativen Praxis vielmehr vor den ethischen und politischen Gefahren der Gentechnik warnen?

Gegenüber diesen Fragen ist die Beschäftigung mit Kac’ Kunst als Antwort auf und Fortführung von postkonkretistischen, Ambient- und Performance-Tendenzen in der lateinamerikanischen Gegenwartskunst oft in den Hintergrund getreten. Realzeit-Habitats und organische Materialien finden sich auch bei zahlreichen anderen Künstlern wie Luis Fernando Benedit, Nicola Constantino, Nuno Ramos oder Teresa Margolles; Kac selbst hat auf die brasilianischen Künstler Lygia Clark, Hélio Oiticica und Flávio de Carvalho als wichtige Inspirationen für sein eigenes Schaffen verwiesen.


Im Rahmen des ZKK:Salons werden Jens Andermann, Professur für lateinamerikanische Literatur und Kunst, und Marcelo Sánchez, Professor für Paläontologie und Experte für evolutionäre Morphologie an der Universität Zürich, mit Eduardo Kac über Bio-Art und ihre Implikationen und Bedeutung diskutieren. Sind lebende Gebilde wirklich Kunstwerke, und was unterscheidet diese von nicht-künstlerischen transgenic objects im Labor und im Alltag? Wie verhält sich transgenic art zu (latein-)amerikanischer Landschaftskunst und zur Vorstellung der Neuen Welt als Hort und Archiv des Natürlichen von den Anfängen der Kolonisierung bis zu aktuellen Diskursen über Umweltschutz und Biodiversität? Ist eine Kunst über die Grenzen der Spezies Mensch hinaus überhaupt denkbar?


Der ZKK:Salon ist eine Kooperation mit dem SNF-Projekt “Modernity and the Landscape in Latin America: Aesthetics, Politics, Ecology”.

12.03.2015 (20:15 - 22:00)

SharedSpace Switzerland

Salon scénographique: Inszenierung / Szenografie / Öffentlichkeit / Urbanität: Was kann die Kunst?

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Wie erforscht die Kunstbiennale Manifesta die Szenografie ihrer Gastgeber-Stadt und wie beeinflussen ihre künstlerischen Arbeiten die urbane Gesellschaft?
Imanuel Schipper (Dramaturg und Kulturwissenschaftler) im Gespräch mit Hedwig Fijen (Leiterin der Manifesta - European Biennial of Contemporary Art).
Im Rahmen von SharedSpace Switzerland, dem Vorprogramm der Schweiz zur Prag Quadriennale 2015. www.sharedspace.ch

11.03.2015 (17:30 - 19:00)

ZBV / Zürch. Studienges. für Bau- & Verkehrsfragen

Reigen der Disziplinen – Gastvereine bei der ZBV: Quartier in Bewegung – Städtebauliche Herausforderung – Architekturforum zu Gast

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Im Rosengartenquartier der Stadt Zürich sind Veränderungen durch die geplanten Infrastrukturprojekte Tram und Strassentunnel absehbar. Bisher von der flüchtigen Wahrnehmung und der Immission des Verkehrs geprägte Räume können so neu erlebt werden. Wie aber und mit welchen Instrumenten können die Ziele eines qualitätvollen Städtebaus am effektivsten umgesetzt werden? Wo ist der Handlungsbedarf am grössten und bei welchen Themen kann der Eigendynamik der urbanen Akteure vertraut werden?

 

Gast:     

Das Architekturforum Zürich (AFZ) ist ein Ort der Auseinandersetzung mit aktuellen Positionen der Architektur und des Städtebaus. Wir lernen den Hintergrund und die Ziele des Architekturforums kennen und diskutieren über städtebauliche Herausforderungen im Rosengartenquartier.

Statements: 

Lorenz Eugster, Landschaftsarchitekt FH / SIA / MAS EPFL, Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH, Vorstand Architekturforum Zürich
Rahel Marti, dipl. Architektin ETH, stv. Chefredaktorin Hochparterre
Alain Roserens, dipl. Architekt ETH, Baumann Roserens Architekten AG, Zürich, Vorstand Architekturforum Zürich
Caspar Schärer, dipl. Architekt ETH/BSA, Redaktor bei der Zeitschrift werk, bauen & wohnen, Vorstand Architekturforum Zürich

Leitung:              

David Belart, dipl. Architekt ETH SIA, Director, Wüest & Partner AG, Zürich
Stefan Kurath, Prof. ZFH, Dr.-Ing., urbaNplus / Architektur und Städtebau, Zürich

10.03.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

>>> Mehr

Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

06.03.2015 (jeweils 13:00 - 16:00)

Once upon a Time: Manfredo Tafuri and the Crisis of Architectural History

International conference, 6-7 March, 2015, Cabaret Voltaire, Zurich

 


Institute for the History and Theory of Architecture, ETH Zurich, in cooperation with the Institute of Art History, University of Zurich and the Center History of Knowledge. Supported by the Swiss National Science Foundation.

 

Concept and Organization:


Dr. Andri Gerber, Institute for the History and Theory of Architecture, ETH Zurich

Prof. Dr. Martino Stierli, Institute of Art History, University of Zurich

>>> Mehr

Conference program

Friday 6.3.2015 13:00-18:00


13:00-13:30 


Welcome


Vittorio Magnago Lampugnani and Philip Ursprung (gta Institute, ETH Zürich)

 

13:30-14:00


Introduction


Andri Gerber (gta Institute, ETH Zürich)

 

14:00-14:30


Manfredo Tafuri and Italian contemporary architecture. The Roman years (1959-68)

Luka Skansi (University in Rijeka, Croatia)


 

14:30-15:00 
Coffee Break

 


15:00-15:30 


Renaissance Representations and their remnants: Wölfflin, Wittkower, Tafuri

Rikke Lyngsø Christensen (The Royal Danish Academy of Fine Arts) 


 

15:30-16:00


Catastrophic Architectural Histories

Timothy Hyde (Massachusetts Institute of Technology)


 

16:00-16:30
 Coffee Break


 

16:30-17:10


Crisis upon Crisis: Tafuri on Mannerism


Keynote: Andrew Leach (Griffith University, Gold Coast, Australia) 


 

17:10-18:00


Discussion


Chair: Anne Kockelhorn (gta Institute, ETH Zürich)

 

 

Saturday 7.3.2015 10:00-16:00


10:00-10:30

Recapitulation

Andri Gerber (gta Institute ETH Zürich)

 

10:30-11:10

Tafuri’s America


Keynote: Michael Osman (UCLA Los Angeles)

 

11:10-11:40 Lunch break

 

13:00-13:30 


Contradictions of operative reality”: Notes for a revised history of housing

Irina Davidovici (gta Institute, ETH Zürich)

 

13:30-14:00

Encounters with the socialist city: Tafuri, historiography and the production of architecture in Eastern Europe

Torsten Lange (gta Institute, ETH Zürich)

 

14:00-14:20
 Coffee Break


 

14:20-15:00

Utopian Ruins and Social life

Keynote: Victor Buchli (University College London) 


 

15:00-16:00

Final Discussion


Chair: Johannes Binotto (University Zürich), Andri Gerber, Karl Kegler, Ákos Moravánszky (gta Institute, ETH Zürich)

06.03.2015 (jeweils 13:00 - 16:00)

Once upon a Time: Manfredo Tafuri and the Crisis of Architectural History

International conference, 6-7 March, 2015, Cabaret Voltaire, Zurich

 


Institute for the History and Theory of Architecture, ETH Zurich, in cooperation with the Institute of Art History, University of Zurich and the Center History of Knowledge. Supported by the Swiss National Science Foundation.

 

Concept and Organization:


Dr. Andri Gerber, Institute for the History and Theory of Architecture, ETH Zurich

Prof. Dr. Martino Stierli, Institute of Art History, University of Zurich

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Conference program

Friday 6.3.2015 13:00-18:00


13:00-13:30 


Welcome


Vittorio Magnago Lampugnani and Philip Ursprung (gta Institute, ETH Zürich)

 

13:30-14:00


Introduction


Andri Gerber (gta Institute, ETH Zürich)

 

14:00-14:30


Manfredo Tafuri and Italian contemporary architecture. The Roman years (1959-68)

Luka Skansi (University in Rijeka, Croatia)


 

14:30-15:00 
Coffee Break

 


15:00-15:30 


Renaissance Representations and their remnants: Wölfflin, Wittkower, Tafuri

Rikke Lyngsø Christensen (The Royal Danish Academy of Fine Arts) 


 

15:30-16:00


Catastrophic Architectural Histories

Timothy Hyde (Massachusetts Institute of Technology)


 

16:00-16:30
 Coffee Break


 

16:30-17:10


Crisis upon Crisis: Tafuri on Mannerism


Keynote: Andrew Leach (Griffith University, Gold Coast, Australia) 


 

17:10-18:00


Discussion


Chair: Anne Kockelhorn (gta Institute, ETH Zürich)

 

 

Saturday 7.3.2015 10:00-16:00


10:00-10:30

Recapitulation

Andri Gerber (gta Institute ETH Zürich)

 

10:30-11:10

Tafuri’s America


Keynote: Michael Osman (UCLA Los Angeles)

 

11:10-11:40 Lunch break

 

13:00-13:30 


Contradictions of operative reality”: Notes for a revised history of housing

Irina Davidovici (gta Institute, ETH Zürich)

 

13:30-14:00

Encounters with the socialist city: Tafuri, historiography and the production of architecture in Eastern Europe

Torsten Lange (gta Institute, ETH Zürich)

 

14:00-14:20
 Coffee Break


 

14:20-15:00

Utopian Ruins and Social life

Keynote: Victor Buchli (University College London) 


 

15:00-16:00

Final Discussion


Chair: Johannes Binotto (University Zürich), Andri Gerber, Karl Kegler, Ákos Moravánszky (gta Institute, ETH Zürich)

04.03.2015 (20:15)

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

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 Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!

https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

03.03.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

26.02.2015 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten

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Erleben Sie live, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Pilot im Sturzflug seinen Passagieren den Himmel auf Erden verspricht oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

Unter Aufsicht von Etrit Hasler kreuzen während 90 Minuten Hazel Brugger, Simon Chen, Knackeboul und Ulrike Ulrich.

 

Eintritt CHF 20, Ticketverkauf an der Abendkasse

25.02.2015 (17:30 - 19:00)

ZBV / Zürch. Studienges. für Bau- & Verkehrsfragen

Reigen der Disziplinen – Gastvereine bei der ZBV: Bauen im 'Sozialen Bestand' – ZaWoNet zu Gast

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Ersatzneubau, Verdichtung, Gentrifizierung und bezahlbares Wohnen sind Dauerbrenner der Städtebaudebatte auf allen Stufen. Wir schauen genauer hin. Der 2013 gegründete Verein «Zahlbar Wohnen Netzwerk»(zawonet) stellt sich vor; mit einem akteurbezogenen Ansatz befasst er sich mit konkreten Erneuerungsvorhaben. INURA stellt die im Auftrag der Stadt Zürich erstellte «Sozialräumliche Studie für das Gebiet Rosengarten-Buchegg» vor. Wann werden Treiber der Entwicklung zu Vertreibern der ansässigen Bevölkerung? Wie kann der private Wohnungsmarkt in die Ziele der Quartierentwicklung eingebunden werden? Sind diese überhaupt genügend definiert und diskutiert?

 

Gast:     

zawonet, Zahlbar Wohnen Netzwerk

Statements:    

Christian Portmann, Dr. iur., Entwicklungsberater, Zürich, Co-Präsident zawonet
Philipp Klaus, Dr. sc. nat., Wirtschafts- und Sozialgeograph, INURA Zürich
Urs Frey, lic. phil. I, Historiker, Studienleiter MAS Soziokultur / Gemeinwesenentwicklung an der ZHAW, Präsident QV-Riesbach

Leitung:              

Hansruedi Diggelmann, Büro für Planung|Vernetzung|Entwicklung, Zürich
Dr. Rolf Signer, Stadt- und Regionalplaner, Scholl+Signer, Zürich

24.02.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

>>> Mehr

Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

23.02.2015 (20:00 - 20:50)

Bild mit Ton

6.Episode / 2.Staffel

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Screening um 20Uhr (50 Minuten)

Auch diesen Montag zeigt „Bild mit Ton“ eine Episode der frechen und dadaistischen Fernsehsendung. Wir präsentieren den Restaurant-Klassiker „Herr Ober da ist eine Fliege in meiner Suppe“ - wild, trashig und erfrischend anders.
Schaut vorbei und feiert mit uns unser Staffelfinale.
Alle sind willkommen, nur nicht das Veterinäramt.
20Uhr im Cabaret Voltaire.

18.02.2015 (20:15 - 23:59)

Drink&Draw

Der Name ist Programm.

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Gemütlich-Geselliges Beisammensitzen, erfrischend-erwärmende Getränke geniessen und zusammen zeichnen, malen, kreieren. Bring dein Papier, Skizzenheft, Collagenmaterial, Stifte, Pinsel oder das, was du brauchst, um kreativ zu sein, mit und los gehts!

https://www.facebook.com/groups/571571009636570/

17.02.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

12.02.2015 (20:00 - 23:59)

Dadabend No. 13

Dadaistischer Surprise-Cabaret-Abend
Cabaret Voltaire, Zürich

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Der 8. Dadabend im Cabaret Voltaire – gebt Acht!
13! Pech! Unglück! Dada lacht dazu, Dada lacht aber mindestens zum 99. Mal über die Abergläubigen. Im nächsten Jahr wird Dada 100 Jahre alt geboren im Cabaret Voltaire in Zürich, 100 Meter Luftlinie vom Ort, wo die Stadtheiligen starben. Welch Zufall!
Aberglaube, Glaube – klebrige Bedürfnisse? Oder zählt im Leben der Paradadadeplatz – Geld? Aus ähnlichen Metallmischungen macht man Patronenhülsen, o ihr Stadtpatrone... Kopfab (-Bier?), Kopfsprung Limmat?, Kopfball Fifa? Auch Fifa ist leider eine Glaubens-richtung.
Schauen Sie sich die Jonglagen an – Anja Broich aus der Max Ernst-Stadt Brühl, Mirzlekid, Performer aus Österreich; Laura Mercadada aus Mailand mit Dadamagie, David Staub: Beatbox aus Obwalden und St.Pauli vom Dadamt Zörich, Ohr-ganisator mit Wortmechanik.
Wir werden die „Wilde 13“ locker toppen und foppen.
Der Zufall regiert – dank des simplen Spiels regierst Du ZuschauerIn. Du bestimmst, was läuft. Jetzt schlägt’s 13, die Zeit läuft, bald schlägt’s 100!
Aber Dada war noch nie ganz 100.

www.dadamt.ch
www.dadainvest.ch

10.02.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

05.02.2015 (19:30 - 23:59)

Dada Soulève Tout

Eine Dada Soiree zum 99sten Geburtstag von Dada

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von und mit
Jimena Cugat, Hayat Erdogan, Timo Krstin, Alexandra Münger, Adrian Notz, Laura Sabel, Lukas Sander, Lou Sturm, Emese Szabo, Yael Wicki, Nina Willimann, Jeffrey Wolf

in Zusammenarbeit mit dem Master of Arts in Theater der ZHdK

03.02.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

29.01.2015 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten

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Erleben Sie live, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Pilot im Sturzflug seinen Passagieren den Himmel auf Erden verspricht oder aus dem Stehgreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

Unter Aufsicht von Etrit Hasler kreuzen während 90 Minuten Matto Kämpf, Boni Koller, Anna Karger und Raphael Urweider.

 

Eintritt CHF 20, Ticketverkauf an der Abendkasse

28.01.2015 (19:00 - 21:00)

Cliquer sur j'aime – Slam mit Narcisse

« J’aime la musique, mon exutoire. J’aime la technologie au service de l’art. Et surtout j’aime les mots. Faire rire. Faire grincer des dents. Émouvoir. Je suis champion de France de Slam. Un point de départ plus
qu’un aboutissement. Je m’appelle Narcisse et je suis slameur. »

 

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Aux arts etc. lädt Narcisse ein. Slameur aus der Romandie, Narcisse ist der Diesjährige Parrain de la Semaine de la langue française et de la francophonie in der Schweiz.

 

19h00:Kleine Präsentation der Angebote für Schulen
19h30:Konzert von Narcisse
21h00:Ende des Konzertes

 

Preise:

Schüler und Studenten: 5 Franken
Normal: 15 Franken

27.01.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

21.01.2015 (17:30 - 19:00)

ZBV / Zürch. Studienges. für Bau- & Verkehrsfragen

Reigen der Disziplinen – Gastvereine bei der ZBV: Der Verkehr der Stadt und die Mobiliät im Quartier – SVI zu Gast

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Für die einen ist die Rosengartenstrasse ein Unort, den man möglichst rasch durchfahren haben möchte, für die anderen ist sie erschwinglicher Lebensraum. Kanton und Stadt Zürich haben mit den Projekten eines Rosengartentunnels und des Rosengartentrams einen Weg eingeschlagen, die Rosengartenstrasse massiv vom motorisierten Individualverkehr zu entlasten und eine Tramverbindung zu realisieren. Diese würde die Stadtquartiere im Norden, Westen und Süden der Stadt besser miteinander verbinden. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für das Quartier?

 

Gast:     

Die SVI ist die gesamtschweizerische Vereinigung der Verkehrsfachleute mit rund 500 Mitgliedern.

Statements:    

Arnd König, Dr. Ing., Amt für Verkehr des Kantons Zürich,Vorstandsmitglied SVI
Michael Neumeister, dipl. Ing. ETH, Verkehrsplaner SVI, Leiter Fachbereich Verkehrsinfrastrukturen, Tiefbauamt der Stadt Zürich
Martin Resch, Vorstand Quartierverein Wipkingen

Leitung:              

Mark Sieber, dipl. Kulturingenieur ETH, Verkehrsplaner SVI, Ernst Basler + Partner, Zürich
Monika Schenk, Landschaftsarchitektin MLA BSLA, dipl. Natw. ETH, Hager Partner AG, Zürich

20.01.2015 (20:00 - 23:59)

Cheessticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

19.01.2015 (19:30 - 21:00)

Rock the Situation

Lecture Performance von Mirko Winkel

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In den Arbeiten des Künstlers Mirko Winkel werden spezifische alltägliche Vorgänge und zwischenmenschliche Situationen so manipuliert, dass sie ihre politische Relevanz (oder eine politische Dimension) entfalten. Seit einigen Jahren sucht er sich dafür Themenfelder, die ihm selber vollkommen fremd sind und erschließt sie sich erst in der leibhaftigen Auseinandersetzung. Zusammen mit der Choreographin Anat Eisenberg entwickelte er beispielsweise eine investigative Tour an deren Ende der Kauf einer Istanbuler Luxusimmobilie stand. Für den aktuellen Schlossneubau in Potsdam entwarf er eine falschdatierte Eröffnungsveranstaltung, die er mit den Verantwortlichen diskutierte.


Mirko Winkel wurde in der DDR geboren und lebt in Berlin und Wien. Er studierte Bildende Kunst bei Marina Abramovic und Christoph Schlingensief und absolvierte nach dem Diplom ein Masterstudium in Solo/Dance/Authorship an der Universität der Künste Berlin. Seine recherchebasierten, vornehmlich kollaborativen Arbeiten entwickelte und zeigte er auf zahlreichen bei internationalen Theaterbühnen, Filmfestivals, Kunstausstellungen und in Hotels.
Er arbeitet zudem als künstlerischer Berater und seit drei Jahren unterrichtet unter anderem am Institut für Performative Künste und Bildung an der Kunsthochschule Braunschweig, wo er zusammen mit Studierenden die Sargasso-Nadel begründet hat, einen Preis für alternative und experimentelle Formen von Arbeit.

Organisiert und durchgeführt von Hayat Erdogan im Rahmen der Campus-Slots „In-Ästhetik. Allianz zwischen Kunst und Philosophie?“

15.01.2015 (19:00 - 20:30)


Dada Soulève Tout: "The Abstract Cabinet and the Modern Narrative"

Master of Arts in Theater presents


Dada Soulève Tout: "The Abstract Cabinet and the Modern Narrative"
A lecture by Alfred Barr

 

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Alfred Barr relays a story about Alexander Dorner, director of the Landesmuseum Hannover and El Lissitzky, an avant-garde Soviet artist, who worked together to construct a special room for exhibiting modern art, known as the “Cabinet of the Abstracts”. 

It is also a story about a young director of the modern museum on another continent who reinvented modern art by abandoning the notion of “National Schools” and introducing instead “International Movements” as basic principle for both the museum and the history of modern art that became widely accepted and remained until today.

Previously Alfred Barr gave this lecture at The James Gallery at CUNY Graduate Center in New York(2011), Le Plateau in Paris(2012) and Ashkal Alwan in Beirut (2014)

The lecture by Alfred Barr takes place within the frame of the project-seminar „Dada Soulève Tout“ of the Master Theater, Zurich University of the Arts in cooperation with the Cabaret Voltaire. 
We are happy to invite you to attend the lecture by Alfred Barr. 
Free admission

Organizers: Hayat Erdogan & Adrian Notz

http://www.zhdk.ch/?mastertheater

13.01.2015 (20:00 - 23:59)

Cheesesticks Club

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.

12.01.2015 (20:00 - 20:50)

Bild mit Ton

1.Episode/2.Staffel

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Screening um 20Uhr (50 Minuten)

Am Montagabend wird die 1.Episode der durchgeknallten Fernsehsendung „Bild mit Ton“ gezeigt. Rücksichtslos, naiv, gesellschaftskritisch, dadaistisch, geisteskrank, stets unberechenbar und mit sehr viel Liebe versehen, zeigen wir den Film „im Haus in dem man LSD konsumierte“.
Was die Protagonisten alles anstellen, warum Franzosen stinken, wer den Jackpot knackt und wie’s aussieht, wenn ein Pferd drei Meter hoch springt, all das wird erklärt – kommt vorbei und seht selber.
20Uhr im Cabaret Voltaire.

18.12.2014 (20:00)

Dadabend 12 - Dada – Soirée Surprise

Jetzt schlägt’s 12! Das Motto spricht für sich. Nur wenige Tage vor dem Big Bong des 24. läutet Dada mit.
Paul Dorn, alias St.Pauli vom Dadamt Zörich hat den mittlerweile 7. Dadabend im Cabaret Voltaire organisiert.

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Sie erleben einen dadaistischen Performance-Abend mit Unsinn, Wortakrobatik, Spiel und Gelächter. Diesmal steht eine erweiterte Künstlergruppe am Start. Mit von der Partie : „The Bad Conscience“ - Musik, der Autor Wolfgang Bortlik aus Basel, Das Klein-Ensemble „HerMan & die Seinen“- Theater, Laura Mercadada aus Mailand und ein Eimer.
Eine Soirée Surprise – die Zuschauer regieren das Geschehen: Wer darf auftreten? Spannung! Der Zufall spielt mit; fortlaufend Überraschungen garantiert.
Dadabend: Der einzige Ausweg aus der Tannenbaumsachzwangslage!

17.12.2014 (18:30 - 20:00)

Wissen, was Recht ist

Prof. Dr. Dominik Hangartner / London School of Economics, Political Science

Wer erhält das Bürgerrecht? Schweizer Einbürgerungspraxis unter der Lupe
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In der Reihe geht es darum, jenen breiten Fundus von Wissen zu untersuchen, der bei der Formulierung von Rechts- und Gerechtigkeitsansprüchen ebenso ins Spiel kommt wie bei Praxen des Anklagens, Ermittelns oder Urteilens. Auf welche Weise und in welcher Form finden Wissensbestände, die in anderen Wissenschaften, Gsellschaftsbereichen und kulturellen Praxen zirkulieren, Eingang in Rechtswissen? Und umgekehrt: Wie wirkt das Recht auf die Fabrikation von Wissen ein? Welche Rolle spielen hier Kriterien und Praktiken, Zeugenschaft und Macht?

Eine Veranstaltung des Zentrums Geschichte des Wissens (ZGW)

13.12.2014 (12:00 - 20:00)

DAMARKT

Der etwas andere Weinachtsmarkt für Menschen aller Grössen und Formaten

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Turbulenz der Welt!
Liebe Freunde! - ahoi!

Ach knallige Welt, du schönes KUNTERBUNTES,
Du seliges KRIMSKRAMSkabinett,
Paß auf! Hier kommt DA MARKT,
Der ungezierteste Da MARKT in Zürich,
"Ein Phänomen an Freude".
Horido!
Beim Bart des Balthasar, Reto oder Hansi -
Nachmittags vorzüglichsten Glühwein,
Überpinselte Geschenkideen,
Parfümierter wohlgeruch -
DADA wittert's.
Parbleu! Hier riecht's nach gebrannten Mandeln.
Sammelt euch, boys & girls!!!!!!!!!!

Bewegung! Einheizen!
Ankurbelt den Schritt – nur wenige Tage zum Ziel!

Seht!!! Zwei Affen tanzen Schuhplattler im Variété.

(Frei nach: Gesang an die Welt - George Grosz)

10.12.2014 (19:30 - 22:00)

Grosse Denker: Robert Pfaller

Auftakt der Reihe Große Denker mit Robert Pfaller, Philosoph des „edlen Gestus’ und feinen Anstands “.

 

„Es muss darum gehen, Haltungen zu verändern [...]“

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Große Denker: Eine Sehnsucht

Die Reihe der Großen Denker geht der Frage nach, wer die großen Denker unserer Zeit sind, was sie uns zu sagen haben und ob sie als solche in naher und ferner Zukunft wahrgenommen werden. Werden im Jahr 2300 bei einer Suche nach Großen Denkern die ersten Treffer immer noch Kant, Goethe, Descartes, Nietzsche oder Hegel sein? Die Suche nach den Großen Denkern beginnt jedenfalls auch in unserer Reihe bei der Philosophie, nämlich der Philosophie der Gegenwart, und öffnet sich allmählich den Wissenschaften, der Kunst, Religion, Politik, Ökonomie und Technik.

Robert Pfaller: Philosoph des Genusses 

Robert Pfaller hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, die sich mit Fragen des richtigen Lebens beschäftigen. Die Forderung des Philosophen, dass man mehr genießen müsse, ist nicht unter ‚ignoranter Hedonismus’ zu rubrizieren. Robert Pfallers materialistische Philosophie betont die politische Dimension der Genussfrage. Robert Pfaller plädiert für ein lohnenswertes Leben und dafür wie wichtig es ist, sich hin und wieder die Frage zu stellen, wofür es sich zu leben lohnt. Mit seiner leidenschaftlichen und kritischen Hinwendung zu existentiellen Fragen, nämlich der Frage nach den Bedingungen und Möglichkeiten eines guten Lebens, stellt er aktuelle und verständliche Bezüge zu unserer Lebenswelt und zu den diese strukturierenden Bereiche her.

Dieser Auftakt und ein zweiter Abend mit einem weiteren Großen Denker wird vom Verein Dada 100 2016 Zürich unterstützt. 

08.12.2014 (19:00 - 20:30)

ZKK:Lecture

Recessional - or, The Time of the Hammer

Ein Vortrag von Tom McCarthy

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Der Kultautor und Literaturtheoretiker Tom McCarthy untersucht in seiner ZKK:Lecture die Begrifflichkeiten von Absätzen, Abständen und Zwischenräumen. Oft als neutral oder unproduktiv wahrgenommen, weisen sie ganz im Gegenteil auf das – ästhetische wie politische – Zentrum hin, auf die Literatur selbst. Neben seinen oft kontrovers rezipierten und preisgekrönten Romanen Remainder (2005), Men in Space (2007) und C (2010) hat McCarthy auch ausgefallene literaturtheoretische Texte veröffentlicht. Hierzu zählen ein Essay über Exkremente im Werk von James Joyce oder Tintin and the Secret of Literature, in welchem er Hergés Les aventures de Tintin mittels strukturalistischer und poststrukturalistischer Literaturtheorie, vor allem von Jaques Derrida und Roland Barthes, zu lesen versucht. Bevor er mit seinen literarischen Werken international Erfolg hatte, gründete er 1999 das semi-fiktive Avantgarde-Netzwerk International Necronautical Society (INS), das sich „mind-bending projects“ widmet, „that would do for death what the Surrealists had done for sex“.

03.12.2014 (18:30 - 20:00)

Wissen, was Recht ist

Prof. Dr. Lauren Benton / New York University, History

Knowing Arbitrary Justice - Scandal, Ethnography, and Constitutionalism in the British Empire of Law
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In der Reihe geht es darum, jenen breiten Fundus von Wissen zu untersuchen, der bei der Formulierung von Rechts- und Gerechtigkeitsansprüchen ebenso ins Spiel kommt wie bei Praxen des Anklagens, Ermittelns oder Urteilens. Auf welche Weise und in welcher Form finden Wissensbestände, die in anderen Wissenschaften, Gsellschaftsbereichen und kulturellen Praxen zirkulieren, Eingang in Rechtswissen? Und umgekehrt: Wie wirkt das Recht auf die Fabrikation von Wissen ein? Welche Rolle spielen hier Kriterien und Praktiken, Zeugenschaft und Macht?

Eine Veranstaltung des Zentrum Geschichte des Wissens (ZGW)

02.12.2014 (20:00 - 23:59)

Cheesesticksclub

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.
 

Dienstag, 02.12.2014 mit denenDada:

 

ZAYK - five heads and hearts compose and improvise music for the present moment.

 

 

Konzertbeginn 20:30

01.12.2014 (20:30 - 23:59)

ZOFKA Release Party

New Album & Calendar

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Line-up: 
Michael Ricar - All computers, Keyboards, Theremine-Vox
Myriam Russo - All vocals
Goran Kovacevic - Accordion
 
to buy: zofka-calendar & cd
28.11.2014 (18:00 - 20:00)

Lesung: Yonni Meyer

Yonni Meyer liest aus ihrer Kolumnensammlung.

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Pony M.: "Vill Liebi"

27.11.2014 (20:00 - 21:30)

ICON POET

Duell der Poeten

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Erleben Sie live, wie man trotz Herzklopfen, ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Pilot im Sturzflug seinen Passagieren den Himmel auf Erden verspricht oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon Poeten gekrönt wird.

Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

 

Unter Aufsicht von Etrit Hasler kreuzen während 90 Minuten Gülsha Adilji, Hannes Hug, Suzanne Zahnd und Claudio Zemp.

 

Eintritt CHF 20, Ticketverkauf an der Abendkasse

25.11.2014 (20:00 - 23:59)

Cheesesticksclub

Ab sofort gibts jeweils Dienstags im Cabaret Voltaire wieder Käse auf die Ohren und lokale Live-Musik, die auf der Zunge vergeht.

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Und alles das für nur 1.- mehr pro Getränk.
 

Dienstag, 25.11.2014 mit denenDada:

 

"Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus."

Hagen Moller präsentiert dem Publikum mal melancholisch - romantische, mal groovig- swingende Eigenkompositionen, Cover und Bearbeitungen, unspektakulär akustisch und alleine. Jazzgitarre in den Fußstapfen des großen Joe Pass. 

 

Konzertbeginn 20:30

20.11.2014 (17:30 - 19:30)

Zahlbarer Wohnraum - Rezepte

Referenten / Podium:

Jörg Koch, CEO Pensimo Management AG, Anlagestiftung Adimora / Beat Rothen, Dipl. Arch. ETH SIA BSA / Andreas Wirz, Vorstand Wohnbaugenossenschaften Zürich / Dani Ménard, mépp ag, Präsident SIA Sektion Zürich

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Moderation:

Judit Solt, Dipl. Arch. ETH SIA, Chefredaktorin Tec21

 

 

Seit Jahren bewegt das Thema des zahlbaren Wohnraums Bevölkerung, Politik und Behörden. Der Verein zawonet (Zahlbar wohnen Netzwerk) geht dieser Problematik nach und will bewährte Lösungen an die Öffentlichkeit tragen.

 

An der Podiumsveranstaltung werden aktuelle Projekte, sowie Strategien für die Schaffung von preisgünstigen Wohnungen vorgestellt. Dabei interessiert uns die Frage, was die jeweiligen Akteure antreibt und wie sie es angehen, konstengünstigen Wohnraum zu erstellen.

Gemeinsam wollen wir den Hintergründen ihres Handels und Denkens nachgehen.

Die Strategien werden einander gegenüber gestellt, so dass Vor- und Nachteile der jeweiligen Geschäftsmodelle sichtbar werden.

 

In der anschliessenden Diskussion wollen wir vertieft auf die erfolgsbestimmenden bzw. -hemmenden Mechanismen eingehen.

 

Anschliessend Apéro

 

freiwilliger Unkostenbeitrag: CHF 20.00

 

Anmeldung erwünscht: info@zawonet.ch

 

zawonet.ch

20.11.2014 (11:00 - 16:00)

Dada Soulève Tout: RETRO-PRINCIPLE AS A PRINCIPLE OF THOUGHT

Lecture and Discussion with Borut Vogelnik (IRWIN, NSK)

presented by Master of Arts in Theater

Within the frame of the project-seminar „Dada Soulève Tout“ of the Master Theater Program, DDK, that deals with questions of retro-activating the avant-garde movement Dada, especially by re-constructing and re-enacting a Dada-Soiree, Borut Vogelnik gives a lecture on the so-called “retro-principle as a principle of thought, a way of behaving and acting“. The retro-principle as a specific artistic practice „makes visible the continuity of the activity of artists of different generations who each in their own period were considered as avant-garde. Irwin understands retro-avant-garde literally, as a specific line of avant-garde art established retroactively“ (Vogelnik, The Retro-avant-garde).

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Borut Vogelnik is an artist based in Ljubljana. He is the co-founder of the Irwin artists group and of the art organisation Neue Slovenische Kunst. He is also an assistant professor at the Academy for Visual Art in Ljubljana.
The Slovenian art collective IRWIN founded in the early 80s, has responded to the collapse of Yugoslavia with a declaration of independence, forming a new, artist state: NSK State in Time. NSK was established in 1984 by three groups: Laibach, active primarily in music, Irwin, active in the field of visual art, and Theater of Scipio Nasica’s Sisters. This monumental and collective artistic act marks one of the most charged and interesting art projects in recent history.
We are happy to invite you to attend the lecture by Borut Vogelnik and following to discuss questions concerning retro-prefixed art forms and strategies with respect to personal, political and social circumstances, artistic intents and the paradoxical challenge of „retroavantgardism“.

An event within the framework of the project seminar „Dada Soulève Tout“, Master of Arts in Theater in cooperation with the Cabaret Voltaire.

Organizers: Hayat Erdogan & Adrian Notz


Themes: Theater, art, theory, avant-garde, retro-principle, re-enactment

19.11.2014 (18:30 - 20:00)

Wissen, was Recht ist

Prof. Dr. Sylvia Sasse / Universität Zürich, Slavistik

Den Staat an seine Gesetze erinnern - Dissidenz als Wissen vom Recht
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In der Reihe geht es darum, jenen breiten Fundus von Wissen zu untersuchen, der bei der Formulierung von Rechts- und Gerechtigkeitsansprüchen ebenso ins Spiel kommt wie bei Praxen des Anklagens, Ermittelns oder Urteilens. Auf welche Weise und in welcher Form finden Wissensbestände, die in anderen Wissenschaften, Gsellschaftsbereichen und kulturellen Praxen zirkulieren, Eingang in Rechtswissen? Und umgekehrt: Wie wirkt das Recht auf die Fabrikation von Wissen ein? Welche Rolle spielen hier Kriterien und Praktiken, Zeugenschaft und Macht?

Eine Veranstaltung des Zentrum Geschichte des Wissens (ZGW)

17.11.2014 (18:00 - 20:00)

§9 'Badiou and Negri and What Democracy is Not'

Artist-Philosopher Jonathan Lahey Dronsfield performs a new section from his on-going 'book to come' The Swerve of Freedom After Spinoza, which began with a contents page commissioned by Stroom Den Haag.

The sections of the 'book to come' are written in response to invitations. We are happy to announce that we provide an opportunity to write another section of The Swerve of Freedom After Spinoza. 

>>> Mehr

The reading performance by London based artist-philosopher Jonathan Lahey Dronsfield is part of the seminar „In-Aesthetics: Alliance between Art and Philosophy?“, Zurich University of the Arts, Master of Arts in Theatre. As practitioner at the intersection of art and philosophy Jonathan Lahey Dronsfield will also discuss questions of possibilities of a friendship as well as rivalries between art and philosophy: “If one of the tasks of philosophy is to say what philosophy is, if it is, then art can say something about philosophy that philosophy ‘by itself’ is blind to. On the other hand, you cannot do philosophy without unfolding the question of what philosophy is, and needs must this entail treading the line between philosophy and what it is not, for instance art, or image, or spatial.” (Dronsfield in an Interview Wilkinson Gallery, London, 9 August 2013)

Further Information:
Jonathan Lahey Dronsfield:
As well as publishing widely and lecturing extensively in more conventional philosophy contexts, Dronsfield has produced two practice-based books - Cryptochromism (Jan van Eyck Academie, 2008) and (with Benoit Maire and Marcus Steinweg) Materiality of Theory (ARTicle Press, 2011) - and given performative readings at galleries across Europe, America and the far East, including SMAK Gent, Extra City Kunsthal Antwerp, Stroom Den Haag, Focal Point Southend on Sea, art:gwanju 12 Korea, Le Centre international d'art et du paysage Ile de Vassiviere, Claire Trevor Arts Centre Irvine California, la Biennale di Venezia 54. Wilkinson Gallery London is a supporter of Dronsfield’s work. Academic posts include: Forum for European Philosophy, London School of Economics (since 2006); Director of Centre for Contemporary Art Research, University of Southampton (2002-05); Reader in Theory and Philosophy of Art, University of Reading (2005-14). Founding Executive Committee of Jan van Eyck Alumni Association (2013).

Organised by Hayat Erdogan and the friendly support of Adrian Notz.

13.11.2014 (18:30 - 20:30)

Kafi ZURICH: Design, Kunst, Wissenschaft

Erstes Zürcher Design-Café zum Thema „Alles ist Design?“ mit Präsentationen und Diskussion zur aktuellen Erweiterung des Designbegriffs

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Der Begriff Social Design – Schwerpunktthema der Forschung im Design an der ZHdK – zielt darauf ab, die im Design liegenden impliziten Relationen zu unterschiedlichsten Akteuren in alltäglichen sozialen Praktiken herauszustellen und damit kulturelle Dynamiken zeitgenössischer Designprojekte zu initiieren. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Institut für Designforschung das erste Zürcher Design-Café und schafft damit einen Ort für den Austausch zwischen Forschenden in Design, Kunst und Wissenschaft an Zürcher Hochschulen und einer breiten Öffentlichkeit. Weitere Cafés werden 2015 folgen. In Kooperation mit dem Institut für Theorie und dem Cabaret Voltaire.

 

Mit:

Marc Rölli (Institut für Designforschung IDE), Dieter Mersch (Institut für Theorie), Gerhard Buurman (IDE), Tanja Herdt (IDE), Bitten Stetter (Ereignis), Nina Thoenen (Cast), Björn Franke (Designtheorie)

07.11.2014 (19:00 - 23:00)

VITTORIA – Die Eleganz Siziliens

mit Giusto und Arianna Occhipinti

>>> Mehr

Naturwein-Star Arianna Occhipinti und ihr Onkel Giusto Occhipinti vom Avantgarde-Weingut COS
bringen ihre Weine nach Zürich und laden mit Valefritz, bekannt vom Popup-Restaurant Woodfood,
zu einem abendfüllenden, gastrokulturellen Programm im Cabaret Voltaire.
 
Der Autor und Vinumredaktor Christian Eder und die Protagonisten Giusto und Arianna Occhipinti
eröffnen das Programm mit einem Podiumsgespräch. Die fotografische Arbeit von 2fotografinnen.com illustriert das Weinland Vittoria und den Kontext der beiden Winzer.
 
Das Programm
19.00 – 20.00 Uhr / Podiumsgespräch mit Arianna und Giusto Occhipinti, geführt von Christian Eder.
20.00 – 23.00 Uhr / Dîner mit ValeFritz (WoodFood) und den Weinen von COS und Occhipinti.
 
Eintritt

CHF 120.00 inkl. Dîner, Wein und Getränke.
 
Reservation

info@cabaretvoltaire.ch
info@cultivino.ch
031 972 49 39

05.11.2014 (18:30 - 20:00)

Wissen, was Recht ist

Dr. des. Sibylle Schmidt / Freie Universität Berlin, Philosophie
Zeugenschaft - Episteme und Ethik einer Wissenspraxis
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In der Reihe geht es darum, jenen breiten Fundus von Wissen zu untersuchen, der bei der Formulierung von Rechts- und Gerechtigkeitsansprüchen ebenso ins Spiel kommt wie bei Praxen des Anklagens, Ermittelns oder Urteilens. Auf welche Weise und in welcher Form finden Wissensbestände, die in anderen Wissenschaften, Gsellschaftsbereichen und kulturellen Praxen zirkulieren, Eingang in Rechtswissen? Und umgekehrt: Wie wirkt das Recht auf die Fabrikation von Wissen ein? Welche Rolle spielen hier Kriterien und Praktiken, Zeugenschaft und Macht?
 
Eine Veranstaltung des Zentrum Geschichte des Wissens